Vorschlag an die MODs: verschiebt doch die ganzen "Beitrags-Postings" bitte in den DDV-Finanz-Thread, damit hier weiterhin die Stelle sein kann, an der über das GESAMT-Vorhaben, geredet wird.
89 Beiträge verschoben
![]()
Vorschlag an die MODs: verschiebt doch die ganzen "Beitrags-Postings" bitte in den DDV-Finanz-Thread, damit hier weiterhin die Stelle sein kann, an der über das GESAMT-Vorhaben, geredet wird.
89 Beiträge verschoben
![]()
Solid ich würde links was ändern: Hardcore Moderator und Tester ![]()
89 Beiträge verschoben![]()
Jetzt dauer doch nicht so rum. Ich sach nur SZ (das steht für "Selber Zsuld").
Die MadMouse ist doch selbst ein Mod ... müsste das also eigentlich auch können.
Kann natürlich sein, dass er sich - politisch korrekt wie er nun mal ist - nicht morderierend in diesen sensiblen DäDäVau-Freds betätigen will
Aber mich gePenNt ausschimpfen, wenn ich gegen's zukünftige Ex-Präsidium einschliesslich GroupieFraktion stänker
Solange in der BuLi 8er-Team gespielt wird werden die LV immer den gleichen Modus in ihrer höchsten Liga spielen müssen.
Wie soll mann denn die Aufstigsrunde mit nur 4 Spielern bestreiten?
Gleiches gilt natürlich auch für die Pokalwetbewerbe.
Wenn also generell 4er-Teams eingeführt werden sollen, muss der DDV mitziehen.
Es macht keinen Sinn im LV 4er-Team zu spielen und nur in der BuLi 8er-Team.![]()
Warum ? Versteh ich nicht.
Wenn ich die Aufstiegsrunde spielen möchte, müssen halt mindestens 8 dafür gemeldet werden, wo ist das Problem ?
Das wird aber schwierig und die Spiele in der Auftsiegsrunde würde für den Auftstiegsanwärter fast unmöglich. Wenn ich das richtig verstanden habe, dass ein Aufsteiger gegen einen Absteiger spielen muss. Denn der Absteiger hätte dann den riesen Vorteil, dass er 8 Leute aufstellen kann, die regelmässig Liga spielen und der Aufsteiger hat dann nur 4 "Stammspieler".
Also wenn man dort was ändern will, dann muss es von oben bis unten durchgezogen werden.
ModBrummi-Edit: Da sich nach diesem Beitrag, die Diskussion in diese Richtung entwickelte, habe ich die Posts hierher verschoben:
Alles anzeigenHier mal meine Gedanken dazu:
Wir haben in den vergangen Jahren die Dart-Events(oberhalb der Landesverbände !!!) zu sehr "aufgeblasen".
Früher gab es DDV-RLTs, eine deutsche Vereinsmeisterschaft, die Nationalmannschaft und die German Masters - FERTIG.
Dann kam über die Jahre peu á peu mehr dazu.DDV-Pokal: 2003 die Bundesliga (einhergehend mit Bundesligaendrunde und Aufstiegsrunde), Larna-Croft-Cup, usw.
Die "neuen Medien" haben ihren Teil dazu beigetragen, dass der Stellenwert solcher Veranstaltungen gewachsen ist.VIELE Spieler-/innen geben mittlerweile dem Dart in ihrem Leben einen Stellenwert, den man nur als EXTREM bezeichnen kann!
Ich zitiere mal den Kai Pfeiffer:
" .... daher zeichneten sich nur die Optionen ab, in Zukunft entweder meinen Beruf eher zu vernachlässigen oder die DDV-Führung oder meine Gesundheit.
Keine dieser Optionen ist akzeptabel, weshalb ich um Verständnis bitte, dass Beruf und Gesundheit hier einfach vorgehen müssen...."Ich denke, dass viele Darter genau das machen: Sie vernachlässigen ihre berufliche Karriere, ihre Gesundheit & Familie und geben ALLES im Dart.
UND GENAU DAS VERLANGEN SIE AUCH VON "IHREN" FUNKTIONÄREN, die diese vielen Veranstaltungen zu organisieren und gefälligst
perfekt zu managen haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Man liest es in Foren und hört es in diversen Gesprächen durch die Blume.
