Beiträge von Zeyes

    https://www.pdc.tv/news/2023/02/2…ries-open-et5-9

    Gestern hat die PDC den Termin für die nächsten fünf East Europe Qualifiers (ET5-9) bekanntgegeben. Am 15. und 16. April geht es erneut nach Budapest, mit drei Qualis für Premstätten, Leeuwarden und Wieze am Samstag, sowie zwei weiteren für Prag und Sindelfingen am Sonntag.

    Anders als beim ersten Blocktermin gibt es diesmal eine regionale Kollision mit der WDF - in Zagreb finden am gleichen Wochenende Croatian Masters (Silber-Kategorie) und Open (Bronze) statt. Ich vermute aber mal, dass wir so gut wie alle Spieler vom ersten Block auch beim zweiten wiedersehen werden.


    Außerdem findet offenbar der HNQ für ET12 Budapest doch nicht am 21. September direkt am Turnierwochenende statt (wie vor einem Monat veröffentlicht), sondern bereits am 04. August. Das lässt mich jetzt etwas ratlos zurück, da das ein Freitag ist und ich auf die Schnelle auch kein anderes bestätigtes Turnier (WDF oder national) finden konnte, an das man da vielleicht angedockt haben könnte.

    Im PDC-Meldesystem kann man sich momentan übrigens sowohl für den alten wie auch für den neuen Termin anmelden...

    Packe es mal hier rein: Man kann für 7 Sessions beim World Cup of Darts Tickets kaufen. (Zusätzlich Freitag Nachmittag im Vergleich zu bisher). Das deutet ja sehr stark auf einen anderen Modus und damit eventuell auf das von einigen erhoffte erweiterte Teilnehmerfeld hin.

    Ich dachte erst, folgendes wäre ein weiteres Zeichen für eine Felderweiterung, aber vielleicht auch nicht.

    https://www.pdc.tv/news/2023/02/2…world-cup-darts

    Am 12.-14. Mai findet in Costa Rica eine Ausscheidung statt, um einen mittel-/südamerikanischen Vertreter für den World Cup zu ermitteln. Da Brasilien auch ausdrücklich als teilnahmeberechtigt aufgeführt ist, wird damit wohl "nur" der Startplatz ausgespielt, den das Land die letzten 6 Jahre per Direkteinladung innehatte. Jedenfalls soll nach aktueller Darstellung nur das Gewinnerland beim World Cup dabei sein - aber vielleicht kommt ja noch was bis dahin.

    Jedes interessierte Land kann bis zu zwei Teams nach Costa Rica schicken. Weitere Infos wird es wohl bei der CDLC auf Facebook geben, einem neu etablierten Lateinamerika-Ableger/Anhängsel der CDC.

    Wieviel Preisgeld wird wohl ungefähr benötigt, um sich für die European Darts Championchip zu qualifizieren?

    Die einzelnen Preisgeldstufen sind ja gegenüber dem letzten Jahr sehr uneinheitlich angestiegen, aber am Cutoff dürfte es sich wohl ähnlich verhalten wie die Preisgelder insgesamt, also +25%. Letzte Saison ging der Schnitt durch die 14.000er, das wären hochgerechnet 17.500. Ich denke, ab 20.000 kann man sich absolut sicher fühlen, und 19.000 sollte vermutlich auch schon ausreichen.

    Aus den Top 54 (350+ £) der letzten Saison fehlen:

    Jane Densley (15)

    Lerena Rietbergen (21)

    Yukie Sakaguchi (23)

    Astrid Trouwborst (26)

    Stefanie Rennoch (27)

    Mandy Smith (28)

    Iselin Hauen (38)

    Tina Neylon (44)

    Amanda Harwood (46)

    Jitka Cisarova (52)

    Vor einigen Stunden war Meldeschluss für das erste Turnierwochenende, insgesamt 146 Spielerinnen haben sich dafür angemeldet. (Einzelne Turniere: 141 / 139 / 138 / 136.)

