Beiträge von volt

    Neben der möglichen Tourcard darf man die mögliche UK Open Qualifikation für die Plätze dahinter nicht vergessen. Wäre für Wenig, Pietrezko oder Hempel bestimmt auch eine super Erfahrung. Und sie sind ja nicht jung, da ist eine Tourcard in den nächsten Jahren definitiv möglich

    Nicht jung?:P

    Stimmt Siepmann, klar.
    Darüber hinaus vielleicht auch nen Spieler der bei der Q-School überzeugt.

    ICh finde sowieso, dass man die Spieler die es in die K.O.-Phase geschafft haben, dort drin lassen sollte und alle anderen die Quali spielen sollten.
    Aber dann würde ich mir wünschen, dass die Quali über mehr als ein Turnier geht.
    Oder eben mit Setzliste.

    Bin ich bei dir, ich finde halt, dass das aktuelle Super League Feld nicht mehr unbedingt die besten Deutschen beinhaltet

    Ich mein Werner hat bei einer SuperLeague übertragung gesagt, dass Marijanovic und Schindler dabei sein werden.

    Sollte einer der Spieler des ursprünglichen SuperLeague Feldes für das Jahr 2020 absagen, wird bestimmt wieder Unterbuchner eingeladen.

    Wieso sollte Unterbuchner denn eher eingeladen werden als der Tourcardholder Steffen Siepmann?

    Man hätte auch einfach sagen können dass der jeweils Letzte beider Gruppen „absteigt“ und dann wieder Robi und Schindler reinkommen. Jetzt haben wir wieder diese Unklarheiten.

    Beweist für mich aber einmal mehr dass die Super League eine eher wertlose und teilweise lächerliche Veranstaltung ist.

    Eventuell Nilles gegen Klose in Runde 2 ist natürlich undankbar. Auch ein starkes Board 8, da werden sich Junghans, Jentschke und Mühlheim schwer tun. Immerhin Horvat sollte es heute an seinem Board regeln.

    Vorteil durch das Überspringen der Vorquali, oder Vorteil bezüglich der Wahrscheinlichkeit des Tourcard-Gewinns? Bei letzterem wäre ich mir nicht so sicher, da die Qualität des UK 128er Feldes deutlich besser sein wird und das Erzielen von X Punkten für eine UK-Card mutmaßlich nicht leichter sein wird als >X Punkte für die EU-Cards.

    Ersteres ist sicher der Fall, aber das finde ich persönlich relativ irrelevant, weil die reine Qualifikation für die Finals keinen eigenen Wert hat. Dieser Vorteil besteht eher im Verhältnis zu den nicht vorqualifizierten UK'lern, und da ist's zumindest halbwegs leistungsmäßig begründet.

    (Nichtsdestotrotz wäre es natürlich sinnvoller, wenn sich an beiden Standorten sowohl die Quali-Quote als auch daraus resultierend die Teilnehmerzahl am Finale an den Meldezahlen orientiert hätte. Dürfte aber auch Corona geschuldet sein, dass man da einfach für beide Turniere 128 als Zielzahl genommen hat.)

    Ersteres habe ich vordergründig gemeint, aber ich glaube beispielweise auch, dass einige derjenigen, die für die Final Stage vorqualifiziert sind in UK, Probleme in Phase 1 hätten, das wäre bei den Kontinentaleuropäern meines Erachtens kaum der Fall gewesen. Natürlich sind das jetzt nur Gedankenspiele, aber deswegen halte ich den Vorteil durch das Überspringen der Vorquali nicht unbedingt irrelevant.

    Ich will gar nicht bestreiten, dass das 128er-Teilnehmerfeld in UK stärker ist, bedingt aber auch an der höheren Zahl an Teilnehmern und dem schwierigerem Vorqualimodus. Bei der kontinentaleuropäischen Q School müsste man mal Artur Jaa fragen, wie er es in die Final Stage geschafft hat.

    Wieso denn nicht? Damit hat man zumindest am ersten Tag eine Runde komplett ohne Freilose.

    Und was ist wenn an Tag 1 bei jemandem Fieber gemessen wird? Außerdem bestehen dann voll viele Freilose in den darauffolgenden Tagen.

