Hunt haut Boulton mit 5-1 raus.
Gibt's am Ende einen ganz anderen Ranglistenleader?
Walpen gewinnt das letzte gespielte Boardfinale gegen Andy Hamilton, nächster Gegner ist Jarred Cole.
Hunt haut Boulton mit 5-1 raus.
Gibt's am Ende einen ganz anderen Ranglistenleader?
Walpen gewinnt das letzte gespielte Boardfinale gegen Andy Hamilton, nächster Gegner ist Jarred Cole.
Cameron Crabtree verliert in R64 3-5 gegen Daniel Day und ist damit der dritte der vier bisherigen Turniersieger, der das Wochenende unter 3000 £ abschließen wird, also abgesehen vom Turniersieg weniger als 500 £ in den anderen vier Turnieren eingespielt hat. Aber so was passiert natürlich nur den deutschen Spielern, oder so ähnlich.
Boulton kann der erste sein, der die Marke knackt, wenn er in der nächsten Runde Adam Hunt besiegt. Schon jetzt steht auf jeden Fall fest, dass Boulton mindestens die Nr. 2 der Rangliste sein wird, je nachdem, wer am Ende das heutige Turnier gewinnt.
Hurrell ist an diesem Wochenende aber auch wirklich gut unterwegs.
Unter den Spielern, die viermal ins Geld gekommen sind, haben nur vier dabei jedes Mal mindestens R32 (= 200 £) erreicht:
James Hurrell (500 / 750 / 0 / 300 / 200+)
Owen Bates (200 / 0 / 300 / 1000 / 200+)
Berry van Peer (300 / 200 / 500 / 0 / 200+)
Jelle Klaasen (200 / 200 / 500 / 200 / 0)
In R64 spielen gerade die Turniergewinner Boulton und Landman gegeneinander.
Boulton gewinnt nach 2-4 doch noch und dürfte wohl in jedem der letzten drei Legs Matchdarts gegen sich gehabt haben.
Ums noch nachzutragen, im Vergleich zu den 307 gemeldeten Spielern von Turnier 4 fehlen bei den heutigen 289 die folgenden 20 Namen:
Scott Artiss (nur Samstag gespielt)
Lee Barrow
Dave Bayton
Reece Colley
Marcel Erba
Derek Grazier
Patrick Heitmüller
Lee Hunter
Gareth Johnston (nur Samstag gespielt)
Andrew Leigh
Jesus Noguera
Bhav Patel
Ricardo Perez
Martin Price (nur Samstag gespielt)
David Wawrzewski
Steve Wells
Brandon Western
Mason Whitlock
Robert Whybrew
Darren Williams
Dafür sind nach dem Auslassen des Samstags wieder dabei:
Charlie Martin
Joshua Richardson
Mit Paul Grisedale hat übrigens ein Spieler das Wochenende mit einer Legbilanz von 0-25 abgeschlossen. Dabei zweimal der Auftaktgegner von Fallon Sherrock gewesen (Turnier 1 und heute).
Könnte dann auf der DT öfter mal das Finale sein, so wie die hier auftrumpfen!
Na ja, da ist dann aber auch wieder ein ganzer Schwung an Spielern mit Tourcard dabei.
Heitmueller hat ein Freilos.
Kein Freilos, es steht nur der aus der Vorrunde kommende Gegner noch nicht fest.
Alles anzeigen5 raus und 13 rein im Vergleich zu den 298 vom zweiten Turnier gestern.
raus:
Ben Adams
Charlie Martin
Ryan O'Connor
Joshua Richardson
David Taylor
neu:
Scott Artiss
Scott Baker
Grant Brown
John Burgess
Gareth Johnston
Kevin Lowe
Matt Padgett
Martin Plant
Martin Price
Ross Rimmer
Martin Thomas
Daniel Todd
Jim Walker
David Taylor wieder dabei in Turnier 4, sonst unverändert.
Lu ist wahnsinnig gut drauf. Wo war die Form bei der Q School? 😩
Vielleicht sollte er mal anfragen, ob er zukünftig die UK Q School spielen darf. ![]()
306 Spieler heute am Start.
5 raus und 13 rein im Vergleich zu den 298 vom zweiten Turnier gestern.
raus:
Ben Adams
Charlie Martin
Ryan O'Connor
Joshua Richardson
David Taylor
neu:
Scott Artiss
Scott Baker
Grant Brown
John Burgess
Gareth Johnston
Kevin Lowe
Matt Padgett
Martin Plant
Martin Price
Ross Rimmer
Martin Thomas
Daniel Todd
Jim Walker
Christian Kist gewinnt seinen zweiten Titel auf der Challenge Tour nach einem sehr stabilen Turnier (Averages von 85 / 86 / 89 / 88 / 87 / 89 / 92 / 92). Allerdings wohl auch zweimal unterwegs Matchdarts überstanden, gegen Bastiaansen in der zweiten Runde und gegen Klaasen in der vierten.