    Spoiler anzeigen

    Wendy Adams (3-4)

    Michelle Andrews

    Grace Angell (1-2)

    Lindsey Ashton

    Lisa Ashton

    Marlene Badger

    Nicola Biddick

    Quintey Bieman

    Jane Biggs

    Felicia Blay

    Gemma Bowen

    Tonilee Bowstead

    Carla Boyes

    Caroline Breen

    Jacqueline Brighton

    Claire Brookin

    Rachel Brooks

    Rebecca Brouse

    Sarah Brown

    Roz Bulmer

    Robyn Byrne

    Eleanor Cairns

    Denise Cassidy

    Ann Chilton

    Kirsty Chubb

    Steph Clarke (3-4)

    Monica Cleere

    Jo Clements

    Shea Cole

    Marian Conway

    Luci Cunningham

    Natalie Davey

    Rachna David

    Aileen de Graaf

    Joanne Deamer

    Anastasia Dobromyslova

    Anne Dorrestijn

    Rebecca Edwards

    Fran Elwick

    Amy Evans

    Almudena Fajardo Ayuso

    Grace Ferridge

    Juliet Findley

    Aurora Fochesato

    Casey Gallagher

    Natalie Gilbert

    Donna Gleed

    Sharon Godbeer

    Amy Grant (1-2)

    Beau Greaves

    Rhian Griffiths

    Trina Gulliver

    Susianne Hagvall

    Sue Hall (1,3)

    Corrine Hammond

    Catherine Handley

    Deta Hedman

    Julia Heimensen

    Courtney Hine

    Lauren Hitchens (1-2)

    Kim Holden

    Barbora Hospodarska

    Alex Howard

    Rebecca Hoyland

    Kirsty Hutchinson

    Lorraine Hyde

    Paula Jacklin

    Zoe Jones

    Sabrina Jongenotter

    Abi Jurd

    Tori Kewish

    Teri-Frances Kidwell

    Angela Kirkwood (1-2)

    Samantha Kirton

    Louise Layhe

    Joanne Locke

    Silke Lowe

    Tammy Mackenzie

    Jacqueline Maiden

    Crissy Manley

    Aoife McCormack

    Kat McLean

    Sarah Milkowski

    Emily Mitchell

    Jane Monaghan

    Jo Moore

    Rose Mort (3-4)

    Sara Mortimer

    Tracy North

    Chloe O’Brien

    Maria O'Brien

    Rhian O'Sullivan

    Sandra Page

    Josie Paterson

    Laura Patton (1-2)

    Eleanor Pettem (1-2)

    Linda Porter (3-4)

    Stephanie Potter

    Annmarie Potts (3-4)

    Vicky Pruim

    Joanne Pugh

    Christine Readhead (1-2)

    Shannon Reeves

    Wendy Reinstadtler

    Jan Robbins

    Sarah Roberts

    Jane Robson

    Helena Rubes

    Sylvia Schlapbach

    Joanne Senior

    Jessica Shakesby (1-2)

    Jane Shearing (1,3)

    Katie Sheldon

    Fallon Sherrock

    Nanako Shimizu

    Rowena Sidley

    Claire Stamper

    Priscilla Steenbergen

    Sharon Straatsma-Pul

    Kelly Streef

    Steph Stutley

    Margaret Sutton

    Mikuru Suzuki

    Evonne Taylor

    Leanne Topper

    Carly Townsend

    Laura Turner

    Roos van der Velde

    Noa-Lynn van Leuven

    Eireann van Wijgerden

    Adriana van Wijgerden-Vermaat

    Kirsi Viinikainen

    Aletta Wajer

    Emma Wapshott

    Jayne Warwick

    Debra Watling

    Eve Watson

    Lainey Webb

    Karen Webber

    Phonsawan Whillis

    Sally Whiting

    Jackie Wilkinson

    Lorraine Winstanley

    Sherrie Yeomans

    Anca Zijlstra

    Vanessa Zuidema

    13 Niederländerinnen stellen das größte Kontingent von außerhalb Großbritanniens/Irlands, dazu kommen noch insgesamt 18 Spielerinnen aus weiteren 13 verschiedenen Ländern. Den deutschsprachigen Raum vertreten Silke Lowe und Sarah Milkowski sowie die Schweizerin Sylvia Schlapbach.

    Am Samstag startet die Women's Series in ihre vierte Saison, erstmals ebenfalls mit 24 Turnieren wie schon von den Challenge und Development Tours gewohnt.

