Beiträge von Zeyes

    Macht für mich insgesamt einfach mehr Sinn, wenn man bedenkt dass die Vorquali ja gerade dafür da sein sollte "die Schwachen auszusortieren"! Weil in der Hinsicht ist der jetzige Modus glaub viel ineffektiver, gerade wenn man auch an die letztjährige Austragung schaut...

    UK oder EU? In Niedernhausen lag die mangelnde Effektivität eher daran, dass in der Vorquali gerade mal 50% des Feldes aussortiert wurden.

    Ich möchte Mal naiv fragen, warum man überhaupt 2 Stages macht? Ich dachte, letztes Jahr wäre das wg. Corona gemacht worden,, damit nicht zu viele Spieler gleichzeitig an einem Ort sind. Ich meine mich auch daran erinnern zu können, dass Kevin Münch seinerzeit sich in einem Podcast sehr kritisch dazu geäußert hat, dass Tour Card-Verlierer direkt in die Final Stage kamen.

    Allgemein gesprochen gibt es drei hauptsächliche Gründe, warum man einen Qualifikationsmodus mehrstufig machen sollte. Zur zeitlichen Entzerrung wegen sonst zu vielen Teilnehmern, zur räumlichen Entzerrung wegen sonst zu hohem Reiseaufwand, und/oder um zu vermeiden, dass man viele Teilnehmer in sportlich wertlosen Wettkämpfen antreten lässt, bei denen das Ergebnis faktisch schon vorher feststeht. Idealerweise gleich aus allen drei Gründen. Als Paradebeispiel kann man da die Pokalstruktur im Fußball nehmen. Amateurteams spielen Kreispokale im Jahr X, die Gewinner davon spielen Verbandspokale in X+1, und die Gewinner davon spielen DFB-Pokal in X+2, wobei höherklassige Vereine dann teilweise erst in den Verbands- oder im DFB-Pokal einsteigen.

    Corona war natürlich der Hauptgrund dafür, letztes Jahr eine Aufteilung in zwei Stages vorzunehmen, aber das spricht ja nicht dagegen, die Struktur dann auch anderweitig sinnvoll zu nutzen, zumal Matt Porter vor ein paar Monaten in einem Interview hat anklingen lassen, dass die PDC wohl auch unabhängig von den Notwendigkeiten der Pandemie den Modus vom letzten Mal positiv bewertet hat. Nur bringt es in der aktuellen Version halt nicht viel - da fast alle Teilnehmer auch die First Stage spielen müssen, hat man de facto einfach nur die ersten zwei Turnierrunden mit den riesigen Leistungsunterschieden auf andere Tage ausgelagert. Allein dafür muss man es tatsächlich nicht wirklich beibehalten.

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    Meinen idealen Zweistufen-Modus hab ich vermutlich schon im letztjährigen Thread dargelegt: First Stage regional aufgeteilt im frühen Dezember, damit man sie spielerfreundlich über ein langes Wochenende spielen kann, und dann die Final Stage wie früher an einem einzigen Spielort Mitte Januar auch als langes Wochenende, so dass man den Kampf um die Tourcards nicht mit irgendwelchen Nationalitäten-Quotenregelungen verzerrt.

    Und natürlich mit Direktquali für die Final Stage für deutlich mehr Spieler als aktuell. Vor langer Zeit (so 2015 rum?) hatte ich das schon mal durchgetestet, Kriterien so in etwa: Alle ziemlich frischen Ex-Tourcardler (vor der aktuellen QS verloren oder ein Jahr zuvor), Top 128 Pro Tour, Top 64 Challenge Tour, Top 32 Development Tour, ein paar Topspieler (vielleicht jeweils 8 oder so) von den ganzen regionalen Affiliate-Touren, knapp gescheiterte Spieler aus der letzten QS, dazu alle PDC- und WDF-WM-Teilnehmer* des aktuellen Jahres, weil die im Dezember schon was zu tun haben. Nach meiner Erinnerung bin ich damals hypothetisch so auf ungefähr 270 direktquali-berechtigte Spieler gekommen - viele hätten natürlich mehrere Kriterien erfüllt - von denen dann im betreffenden Jahr rund die Hälfte tatsächlich an der QS teilgenommen hatten. Wenn man dann die Final Stage mit 256er Feld spielt, könnte man noch 100+ Plätze über die regionalen First Stages verteilen, was mehr als ausreichend sein dürfte, wenn wir mal von ca. 600 bis 800 Teilnehmern dort ausgehen. (2020 vor Corona und ohne Zweistufigkeit hatten summa 853 Spieler gemeldet.) Die Durchlassquote wäre damit in beiden Stages auch ähnlich.