    Es ist aus meiner Sicht problematisch, dass sich anteilig viel mehr in der EU Q School für die Final Stage qualifizieren aber daraufhin weniger Chancen haben sich zu qualifizieren. Dabei haben die Spieler in UK, die bereits vorqualifiziert für die FS waren, einen viel größeren Vorteil als diejenigen in EU.

    Nur mit dem Unterschied, dass ich mich auf die Qualität der Spieler beschränkt habe, aber klar: die Verteilung gegenüber den Europäern ist nicht gerade optimal, das gebe ich schon zu. Dabei sah das die letzten Jahre noch deutlich bescheidener aus und von daher ist es schön zu sehen, dass man da den Europäern dieses Jahr zumindest ein wenig entgegenkommt, auch wenn der Fall Kuivenhoven uns womöglich eine weitere European Card nimmt.

    Ich sehe die Kontinentaleuropäer in der Spitze nicht unbedingt als schlechter an, so gab es bisher in der EU Q School beispielweise mehr 100+ Averages. Der Unterschied besteht einfach darin, dass in EU viel mehr Spieler im 40er- bis 60er-Bereich antreten und die werden bis auf Jaa hoffentlich jetzt alle aussortiert bevor es dann am Sonntag in die Vollen geht.

    Ich muss ehrlichweise sagen, dass ich nicht richtig verstehe warum die Final Stage Zahlen für beide Q Schools gleich hoch sind, vor allem da die Zahl von 128 Teilnehmern ja doch nicht so praktikabel ist.

    Von den Namen her magst du definitiv recht haben, aber wir wissen alle, dass in UK Spieler rumgeistern, von denen wir teilweise noch nie etwas gehört haben, es aber meist Leute sind, die aus dem "Pub" stammen und die wirklich exzellente Darts spielen können.

    Von daher bin ich da mit einer Prognose eher vorsichtig.

    Bei der UK Q School werden fünf Plätze mehr vergeben, da dürfte sich deine Vorsichtigkeit eher erübrigen.

    Bezogen auf dieses Jahr gebe ich dir absolut recht, auch wenn ich denke, dass es für eine Teilnahme bei der European QS bestimmt eine Möglichkeit gegeben hätte.

    Gerade das knappe Scheitern vor 3 Jahren hätte ihn aber ermutigen können es beim nächsten Mal besser zu machen und es dort erneut zu versuchen. So scheiterte er die letzten beiden Jahre doch relativ deutlich in UK und steht vor dem morgigen Tag erneut gewaltig unter Druck um überhaupt zur Final Stage zu gelangen.

    So müssen es dann morgen wohl schon 2 Punkte werden um für die Final Stage planen zu können.

    Man muss aber auch konstatieren, dass es in diesem Jahr, sobald man die Final Stage erreicht hat, eher einfacher ist, sich in UK zu qualifizieren, als in EU

    Das heißt man muss in Europa unter den Top 16 der Rangliste kommen um dann bei den UK Open dabei zu sein. Das bietet auch für einige der zweiten Reihe eine gute Chance ein Mayor zur spielen. Hoffe falls es mit Der Tourcard nicht klappt schaffen es darüber einige deutschsprachige

    Ggf. auch mehr je nachdem wie sich die Development und Challenge Tour Plätze verteilen, aber Top 16 reicht sicher.

    Gleichzeitig wurde er heute auch nicht richtig gefordert, der durchschnittliche Average seiner Gegner lag bei 75,9.

    Wenn der unter Druck steht kann es auch anders aussehen, diesen ist er ja vielleicht von den lokalen Turnieren nicht unbedingt gewohnt.

    Während sich bei der European QS im Block 1A egtl. alle Favoriten schadlos gehalten haben, gab es in UK doch die ein oder andere große Überraschung, darunter fallen unter anderem Namen wie Warren, Richardson oder auch Menzies, die es allesamt nicht geschafft haben sich für die Final Stage zu qualifizieren.

    Liegt natürlich aber auch daran, dass es bei der UK Q School weniger Plätze, um die gespielt wurde, gibt, obwohl die Teilnehmerzahl deutlich höher ist.

    Heute sind übrigens Thomas Köhnlein, Egor Tvorogov (1 Punkt), Jürgen Grupp und Alexander Kastner nicht mehr dabei.

    Egor hat aber noch eine Chance die Final Stage zu erreichen über die Rangliste.