Wenn dann ein Mann (wie der Kai) von "Außen" wieder in die Dartszene eintritt - und Verantwortung übernehmen will, merkt er sehr schnell, dass das mittlerweile eigentlich ein Full-Time-Job ist.
Wenn einem dann auch noch ein Teil der Dart-Szene permant das Gefühl gibt "du schaffst nicht genug für unser Geld" - gilt das fürmich als Beweis meiner These.
Die Folgen können wir jetzt wieder sehen.Vielleicht wäre es eine Lösung, wenn man die bundesweitenDart-Veranstaltungen wieder zurückfährt. Auch die Bundesliga hat leider nicht den Stellenwert erreicht, den
man sich Anfangs erhofft hatte. Es gibt keine zahlungskräftigen Sponsoren und die Vereine klagen immer mehr und öfter über die Kosten.
Der Traum von einer RED-BULL-Liga oder COCA-COLA-Bundesliga liegt Nahe - wird aber auf lange Sicht nicht realisierbar sein.Und wer ist an all dem Schuld ......DER DDV !!!
So denken einfach mittlerweile viel zu viele aus der Szene - und lassen dies die Verantwortlichen spüren.
Ich wage zu bezweifel, dass jetzt erneut jemand aufsteht und sagt: ICH ÜBERNEHME DAS AMT
Albert hat es gut formuliert, und es ist einfach nicht mehr möglich, einen Verband wie den DDV ehrenamtlich zu führen (wenn das neben dem Beruf erfolgen soll).
Wir sind mittlerweile im DOSB, haben eine Anti-Doping-Ordnung und sind somit der NADA verpflichtet - die Auflagen und Strukturen stellen gewaltige Anforderungen an den DDV. Das rein Administrative nimmt mehr und mehr Raum ein, wo der Vorstand in "alten" Zeiten wirklich nur repräsentativ tätig war.
Wenn wir Sport sein wollen, wird uns allen nichts anderes übrig bleiben, als einen Hauptgeschäftsführer zu beschäftigen, der insbesondere die Verwaltung übernimmt; aber auch die Organisation auf sportlicher Ebene. Dies würde allerdings bedeuten, dass sich der Jahresbeitrag in etwa auf Euro 25,00 pro Jahr erhöhen würde, um diesen Geschäftsführer zu bezahlen.
Ich denke, der DDV (also wir alle) steht am Scheideweg - entweder sind wir Sportler und bereit, dafür etwas zu tun. Oder wir sind Hobbyspieler (Spickerer), dann lasst uns spielen und DOSB, NADA und Co. vergessen.
Just my 2 Cents.
ich denke auch das wir uns mal gedanken machen sollten ob wir nicht einen guten Manager einstellen sollten der den DDV voran bringt der Vorstand soll / kann ehrenamtlich bleiben aber eine Person die alles managt soll bezahlt werden wie das umgesetzt werden kann soll muss man dann aus diskutieren aber nicht hier
sondern im Kreis der LV`s und des Vorstandes . Auch bin ich der Meinung das jeder LV ein Vorstandsmitglied abstellen muss der dem DDV Vorstand zu arbeitet und Ihn auf den laufenden hält was das Tagesgeschäft in dem entsprechenden LV angeht . Würde gerne mit diskutieren / helfen aber nur im persönlichen Kreis
und nicht hier im Forum
Wir sind mittlerweile im DOSB, haben eine Anti-Doping-Ordnung und sind somit der NADA verpflichtet - die Auflagen und Strukturen stellen gewaltige Anforderungen an den DDV. Das rein Administrative nimmt mehr und mehr Raum ein, wo der Vorstand in "alten" Zeiten wirklich nur repräsentativ tätig war.
Wenn wir Sport sein wollen, wird uns allen nichts anderes übrig bleiben, als einen Hauptgeschäftsführer zu beschäftigen, der insbesondere die Verwaltung übernimmt; aber auch die Organisation auf sportlicher Ebene. Dies würde allerdings bedeuten, dass sich der Jahresbeitrag in etwa auf Euro 25,00 pro Jahr erhöhen würde, um diesen Geschäftsführer zu bezahlen.
