Qualifikationsturniere für die European Tour 2016

  • Ronnie Baxter


    Freut

    James Richardson


    mich

    Kevin Painter


    sehr.
    Baxter damit ebenfalls jetzt schon erfolgreicher als bei allen ET-Qualifikationsversuchen im letzten Jahr :thumbup: .

    James Hubbard bringt zurzeit ja wirklich gar nichts auf die Reihe... 0-6 gegen Newton.


    Überrascht mich fast schon nicht mehr, wenn ich an seine Resultate in der Q-School und das ,,Licht aus-Spiel'' gegen Rowby in Mülheim denke.

  • Ryan Harrington schlägt Mervyn King 6-4!!! Das könnte sein Tag werden...
    Hamilton revanchiert sich für seine WM Niederlage gegen Murnan ebenfalls mit 6-4.
    Und Keegan Brown kassiert einen Whitewash gegen Stuart Kellet.

    Einmal editiert, zuletzt von Whitlock352 (17. Januar 2016 um 18:04)

  • Mensch, ich musste es ja verschreien. 5-6 gegen Aspinall verloren, Webbie nicht in München :(

    Mark Barilli dafür dabei, bei dem läuft es plötzlich auch wieder. Der hat richtig Schwung aus der Q-School mitgenommen.

    Einmal editiert, zuletzt von Cyrish (17. Januar 2016 um 18:39)

  • hmm King, hendo, Whitlock und Caven schon raus - alles Leute, die ich gern gesehn hätte. Schade

    Lieblingsspieler: Adrian Lewis, John Henderson, Ted Hankey, Jamie Caven & Steve Beaton
    Darts: Target Adrian Lewis Zirconium Stone 21 g

  • Dutch Darts Masters:

    Mervyn King
    Simon Whitlock
    Stephen Bunting
    Ronnie Baxter
    Gerwyn Price
    Jamie Lewis
    Kevin Thomas
    John Henderson
    Daryl Gurney
    Mark Webster
    James Richardson
    Jamie Caven
    Paul Milford
    Ricky Evans
    David Pallett
    Ritchie Edhouse
    Robbie Green
    Kevin Painter
    Devon Petersen
    Ryan Harrington

    German Darts Masters:

    Mark Barilli
    Mark Walsh
    Stephen Bunting
    Alan Norris
    Chris Dobey
    Ben Davies
    James Richardson
    John Bowles
    Daryl Gurney
    Nathan Aspinall
    Steve Beaton
    Darren Johnson
    Stuart Kellett
    Andrew Gilding
    Peter Hudson
    Joe Cullen
    William O'Connor
    Kevin Painter
    Devon Petersen
    James Wilson

  • So kann's gehen. Ben Davies hat in der Q School nur ein Spiel gewonnen, und jetzt fährt er auf die European Tour...

    Edit: Seltsames Leistungsprofil. 7 Punkte in der letztjährigen Q School, aber danach bei 12x Challenge Tour nur 3 Spiele gewonnen. In 2014 in 12 CT-Turnieren auch nur 2 gewonnene Spiele.

    3 Mal editiert, zuletzt von Zeyes (17. Januar 2016 um 22:17)

  • Hamilton und Newton wieder beide nicht qualifiziert.
    Wenn die ihren negativen Lauf nicht stoppen sind die schnell aus den Top 32 raus.
    Hamilton ist ja schon etwas älter. Glaube nicht, dass er noch lange spielt.

  • Im zweiten Qualifier haben sich nur neun gesetzte Spieler durchgesetzt.
    Im ersten Qualifier waren es noch zwölf.

    Mit Bunting, Petersen, Painter und Gurney haben sich nur 4 gesetzte Spieler für beide ET-Turniere qualifizieren können. Ebenfalls konnte sich James Richardson für beide Turniere qualifizieren.

    Petersen konnte sich zweimal an einem aus meiner Sicht starken Board durchsetzen.

  • Wenn ich mich nicht vertan habe, was allerdings ohne weiteres möglich ist, dann müsste selbst Shorty noch beim European Qualifier an #8 gesetzt sein.Max Hopp müsste an #1 gesetzt sein. Das beides zeigt schon das die Aufteilung in HNQ und EQ für die Holländer vielleicht sofar eher ein Nachteil ist.


