Und wenn ein Qualifikant abgesagt hat? Es ist nicht immer ganz so einfach.
Spannendes Szenario. Wer bekommt denn welchen Platz wenn ein Qualifikant und ein Ranglisten-Spieler absagt?
Und wenn ein Qualifikant abgesagt hat? Es ist nicht immer ganz so einfach.
Spannendes Szenario. Wer bekommt denn welchen Platz wenn ein Qualifikant und ein Ranglisten-Spieler absagt?
Wäre halt schade und auch langweilig, wenn es im Darts so wird wie beim Herrentennis, wo bei jedem Grand Slam Turnier das Finale schon vorher feststeht.
Davon sind wir doch weit entfernt. Kannst du dich spontan an das letzte Ranking Major Finale erinnern, wo die beiden sich gegenüberstanden?
Mittlerweile läuft DC wieder…
Littler war schon extrem konstant stark, aber selbst humphries wäre mit den meisten Leistungen bei diesem Turnier zum beispiel in der ersten runde gegen ratejski rausgegangen (wenn beide so gespielt hätten)
Das sehe ich komplett anders, Littler und Humphries hatten beide extrem gute Sätze, aber insgesamt ähnliche Schwankungen, wobei für mich die Schwächephasen bei Littler länger und häufiger waren und er die durch extremes Timing (und das Quäntchen Glück gegen Gezzy) kompensieren musste.
Dartconnect down? Bei mir lässt sich die Seite derzeit nicht aufrufen.
Gateway Time Out ![]()
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Mit Hinsicht auf den Grand Slam wäre ein Ausscheiden von Noppert für Schindi und Springer sehr gut.Andererseits würde ich ihm auch wieder einen Major Titel gönnen.
Spielt meiner Meinung nach richtig geile Darts zurzeit.
Aktuell sind damit 4 Plätze der Reserve List sicher, Schindler und Springer belegen die Plätze 4 und 5. Schindler qualifiziert sich NICHT für den GSOD wenn folgendes eintritt:
Ich denke er kann schonmal die Reise planen ![]()
Bei Springer dürfen nur 2 der 4 Ereignisse eintreten bzw. 2 müssen andersrum ausgehen (natürlich bzgl. der Listen dann auf Springer statt Schindler bezogen).
Insgesamt recht seltsame Darstellung von MvG. Erst verzichtet er auf ein ET um sich auf eine 3er-Serie PCs zu fokussieren wegen der Quali zu den PCF und jetzt macht er dann Urlaub und halbiert damit im Prinzip seine eh schon dürftige Chancen darauf? Passt für mich irgendwie alles nicht zusammen.
Alles anzeigenUnd da ich immer auch für ein bisschen Ontopic zu haben bin. Gebe ich nochmal einen Überblick über mögliche GSOD Qualis. Das Viertelfinale ist glaube ich ein ganz guter Zeitpunkt dafür.
Luke Humphries – Cameron Menzies
Danny Noppert – Gary Anderson
Luke Littler – Gerwyn Price
Dirk Van Duijvenbode – Jonny Clayton
Rot = sicher für GSOD qualifiziert
Blau = nicht sicher für den GSOD qualifiziert, aber derzeit auf einen virtuellen Qualiplatz
Schwarz = derzeit nicht qualifiziert
Ergänzend noch der Blick auf die Bedeutung für Schindler und Springer: Gewinnen heute Abend nur blau und rot gefärbte ist Schindler sicher beim GSOD und Springer muss seine Position “nur” verteidigen (wäre dann auch bereits vor den EDC dabei falls er durch den letzten ET-Sieger dieses Jahr nicht in der Reserve-List verdrängt wird).
Super vielen Dank !! Wie kann man im Alley Pally einentlich bezahlen ?? Ich habe gelesen, für Getränke muss man Token kaufen welche nur BAR bezahlt werden können. Stimmt das ?? ich hatte eigentlich nicht vor britische Pfund zu tauschen, sondern wollte überall mit Karte (Visa,Amex,EC bezahlen). Geht das ??