Hallo Elke,
hat das DDV-Präsidium in der Vergangenheit (Du warst ja selbst mal DDV-Präsidentin) nicht gearbeitet sondern nur repräsentiert?
Erhöhung des Jahresbeitrages auf 25,--€ ???
Derzeit ~10.000 Aktive zum DDV gemeldet = ~ 100.000,--€ Einnahmen
bei 10.000 gemeldeten Aktiven zum DDV dann 25,--€/Jahr = ~ 250.000,--€ -> eine Mehreinahme von 150.000,--€ / Jahr !!!
Für die Einrichtung einer hauptamtlichen Geschäftstelle (falls man dafür eigene Räume anmietet und dies nicht durch einen haupotamtlichen Geschäftsführer von zuhause durchgeführt wird) plus dem Jahresgehalt für einen hauptamtlichen Geschäftsführer 150.000,--€ ???
Bei einem solch fürstlich geplanten Gehalt für einen hauptamtlichen Geschäftsfüher beim DDV würden sich sicherlich massenhaft Bewerber finden.
Dein Vorschlag, dass man zur ordentlichen Geschäftsführung in der heutigen Zeit den Beitrag auf 25,--€ anheben müsste, war doch nur ein Scherz, oder???
mit dartsportlichen Grüßen
Bodo
Hallo Bodo,
du hast sicherlich Recht - wenn mann alle anderen "konstenintensiven" Events des DDV vorher auf NULL fahren würde.
Hallo liebe Elke,
du hast meinen Eintrag genommen ---- gut durchgerührt + geschüttelt, durch ein Sieb laufen lassen + und als Ergebnis gepostet.
Ich kann dir (leider) nur absolut zustimmen !
Ich kann die Stelle nicht finden an der behauptet wird, dass ein DDV-Geschäftsführer €150.000 verdienen soll bzw. wird!
Des Weiteren sind €25,00 pro Mitglied und Jahr ein unglaublicher Witz! Pro Monat €2,08 sind zuviel verlangt? Wenn ja, dann Deckel drauf und eingießen!
Gruß Gordon
Hallo Albert,
welche kostenintensiven Events sind denn jetzt unter dem neuen Präsidium in 2011 neu hinzugekommen?
DDV-Pokal: 2003 die Bundesliga (einhergehend mit Bundesligaendrunde und Aufstiegsrunde), Larna-Croft-Cup, usw. oder HP mit Liveticker -> Alles nicht neu, war schon jahrelang unter dem alten Präsidium und da gab es keine Beitragserhöhungen zur Finanzierung dafür.
Anti-Doping? Auch nicht neu, letztes Jahr auf den GM gab es sogar Dopingproben und die NADA war vor Ort -> auch ohne Beitragserhöhung vorgenommen !!!
Und nun eine von 10,--€ auf 25,--€ vorgeschlagene Beitragserhöhung für einen hauptamtlichen Geschäftsführer = jährliche Mehreinnahmen von ~ 150.000,--€ Selbst bei Anmietung eigener Räumlichkeiten + entsprechender Ausstattung (Internet, Kopierer, Fax etc.) fallen da sorgsamer Planung maximale Festkosten von 2.000,--€/Monat an, wären 24.000,--€/Jahr Blieben somit noch ~125.000,--€ übrig für das Gehalt eines Geschäftsführers? Wie fürstlich will der DDV als einem kleinem dem DOSB angehörigen Verband denn einen solche/n Frau/Mann entlohnen?
Zudem solltest Du dabei nicht vergessen, gerade für eine hauptamtliche Geschäftstelle gibt es auch Zuschüsse vom DOSB.
mit dartsportlichen Grüßen
Bodo
Des Weiteren sind €25,00 pro Mitglied und Jahr ein unglaublicher Witz! Pro Monat €2,08 sind zuviel verlangt? Wenn ja, dann Deckel drauf und eingießen!
Hallo Gordon,
eine Beitragserhöhung um 150%, wofür bitte???
