Die Standposition in Abhängigkeit zum dominanten Auge

  • Oooooh doch. Wer den festen Willen mitbringt zur Veränderung, der wird verändern können.
    Und dieses Wochenende soll Dir den Weg weisen.

    Und diesen Weg muss dann jeder für sich weiter gehen! Der kann für den einen länger und für den anderen kürzer sein! Auf jeden Fall ist er nicht nur ein Wochenende!

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Auf jeden Fall ist er nicht nur ein Wochenende!

    genau darum ging es mir.

    Ich bin immer für Verbesserungen.....

    aber mir ist bewusst, dass aus untalentierten Spieler, wo sich Fehlverhalten (z.B. fehlende Armstreckung) über zig Jahren falch eingeschliffen haen es verdammt schwer haben dies zu ändern.

    Merk ich an mir selber, aber muss jeder selber wissen.

  • Ich glaube, der gute alte Schwede liegt mit seinem Vergleich zu einem Golf-Pro (Golf Lehrer) schon ziemlich gut. Ab und an gönne ich mir auch mal eine Stunde, einfach als Korrektiv. So mal nebenbei, eine(!) Golfstunde (auf 60 min hochgerechnet) kostet zwischen 50 und 80 Euro je nach Club bzw. Pro.

    Das eigentliche Training besteht auch nicht aus den 45min mit dem Lehrer, der deckt "nur" Fehler auf, macht sie einem bewußt und zeigt Übungen, mit denen man die Fehler quasi "abschleifen" kann, er vermittelt, wie es sich anfühlen muss, damit es richtig ist. Die (zeitliche) Hauptarbeit - und es ist Arbeit! - leistet jeder selbst für sich auf der Driving-Range, den Pitching/Putting Greens bzw. den Kurzplätzen.
    Ich würde den zeitlichen Faktor zwischen Trainerzeit und Trainingszeit locker auf mindestens 1 : 30 ansetzen, wahrscheinlich eher 1:50 oder noch höher.

    Etwas in der Art könnte auch ein Seminar leisten, Problemfelder aufzeigen, erklären und den Teilnehmer dann mit einer Sammlung individuell ausgewählter / angepasster Übungen zurück ins Heim-Training entlassen. In anderthalb Tagen kann man Schwächen sicher nicht herausschleifen. Das wäre vermessen, dies zu wollen.

    Aber auf die richtige Fährte führen und das richtige Handwerkszeug an die Hand geben, das sollte eigentlich gehen.

    Einmal editiert, zuletzt von madHouse (5. August 2010 um 07:40)

  • Ich hatte mal das Glück als Tischtennis Kreisligaspieler für 20min. mit einem ehemaligen Oberligaspieler aus Troisdorf zu trainieren. Er hat sehr schonungslos meine Fehler aufgezeigt und mir bei der Rückhand die richtige Bewegung gezeigt. Die musste ich dann mit ihm 15min. lang immer und immer wieder üben und sofort wenn ich eine falsche Bewegung gemacht habe, hat er es mir gesagt und ich musste dies korrigieren. Es waren die bisher besten 20min. Training meines lebens. Ich habe danach weiter konsequent meine Rückhand verbessert bzw. immer darauf geachtet was ich da eigentlich mache und ob ich es so mache wie er es mir gesagt habe. Nach ca. einem halben Jahr war meine Rückhand eine der besten im Verein! :danke:

    Daher kann ich ein Expertentraining, vor allem da es sich hier um deutlich mehr als 20min. handelt, nur empfehlen. :daumen:

  • ...Oberligaspieler aus Troisdorf zu trainieren. Er hat sehr schonungslos meine Fehler aufgezeigt und mir bei der Rückhand die richtige Bewegung gezeigt....

    Schönes Beispiel, das vor allem nochmal aufzeigt, dass in anderen Sportarten eben solches "Wissen" um die korrekten Techniken über Jahrzehnte hinweg gesammelt, aufbereitet, ausgewertet, verbessert etc. etc. wurde. Dann erst, gibt es einen Fundus, aus dem auch geschöpft werden kann.