    Jedenfalls hätte man damit ein System, das für den ganz großen Teil der Teilnehmer - nämlich alle, die in der First Stage ausscheiden, sowie alle, die direkt in die Final Stage gehen - den Aufwand minimiert, und gleichzeitig auch noch die Wettbewerbsstruktur verbessert, weil in beiden Stages deutlich weniger sinnlose Spiele stattfinden würden. Nur die Spieler, die sich aus einer First Stage qualifizieren, müssten für die zwei Wochenenden mehr Zeit und Geld investieren - das wären dann allerdings auch hauptsächlich solche Leute, die zwar ein gutes Leistungsniveau aufweisen, aber sonst im Jahr nicht viel bzw. gar nicht zu den relevanten Touren reisen. Denen kann man das einmalig im Jahr ruhig abverlangen.

    * Damals natürlich noch BDO.

    Welche Gründe sprechen denn dagegen, die Tourkarten in der Q-School nur über eine Q-School OoM zu vergeben? Und z.B. denjenigen, die die TC erhalten, ein Preisgeld (für die Main OoM) anhängig von ihrer Platzierung zu geben, um auch für die bereits hoch platzierten Spieler die Motivation zu erhalten? Ehrlich gefragt?

    Welchen Zweck möchtest du denn damit verfolgen, Spieler, die ihr eigentliches Ziel (den Gewinn einer Tourcard) schon erreicht haben, noch weiter in den Qualifikationsturnieren zu belassen? Fairer wird es dadurch nämlich nicht, da steht die Austragung im KO-Modus im Weg. So was geht allenfalls in Sportarten, wo man alle Teilnehmer objektiv miteinander vergleichen kann, also z.B. per Schlagzahl im Golf oder per Zeit oder Weite in der Leichtathletik. Da fällt es dann nicht ins Gewicht, wenn bereits Qualifizierte noch mit anderen im Wettbewerb stehen.

    Natürlich ist es so, dass, wenn man in der Q School jeden Tag einen Schwung Spieler rausnimmt, das durchschnittliche Leistungsniveau der verbleibenden Spieler sinkt. Daran ist aber nichts unfair, denn den bereits durchgekommenen Spielern kann es egal sein, dass man an einem späteren Tag die Card etwas leichter gewinnen kann, und für alle diejenigen, die noch im Turnier sind, ist die Ausgangslage dieselbe. Auch ändert es nichts daran, welche Leistung ungefähr notwendig ist, um die letzte verfügbare Card zu gewinnen. Wenn du die besten Spieler bis zum bitteren Ende mitspielen lässt, damit alle über die OOM verglichen werden können, dann saugen diese Topspieler einfach nur zusätzliche Ranglistenpunkte auf und sorgen dafür, dass der Punkte-Cutoff absinkt.

    Wenn ich richtig gezählt habe, müssen nach aktuellem Stand (wenn sie melden) 18 Spieler durch die Vorquali, die in dieser Saison ein Turnier auf CT oder DT gewonnen haben, mit Sebastian Bialecki sogar einer, der auf beiden Touren siegreich war.

    Und weil's noch nicht erwähnt wurde - die kommende Regelung ist sogar noch ein Rückschritt zum letzten Mal. Da waren es immerhin noch 2x die Top 16 der beiden (damals eingleisigen) Touren, statt diesmal 4x4.