Geht alles ausschließlich bargeldlos und direkt an der Bar (ohne Token o.ä.), außer die Garderobe (dort nur Bargeld). So war es zumindest bei der WM 2024.
Alles anzeigenKlar wirft keiner extra vorbei, aber im Darts geht es nun mal um eine gute Balance von Average, Scoring, Checken und Timing.
Und Springer war beim Checken und im Timing nicht gut
Hier wird von vielen aber immer nur der reine Average Wert für eine Beurteilung herangezogen, ob jemand gut oder schlecht war.
Und das ist einfach zu schlicht gedacht, weil es die anderen Sachen einfach außen vor lässt.
Für mich - und das darf gerne jeder anders sehen - ist es der größte Quatsch, immer auf einen reinen Average rumzureiten und diesen als Maßstab für eine gezeigte Leistung zu nehmen.
Hier wird eine Average höher bewertet, als die entscheidenden Momente, die oftmals über Sieg und Niederlage entscheiden.
Und daher kann man m. E. nicht sagen, dass beide für sich gesehen, eine gute Leistung gezeigt hätten. Sie haben einen verhältnismäßig guten Average gezeigt, aber in Sachen Timing, checken waren sie nicht gut.
Schindler hatte einen recht guten Average, aber trotzdem zu viel Streudarts in den Fünferbereich.
Wenn ein Spieler wie Schindler bei den Major Turnieren eigentlich regelmäßig früh ausscheidet, hat das primär mit ihm zu tun. Es ist Quatsch und nur das Suchen nach Ausreden, dass er ständig in übermäßig stark spielende Gegner läuft, oder ihm Spielglück fehlte etc.
Das liest man hier fast nach jeder Niederlage eines deutschen Spielers bei den diversen Turnieren.
Letzte Woche schrieb sogar jemand (was auch sein gutes Recht ist),.dass er sogar Gotthardt oftmals gar nicht so schlecht sieht und diesem häufig das Spielglück fehlen würde.
Das Jahr ist fast um und Gotthardt hat noch nicht mal eine zweistellige Zahl an Siegen. Bei jedem Turnier hofft wahrscheinlich jeder Spieler, gegen Gotthardt gelost zu werden, weil das dieses Jahr leider mehr oder weniger einem Freilos gleichkommt.
Aber stimmt: Tasmania Berlin war eigentlich auch gar nicht so schlecht und häufig fehlte nur Spielglück.
Auch ein völliger Nonsens ist immer der Verweis darauf, dass es nicht wundern würde, wenn ein siegreicher Gegner von gestern wie Ratajski im nächsten Spiel nur einen Average von 75 spielen würde.
Schindler könnte in seinem nächsten Spiel auch nur einen Average um die 80 spielen und vielleicht trotzdem damit gewinnen, auch wenn der Gegner einen höheren Avg. spielen würde.
Aus meiner Sicht haben gestern beide einen guten Average gespielt, aber auch jeweils nicht ihr A Game gezeigt, welches aber gerade bei einem Major nötig ist, um Spiele gewinnen zu können. Und wenn man nicht das A Game abrufen kann, dann muss im B Game das Timing stimmen, was gestern auch bei beiden nicht der Fall war Vor allem bei Springer nicht
Es waren ja nicht nur die zig ausgelassenen Legdarts zum 1-0 im 1. Satz.
Es waren auch die ausgelassenen Leg-Darts bei eigenem Anwurf zum 2-0 im 2. Satz, nachdem er Bunting vorher gebreakt hatte, dann aber mit 3 Darts nicht 46 checken konnte, um das Break zu bestätigen
Das 2-0 im 2. Satz wäre eine Vorentscheidung gewesen, um den 3. Satz zu erreichen, wo er den Vorteil des eigenen Anwurfs gehabt hätte.
Und diese riesigen ausgelassenen Chancen hatten also nichts mit einem starken Bunting zu tun, sondern nur mit Springer selbst.
