Paul Krohne gewinnt und ist nun in L32. Noch 1 Sieg bis zur Final Stage...
Die er ja wahrscheinlich gar nicht spielen würde..
Paul Krohne gewinnt und ist nun in L32. Noch 1 Sieg bis zur Final Stage...
Die er ja wahrscheinlich gar nicht spielen würde..
Das könnte heute ein langer Darts Tag werde.
14:30 und Runde 512 ist noch immer nicht vorbei
Gibt es heute einen Stream zur Q School (Gondel, Adrian Geiler).?
Ist aus meiner Sicht sowieso shcon unglücklich die Q-School so kurz nach der WM zu starten! Auch bei früherer Deadline wäre man dem Konflikt mit dem WM-Finale leicht aus dem Weg gegangen. Von daher aus meiner Sicht absolut hausgemachtes "Problem"...
Ich verstehe das man die Q School so früh in den Januar legt.
1. Die Tourcardler brauchen ein paar Wochen um die Veränderungen durch die Tourcard abklären zu können (Job , privat etc.). Zudem startet die Challenge Tour auch schon Mitte Januar um die ersten Nachrücker für die Pro Tour auszuspielen.
3. Für das Qualiturnier zum Masters braucht man die neuen Tourcardler, das findet ja auch schon im Januar statt
Alles anzeigenSchindler eine 2,0 oder 2,5 zu geben, grenzt ja schon nahezu an Hohn.
Natürlich ist es subjektiv und jeder hat eine andere Bewertungsgrundlage, aber ich habe an Schindler andere Ansprüche und Erwartungen als an einen Weber, Czerwinski etc..
Mir wird das hier von den meisten ja viel zu schnell zu gut geredet, was die deutschen Spieler leisten.
Ich habe häufig das Gefühl, dass hier viele meinen, sie wären die Angehörigen der Spieler und müssten sie wider besseren Wissens schützen und beschützen.
Mir fehlt oftmals der Leistungsgedanke, die Hochleistungskultur. Viele sind zu schnell mit zu wenig zufrieden.
Es bedarf im Sport Förderung, aber eben auch Forderung.
Ein Spieler sollte das meiste von sich selbst fordern, aber auch Trainer, Management, Umfeld, Medien und auch Fans sollten schon Ansprüche stellen, wenn man Zielstellungen wie z. B. Schindler hat oder seinerzeit Clemens hatte.
Hopp hat letzte Woche in einem Interview bzw. Podcast ja auch die Trainingseinstellung, Mentalität etc. der deutschen Spieler kritisiert und und festgestellt, dass es da sicherlich noch Luft nach oben gibt.
So kommen mir die deutschen Spieler dann häufig auch bei den Turnieren vor und ihr anschließender Umgang damit. Leider auch der Umgang bzw. die Bewertung vieler User hier.
Ein Schindler hat im Vergleich zum Jahr davor seltener die Final Session am Sonntag erreicht. Aber er und die meisten Fans reden von einer starken ET Saison, weil er regelmäßig sein 1. Spiel gewonnen hat, was natürlich aller Ehren wert ist.
Aber müsste ein Schindler, der sich nicht nur in den Top 16 etablieren will, sondern Richtung Top 10 schielt, nicht höhere Ansprüche haben?
Hier wird bei Turnieren häufig gesagt, dass man von einem Top 16 oder Top 32 Spieler nicht mehr erwarten kann, als eine Quali für die Runde der letzten 16 bzw. 32. Aber wenn die Spieler auch so einen Herangehensweise und Denke haben, werden sie sich auch niemals wirklich entwickeln können.
Denn dann wird das Minimalziel schon als Erfolg verkauft und gesehen.
Ambitionierte Spieler sollten auch ambitioniert auftreten, sie sollten entsprechend leben, trainieren und die eigenen Ansprüche, Herangehensweisen und Aussagen adäquat anpassen
Da fehlt mir bei den deutschen Spielern durchgängig der Hochleistungskultur-Gedanke.
