Bei jeder Trainingseinheit gehen Schäfte kaputt ist das normal?


  • cool danke.:)

    bin gerad bei mc dart am bestellen. brauche noch nen neues board etc. und nur für shafte da bestellen lohnt sich leider nicht. aber viellecht beim nächsten mal:)

    :pfeil:
    Kind: "Mami, Mami, mein Kopf tut weh!" - Mutter: "Halt die Klappe und geh von der Dart-Scheibe weg."

    :pfeil:

  • @ Threadersteller

    Es ist nicht normal....

    Wenn du Nylonshafts spielen willst, hole dir NoName-shafts die halten am längsten!
    Gut sind auch noch Target Pro Grip.

    Total abraten, würde ich dir von Unicorn Gripper 2. Sobald du die mit einem anderen Dart berühst geht die Shaftaufnahme kaputt..
    Hatte ich schon ziemlich oft :cursing:

    Ich verstehe das nicht! Ich habe nie Probleme mit Gripper II Schäffte gehabt. Mit Slot rings halten sie Ewig!!

    Mark Webster :wales: Richie Burnett :wales: Jamie Lewis :wales: Gerwyn Price :wales: Kevin Thomas :wales: Martin Phillips :wales:

  • Genau. Die halten echt gut :thumbup:


    Ringe waren drauf sind trotzdem dauernd kaputt gegangen ;)

    Und wenn ich mich noch richtig erinnere hatten auch schon andere User hier im Forum davon berichtet, dass die sehr häufig kaputt gegangen wären...

    Einzige Erklärung für mich ist jetzt, dass bei euch entweder die Darts selten aneinander rasseln oder ich die Shafts sehr ungünstig treffe.

    Lieblingsspieler: :australia: Simon Whitlock :holland: Raymond van Barneveld :england: James Wade/Phil Taylor :germany: Kevin Münch

  • Ich spiele jetzt schon seit Wochen mit Aluschäften und mir ist noch kein einziger gebrochen, geschweige denn verbogen. Egal ob es mal einen Bouncer gab oder das Trefferbild eng gewesen ist. Wie man das jeden Tag schaffen soll, dass einer kaputt geht, ist mir echt ein Rätsel. :D

    Vielleicht prügeln einige zu sehr ihre Darts in das Board rein bzw. würden dann schneller kaputt gehen wenn man ständig bei engen Gruppierungen, mit Spitze die Schäfte trifft. Seit ich 2022 Darts spiele ist mir bis heute auch noch nie ein Schaft durchgebrochen, höchsten dort wo man die Flights reinsteckt, waren mir dieSchäfte zusammengedrückt, so das ich die Flights kaum bis gar nicht mehr reinbekam. Auch ist mir bisher noch nie eine Spitze abgebrochen, schon gar nicht nach meinen ersten 100 Würfen in 1 Std.

  • Vielleicht prügeln einige zu sehr ihre Darts in das Board rein bzw. würden dann schneller kaputt gehen wenn man ständig bei engen Gruppierungen, mit Spitze die Schäfte trifft. Seit ich 2022 Darts spiele ist mir bis heute auch noch nie ein Schaft durchgebrochen, höchsten dort wo man die Flights reinsteckt, waren mir dieSchäfte zusammengedrückt, so das ich die Flights kaum bis gar nicht mehr reinbekam. Auch ist mir bisher noch nie eine Spitze abgebrochen, schon gar nicht nach meinen ersten 100 Würfen in 1 Std.

    Jau, du spielst ja die Nitrotechs mit Metallaufnahme, die verbiegt (und bricht dann auch irgendwann) bei Robin Hoods. Hatte bevor ich meine Flights lochte auch ein paar abgesprengte Nylonaufnahmen durch Robin Hoods, danach bislang keine einzige. Die Nylonschäfte brechen imo auch nur bei ungünstigem Aufprall auf hartem Boden oder vielleicht mal ner Tischkante oder so komplett durch.

    Ich nutze mal, während ich den Leichengeruch unauffällig durchs Fenster entlasse, die Gelegenheit zur Frage, wie haltbar denn die Shaft-/Flightsysteme heutzutage bei Bouncern sind im Vergleich? Und vor allem: Gibts damit niemals Robin Hoods? Und wennn quasi ja, bouncen die dann gefühlt eher oder flutschen sie rein..?

  • wenn du L Style oder Target KFlex meinst, dann ist es ziemlich unmöglich ein Robin Hood zu werfen. Bei sehr spitzen Darts, han ich es mal bei L Style gesehen, aber bei den Target noch nie.