    Während letztere jetzt nach langen Jahren eine Preisgelderhöhung auf 15.000 £ pro Turnier erfahren haben, hat die Women's Series parallel die alte CT/DT-Preisgeldstruktur übernehmen dürfen:

    Letzte 64 50 £ (neu)

    Letzte 32 100 £ (+50)

    Achtelfinale 200 £ (+100)

    Viertelfinale 300 £ (+50)

    Halbfinale 500 £ (+100)

    Finale 1000 £ (+400)

    Siegerin 2000 £ (+1000)

    ---------------------

    Summe 10000 £ (+5000)

    Anders als üblich behält es sich die PDC allerdings diesmal vor, R64-Preisgelder nur auszuzahlen, wenn auch mindestens 128 Spielerinnen antreten. Freilose ins Preisgeld wird es damit (mehr) nicht geben - vor zwei Jahren passierte das noch, als damals teilweise weniger als 64 Teilnehmerinnen um 32 Preisgeldplätze gespielt haben. (Auch in den Anfangszeiten der CT und DT gab es das durchaus mal.)

    Termine:

    25./26. Februar Women's Series 1-4

    13./14. Mai Women's Series 5-8

    24./25. Juni Women's Series 9-12

    23. Juli Women's World Matchplay

    29./30. Juli Women's Series 13-16

    16./17. September Women's Series 17-20

    14./15. Oktober Women's Series 21-24

    Die besten zwei Spielerinnen der Tour sowie die Gewinnerin des Matchplay werden sich für die PDC-WM 23/24 qualifizieren. Sollte die Matchplay-Siegerin am Saisonende zu den Top 2 gehören, wird der Platz nicht an die Dritte der Tour gehen, sondern in den WM-Qualifier für Tourcardholder überführt.

    Der Stand der Matchplay-Qualifikation zum Saisonstart kann hier eingesehen werden; neben den letzten 8 Turnieren der vergangenen Saison werden noch die ersten 12 dieses Jahres in die Wertung eingehen. Die Top 8 qualifizieren sich für das TV-Turnier. Die zweite Saisonhälfte wird mutmaßlich dann ebenfalls bereits Teil der Qualifikation für das 2024er Matchplay werden.

    Du musst dazu wissen, dass wir Tischtennisspieler ein ganz seltsames Völkchen sind. Veränderung steht ganz unten auf der Liste der Dinge, die wir an dem Sport schätzen.

    Na ja, das gibt's aber in vielen Sportarten, dass die Aktiven keinen Bedarf an Änderungen sehen, weil sie meist nicht direkt davon betroffen sind, wenn die finanziellen Rahmenbedingungen im Spitzensportbereich durch sinkendes Publikumsinteresse abkrachen. Erst, wenn dann auch mangels öffentlicher Präsenz der Nachwuchs wegbricht, merken es die meisten, dass vielleicht doch Handlungsbedarf besteht (oder bestanden hätte, falls es inzwischen zu spät ist).

    Im übrigen (nicht speziell auf deinen Kommentar bezogen) hatten wir im Darts mit der BDO doch ein Topbeispiel, wo mangelnder Wille zur Veränderung hinführen kann. Und das Kernproblem dabei war nicht mal die Konkurrenz durch die PDC, sondern dass man schon Ende der 80er / Anfang der 90er praktisch nicht darauf reagiert hat, dass die von dartblog angesprochene "da ist man überall hingegangen / hat sich im TV das angeschaut, was halt da war"-Phase zu Ende ging.

    Was hat sich in der Fussball Bundesliga in den letzten 50 Jahre verändert?

    Meiner Meinung nach sehr wenig. Und die Beliebtheit hat sich auf hohem Niveau sogar gesteigert.

    Du weißt aber schon, dass es noch bis in die frühen 90er Jahre gang und gäbe war, dass Bundesligaspiele auch gerne vor gerade mal 10 bis 15.000 Zuschauern stattgefunden haben? Und das lag zum großen Teil nicht daran, dass die Stadien nur solche Besucherzahlen zugelassen hätten. Das war alles, aber kein "hohes Niveau" angesichts der Tatsache, dass Fußball auch schon vor Gründung der Bundesliga mit Abstand die Sportart Nr. 1 war. Signifikant besser war's lediglich für ein paar Jahre nach der Gründung und dann noch mal nach der WM '74.