Irgendwie ist das aber schon eine faszinierende Wandlung. Früher war die Kritik an Hopp ja eher, dass er ziemlich konstant im hohen 80er bis niedrigen 90er Bereich unterwegs ist, und dass das für den ganz großen Wurf auf der Pro Tour nicht ausreicht. Mittlerweile stattdessen eine einzige Achterbahnfahrt von Spiel zu Spiel, teilweise sogar von Leg zu Leg. Man schaut sich die Ergebnisse an und ist geneigt zu sagen, eigentlich muss Max "nur" diese unregelmäßig eingestreuten 22+ Darts-Legs loswerden (bzw. Legs, die so enden würden, wenn der Gegner nicht vorher den Deckel drauf macht), und es wäre sofort wieder Pro-Tour-Niveau...
Gegen Scott Mitchell wird er sich Aussetzer jetzt gleich vermutlich nicht leisten können.
Andererseits haben sich ja wahrscheinlich PC1/2 für Wenig et al. sowieso erledigt.
10.-12. Februar (Fr-So), Hildesheim
zwei Tage HNQ & AMQ für ET1-4 (alle in Deutschland), letzter Tag AMQ für ET5 Graz
(parallel zum ersten PC-Block in Barnsley...wahrscheinlich verkraftbar für die Associates, weil eh wenige Tourcardler fehlen werden)
Mal schauen, wie die britischen Associates sich dabei jeweils entscheiden.
Die sechs Nachrückerplätze wurden letztes Jahr von den Top 6 der CT eingenommen.
Zumal kurzfristiges Nachrücken nach sehr späten Absagen rein logistisch meist nur für britische Associates möglich ist, und Leute wie Wenig sich damit eigentlich nur auf die direkt zum Meldeschluss bekannten freien Plätze verlassen können.
Kleiner historischer Exkurs; links die Preisgelder von Players Championships vor 15 Jahren, rechts die aktuellen Preisgelder der Challenge Tour:
R64 £75 / £75
R32 £150 / £200
AF £300 / £300
VF £600 / £500
HF £1250 / £750
F £2500 / £1000
S £5000 / £2500
Summe £19600 / £15000
Startgeld £65 / £55
In der Spitze flacher, aber in der Breite gibt es mittlerweile für Spieler außerhalb der Top 128 ähnlich viel zu holen wie damals für die Teilnehmer der "großen" Tour.
Ja klar ist ja nicht nur ein langer Tag für die Spielern, sondern auch für die Offiziellen.
Aber vielleicht sollte man mal drüber nachdenken auf 64 oder 48 Boards spielen, wenn Platz da ist.
Sie haben auf jeden Fall wieder wie schon in der Q School mehrere Extraboards bespielt. Es gab ja heute 40 Prelimspiele, also 8 Boards mit mehr als einem, und in 7 Fällen wurden da die beiden Spiele parallel durchgeführt. Sie werfen also wohl schon alles rein, was da ist.
Aber ist doch schön zu sehen, dass es so ein großes Teilnehmerfeld gibt.
Dann darf es auch mal etwas länger dauern, aber viel mehr dürfen es auch nicht werden, dann schafft irgendwann keine 2 Turniere mehr an einen Tag.
Es ist aber halt auch so schon ziemlich grenzwertig, und vermutlich ist der einzige Grund, warum die PDC es seit Jahren so laufen lässt, dass es eigentlich immer nur das erste Wochenende war, welches so extrem voll wurde. (Letztes Jahr die Zahlen jeweils vom ersten Samstagsturnier: 280 in UK / 198 in D / 158 in D / 172 in UK / 137 in UK.) Falls sich das irgendwann mal ändert und es mehrfach im Jahr 250+ sind, werden sie es wahrscheinlich nicht mehr so prickelnd finden.
Letztes Jahr haben sie das erste Turnier etwa ne Viertelstunde früher angefangen als diesmal und das Finale war um 16:50 Uhr deutscher Zeit durch. Also nicht unüblich bei diesem großen Teilnehmerfeld.
Weiß nicht. Bei der Fußball-WM werden nach dem Finale auch erstmal alle möglichen anderen Ehrungen vorgenommen, MVP, bester Torschütze, bester Jugendspieler und washastdunichtgesehen. Ich nehme die Bekanntgabe der PL-Teilnehmer als etwas ganz Ähnliches wahr und finde schon, dass das in das zeremonielle Protokoll einer Siegerehrung der WM durchaus passt.
Ja, genau, andersrum. Erst der Extrakram und dann die Überreichung des WM-Pokals. Bei der PDC war dagegen üblicherweise die Bekanntgabe der PL-Teilnehmer das letzte, was gemacht wurde, wodurch es zum eigentlichen Höhepunkt des Abends geadelt wurde. Auf so eine Idee würde nicht mal die FIFA kommen.
Ich gehöre ja sonst nicht zu denen, die bei jedem denkbaren Anlass "das macht die PDC doch nur aus Kommerzgründen" schreien, aber da war es genau so. PL-Promotion > neuen Weltmeister ehren. Ich bin jedenfalls sehr dankbar dafür, dass diese Zeiten vorbei sind.