Für die meisten Dartspieler würde dies bedeuten, dass der DDV-Beitrag höher ist, als der Beitrag zum eigenen Landesverband. Und wie soll man dies seinen Mitgliedern erklären? Was wird konkret dafür geboten? Hat man zuvor sämtliche Fördermöglichkeiten bei DOSB ausgeschöpft beovr man überhaupt über eine Beitragserhöhung nachdenkt?
mit dartsportlichen Grüßen
Bodo
Wenn ich sehe, wie der DDV in der Vergangenheit geführt wurde, kann ich zu einem Beitrag in Höhe von monatlich €2,08 nur raten! Man darf nicht vergessen, dass der Ex-Ex-Präsi jährlich bestimmt auch ca. €12.000 in der Tasche hatte! Okay, offiziell wusste das keiner...
Man darf auch nicht vergessen, dass der Dartsport wahrscheinlich einer der günstigsten "Sportarten" ist, welche man betreiben kann! Erzähl mal einem E-Darter etwas von €2,08 monatlichem Beitrag! Der lacht Dich aus!
Gruß Gordon
Erzähl mal einem E-Darter etwas von €2,08 monatlichem Beitrag! Der lacht Dich aus!
Ja , das kostet mich das warm werfen , ca. 10 minuten lang fürs Ligaspiel .
Man kann nicht alles haben ohne dafür auch mehr als 10 euro dafür zu bezahlen ...Meine Meinung
Holla jetzt gehts aber endlich in die richtige Richtung:
Entweder wir bleiben Kneipen Spickerer,oder wir verdienen uns die Förderung durch den DOSB.
Die Beiträge von Albert und Candy finde ich richtig Gut.
Aber Hr.Wermke sie müssten doch wissen,das man Gelder erst bekommt vom DOSB(oder gefördert wird) wen man was zum Vorweisen hat.
Eine Erhöhung um 2,08 Euro pro Monat kann mehr bringen,als das jetzige Amateurverhalten.
Warum sprechen sie immer von dem Gehalt eines Geschäftsführers als ein Bombengehalt,meinen sie das diese Mehreinnahmen nicht anders genutzt werden können.Es gibt noch so viele Bereiche die auf Betriebstemperatur gebracht werden müssen,damit wir oder überhaupt jemand aus dem Dartsport eine Förderung durch den DOSB erhält.Ein guter Geschäftsführer wäre zumindest ein Anfang,und die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge eine weitere genommene Kurve um den Dartsport in Deutschland wirklich zu Pushen.Ich kann Gordon nur zustimmen,die E-Darter würden lachen.
Thorsten
Wenn ich sehe, wie der DDV in der Vergangenheit geführt wurde, kann ich zu einem Beitrag in Höhe von monatlich €2,08 nur raten! Man darf nicht vergessen, dass der Ex-Ex-Präsi jährlich bestimmt auch ca. €12.000 in der Tasche hatte! Okay, offiziell wusste das keiner...
Hallo Gordon,
dann hat man im Finanzausschuss bei den DDV-Sitzungen jahrelang geschlafen? Eine solche Differenz hätte ja dann auffallen müssen.
Man darf auch nicht vergessen, dass der Dartsport wahrscheinlich einer der günstigsten "Sportarten" ist, welche man betreiben kann! Erzähl mal einem E-Darter etwas von €2,08 monatlichem Beitrag! Der lacht Dich aus!
Wir spielen im DDV aber kein E-Dart, dies solltest Du nicht vergessen.
Was bekommt ein Funktionär? so ein Wochenende wie GM -> 300km Anfahrt + 300km Rückfahrt + 1/2 Doppelzimmer (ode rEinzelzimmer, wenn er allein reist) - keine Tagesspesen, da Frühstück und abendsessen ja bezahlt werden = 180,--€ für´s Wochenende an Spesen.
Ich habe mir sagen lassen, dass ist callen ein finanziell viel lukrativeres Geschäft bei erheblich weniger Zeiteinsatz
Aber Fragen weichst Du geflissendlich aus ->
Eine Beitragserhöhung um 150% für eine hauptamtliche Geschäftstelle mit Geschäftstellenleiter um hier die Kosten abzudecken, finde ich sehr unpassend -> 150.000,--€ für Miete + NK + Geschäftstellenleitergehalt
Um den Job wird man sich reißen.
mit dartsportlichen Grüßen
Bodo
Man darf auch nicht vergessen, dass der Dartsport wahrscheinlich einer der günstigsten "Sportarten" ist, welche man betreiben kann! Erzähl mal einem E-Darter etwas von €2,08 monatlichem Beitrag! Der lacht Dich aus!