    Beim Dart, insbesondere in D, ist die Entwicklung m.E. bei weitem noch nicht so weit. Ich habe den Eindruck, dass Wissen zwar vorhanden ist, es aber eben verteilt in den Köpfen verschiedener Leute drinsteckt. Es gäbe also eine Basis für einen ersten Wissens-Fundus, aber dessen Elemente sind eben weder gesammelt, noch aufbereitet, noch bewertet, noch konsolidiert, noch in einer "unterrichtsfähigen" Form dokumentiert worden.

    Präzise DAS, hielte ich aber für eine der wichtigsten Aufgaben eines übergeordneten Verbandes, wie z.B. des DDV.
    Solch ein Wissens-Fundus entsteht ja nicht spontan und die ersten Fassungen sind mit Sicherheit auch nicht aus einem Guss und enthalten Fehler, Ungenauigkeiten, Irrtümer, Widersprüche etc. etc. Aber wenn man damit so überhaupt nicht anfängt, dann gibt es halt NIE etwas derartiges.

    "Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen"
    Aristoteles

    "Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt"
    Laotse

  • Da könnte schon was Gescheites bei herauskommen, aber wenn man das mal grob kalkuliert, kommt da ein Seminarpreis raus, der wahrscheinlich nicht so richtig "marktfähig" ist. Ich habe wirklich keinen Dunst, wie die Nachfrage nach so etwas aussähe und was kosten dürfte?

    Was hast du denn da für einen Preis rauskalkuliert ?
    Circa, etwa, ungefähr, schätzungshalber xx Euro oder eher xxx Euro!?

    Gruß Mike

    :lollol: Spickern macht Spaß und die bunten zählen mehr :lach:
    Saison: 2007/2008: 17ter von 121 mit 56%
    Saison: 2008/2009: 10ter von 145 mit 75% Doppel 1x20, Einzel 2x20
    Saison: 2009/2010: 1.D von 121 mit 88,24% 1x180 2x18,19,20 110,108
    Saison: 2010/2011: 9ter von 88 mit 65% 4x180 1x20 130

  • Grüße Euch. Nun schade, dass der Tread hier nun doch etwas versumpft. Möchte das Thema "Wurftechnik" gerne weiterführen und fange wie folgt an:

    Ich werfe mal folgende Meinung in den Pott:

    1. prüfe Dich selbstkritisch und verliere Dich nicht Deiner eigenen Eitelkeit, ergo sei in der Lage eigene Fehler zu erkennen, zu deuten und abzustellen.

    Tja, was sind denn nun "Fehler" ?

    Ich meine: Jede Bewegung, die nicht der direkten Beschleunigung der Darts dient, ist eine potentielle Fehlerquelle.

    Nun, hier fängt es erstmal an: Nicht jeder hat die Fähigkeit sich selbst zu analysieren. Auch ich suche seit langem Spieler, die mich als Anfänger anleiten. Ein guter Spieler ist nicht immer ein guter Lehrer und ein guter Lehrer ist nicht immer der beste Spieler.
    Ich habe mit 43 Jahren das Dartspielen angefangen und bin jetzt 44. Ich trainiere regelmäßig 3-4 x Woche + Ligaspiele und habe jetzt in meiner allerersten Ligasaison überhaupt einen 50er Ligaschnitt. Soweit nur am Rande. Das ich mehr will ist auch klar. Bin für die kurze Zeit, die ich Dart spiele bin ich sehr zufrieden.

    Für die meißten Menschen ist es doch bequem eigene Fehler nicht erkennen zu wollen, da dies ja generell in unserer Gesellschaft als schwach (nicht meine Meinung) gewertet wird.
    Diejenigen, die fähig sind sich selbstkritisch gegenüber zu stehen, werden sicher auf Dauer mehr Erolg haben als andere. Nun dieses Vorwort war notwendig. Denn da liegt zuerst einmal der Hund begraben. Bin ich nicht fähig mir Fehler einzugestehen, werde ich mich auch nicht verbessern können.
    Da gibt es Spieler die springen nach 10 Jahren Dartspielen beim letzten Wurf immer noch nach vorne und glauben das bringe etwas...aber das kennen wir ja. Hier geht es nicht darum andere Wurftechniken als abschätzig betrachten zu wollen, sondern es sind oft genau die Spieler, die dann nach tausend Ausreden suchen und sich seit Jahren nicht verbesern. ...weil Sie nicht imstande sind selbstkritisch zu sein. Angst vor der Veränderung....und da nun Dart zu 85 % Kopfsache ist, ist es genau diese Angst die blockiert..ein Teufelskreis. Doch das ist nicht mein Problem, ist aber wichtig zu erwähnen. Wir reden hier von den Dartern, die was lernen möchten, so wie ich.

