Also das war wirklich kein Wochenende für die Spitze. Bis ungefähr Platz 38 - den Richard Veenstra einnimmt - sammeln sich rote Vorzeichen. Irgendwie ist das Feld weiter zusammengerückt - jeder kann jeden schlagen.
Ausnahmen im positiven Sinne im Wesentlichen die Turniergewinner Gary Anderson, Ryan Jocye und Ross Smith und der Finalist Josh Rock. Ansonsten kleines Plus für Jim Williams, Ryan Searle und Gerwyn Price und so grob +- 0 für Cross, Heta, van Veen, Pietreczko. Arg unter die Räder gekommen ist Chisnall mir 3 Erstrunden und einer Zweitrundennierlage (-47 Punkte). Nicht viel besser stehen Ratajski, Clayton, Kist, Michael Smith, de Decker, Veenstra, Cullen und Wade da.
Gewinner weiter hinten: Natürlich Szaganski (fast 70 Punkte), Dom Taylor, Zonneveld, Kuivenhoven, King und Scutt.
Letztendlich hat sich Ryan Joyce auf Platz 8 gespielt, durch seine Finalteilnahme konnte ihn Damon Heta gerade so nochmal abfangen und liegt jetzt selbst auf Platz 7. Josh Rock hat sich auf 13 nach vorne gespielt, Ross Smith auf 21. Chisnall verlor dagegen 12 Plätze und liegt jetzt auf Platz 18.
Radek Szaganski hat sich um 40 Plätze auf Rang 57 nach vorne gespielt.
Bei den Deutschen sind Schindler und Clemens leicht im Minus, Rupprecht etwas mehr. Hempel im Plus, Klose mit deutlicherem Plus.