    Traditionsfans hören das nicht gerne, aber dass die Bundesliga heutzutage 'nen dauerhaften Schnitt von über 40.000 hat statt wie damals um die 20.000 (von der TV-Präsenz reden wir erst gar nicht), liegt zu einem großen Teil an der Eventisierung der Präsentation des Fußballs und dass man damit den Sport den "echten" Fans zu einem guten Stück weggenommen hat. Deshalb versuchen heutzutage auch fast alle anderen Sportarten es genau damit. Und das hat bei weitem nicht nur was damit zu tun, ob es nun Playoffs gibt oder nicht. (Der Klassiker ist ja, die einzelnen Wettkämpfe zu verkürzen - wer würde heute noch ernsthaft vorschlagen, den Biathlon-Weltcup wieder größtenteils mit 15/20-km-Einzelrennen zu bestücken?) Mit Livesport wie in den 1980ern holt man heute niemanden mehr von der Playstation oder dem aktuell gerade angesagten Streamingdienst weg, und zu glauben, das hier:

    Beim Tischtennis haben jedenfalls alle Änderungen um Publikum zu ziehen/halten, nur gegenteiliges bewirkt.

    wäre eine korrekte Beschreibung von Ursache und Wirkung, halte ich ehrlich gesagt für ziemlich weltfremd. Ohne das, was dort geändert wurde, würde man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit inzwischen vor noch weniger Leuten spielen. Aber du kannst gerne weiter daran glauben, dass es nur eine untergeordnete Rolle spielt, dass die Menschen heutzutage zigfach mehr Auswahl haben als vor 40 Jahren, mit welchem Entertainment sie ihre Freizeit ausfüllen wollen, aber die Menge an Freizeit für die allermeisten Nichtrentner sicherlich nicht größer geworden ist.

    Darts würde interessant durch Bristow, und gewann an Popularität unter Dauersieger Taylor, nichts mehr und nichts weniger.

    Van Gerwen hat seine Rolle einige Zeit übernehmen können, aber zur Zeit zeichnet sich eine Periode mit viel wechselnden Sieger ab. Immer mehr Spieler können kurzzeitig das allerhöchste Level spielen, was sie ermöglicht "bessere" Spieler zu schlagen. Solche Überraschungen sind als Prise Salz in der Suppe gut, aber zuviel davon schadet. In der Niederlande sehe ich momentan das Interesse ganz klar zurück gehen.

    Erfolgsfans halt. Konnte leider nicht ewig so weitergehen, dass ein Niederländer so viel abräumt, was an Titeln zu holen war. Das ist doch eine völlig normale Entwicklung, wenn Länder, die im Kontext einer Sportart historisch "klein" sind, plötzlich ein dominantes Zugpferd haben und dann irgendwann nicht mehr. Die knapp 15 Jahre Tennisboom in Deutschland waren auch nichts anderes. Wenn wir in Deutschland auf einmal einen Nr.1-Golfer hätten (längerfristig, nicht nur eine Eintagsfliege wie Kaymer), würde man das auch sehr deutlich merken. Sobald der dann nur noch Normalo-Niveau abliefert, ginge das Interesse wieder zurück. Aber auch nicht komplett runter auf das Niveau von vor der Boomphase, weil so was natürlich auch immer einen Kern von dauerhaften Fans generiert, den die Sportart vorher nicht hatte.

    Auch im Darts wird es in Deutschland businessmäßig nicht endlos weiter nach oben gehen, und das wird sicherlich auch die PDC wissen und antizipieren. Derzeit versucht man halt, den Sport so groß zu machen, dass man dann auf einen solchen Fankern zählen kann. Damit sollte man auf einem guten Weg sein, und dass das überhaupt ohne einen echten Spitzenspieler funktioniert, ist ziemlich beeindruckend. (Ähnlich läuft das ja eigentlich nur bei der NFL gerade - wohl nicht ganz zufällig auch eine Sportart, bei der der Eventcharakter extrem ausgeprägt ist.)

    Ich würde im übrigen trotzdem mal behaupten, dass die PDC in den Niederlanden immer noch deutlich mehr Umsatz generiert als es die BDO/WDF zu Barneys besten Zeiten je getan hat, und das auch absehbar so bleiben wird, eben weil es auch da nun diesen Fankern gibt. Außerdem ist Darts in den Niederlanden rein sportlich betrachtet auch abseits von MvG exzellent aufgestellt, so dass es nun wahrlich nicht unwahrscheinlich ist, dass das Interesse auch schnell wieder hochgehen kann. Worauf deine Kassandrarufe fußen, erschließt sich mir daher ehrlich gesagt nicht.