    Die eigentliche Zielgruppe trifft dann spätestens in der Final Stage auf jene gute Spieler und muss auch gegen diese bestehen.

    Dann können wir ja auch Gerwyn Price alle regionalen WM-Qualis mitspielen lassen. Die Spieler, die er da rauskegeln würde, hätten ja auch alle spätestens bei der WM auf ihn treffen können, was dann nach deiner Logik auf das Gleiche herauskommt.

    So, wie es jetzt geregelt ist, ist es praktisch keine Verbesserung zum einstufigen System. Für viele der Spieler mit reellen Chancen auf eine Tourcard ist es sogar eine Verschlechterung, weil sie jetzt für 7 Tage Q School budgetieren müssen statt für 4, ohne irgendeinen Nutzen aus den zusätzlichen 3 Tagen zu ziehen.

    finde es eigentlich nicht so schlecht .. vorallem in der Finalstage hast du dann wirklich 128 vernünftige Spieler und verringerst ein wenig das Losglück

    Zu kurz gedacht. Das Problem des Losglücks und -pechs in den Qualifikationsturnieren wird dadurch verschlimmert, dass Spieler, die schon offensichtlich ihren Qualitätsnachweis geliefert haben, trotzdem noch (weitere) Turniere mitspielen. Dort beeinflussen sie dann die Ergebnisse anderer Spieler, die Teil der "eigentlichen" Zielgruppe der Qualifikation sind, also solche Spieler, die wirklich noch zeigen müssen, dass sie leistungsmäßig um die Tourcards mitspielen können.

    Und das gilt sowohl für das Thema automatische Tagesquali vs. OOM-Quali nach 3 Tagen als auch für die von manicha aufgeworfene Frage, wie viele Topspieler von CT/DT sinnvollerweise sowieso direkt durchgelassen werden sollten. Insofern ist die Herangehensweise der PDC hier gleich in doppelter Weise nicht zielführend.

    Dann bleiben ja keine Plätze mehr für die First Stage übrig.;)

    Da blieben schon noch ca. 55 UK- und 70 EU-Plätze über. Und das Leistungsniveau in der First Stage wäre abzüglich von so vielen guten Direktqualifizierten dann auch dementsprechend niedrig, dass wirklich jeder, der annähernd gut genug für die Final Stage ist, da locker durch die First durchkommen würde. Das ist nicht der Fall, wenn die entsprechenden Spieler befürchten müssen, in den drei Tagen der First Stage vielleicht dreimal auf Leute vom Kaliber Kenny Neyens zu treffen, die in einer Vorquali schlicht nix zu suchen haben.

    Und unabhängig von der ziemlich restriktiven Regelung für direkte Qualifikanten finde ich es auch in diesem Jahr wieder seltsam, warum sie so wenige Tagesqualifikanten und so viele über die OOM nehmen wollen. Da wird es wieder (besonders in der EU-QS) haufenweise Spieler geben, die nach dem zweiten oder sogar schon nach dem ersten Tag ausreichend Punkte haben werden und trotzdem alle drei Turniere mitspielen sollen.

    Zu anfällig für Matchfixing, weil ja häufig einer der Spieler Preisgeld dringender für irgendeine Rangliste braucht als der andere. "Lass mich mal zwei Legs gewinnen, damit ich mich für die WM qualifiziere. Kriegst du dann vom Preisgeld da wieder."

    Verstehe deinen Punkt, dass man sich dadurch Flexibilität bei der Preisgeldstruktur nimmt. Aber auf der anderen Seite fände ich es sogar besser, wenn alle Preisgelder Vielfache des kleinstmöglichen Preisgeldes wären. Fand es schon bei der bisherigen Struktur nicht schön, dass zwei Spieler durch 250 Pfund getrennt sein konnten, während das kleinste Preisgeld 500 Pfund beträgt. Ist aber nur persönliche Meinung.

