Dafür wurden 2021 ja auch nur 12 Turniere jeweils in UK und EU gespielt! Es gab also auch nur die halbe Chance einen Titel zu holen! Es war einfach ein "guter deutscher Jahrgang" am Start.
Es gab da schon starke Konkurrenz mit Rusty-Jake Rodriguez, der damals 5 der 12 Titel einsackte. Bei den Niederländer waren auch keine Unbekannten erfolgreich mit Kevin Doets, Niels Zonneveld und Jurjen van der Velde je einmal und dazu noch der Pole Sebastian Bialecki! In UK war damals Bradley Brooks mit drei Titeln am erfolgreichsten.
Edit: Ich hoffe, dass Dir die Farbe gefällt. 

Hm, da hier nur die absolute Zahl der Siege/Finals aufglistet ist, ist die Anzahl der Turniere pro Saison eigtl. nich relevant. Ist ja auch nich so, dass die Anzahl über all die (anderen) Jahre immer konstant war!?
Wenn man sich die Erfolge mal relativ, also ins Verhältnis zur Anzahl der Teilnahmen, anschauen würde, dann hätte ich die Erfolge in der EU/UK-Saison auch nur hälftig gewertet, weil eben auch nur (ca.) halb so großes Starterfeld jeweils.
Und das in der EU damals auch starke Namen am Start waren, hab ich auch nich bestritten. Dennoch bezweifel ich, dass es wirklich dort eeeinfacher war ins Finale bzw. an nen Titel zum kommen, als auf der Insel. Allein schon weil dort die Qualität in der Breite höher war/ist und man dementsprechend schon in den ersten Runden (durchschn.) mehr gefordert ist!
PS: Geil wär eigtl. auch mal ne Übersicht zum eingespielten Preisgeld! Klar, da sind Spieler wie Hopp & Schindler deutlich benachteiligt, aber das ist bei der (Preisgeld-)Entwicklung ja immer so (Hust*Taylor*Hüstel;-)
Weil die Statistiik zu den gewonnen Spielen bringt FEBsData mehrfach pro Jahr 