    Ok, OK, zurück zur Analyse.

    1. Stehe gerade vor dem Board und nicht seitlich versetzt, sodass Du vor Deinem dominanten Auge eine gerade Linie zum Board hast
    2. Bewege nur den Unterarm und das Handgelenk (wer hier zweifelt, dem empfehle ich die Topspieler zu analysieren).

    ...denn gerade zu diesem Thema ist meiner Meinung nach festzustellen, dass es die Gleichmäßigkeit des Wurfes ist, die eine Konstanz hervorruft.
    Je mehr Fehlerquellen ich ausschließen kann, umso besser.

    Also Oberkörper und möglichst auch der Oberarm sollten sich beim Wurf nicht bewegen = Ellbogen immer an der gleichen Stelle. Auf diese Weise kann ich
    ausschließen, dass sich ein bewegender Oberkörper negativ auf den Abwurf meiner Darts bemerkbar macht.

    Achtet mal darauf wie stark sich bei Barney und Phil die Köpfe beim Wurf bewegen. Die stehen völlig ruhig und schließen dadurch die Fehlerquelle, dass ein anderer sich bewegender Körperteil Unruhe in die Wurfhand bringt, aus. Das ist für mich Fakt. Wie gesagt: achtet einmal ganz genau darauf. Phil schießt den Dart. Barney hat hier die harmonischere Wurftechnik. Da gibt es kein "besser oder schlechter". Das ist individuell. Aber: beide stehen absolut ruhig.

    Um jedoch mit dem Unterarm und dem Handgelenk den Dart beschleunigen zu können, muss ich lernen wie ich mein Handgelenk zu Beschleunigung der Darts einsetzen muss. Hier kann ich nur auf die Flight School verweisen, die bei mir persönlich Erfolge gebracht hat. Denn ich hatte eine Anleitung, von deren Erfolg ich auch überzeugt bin. Sonst stochert man als Anfänger nur im Nebel...und trainiert jahrelang falsch.

    Zusammengefasst möchte ich behaupten:

    1. Absolut ruhiger, unverkrampfter und sicherer Stand
    + Unterarm und Handgelenksbeschleunigung
    + Fixierung des Zieles mit dem dominanten Auge
    + Following through

    ...die psychologischen Faktoren (klar Birne, Selbstbewußtsein etc.), auch wenn sehr wichtig, lasse ich mal außen vor,
    denn wir wollten ja von der Technik als solcher sprechen.

    ...und jetzt Ihr ! ...freue mich auf Eure Kommentare..ich spielt ja alle schon sehr lange Darts. Wie sind Eure Erfahrungen ?

    Auf geht`s. Grüße. Steffen.

  • Hallo Steffen,


    das mit dem Ellbogen wird meines Erachtens immer wieder falsch verstanden/dargestellt. Der Ellbogen sollte natürlich keine Seitwärtsbewegungen ausführen, aber er muss im späten Verlauf der Wurfbewegung nach oben gehen können. Das sieht man auch bei der Analyse der Wurfbewegung der Pros.

    Gruß Joachim


    ...


    Also Oberkörper und möglichst auch der Oberarm sollten sich beim Wurf nicht bewegen = Ellbogen immer an der gleichen Stelle. Auf diese Weise kann ich
    ausschließen, dass sich ein bewegender Oberkörper negativ auf den Abwurf meiner Darts bemerkbar macht.


    ...

  • Hallo Steffen,


    das mit dem Ellbogen wird meines Erachtens immer wieder falsch verstanden/dargestellt. Der Ellbogen sollte natürlich keine Seitwärtsbewegungen ausführen, aber er muss im späten Verlauf der Wurfbewegung nach oben gehen können. Das sieht man auch bei der Analyse der Wurfbewegung der Pros.