    So sehr sind die Preisgelder ja auch nicht gestiegen bzw. bei den PC-Turnieren gar nicht und auf der ET Tour nur gering, was aber in den Gefilden rund um Platz 64 kaum ankommt. Von daher kann man wohl schon recht gut vorhersagen, dass 60.000 Pfund reichen. Und wie immer in diesem Bereich kann man wohl sagen, dass es mit WM-Quali reicht, ohne eher nicht, aber das ist jetzt absolut noch nicht absehbar.

    Falscher Vergleich.

    OOM zum Saisonabschluss 2022: bestehend aus den Resultaten der Jahre 2021 und 2022

    OOM zum Saisonabschluss 2023: bestehend aus den Resultaten der Jahre 2022 und 2023


    Es gibt nichts was es nicht gibt. Aber es ist schon sehr sehr unwahrscheinlich, da gebe ich dir Recht

    Ich dachte, ich würde vielleicht ohne Zitieren auskommen. Dann halt doch so:

    Zitat von PDPA

    Registration:

    • 09.00 Doors Open
    • 09.00-11.00 Registration.
    • 11.00 Registration closes, if you are not registered before 11.00 you will not be in entered in the first event of the day.
    • 11.00 Draw done, play will start 12.00.
    • 13.00 If you are only in event 2 of the day, you must register by this time, if you are in both events you will be automatically registered for both events when you first register.

    Unter 79 Teilnehmern konnte sich im dritten Turnier Mal Cuming den Sieg sichern, während Turnier Nr. 4 mit nur noch 65 Spielern an Darren Penhall ging.

    Bis zu diesem Wochenende war mir folgendes nicht bewusst:

    Der Engländer Darren Penhall (...) Lange Zeit lebte Penhall auch in Australien und nahm dort an einigen Turnieren teil.

    Offenbar ist das derzeit wieder der Fall.

    Übersicht über die Finals des Wochenendes:

    WSQ 1: Mal Cuming 5-3 Dave Marland (93.93 - 91.33)

    Tour 1: Jeremy Fagg 5-2 Gordon-Glen Mathers (86.84 - 83.87)

    Tour 2: Brandon Weening 5-3 Bill Aitken (86.49 - 82.30)

    Tour 3: Mal Cuming 5-4 Gordon-Glen Mathers (86.72 - 85.84)

    Tour 4: Darren Penhall 5-2 Brandon Weening (85.14 - 74.57)

    Die Halbfinalisten beider Turniere waren komplett unterschiedlich, in den Viertelfinals standen allerdings gleich fünf Spieler doppelt.

    Heute Mathers beide Male mindestens im Halbfinale, die Viertelfinals diesmal sogar in sechs Spots gleich besetzt. Mathers und Weening haben das Kunststück geschafft, alle vier Turniere mindestens viertelfinalig abzuschließen. (Und im WS-Qualifier sind sie eine Runde vorher aufeinander getroffen...Mathers dort der Gewinner.)

    Abseits davon gab es am Samstag auch einen Neundarter für Jeremy Fagg.

    Ich glaub der ist sehr ähnlich zu Jim Williams letztes Jqhr einzuschätzen. Heißt (für mich) auch dass das garantiert nich einfach so weitergeht und der Auftsieg in der OoM früher oder später auch mal ins Stocken geraten wird...

    Veenstra ist ja nun auch nicht gerade ein unbekannter Neuling. Kann zwar sein, dass er einen dauerhaften Leistungssprung gemacht hat und die kürzlich gezeigten Ergebnisse so fortsetzen kann. Das, was man so jahrelang von ihm im WDF-Bereich gesehen hat, war sicherlich sehr ansprechend, aber nicht "Spaziergang in die Top 32"-Niveau.

    Überhaupt sollte man nicht vergessen, dass vom Start bei 0 allein schon der Einzug in die Top 64 nach einem Jahr ein Riesenerfolg wäre, den jede Saison nur eine kleine Handvoll Spieler hinkriegen. Von Top 64 bis Top 32 ist es noch ein sehr weiter Weg (nach OOM-Preisgeld fast doppelt so weit wie von nix nach 64). Und Prognosen über mehr als ein Jahr, na ja.

    Jeffrey de Graaf legt direkt los und steht nach einem 6-1 gegen Paavo Myller im Finale des ersten Turniers.