    Kann ich nachvollziehen, auch wenn ich's genau umgekehrt sehe. :P Mir ist alles recht, was möglichst weitgehend die Notwendigkeit von Countback-Tiebreakern vermeidet, auch wenn dann Spieler nur durch Minimalbeträge getrennt sind.

    (Ich knall mal noch eine mMn. sehr schöne Verteilung rein, wenn man sich auf Vielfache von 100 beschränken würde, zufälligerweise am oberen Ende sogar identisch zu der von Dawson erwähnten: 600 / 1200 / 2100 / 3500 / 5400 / 8000 / 12000.)

    Erster Sieg: +750

    Zweiter Sieg: +500

    Dritter Sieg: +750

    Das triggert mich schon wieder, dass der zweite Sieg weniger Wert ist als der erste. :wacko::wacko::wacko:

    Das kommt dann dabei raus, wenn man als PDC seit Jahren (unnötigerweise) darauf besteht, dass alle Tourpreisgelder Vielfache von 250 und am oberen Ende auch noch von 1000 sein müssen... Gab schon mal vor ein paar Jahren einen Fall, da wurde es noch korrigiert, bevor dann das erste Turnier mit der neuen Verteilung gespielt wurde, aber hier sehe ich dafür nicht viel Potenzial, wenn die 750 ganz unten bleiben sollen. :rolleyes:

    Für Brian Raman als Nr. 1 der Setzliste hätte es auf jeden Fall kaum schlechter laufen können, mit Gates oder Haines wartet da so oder so einer der Spieler, der mMn. jeweils zu den Allerbesten seines jeweiligen Drawtopfes gehört hat. Und in der Runde danach könnte Adams oder Cole kommen, was auch nicht einfacher würde.

    Gestern abend standen in den Turnierprofilen übrigens plötzlich ganz andere Turnierformate drin als noch am Nachmittag, mit meist deutlich längeren Spieldistanzen, die aber teilweise völlig absurd waren (z.B. Damen 1. Runde Best of 21 Legs gefolgt von Best of 3 Sets in Runde 2), bevor dann wenig später die Informationen komplett entfernt wurden.

    Die Steigerung des Siegerpreisgeldes beim Matchplay lässt mich ähnliches befürchten, ich würde aber eine Beibehaltung der aktuellen relativ flachen Struktur an der Spitze bevorzugen, z.B. so:

    Sieg 15000

    F 9000

    HF 5000

    VF 3500

    R16 2000

    R32 1250

    R64 500

    Dass das Siegerpreisgeld einen ziemlichen Sprung machen wird, dürfte aber sicher sein, schließlich wurde bei den 10 Mille seit langer Zeit nichts mehr draufgepackt - seit der Erhöhung des Gesamtpreisgeldes auf 50.000 im Jahr 2013, um genau zu sein.

    Deine Verteilung gab es genau so übrigens im gleichen Jahr auf der European Tour, bevor da dann ein Jahr später die Teilnehmerfelder von 64 auf 48 reduziert wurden.

    Ist die Info schon wieder von der WDF-Website verschwunden, oder bin ich blind?

    Momentan scheinen auch die Turnierlinks für die WM komplett im Kalender zu fehlen...


    Edit: Hab den URL fürs Herrenturnier in meiner Browserhistorie gefunden. Okay, da stehen die Formatinfos also. Bleibt noch die Frage, warum man da plötzlich von nirgendwo auf der Website hinkommt.

    Selbst wenn es dazu Daten aus der Vergangenheit gibt (ich hab' sie nicht), glaube ich nicht, dass man daraus sonderlich sinnvolle Schlussfolgerungen für einen Einzelfall ableiten könnte. Dafür hat sich die relative Wertigkeit der WM-Preisgelder über die Jahre zu sehr verändert, und auch die Anzahl der sich qualifizierenden Tourspieler war bis vor wenigen Jahren ja noch deutlich niedriger, gerade im Bereich so zwischen Platz 55 und 75.