    Hat mal wieder einer Lust auf die "wie sollte die Qualifikation ausgestaltet sein"-Diskussion? Nach längerem Köcheln hätte ich nämlich jetzt endlich ein Konzept beisammen, das vielleicht sogar in der Realität tragfähig wäre und nicht nur in der Theorie. :cool:

    Nämlich:

    - 10 Plätze beim European Qualifier, teilnahmeberechtigt: alle kontinentalen PDPA-Mitglieder, außerdem Nicht-PDPA-Mitglieder von außerhalb des Landes, in dem das Turnier stattfindet

    - 1 Platz beim Host Nation Qualifier, teilnahmeberechtigt: nur Nicht-PDPA-Mitglieder des Turnierlandes; maximal eine erfolgreiche Qualifikation pro Spieler pro Saison möglich

    - 1 Platz per Wildcard an ein PDPA-Mitglied des Turnierlandes; maximal eine Wildcard pro Spieler pro Saison möglich, bei mehreren Turnieren im gleichen Land Vergabe in der Reihenfolge der OOM-Platzierung


    Sinn und Zweck des Ganzen wäre die annäherende Gleichbehandlung aller kontinentalen Spieler, um die Probleme mit dem Host Nation Qualifier (positiv für deutsche Spieler, negativ insbesondere für die Niederländer) aus der Welt zu schaffen. In diesem System wäre der HNQ strikt für "lokale" Spieler gedacht, die sich mal einen Bühnenauftritt verdienen wollen, nicht für regelmäßige Tourteilnehmer. Falls jetzt die Frage kommt, warum dann überhaupt einen HNQ? Damit man auch weiterhin die Möglichkeit hat, direkt am Turnierwochenende noch eventuell durch Absagen freigewordene Plätze zusätzlich zu vergeben.

    (Apropos: Die EQs sollten meiner Meinung nach generell deutlich vor dem Turnierwochenende stattfinden, so wie es bei den UKQs ist und auch diesen Monat mit den EQs gehandhabt wird - man sollte dafür nicht van Barneveld und die Premier League als Begründung brauchen. Dann könnte man auch, wie es zwischenzeitlich für diese Saison geplant war, gelegentlich bis zu 3 Qualifier an einem Termin zusammenlegen, um den Reiseaufwand der Spieler weiter zu reduzieren.)

    Die Wildcard wäre ein Kompromiss, um sicherzustellen, dass nicht z.B. Mensur Suljovic beim österreichischen Turnier oder Kim Huybrechts bei einem möglichen belgischen Turnier zuschauen müsste, während sich ein lokaler No-Name durch den HNQ gespielt hat. Natürlich sind Wildcards immer problematisch, weil dann Spieler Preisgeld ohne eigenes Zutun erhalten, aber wenn man das Ganze an die OOM koppelt, wäre zumindest indirekt eine Vorleistung erforderlich. (Viel anders liegt die Sache bei der direkten Setzung der Top 16 ja auch nicht.) Und die Verzerrung der Wettbewerbssituation wäre deutlich geringer, als es derzeit mit den HNQs der Fall ist.

    Bei den zig Turnieren in Deutschland würden dann halt alle deutschen PDPA-Mitglieder (nur die, die schon Preisgeld haben und auf der OOM stehen!) jeweils einmal durchgewildcardet werden, und falls dann noch Turniere übrig sind, ginge der Wildcardplatz dort stattdessen in den HNQ.

  • Ich hätte ja die Idee, dass man einen gemeinsamen European Qualifier um 11 Plätze spielt, an welchem auch die HN Spieler teilnehmen. Im Anschluss kann man dann noch einen HNQ um einen Platz für die lokalen Spieler, die sich nicht über den EQ qualifizieren konnten, ausspielen. Das würde denke ich dazu führen, dass in Deutschland meistens eher ca. 2-3 deutsche Spieler dabei wären und in Holland vermutlich deutlich mehr als 4 Niederländer. Dafür sollten die Qualifier aber wieder beide am Tag vor dem Turnier stattfinden.

  • Werde am Samstag in Venray vor Ort sein. Ergebnis-Updates zu den Österreichern gibt es in der Facebook-Gruppe "Österreichische Dartspieler bei der PdC", einen ausführlichen Bericht mit Interviews usw. folgt dann am Abend und wird auch hier gepostet.

    Aus Österreich werden übrigens Rowby-John Rodriguez, Roxy-James Rodriguez, Michael Rasztovits, Christian Kallinger, Zoran Lerchbacher und Michael Ganz vor Ort sein.

    Nochmal was zum European Qualifier für Venray: Da Shorty keine Tourcard mehr hat und damit auch sein Preisgeld der letzten zwölf Monate verliert, dürfte er nicht gesetzt sein. Stattdessen müsste Mike de Decker als Nummer Acht gesetzt werden, weil er der nächste Spieler mit Tourkarte ist.

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