Das war jetzt vielleicht etwas mißverständlich. Wenn ich bei 115 stehe und mir der Dart ins Doppelbull fällt, dann weiß ich dass ich bei 65 stehe. (Ist jetzt nur ein Beispiel dafür, dass es rechnerisch einfacher ist). Wenn ich aber bei 107 stehe und mir den Weg über die T19 suche und ungewollt T14 treffe, dann kriege ich das noch nicht so schnell auf die »neue Situation« umgerechnet. Dass ich das auf jeden Fall üben muß, wenn ich weiter kommen will, ist mir schon klar. In dem Sinne nehme ich die Kritik gern an. Nur die Frage war ja sinngemäß, was wir in der Situation tun würden und da war ich nur ehrlich. Ich bin ja selbst gerade erst dabei, mir meinen »Lieblingsweg« auszuknobeln. Mir liegt zum Beispiel die D15 besser als die D16, nur treffe ich dann versehentlich einfach, mache ich mir das Leben mit der 15 unnötig schwer. Wenn ich dann meinen Weg gefunden habe, inklusive Alternativen bei Fehlwürfen, dann sieht die Welt ja schon ganz anders aus.
Bzw. um halbwegs zum Urthema zurückzukommen ist es für mich auch ein Unterschied, ob die 65 Teil meines geplanten Weges ist oder das Resultat eines Fehlwurfes auf das ich mich erst einstellen muß.