Gruß Gordon
Ich muss hier meinem Vorredner recht geben. Aber zu lachen ist einem E-Darter selten zu Mute bei den Beiträgen. Wir bezahlen in unserer heimischen Schwabenliga 20€ Mitgliedsbeitrag. Die ZAD Liga verlangt für die ersten 5 Spieler 35€ pro Saison (2 Saisons pro jahr) Da ist der DSAB mit 12 € Jahresbeitrag noch am leichtesten zu verkraften. Liebe Stamm Steeler, ich werde jetzt sicher nicht von Einwurfgeldern erzählen denn das darf einfach nicht mit eingerechnet werden wenn man E-Dart spielt, aber 10 € Jahresbeitrag für den Verband der einen weltweit repräsentiert sind ein WITZ!!! Zudem muss ich sagen dass der DDV trotz aller Probleme in den letzten Monaten sehr gut informiert hat.
Ich weiß nicht mal wer welchen Posten beim DSAB besetzt wenn ich ehrlich bin.
Des Weiteren sind €25,00 pro Mitglied und Jahr ein unglaublicher Witz! Pro Monat €2,08 sind zuviel verlangt? Wenn ja, dann Deckel drauf und eingießen!
Hi Gordon,
ich stimme dir zu ....und ... darüber wird demnächst zu reden sein!
Auch aus Sicht des HDV.
Ich erinnere nur an den guten Bob Ryan, der "dunnemals" schon eine Geschäftsstelle mit einer Halbtagskraft hatte....!
Damals war das vielleicht visionär - aber die Zeit scheint nun endgültig reif:
Auch noch-so-engagierte Feierabend-Ehrenamtler werden es nicht schaffen, das DDV-Boot zu retten. Es sind einfach zu viele Baustellen vakant.
ICH HASSE ES, WENN ICH IN SOLCHEN DINGEN RECHT BEHALTE.
Wie das ein intelligenter und "in-der-Dartszene-aufgewachsener" Mann wie Kai Pfeiffer in so kurzer Zeit erkennt und definiert - macht das doch sprachlos, oder ?!?
Ich werde mich an keinen weiteren Diskussionen zu diesem Thema hier im Forum beteiligen. Nicht, weil ich dieses Forum nicht mag - sondern weil eben ein professionellerer Weg angegangen werden muss, um den organisierten Dart auf nationaler Ebene wieder auf Vordermann zu bringen.
Aber auch ich habe nicht die Zeit, um mich zu Verfügung zu stellen.
Jedenfalls noch nicht - Polizeibeamte werden mit 61 in Pension geschickt...und das sind noch 7 + 1/2 Jahre bei mir ![]()
Wie es mein Ex-TC immer wieder sagte:
"Goude Idee´e habbe Viiiiele -aber Mache will´s kaaaner"![]()
Eben, die Erhöhung um 1,25 € pro Monat wäre ja nicht nur für einen hauptamtlichen Geschäftsführer sondern würde auch sonst dem DartSPORT zugute kommen. Auch der letzte Präsident hat schon lange vor seiner Wahl darauf hingewiesen das der DDV aus seiner Sicht unterfinanziert ist. Und vermutlich ein Großteile der Landesverbände auch. Es müssen Ausbildungs- und Förderungsstrukturen geschaffen werden, es wird über zu niedrige Preisgelder gejammert, die Bundesliga soll bezuschusst werden, Jugend soll gefördert werden etc. pp. Und wem das keine 1,25 € im Monat mehr wert ist der will wirklich keinen DartSPORT.
Das ist zumindest meine persönliche Meinung.
Gruß
Detlef
PS Angenommen ein hauptamtlicher würde 13 x 3.000 € im Jahr als Bruttogehalt bekommen dann wären das schon fast 47.000 € ohne Büro, Spesen, Infrastruktur usw.
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!