Was ist denn mit den anderen Spielern von gestern? Die müssen ja dann in deinen Augen unfassbar schlecht gewesen sein, weil im Wesentlichen die Schwächen der jeweiligen Gegner zu den Siegen führten und bei so gut wie niemandem eigene Momente oder Stärke beim Check-In, Scoring und Check-Out in Summe gut waren. Beim Darts stehen halt immer 2 am Oche, und manchmal ist der andere halt wirklich stark. Nach deiner Argumentation muss man übertrieben ausgedrückt dann halt im Zweifel immer nen 9er werfen, dann gewinnt man das Spiel auch. Ok, wenn man das Ausbullen verliert reichen die 7 9er nicht, weil der Gegner dann vielleicht 8 9er wirft, aber dann hat man halt den Fehler bereits vor dem eigentlichen Spiel gemacht.
Ohne die WM-Erweiterung wäre die Qualifikation über die ProTour ein Hauen und Stechen.
Wenig 1.75 über dem Cut (Plaisier auf Platz 24), Gaga 0.25, Gruellich out -0.25, Hopp out -0.75.
Zwischen Platz 32 und 21 nur 1500 Pfund.
Nun ist aber die Chance gut dass alle 4 dabei sind.
Da müsste schon ziemlich wildes passieren in den letzten 4 PCs, dass die 27,25k von Hopp nicht ausreichen. Da kann man schon nahezu sicher davon ausgehen, dass die 4 dabei sind.
Laut Dartsorakel ist Springer mit D16 in den letzten 3 Monaten der zweitbeste Spieler aus dem GP-Feld auf ein Doppel hinter Price auf Tops.
Alles anzeigenDer prognostizierte Cut-Off liegt nach vielen Prognosen im Moment bei 25.000 Pfund für die PC Finals.
Also Schindler, Pietreczko, Gruellich und Clemens kann man schon mal wenn man nach dem Cut-Off ausgeht zur Quali gratulieren.
Springer und Wenig sind aktuell Qualifiziert, brauchen aber jeweils noch Preisgeld für die Quali.
Hopp ist stand jetzt Platz 65, also hat definitiv noch alle Möglichkeiten sich zu Qualifizieren.
Hempel ist stand jetzt 10.000 Pfund also genau einen Turniersieg vom prognostizierten Cut-Off weg, Also sehr Unrealistisch das dass noch was wird.
Czerwinski und Weber sind jeweils schon 15k und 14k weg von den 25.000 Pfund also das wird in 5 Turnieren nichts mehr Realistisch gesehen.
Bei Hempel ist es eine Finalteilnahme, ein Sieg sind ja 15k. Anders gerechnet muss er konstant sein Board gewinnen, um das Preisgeld einzuspielen. Gleiches gilt übrigens für MvG.
Also die Argumentation versteh ich gar nicht. Klar wäre es ziemlich irrevelant wenn die neuen TC'ler alle zur Kategorie Wolters/Czerwinski zählen würden. Dem ist aber keinesfalls so, sondern es betrifft nur einen von den 5 Neulingen
Entsprechend sind es natürlich mehr Kandidaten um sich bpsw. für die Finals zu qualifizieren (3 um genau zu sein, wenn man Klose dagegen-rechnet).
Und gerade bei denen die um die Tourcard kämpfen, sind doch die (mittlerweile 34) Pl.Ch.-Turniere doch unersetzlich. Ohne entsprechende Ergebnisse dort hat man doch quasi keine Chance.
Und von daher sind die Ergebnisse von Gotthardt und Hempel, aber auch Wenig und ich mit Abstrichen auch Weber, einfach nicht gut genug. Und bei denen die höhere Ansprüche haben (müssen), siehts halt auch keinesfalls besser, weil hier weder Clemens, noch Pikachu oder gar Springer bisher überzeugen konnten. Und Schindi reißts halt auch nich raus...
Daher bleibt ich dabei, wenn man sich die Spieler einzeln betrachtet dann liegt einfach die Mehrheit (teils weit) unter den Erwartungen, während es auf der anderen Seite sehr übersichtlich aussieht...
Auf die einzelnen Spieler bezogen kann man das so sehen, aber das hat mit dem Durchschnittswert nicht wirklich viel zu tun. Die Bewertung von Hopp fällt doch nicht anders aus, weil Schindler auf einmal alles gewinnt oder Gotthardt alles verliert.