Natürlich kann nicht jeder Spieler ein Littler oder Humhries werden. Aber diese authentische Unzufriedenheit, wenn es "nur" eine 140 statt 180 wird oder wenn der Neuner nicht klappt, stehen eben auch für den Anspruch, den die Spieler an sich selbst stellen. Und wie sie diesen bei sich selbst einfordern.
Ein Schindler wirft seit Monaten konstant viel zu häufig in das 5er Segment und äußert immer noch, dass er nicht wisse, woran es liegt.
Schindler kommt seit Monaten viel zu oft zu schwach ins Spiel. Ihm fehlt zu Beginn viel zu oft der Punch und den "Killerinstinkt" gibt es bei den deutschen Spielern eh kaum. Da wird häufig das entscheidend Doppel zu einem Leg oder Satz verpasst (regelmäßig auch in mehreren Versuchen) und es wird der Eindruck "dann ist das halt so" vermittelt
So einem Spieler kann ich keine 2 oder 2,5 geben.
Auf der ET viel zu selten die Final Session erreicht, auf dem Floor gemessen an seiner Setzposition überwiegend enttäuschend und bei den Majors nach wie vor absolut bieder und ohne nennenswertes Ergebnis.
Da ist selbst eine 3,0 schon fast zu positiv, die man dann aber wg. der errungenen Titel geben kann, ohne die es bestenfalls eine 4 gewesen wäre.
@Lokonda04 du bringst ja inhaltlich durchaus richtige Punkte (Darts ins 5er Segment, Start in die Spiele von Schindler) . Aber du machst dir in meinen Augen echt vieles von der Art und Weise kaputt. Jemanden der meistens nur dann im Forum auftaucht wenn es was zu kritisieren gibt.. ich höre von dir selten bis gar nicht positive Dinge, die blendest du in deiner Bewertung vollständig aus. Du wirst anderen vor Verteidiger der Spieler zu sein. Dann bist du im Umkehrschluss aber der Chefankläger sämtlicher deutschen Darts Spieler
Aber die Zuschauen nehmen 0 Einfluss darauf, da find ich die paar deutschen schlimmer die bei so einem Game das komische Baum Lied mit der Allee anstimmen
Gut das die englischen Fan Gesänge immer so viel Sinn und Bezug zum Spiel haben, aber deutsche Fans zu kritisieren ist halt gerade inn
82% in den letzten 5 Jahren. Die Regeländerung hätte in diesem Zeitraum zu einer Andersverteilung von ungefähr 1,4 der üblichen 30 Tourkarten geführt. Vorteil der wieder eingeführten Regel: Im späteren Verlauf der Q-School sind weitaus weniger Spieler im Feld, die eigentlich schon sicher durch sind. Bsp. Bradley Brooks im letzten Jahr.
Danke für die korrekten Zahlen. Auf dich ist einfach Verlass 👍
Wie findet ihr es, dass es jetzt jeden Tag wieder 2 automatische Qualifikanten gibt?
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob dadurch nicht eher die Qualität der TCH sinkt, da es noch mehr auf Zufall passiert ist.
Glaube so viel ändert sich gar nicht. Auch vorher war der Finalteilnahme zumindest schon mal zu 60-70% mit der Tourcard verbunden. Gerade wenn der unterlegene Finalist dann noch am nächsten Tag gepunktet hat, war die Tourcard fast sicher.
Er möchte sie ändern.
Was aber während eines bestehenden Turnieres nicht so ohne weiteres möglich ist...
Das ist richtig.
Weiterhin werden nach den neuen Regeln 16 Tourkarten an die 16 Finalisten der beiden Q-Schools vergeben. Vorher haben nur die jeweiligen Tagessieger eine erhalten.
Das heißt man spielt wahrscheinlich nur die jeweiligen Halbfinals aus.