    Bei den Schäften gibt es starke Materialunterschiede je nach Hersteller. Bei mir hält Target und Harrows am besten, was Nylon und durchsichtiges Kunststoff (transparent als auch in verschiedenen Farben) angeht.

    Was gar nicht geht, sind Winmau Prism...Da muss man fast einen mit dem Besen nebendran stellen.

    Love the Darts

  • wenn du L Style oder Target KFlex meinst, dann ist es ziemlich unmöglich ein Robin Hood zu werfen. Bei sehr spitzen Darts, han ich es mal bei L Style gesehen, aber bei den Target noch nie.

    Bei den Schäften gibt es starke Materialunterschiede je nach Hersteller. Bei mir hält Target und Harrows am besten, was Nylon und durchsichtiges Kunststoff (transparent als auch in verschiedenen Farben) angeht.

    Was gar nicht geht, sind Winmau Prism...Da muss man fast einen mit dem Besen nebendran stellen.

    Ah ja, das hatte ich hier schon mal gelesen und sie wohl daher nie gehabt. Auch, dass z.b. die Laros nicht so schnell brechen, weil etwas weicher. Hatte ich mal in der Hand und glaube ich gern aufgrund Materialbefühlung. Bei mir bricht aber eh kaum was, weil weicher Boden meist und meine berserkernden Gelegenheitsdartfreunde kriegen irgendwie immer was kaputt auf dem selten genutzten harten Kneipenboden, ob Target oder noname. Aber is mir auch beinahe wurscht 😊

    Ich weiß, die Frage ist schwierig und vielleicht nur was Hypersensible oder sehr fleißige Wissenschaftler: Ca. wie viele der nicht mehr vorhandenen Robin Hoods bei den moulded(?) Systemen landen stattdessen aufm Boden und wie viele im Board? edit: naja ein wenig könnt ichs mir vielleicht glatt selbst beantworten: vermutlich alle Robin Hoods, die im Ring oder in der Schaftaufnahme landen würden, flögen wohl ins Board. Bleibt ja eigentlich quasi nur der Flight…

    Und was macht die Tischkante oder der Kneipenboden mit dem teuren Kram im Vergleich zum stinknormalen mittelguten Nylonschaft?

    Einmal editiert, zuletzt von Herr Senkmann (9. Dezember 2024 um 19:36)

  • Ich weiß, die Frage ist schwierig und vielleicht nur was Hypersensible oder sehr fleißige Wissenschaftler: Ca. wie viele der nicht mehr vorhandenen Robin Hoods bei den moulded(?) Systemen landen stattdessen aufm Boden und wie viele im Board? edit: naja ein wenig könnt ichs mir vielleicht glatt selbst beantworten: vermutlich alle Robin Hoods, die im Ring oder in der Schaftaufnahme landen würden, flögen wohl ins Board. Bleibt ja eigentlich quasi nur der Flight…

    Und was macht die Tischkante oder der Kneipenboden mit dem teuren Kram im Vergleich zum stinknormalen mittelguten Nylonschaft?

    bei K-Flex usw würde ich sagen 50%, die anderen werden durch den flexiblen Kunststoff komplett weggehauen^^ Das Gefühl habe ich jedenfalls.

    Bisher hatte ich noch kein Bruch mit K-Flex und bei L-Style sicher schonmal vorgekommen. Die fangen durch das stabilere Material der Flights wohl ziemlich den Aufschlag ab, würde ich behaupten. Ich hab ganz ganz selten mal einen der bricht und daher kaum noch Verschleiß, seitdem ich molded Flights oder was einteiliges Spiele. Die K-Flex spiele ich seit April(?) und die sehen fast aus wie neu. Das ist echt beeinduckend. Da hätte ich ja schon gut 2 Satz L-Style, oder 8 bis 9 Satz normale Target Flights durch...und 2 Satz Schäfte.

    Dadurch, dass ich schon einige Jahre spiele, kann ich es recht gut beziffern.

    Alles stark abhängig von Übergang Spitze/Barrel. Ich spiele immer Storm Points auf einem spitzeren Barrel (Schindler Darts, Target Bolide..)...also ein fließender Übergang

    Love the Darts

  • bei K-Flex usw würde ich sagen 50%, die anderen werden durch den flexiblen Kunststoff komplett weggehauen^^ Das Gefühl habe ich jedenfalls.