    Gruß Joachim

    Der Ellenbogen geht erst nach oben wenn wir den Dart "entlassen" haben, also kein Kontakt mehr besteht. Diese aufwärts Bewegung ist dann Teil des Follow T.

  • Ist jetzt nur meine individuelle Meinung,aber ich finde das mit dem dominanten Auge überbewertet.Ich fixiere das Ziele mit beiden Augen und hab wirklich keine Probleme. :pfeil:

    Ganz einfach: Wenn Du damit am besten zurecht kommst, ist der Fisch doch schon geputzt. Ich glaube das eine Fixierung generell vorhanden sein muss. Bei mir z.B. über das dominante Auge. Bei vielen anderen ist das anders. Aber hier haben wir sicher eine Gemeinsamkeit zwischen allen Darten: Eine Fixierung ist schon mal notwendig (was ja nix Neues ist). Also könnten wir schon einmal das "Fixieren des Zieles" als Grundvorraussetzung in die korrekte Wurfbewegung schon mal mit in eine "grundlegende Technik zum Erlenen des Dartspiels" mitaufnehmen, oder ?

    Die Idee des Treats ist es ja von möglichst vielen Spielern Gemeinsamkeiten herauszufiltern um Anleitungen für jeden Dartspieler zu bekommen um Trainingsvorgaben zum Erlernen des Dartspiels gibt. Dies wurde ja in diesem Treat schon angesprochen, dass es nirgendwo klaren Grundtechniken (individuelle Unterschiede gibt es selbstverständlich immer, auch Ausnahmen bei manch erfolgreichen Spielern, die sich tatsächlich auch teils stark mit dem Oberkörper bewegen. Aber für einen Anfänger wäre dies meiner Meinung nach eben fatal.

    Man könnte sich viel Zeit sparen, wenn es Schulungsmöglichkeiten gäbe. Darauf will ich eigentlich auch hinaus.

    Aber wie bereits in diesem Treat auch angedeutet braucht es letztendlich einen "wissenden Beobachter" und das Wissen um korrekte Techniken (z.B. Beitrag von Schwede am 4.8.10 / MadHouse vom 5.8.10).

    Wer hat denn Eurer Meinung nach eine "saubere Technik" bei uns in Deutschland ? Könnten diese 2-3 Personen nicht für ein Seminar angeheuert werden ?
    Wo liegt das Problem 100-200 € für ein p.P. / Wochenende auszugeben (Teilnehmerzahl max. 20 Personen) und dafür 2-3 Topspieler zu bezahlen. Vorrausgesetzt, die wollen überhaupt Tips und Tricks rauslassen...
    Wer wäre denn geeignet ? Was meint Ihr ?

    Bin gespannt. Gruß. Steffen.

  • Wie Lerne ich Fehler nicht zu machen?
    Dabei denke ich an die reine Wurfbewegung, damit meine ich wie merkt sich mein Arm das er genau diesen Weg gehen muss und keinen anderen? Damit meine ich z.B. das der Arm nicht nach dem Loslassen des Darts nach unten wegfällt usw.
    Gibt es Speziell dafür Training?

    Gruß
    The Robot

  • Kannst du mir mal ein Beispiel geben wie hast du deinen Wurfstiel Trainiert? Kaltübungen oder immer bei jedem Wurf auf deine Armbewgung geachtet?
    Danke schon mal.

    Gruß
    The Robot

  • Grüß Dich Robot. Tja, dass ist es ja. Ich wollte diesen Treat wieder aktivieren, um mit Euch festzustellen, was die Hauptfehler sind und wehce Bewegungsmuster die überwiegende Mehrheit
    als richtig empfindet. Er dann haben wir Grundregeln für das Dartspiel (Ja, die gibt es teilweise schon in Lehrbüchern (aber ungenügend), aber ich wollte das bewußt hier nochmal ansprechen)
    und ich hoffe eines Tages gibt es Seminare.
    Ich bin kein Dartlehrer und kann Dir dazu spontan leider keinen Tip geben. Dies wäre mit meiner bis dato noch sehr kurzen Dartkarriere auch vermessen. Ich glaube nur Gemeinsamkeiten entdeckt zu haben, die möglicherweise als Grundtechniken für die meißten Spieler gelten könnten. Das herauszufinden interessiert mich beim Dartspielen...und dann bei Interesse vielleicht mal irgendwann ein Seminar ? denn die Theorie hier im Forum ist eine Sache. Na, wir werden sehen. Sicher finden sich erfahrenere Spieler hier im Forum, die Dir speziell zu Deiner Frage Tips geben können (auch hier sollten es eigentlich mehere Personen sein, die Dir das Gleiche sagen, dann erst wächst die Wahrscheinlichkeit, dass der Tip oder die Antwort zu Deiner Frage auch mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig wahr und Dir was bringen wird ?.