Wir haben aber keinen einzigen Top-Spieler, der es sich aufgrund seiner Qualität und überwiegend guten Major-Ergebnissen - und damit dort erspielten Preisgeldern - erlauben kann, häufiger pro Jahr PC Turniere abzusagen.
Für unsere Spieler - auch unsere führenden Spieler - sind die Pro Tour Turniere die wichtigsten Spiele, da sie bei den Major Turnieren - auch bei erfolgreicher Quali - so gut wie nie eine Rolle spielen und dort überwiegend sehr früh Schluss ist.
Es sollte unseren qualitativ stärksten Spielern also bei den PC Turnieren nicht primär darum gehen, sich irgendwie in die Top 64 zu spielen, um die Finals und damit ein Major zu erreichen, sondern primär darum, ihr Potential so konstant wie möglich abzurufen (und mit Potential meine ich eben nicht nur den reinen Avg-Wert, dem hier von einigen eh zu viel Relevanz zuteil wird) und Spiele zu gewinnen, um Preisgeld für die Main OoM zu erspielen.
Irgendwie die Top 64 der PC-Turnier Rangliste zu erreichen, kann gerne der Anspruch für Spieler wie Hopp, Wenig, Grüllich, Hempel, Weber, Gurke etc. sein, aber nicht für Schindler, Ricardo, auch noch nicht für einen Clemens und auch nicht für einen Springer, da er nun mal über deutlich mehr Potential und Qualität verfügt als die Zuerstgenannten.
Da stimme ich dir zu - und mit Ausnahme von Schindler, der was Preisgeld und Rangliste neben dem PC-Sieg im erwartbaren Bereich liegt, liegen die 3 anderen aktuell unter den Erwartungen. Clemens deutlich, Pietrecko auch spürbar (wobei die PC ja nie sein großes Aushängeschild waren) und bei Springer ist auch eine Lücke zwischen dem gezeigten Potenzial und den Ergebnissen (wobei ich ihm hier das erste Jahr auch gerne zugestehe).
Alles anzeigenDann wird hier aber zum einen wieder glatt unterschlagen dass wir auch ne Rekordzahl an Tourcardlern haben, weil ja vollkommen logisch ist, dass die Wahrscheinlichkeit für die PC-Finals-Qualifikation, mit der Anzahl der Spieler ansteigt
Und in diesem Zusammenhang muss man eben auch feststellen, dass die letzte Saison schon sehr schlecht war, dass heißt die Messlatte diesbzgl extrem niedrig war...
Dass also der schwache Vorjahreswert mit nun 3 Tourcardlern mehr (darunter mit Hopp, Grüllich & v.a. Springer keinesfalls "Fallobst") oder den Jahren zuvor, wo es mit 6 max. halb so viele Tourcardler waren, geknackt wird, halte ich eben für keinen tollen Erfolg, sondern ne ziemliche Selbstverständlichkeit! Ist ja schließlich auch kein Spieler Weggebrochen, der die letzten Jahre bei den Pl.Ch. wirklich überzeugt hat. Von daher sollte dass Durchschnittsniveau auch kaum (oder gar nicht?) gesunken sein bzw. wird durch die höhere Gesamtanzahl ja mehr als kompensiert!
Und bei den Turnieren gehts eben auch keinesfalls nur um die Quali für die Finals, sondern das Preisgeld fließt in die OoM und v.a. in die ProTour ein
Und entsprechend ist es keinesfalls egal, ob man als 64. noch gerade so qualifiziert ist, sondern zus. eingespieltes Preisgeld kann am Ende auch entscheidend ob man seine Tourkarte hält oder verliert (oder im Falle vom Pietreczko für die EuroTour gesetzt zu sein oder in die Qualis zu müssen)
Von daher gehts da für so ziemlich alle um jeden Sieg bzw. mind. 500 Pfund für die Ranglisten, von daher kann man nich (erst Recht nich für unsre Topjungs) einfach nur die 0,86 als Messlatte wählen
PS: Und da es hier um reine Zahlen geht, hat das Ganze auch nich allzu viel mit Gefühl zu tun. Über Averages kann man natürlich etwas diskutieren, aber Sieg oder Niederlage ist doch recht eindeutig und bietet eben sehr wenig Spielraum für Interpretationen/Gefühle...
