Auch bei Phil Taylor muss man (das Spiel vom GSOD gestern Abend war wieder ein toller Beleg) immer wieder die Stirn runzeln. Der rechnet z.T. überhaupt nicht, spielt die Felder je nach Position seiner Darts an und landet deshalb unheimlich oft auf Bogeys wie 162,166,168. Grausam, aber da Phil so pervers konstant scort spielt es oft genug sowieso keine Rolle.
Genau da liegt das Problem vieler (sorry, aber man muss es so klar sagen) Anfänger und Wohnzimmerdarter.
Spieler wie Taylor taugen als Vorbild für Checkwege einfach garnicht. Der wirft etwa ähnlich viele Triple wie Singles, oft genug auch mehr T als S. Da sind viele Wege erklärbar, wenn auch sicher noch nicht sinnvoll. Wenn wir ehrlich sind treffen wir alle viel weniger Triple als Single. Alle. Und damit muss man eben manchmal den logischen Weg gehen, und nicht das was halt toll ausschaut.