    Mit komplett weggehauen meinst du sowas wie die werden quasi in die Küche oder zum Nachbarn katapultiert aufgrund der Flexibilität? 😜

    edit: und die K-Flex sind härter?

    Einmal editiert, zuletzt von Herr Senkmann (9. Dezember 2024 um 20:44)

  • Sehe jedenfalls noch jede Menge Profis, die mit herkömmlichen Shafts und Flights spielen. Die müssten das doch eigentlich alle technologisch optimiert spielen. Allerdings fabrizieren die auch bei Weitem nicht so viele Robin Hoods wie ich, diese Könner. Für mich ists eh eigentlich keine Option, hab soviel tollen Krempel gekauft, der dann unnütz wär. Nein, nee, aber wissen will ichs trotzdem 😊

  • da hast du recht...speziell die Spieler, die schon ewig dabei sind, spielen eher selten L-Style (oder vergleichbar) bzw ein einteiliges System. Peter Wright spielt natürlich alles.

    dafür sieht man es bei den jüngeren Spielern sehr oft.

    Love the Darts

  • Für mich sind die stabilsten Schäfte Harrows Supergrip Carbon. Sehr stabile Ringe,, und man schiesst bei einem Volltreffer nicht automatisch eine Zinke weg. Sind natürlich nicht ganz günstig....

  • Jau, du spielst ja die Nitrotechs mit Metallaufnahme, die verbiegt (und bricht dann auch irgendwann) bei Robin Hoods. Hatte bevor ich meine Flights lochte auch ein paar abgesprengte Nylonaufnahmen durch Robin Hoods, danach bislang keine einzige. Die Nylonschäfte brechen imo auch nur bei ungünstigem Aufprall auf hartem Boden oder vielleicht mal ner Tischkante oder so komplett durch.

    Ich nutze mal, während ich den Leichengeruch unauffällig durchs Fenster entlasse, die Gelegenheit zur Frage, wie haltbar denn die Shaft-/Flightsysteme heutzutage bei Bouncern sind im Vergleich? Und vor allem: Gibts damit niemals Robin Hoods? Und wennn quasi ja, bouncen die dann gefühlt eher oder flutschen sie rein..?

    Gerade vor einigen Minuten habe ich meine Darts geworfen und je einmal eine 125 und 121 geworfen, wobei der dritte Dart dann jeweils in die 5 und in die 1 flog. My first 180 is in sight.

    Ich mache mir jetzt über Robin Hood keine Gedanken mehr und freue mich das ich gerade so gut mit meinen Target Darts Scope 02 in 23g (30mm Spitzen, 42mm Schäften und Harrows Silika Lumen No. 6) so gut wie noch nie werfen kann. Hätte ich das 2022/23 gewusst, das Tropfenformen und Torpedos mir als einzige liegen, dann wäre ich heute nicht mal bei 10 Darts (hatte bis heute insgesamt 18 Sets gehabt und die alle 30 Würfe durchgewechselt. Jetzt spiele ich nur noch die Target Darts Scope 02 in 23g, Target Darts Bolide 03 und die Target Darts Bolide Void 02 beide in 22g bzw. dann auch nur ein Set dauerhaft und werden höchsten in der Woche 1 bis 2 mal kurz gewechselt.

    Ich stehe mit meinem Oberkörper fast gerade mit einen kleinen Winkel zum Oche (Rechtshänder) und habe eine Drei-Finger-Technik bzw. einen Abwurf, wie ich ihn bei keinen der Dartprofis so gesehen habe, aber wenn es so funktioniert, dann ist ja alles paletti. :):thumbup:

    Ich frage mich jetzt, warum ich, das mit den kürzeren Barrelformen nicht schon eher bemerkt habe, das gerade dünne Barrels (ab 52 - 55mm) nicht für meine Wurftechnik geeignet sind bzw. hatte ich doch ganz schnell feststellen können, das jeder einzelne Pfeile irgendwo anders, mal gerade, mal nach unten geneigt, mal wieder zu schräg links oder rechts im Board landete.

    Es dauerte 1 Monat bis ich mir die Tropfen und Torpedoform zugelegt habe, da ich auch im Gedanken hatte, vlt. auch konische bzw. hecklastige Darts zu werfen. Das ich zu hecklastigen Darts nicht gegriffen habe, dafür bin ich mir mit meiner Entscheidung sehr dankbar und werde mit den 2 Tropfen und 1 Torpedos immer besser. I :love: my Set of 3.

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