Die Challenge Tour soll ein "Auffangbecken" für Spieler, die gern eine Tourcard hätten, diese aber leider nicht erreicht haben, sein.
Die Challenge-Tour sollte hingegen NICHT eine Einnahme-Quelle für Spieler sein, die es von vornherein ablehnen Darts als Profi auszuüben.
Mit der neuen Regelung versucht die PDC die Rosinenpickerei von Spielern wie eben z.B. Horvat zu unterbinden. Ich persönlich halte das für richtig, da es ein weiterer Schritt in Richtung Professionalisierung der PDC-Tour ist.
Da wäre die PDC ja wirklich schön blöd, wenn sie sich die ganzen Startgeld-Einnahmen (ca. eine Halbe Mio € bei den beiden Q-Schools) durch die Lappen gehen lassen würde und selbiges bei der CT. Wenn nur die Spieler mit wirklichen TC-Ambitionen (Profiambitionen, oder solche, die schon mehr oder minder Darts als Profi betreiben, wie ein Andy Boulton usw.) sowohl an der Q-School, als auch auf der CT teilnehmen würden. Dann gäbe es dort nicht viel mehr als 100 Spieler und dann zahlt die PDC für diese Veranstaltungen richtig drauf.
So holt sie sich noch auf geschicktem Wege jeden Cent von den mehr oder weniger ambitionierten Hobby-Spielern! Und wenn die Spieler mit Profiambitionen so schlecht sind, dass ein Horvat ihnen regelmäßig etwas von den größeren Preisgeldern auf der CT wegschnappt, dann sind sie auch nicht gut genug für die Tour.
Also ist diese Konkurrenz auf der CT der PDC auch sehr recht, die es durch die Horvats dieser Dartswelt dort gibt!