    Mir fällt hier spontan die Situation auf den 12. Offenen Ludwigshafener Meisterschaften ein, bei der mir ein "erfahrender" Dartspieler den Tip gab ich soll doch 30 mm längere Schäfte verwenden und anders stehen und und und... (ein Spieler, der warscheinlich früher in der Leichtatlethik beim Weitsprung sehr erfolgreich war..) während mein Bekannter, der seit 20 Jahren Darts spielt mir sagte. "Der erzählst Dir gerade einen totalen Quatsch..." Hmmm..." Wer hat Recht ? ohne jetzt den Grund für den "Tip" genau zu analysieren...Gruß. Steffen.

  • Wie Lerne ich Fehler nicht zu machen?
    Dabei denke ich an die reine Wurfbewegung, damit meine ich wie merkt sich mein Arm das er genau diesen Weg gehen muss und keinen anderen? Damit meine ich z.B. das der Arm nicht nach dem Loslassen des Darts nach unten wegfällt usw.
    Gibt es Speziell dafür Training?

    Grüß Dich Robot,
    also mir hilf es ungemein, wenn ich versuche die Wurfbewegung zu erfühlen. Ich will das so beschreiben: Du trainierst 100 Würfe auf Check 32 (D 16) oder von mir aus 92 (T20 D 16) und übst diese Kombination um im Kopf dieses Bewegungsmuster abzuspeichern (so wird es ja auch in vielen Trainingstips beschrieben).
    Also Du trifftst die D 16. Dann habe ich bei mir beobachtet ist es beim Training kein Fehler, diese korrekte Bewegung zu erfühlen und dann zu wiederholen. Werfe ich drüber, habe ich zuviel
    die Bewegung irgendwo falsch gemacht. Und jetzt kommt der Punkt zu wissen warum ? Zuviel Handgelenkspeed. Unterarm zu stark beschleunigt, Handgelenk beim Wurf etwas verdreht oder ?
    Das zu wissen hilft (mir jedenfalls), sich heranzutasten. Das Ziel ist, wie Mister schon sagte ist das Automatisieren, die Wurfbewegung unbewußt abrufen zu können. Aber, wie gesagt, dafür muss ich mir im Training bewußt machen, was falsch war, wenn ich nicht getroffen habe. Gruß. Steffen.

  • Hey, naja klar was für den einen Fehler sind kann für einen anderen der richtige Weg sein.
    Nur zur Info Spiele 3 Jahre Dart habe zwischendrin, wo es mir auch richtig Spaß gemacht hat um einen 60-65 AVE geworfen inkl. doppel. Denke das war so nach 2 Jahren seit diesem Tag Versuche ich steht's Fehler zu verbessern, deshalb fällt es mir Persönlich sehr schwer noch was zu überprüfen und dann zu ändern.
    Ein Beispiel Ich stehe ähnlich wie Herr Taylor Komplett Seitwerts zum Board mein Dominantes Auge ist das Linke und die Wurfhand die Rechte, ich Werfe ähnlich wie Adrian Lewis von der Arm Bewegung her. Bei mir passiert es immer wieder das ich Phasenweiße richtig gut Spiele und dann eben auch wieder SAUARTIG und dabei merke ich dann
    Folgendes:
    Immer wenn ich gut Spiele ziehe ich den Arm voll auf das Anvisierte Feld inkl. F.T. und dann wenn ich wieder Sauartig Spiele passiert es das ich den Arm auf das Nachbarfeld Ziehe demnach meist 1 oder 5 Treffe manchmal 18 oder sogar 12 und das ist das was mich so Verrückt macht dafür habe ich leider noch keine Lösung gefunden wenn Ihr was habt nur Raus damit ich werde es definitiv versuchen.