    Die andere Hälfte des Draws hängt deutlich hinterher, dort läuft gerade noch ein Viertelfinale zwischen Cor Dekker und Tom Veje; der Sieger spielt gegen Marko Kantele um den Finaleinzug.

    Es gibt übrigens auf Facebook auch Videobegleitung zum Turnierwochenende, allerdings ist der heutige Stream offenbar schon nach anderthalb Stunden abgeschmiert. Besser lief es gestern (ET1, ET2). Allerdings werden sie wohl ein wenig am Zeitplan arbeiten müssen - geplant war ja, dass die zweite Quali 3 Stunden nach der ersten beginnt, allerdings liefen beide Turniere jeweils rund viereinhalb Stunden. Oder vielleicht gehen auch die Teilnehmerzahlen wieder etwas runter...

    Die ersten beiden Turniere der diesjährigen Tour sind durch. Es waren dann sogar 90 Teilnehmer am ersten Event, "nur" noch 82 fürs zweite. Die Turniersiege konnten sich Jeremy Fagg und Brandon Weening sichern. Die Halbfinalisten beider Turniere waren komplett unterschiedlich, in den Viertelfinals standen allerdings gleich fünf Spieler doppelt.

    Wie schon zu erwarten war, gibt es jetzt keine Gruppenvorrunde mehr, um die Durchführung von zwei Turnieren pro Tag zu ermöglichen. Grundsätzlich ein recht überschaubares Turnierniveau, mit vielen Averages unter 70 bis hin zum Achtelfinale.

    Die Voraussetzungen erfüllt er voraussichtlich erst mit Erhalt der Tourcard.

    Richtig.

    To be eligible for an International Sportspersons Visa you need to fulfil the following criteria:

    • finished in the top 64 of the Professional Darts Corporation (PDC) Order of Merit in the preceding two seasons; or

    • won a PDC Tour Card through Q-School; or

    • won a PDC Tour Card through finishing first or second on the PDC Challenge Tour.

    (Development Tour vermutlich auch, ist wohl einfach vergessen worden zu erwähnen.)

    Offenbar muss man die Meldelisten der PDCNB momentan lediglich als grobe Annäherung an die Wirklichkeit verstehen...in beiden ET-Qualis von gestern haben gleich 3 Spieler mehr mitgespielt als ursprünglich angekündigt. Für zwei davon (Mindaugas Barauskas und Jeffrey de Graaf) spielt wohl eine Rolle, dass sie als PDPA Associates keine Startgebühren zu zahlen haben und sich deshalb nicht direkt über Dartconnect für die Turniere anmelden konnten, sondern den Umweg per Email an die PDCNB gehen mussten. Da war ich wohl gestern zu optimistisch, dass knapp 24 Stunden nach dem Meldeschluss alle davon betroffenen Spieler schon nachgetragen sein würden...

    Der jeweils dritte noch fehlende Spieler (Hannu Suominen für ET1, Brian Hagensen für ET2) ist mir allerdings unerklärlich. Hagensen ist im übrigen auch für die beiden Pro-Tour-Turniere jetzt zusätzlich gelistet. Für ET3 nicht, aber das wird möglicherweise auch noch im Laufe des Tages kommen (plus vermutlich auch da Barauskas und de Graaf).

    Auch die DPA-Tour startet an diesem Wochenende in die neue Saison. Heute lief bereits die erste Qualifikation für das New South Wales Masters, bei der sich Mal Cuming einen Startplatz für das Turnier der World Series sichern konnte. Für die weiteren drei Qualiturniere ist er damit gesperrt, so dass seine kommenden Turnierwochenenden dann erst samstags losgehen werden.

    Ziemlich beeindruckende 72 Spieler waren bereits heute am Start - so weit ich mich an 2019 und früher erinnere, hat die DPA damals eher selten die 64er Marke geknackt, und schon gar nicht bei Freitagsturnieren. Für den Auftakt der Pro Tour in ein paar Stunden stehen sogar 82 Spieler auf der Dartconnect-Registrierungsliste, weitere Listen für die Turniere 2 bis 4 stehen noch nicht zur Verfügung.

    Hat heute morgen zufällig jemand die PDC.TV-Coverage gesehen? Stand jedenfalls ab 08:30 Uhr deutscher Zeit im Kalender.