Sie die Auswirkungen für die Rangliste aber so groß, oftmals waren die unterlegen Finalisten ja später durch die Rangliste auf der Tour (Ausnahmen natürlich u.a. Noster)
Wir wissen ja nicht, was sich Clayton eventuell in den walisischen Foren anhören muss. Und ich könnte es auch gar nicht verstehen, ich kann nämlich kein Walisisch.
Walisisch verstehen wahrscheinlich 80% der Briten nicht.
Frettchen nicht ganz da und Heavy Meddl nutzt es klinisch aus. Starke Leistung!!!
Was sich deutsche Spieler hier für die Leistung von Clayton hätten anhören müssen....
Paulke ist rein fachlich z.B. ggü Gordon Shumway ein Einzeller
Bei Gordon Shumway haben sich aber auch schon mehrere beschwert um es Mal vorsichtig auszudrücken
Hier können sich übrigens einige beruhigen laut seinem Insta Post wird T. Wolters nächstes Jahr höchstens Next Gen und ein paar European Tour Qualifier spielen
Lukas Wenig hat nun offiziell seine TC für 2026.
ER IST DUNKELGRÜN
Das hat er nach dem starken 2. Halbjahr auch sehr verdient
Ich hoffe jedenfalls, das Tim Wolters nicht einmal ansatzweise in die Nähe einer Tourcard kommen wird. In den letzten beiden Jahren war er mit Abstand der unnötigste Besitzer einer Tourcard und hat absolut nichts zur Tour beigetragen.
Gut das die Karte sportlich ausgespielt wird und nicht wer was "verdient " hat. Es gab übrigens auch weitere Spieler die eher weniger gespielt haben...
Gar nicht erst antreten bzw. rechtzeitig offiziell aussteigen. Ich finde Cloakmasters Frage völlig berechtigt.
Aber was für ein Problem habt ihr damit? Es wird ja keinem anderen was weggenommen. Wer es dann in der Q School schafft hat es verdient. Durch solche Spieler werden ja keine 100+ Average Spieler auf der Tour verhindert
Die Aussage war aber die, daß der eine oder andere Spieler ausgesagt haben soll, gar nicht vorzuhaben, die Pro Tour zu spielen, sondern allein die C-Tour spielen möchte. Das ist ja auch gut und schön, aber dann darf ein solcher Spieler eben die Tourkarte auch gar nicht erst annehmen, falls er eine angeboten bekommt.
Wenn ein Spieler das primäre Ziel hat CT zu spielen und die Karte dann gewinnt, soll der jeweilige Spieler das für sich selbst entscheiden. Es wird dann ja keiner gezwungen die Karte anzunehmen. Nur das hier dritte anderen Spielern vorschreiben wollen, wie sie in welcher Situation zu reagieren haben ist komisch
Echt, ist das so? Hat Paul Krohne deswegen 2025 keine CT gespielt?
Bei der Rückgabe der Tourcard darf man meines Wissens nicht die Q School wieder spielen und dadurch entfällt wiederum das Anrecht CT zu spielen. Ob das 2026 auch so gilt weiß ich aber nicht
Gut, dann genau genommen: hätte man eine Tourkarte gar nicht erst annehmen sollen, wenn man eh nicht auf der Pro Tour, sondern der CT spielen will. Eifach die PDC vorab darüber informieren, und dann bekommt man, was man bestellt hat.
Die Ausgangssituation ist aber oftmals so :
1. Spieler gewinnt überraschend die Tourcard
2. Spieler versucht die mit Arbeitgeber und Familie es möglich zu machen zu spielen
3. Spieler nimmt die Karte erstmal an um Punkt 2 klären zu können
4. Im Verlauf des 1. Jahres zeigt sich, dass es finanziell und spielerisch nicht sofort für die Tour reicht
5. Nach Jahr 1 zwei Optionen, wobei die Rückgabe dazu führt keine Challenge Tour spielen zu können