    Grundsätzlich dürfte die Wahrscheinlichkeit für "Abschüsse" in diesem Jahr aber vergleichsweise hoch sein, eben weil in den letzten zwei Jahren recht viele Turniere ausgefallen sind, auf denen die Hinterbänkler normalerweise große Teile ihrer Preisgelder gesammelt hätten, womit die unveränderten Erst-/Zweitrundenpreisgelder der WM stärker ins Gewicht fallen.

    Edit: Dazu kommen dann natürlich noch Zufallseffekte, weil die Preisgeldabstände von Platz zu Platz nicht gleichmäßig sind. Sieht man ja dieses Jahr sehr schön beim Vergleich von Hopp und Waites - nur ein Platz und 1500 Pfund, aber die liegen halt genau so, dass Waites' Position von deutlich mehr Spielern bedroht ist als Hopps.

    Jeremy Fagg (Australien) und Landon Gardiner (Neuseeland) waren dann übrigens die beiden anderen neben Obukhov, die noch nach der ursprünglichen Verkündung der Einladungen vor einer Woche zurückgezogen haben. Gardiner war selber schon Ersatz zu diesem Zeitpunkt, das lässt jetzt nicht unbedingt die Hoffnung steigen, dass die aktuelle Liste dann ohne demnächst noch weitere Absagen so stehen bleiben wird.

    Auslosung heute abend um 20 Uhr, übrigens natürlich nicht auf Eurosport UK, sondern nur auf Youtube. Schade, dass selbst Dartn.de jetzt (im neuesten Newsflash) dieser Ente auf den Leim gegangen ist.

    Die Gegnerin von Wibke Riemann im WM-Finale der Mädchen wird Eleanor Cairns sein, die sich gerade gegen Lauren Stokoe im Decider durchsetzen konnte.

    Der zweite WM-Startplatz bei den Damen wird von diesen vier Spielerinnen ausgefochten:

    Denise Cassidy - Robyn Byrne

    Rhian O'Sullivan - Roz Bulmer

    Finale: Byrne - O'Sullivan

    Rhian O'Sullivan qualifiziert sich für die WM.


    Später Edit der Vollständigkeit des Threads halber: Bei den Herren haben sich in Frimley Green am Ende Johnny Haines und Jarred Cole qualifiziert.

    Die Jungen-Endspiele in Frimley Green:

    Connor Hopkins - Charlie Large

    Leighton Bennett - Tavis Dudeney


    Marjolein Noijens
    qualifiziert sich in Assen für die Damen-WM mit einem Decidersieg gegen Vanessa Zuidema. Bei den Herren starten gerade die beiden Finals.

    Und hier sind die Ergebnisse davon: Nach Sieg über Kenny Neyens hat sich der 2020er Halbfinalist Mario Vandenbogaerde aus Belgien erneut für die WM qualifiziert. Ebenso zum zweiten Mal (nach 2016) dabei sein wird Ryan de Vreede, der Danny Jansen nach 4-5 noch im Decider bezwingen konnte. Damit sind in Assen alle Partien gespielt.


    Währenddessen haben sich im Lakeside Charlie Large und Leighton Bennett für die WM der Jungen durchgesetzt. Die Spielerinnen beider Altersklassen sind auch nicht mehr allzu weit von der Entscheidung weg, während bei den Herren nach über drei Stunden immer noch Partien der ersten Runde laufen...

    Wibke Riemann und Luis Liptow fahren nächsten Monat nach Frimley Green. :sg:


    Die letzten 4 im Kampf um den Assener Damenstartplatz:

    Adriana van Wijgerden-Vermaat - Marjolein Noijens

    Priscilla Steenbergen - Vanessa Zuidema


    Und die letzten 8 Männer dort, die um zwei Plätze kämpfen:

    Fabian Roosenbrand - Kenny Neyens

    Alexander Merkx - Mario Vandenbogaerde

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    Ryan de Vreede - Jeffrey Bekema

    Danny Jansen - Justin van Tergouw