Das ist halt das Problem mit den Durchschnittswerten, sie lassen keine valide Ableitung der Einzelleistungen zu und sind daher auch für mich nicht geeignet um in irgendeiner Weise einen Anspruch zu formulieren oder eine Leistung zu bewerten. Und die Rekordzahl an TClern führt halt nicht automatisch dazu, dass die Zahl der Top64-Kandidaten größer wird. Und bei allen Neu-TClern und den TClern im zweiten Jahr geht es doch um nichts anderes als sich da zu etablieren. Nach oben mit der Ausnahme Springer, wo der Anspruch natürlich höher ist, aber auch nach Unten mit einigen Kandidaten, wo es von Beginn an klar war, dass der TC-Erhalt schwierig bis nahezu aussichtslos wird. Auch Hopp und Grüllich fallen doch keineswegs unter die Kategorie sicherer TC-Erhalt, auch wenn wir uns das hier wünschen.
Geht man nach der Weltrangliste sind nur Schindler und Wenig favorisiert
Bis auf Hopp-Smith 50/50 oder der Deutsche favorisiert.
Zumindest Grüllich gegen Barney und Wenig gegen Gilding kann man aber auch anders sehen.
Luke Littler verliert sein Auftaktmatch beim Grand Prix und ein Leg davon sogar, ohne per Doppeltreffer hineingekommen zu sein.
Aus Fairnessgründen spielt Littler beim Double-In konsequent auf die D1.
Grundsätzlich gebe ich dir Recht. Schindlers Jahr auf der ET sieht besser aus im Ranking als es war. Er kommt halt fast immer in Runde 3 und dabei profitiert er des öfteren davon, dass er gesetzt war und dann mit einem Spiel eben gleich 4K verdient. Sein Sieg und das andere HF war natürlich trotzdem gut, liegen aber auch ein schon ein bisschen zurück.
Durchwachsen finde ich das falsche Wort. Grundsolide, aber ohne großen Ausreiser nach oben, wie wir es halt schon öfters gesehen hatten. Bei den PCs ist das auf die breite gesehen finde ich recht ähnlich. Ein Sieg und der Rest ist im Rahmen der Erwartungen gut, aber sicherlich nicht überwältigend.
Gerade hinsichtlich der Majors ist das irgendwie nicht die Form, die man sich von Schindler wünscht. Mich würde es nicht wundern, wenn er einen PT-Spieler vom Kaliber Menzies, Guerney, Woodhouse, etc beim Grand Prix schlägt, aber bei stärkeren Spielern schafft er es meistens nicht ein schwaches bis mittelmäßiges Spiel des Gegners zu bestrafen oder in einem Klasseduell am Ende als Sieger hervorzugehen (siehe Clayton am Sonntag). Sollte ein Spieler wie van Veen, Nijman oder Springer warten, würde ich ihn auch fast als Außenseiter bezeichnen.
Schon eine hohe Erwartungshaltung die du durchblicken lässt: Schindler war in 12 von 13 Turnieren am Sonntag mit dabei und hat dabei 5 oder 6x ungesetzt Freitags gewonnen (ohne da einmal zu verlieren) und entsprechend jedes Mal dann auch Samstags dann gegen Gesetzte gewonnen (u.a. Rock und 2x Clayton). Bei den andere 7-8 Turnieren wo er als Gesetzter Samstags gespielt hat ist die einzige Niederlage in Leverkusen gegen Pietreczko gewesen. Da dürfte kaum ein anderer Spieler eine ähnliche Konstanz aufweisen. Die Quote Sonntags Mittags ist natürlich ausbaufähig, aber das permanente Erreichen des Sonntags ist in der Konstanz eigentlich die Definition von “Top16-Spieler”, und genau das ist er momentan, nicht mehr und nicht weniger.