Mir liegt was auf dem Herzen Leute worüber ich mir aktuell Gedanken mache, vielleicht findest das ja Anklang hier und jemand kann was konstruktives dazu beitragen!
Aktuell wieder bei den Players Championships sehe ich die Profis (Humphries,Littler etc) beim aufwärmen mit Kopfhörern spielen. Laut Max Hopp hören die meisten Musik oder Podcasts.
Gleichzeitig ist bekannt wie extrem wichtig die Konzentration beim Spielen ist und den Fokus komplett beim Dart und das anvisierte Ziel zu haben. Angeblich spielen die Profis beim aufwärmen und/oder alleine auch besser als auf der Bühne (was natürlich verständlich ist).
Daraus schließe ich also das hauptsächlich ein einstudierter Wurf abzurufen ist. Denn wenn ein Humphries mit Musik locker aufs Board schmeißt ohne wahrscheinlich in einem extremen Tunnel zu sein und dabei überragend performed, ruft er ja nur eine einstudierte Bewegung ab? Oder bei einem Podcast wie soll man dort 100% fokussiert sein?
Klar in einem Match wo es wirklich auf die letzten Prozente ankommt ist natürlich der 100% Fokus notwendig. Doch scheinbar selbst ohne diesen Fokus ist es möglich locker 100er Schnitte und darüber abzuspulen.
Also ist es alles nur eine einstudierte Bewegung? Um in meinem Dart Zimmer gemütlich zuhause (ich rede nicht von Wettkampf Bedingungen da kommen natürlich andere Parameter dazu) einen 90er Average zu spielen brauche ich einfach nur einen optimalen Bewegungsablauf den ich durch tausendfache Wiederholung einstudiert habe?
Es gab hier doch mal diesen Sportwissenschaftler im Forum (hab seinen Namen vergessen) und der hatte mal geschrieben das alleine durch die Hand Augen Koordination gelernt wird und quasi über Feedback des Trefferbildes durch Wiederholung dann Progression stattfindet.
Was denkt ihr darüber? ![]()