    Gruß
    The Robot

  • ...dann sind wir hier ja 100% einer Meinung (wie ich hier hier im Tread um 11:49 Uhr auch schon meinte). Gruß. Steffen.

  • Hey, naja klar was für den einen Fehler sind kann für einen anderen der richtige Weg sein.
    Nur zur Info Spiele 3 Jahre Dart habe zwischendrin, wo es mir auch richtig Spaß gemacht hat um einen 60-65 AVE geworfen inkl. doppel. Denke das war so nach 2 Jahren seit diesem Tag Versuche ich steht's Fehler zu verbessern, deshalb fällt es mir Persönlich sehr schwer noch was zu überprüfen und dann zu ändern.
    Ein Beispiel Ich stehe ähnlich wie Herr Taylor Komplett Seitwerts zum Board mein Dominantes Auge ist das Linke und die Wurfhand die Rechte, ich Werfe ähnlich wie Adrian Lewis von der Arm Bewegung her. Bei mir passiert es immer wieder das ich Phasenweiße richtig gut Spiele und dann eben auch wieder SAUARTIG und dabei merke ich dann
    Folgendes:
    Immer wenn ich gut Spiele ziehe ich den Arm voll auf das Anvisierte Feld inkl. F.T. und dann wenn ich wieder Sauartig Spiele passiert es das ich den Arm auf das Nachbarfeld Ziehe demnach meist 1 oder 5 Treffe manchmal 18 oder sogar 12 und das ist das was mich so Verrückt macht dafür habe ich leider noch keine Lösung gefunden wenn Ihr was habt nur Raus damit ich werde es definitiv versuchen.

    Hmmm, so spontan kann ich nur für mich sprechen, denn ich habe das Problem ebenso. Bei mir dreht sich dann das Handgelenk kurz vor dem Abwurf. Armbewegung F.T: alles passt, aber
    Handgelenk...ich glaube es ist dann eine Frage der Konzentration. Einfach alles man abchecken: Arm gerade zum Board. OK. nächster Punkt. Stehe ich ruhig ? Ok. nächster Punkt.
    Das mag in einem Ligaspiel nicht gerade gut sein soviel zu denken, aber wenn man sowieso eine schlechte Phase hat, kann es hilfreich sein, sich selbst kurz abzuchecken um wieder auf die Spur zu kommen. Dieses abchecken bewahrt einen auch davor, zuviel zu denken, da man sich ja voll auf die Bewegung konzentieren muss.
    Mal versuchen, vielleicht hilft`s ja. Gruß. Steffen

  • Sag mal hitman,knickst du die Hand beim Follow-Throw ganz nach unten ab(wie ich es tuhe),manchmal sehe ich Profis die ihre Hand nur geradeaus strecken,kann mir nicht vorstellen so zu werfen.

    ....Du ? ist das wichtig wie ich werfe ? Wenn Du die Hand mehr abknickst kannst Du durch diese Bewegung den Dart nochmals beschleunigen. Ist aber nicht jedermann Sache.
    Vorsicht Verletzungsgefahr !
    Ich meine die Kombination Unterarm + Handgelenksbeschleunigung gibt dem Dart seinen Speed. Du kannst natürlich auch durch die Handgelenksbewegung Deinen Dart korrigieren. Das ist aber alles individuell. Einfach ausprobieren, was sich besser anfühlt !
    Manche Spieler drücken den Dart, machen ziehen den Dart (wie Roland Scholten kürzlich im TV als vorteilhafter auf eine entsprechende Frage angemerkt hatte) - aber gut das ist wieder ein anderes Thema.
    Tja, das wär`s mal Roland Scholten zu engagieren. Weiß einer was dies kosten könnte ? Hm. 20 Leute x 200 € für 2 Tage mit 6 Std. Training tägl. inkl. Kosten der Räumlichkeiten und Roland`s Präsenz, müßte doch locker reichen, oder ? (ich sprach im Tread schon mal davon). Gruß Steffen.

    Einmal editiert, zuletzt von hitman (18. Oktober 2010 um 15:26)

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