Wie lange habt ihr gebraucht, um euer Setup zu finden?

  • Hi!
    Würd gerne wissen, wie lange ihr gebraucht habt, ein Setup zu finden, dass ihr am liebsten spielt bzw. die größten Erfolge habt.

    Hab am Anfang des Jahres so richtig mit Steeldart angefangen, Beiträge für Anfänger gelesen und mich dann für 24g von Winmau entschieden, da diese besser für Anfänger sein sollen.
    Immer nur mit den Standart Flights und Nylon Schäften.
    Hab dann einfach mal n 20g Dart von Target bestellt, um zu vergleichen. Das Ergebnis war: mehr Bouncer, dennoch höhere Scores.

    Jetzt habe ich mir ein 22g Dart von Harrows bestellt und dazu einige Varianten von Flights und Schäften.
    Alu, Target Pro Grip, einfache Nylon, Harrows Keramic. Supergrip ist beim bestellten Dart dabei. Ausser Keramic immer die 31 bzw.33 und 41er Variante.
    An Flights: Slim, Kite, Pear und DXM.

    Ich könnte auch im Dartshop probewerfen, aber es war nur eine 35 Euro Bestellung und zu Hause hab ich mehr Zeit und es macht mehr Spaß.
    Viel zum testen :thumbup:

    Also: Frage steht oben ;)

    Lieblingsdarter: Yukie Sakaguchi, Michael Smith
    180er: 5 (letzte: 20.12.20) HF: 120 (16.12.19)

    3 Mal editiert, zuletzt von dartenmarten (27. Februar 2017 um 15:06)

  • Hi,
    ich habe vor knapp zwei Monaten wieder damit angefangen. Hab' aber nichts bestellt, sondern bin gleich in einen Shop gegangen und habe mich ausgiebig (über 60 Minuten!?) beraten lassen. Heraus gekommen sind 23g-Darts (McCoy) mit No-Name-Nylon-Schäften und Standard-Flights. Mit teureren "Werbe-Darts" konnte ich gar nichts anfangen. Habe auch nochmal meine alten Darts versucht und auch andere Flights (schmal) ausprobiert - das war's aber auch schon. Ob das jetzt das endgültige Setup ist, kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht sagen - aber wie sagte mir der Kollege im Dartshop, nachdem ich letzten Freitag nochmal da war: Hauptsache, Du fühlst Dich mit den Darts wohl - und das tue ich. Daher werde ich jetzt erst einmal dabei bleiben.
    Ich würde auch empfehlen, mal einen Shop aufzusuchen oder sich von erfahreneren Spielern ein paar Tipps abzuholen - das hat bei mir enorm geholfen.
    Gruß, B.

    Signatur? Was‘n das?

  • Peter Wright hats nach 40 Jahren noch nicht gefunden, mach dir da keine Stress :thumbup:
    Das ideale Set-Up gibt es meiner Meinung nach auch gar nicht. Einfach was spielen womit man sich wohl fühlt und dann nicht mehr zu viel darüber nachdenken...

    Einmal editiert, zuletzt von Barn Owl (27. Februar 2017 um 15:29)

  • Auch die Pro's (Ando, Lewis, Waites,etc...) ändern ab und an Ihre Darts.

    Die (Traumvorstellung) in ein Shop zu gehen und nach paar Stunden SEIN Set gefunden zu haben , das man dann für IMMER nimmt ist wohl recht selten, aber auch nicht schlimm, bloß nicht übertreiben :thumbup:

    :!:

    Einmal editiert, zuletzt von The bogie Loc (28. Februar 2017 um 19:34)

  • Also ich spiele seid anfang 2017
    und habe jetzt mein set gefunden. (womit ich mich wohl fühle)
    Anfangs im laden mich beraten lassen griff haltung etc.
    dann viel zu hause ausprobiert hatte glaube in dem zeitraum schon 5 verschiedene barrels.

    viel am stand rumgfuchtelt und jetzt alles gefunden so macht es auch spaß :thumbup:

    erste 180 geschmissen avg ist von 35 auf 45 gestiegen tendens steigend und im spiel schleichen sich jetzt endlich mal 140 rein und mehrere 100.

    kann nur sagen probier probier probier ;)

    Best Darter : Peter "Snakebite" Wright 1.D :loky: Josh Payne 2.D , Gary Anderson 3.D

    Mitglied : Pro Darter Fan-Liga

    Meine 180: 10+ 1.D :yes:
    HF : 100 (T20,D20) / 2x102 (T20,10, D16)(18,T18,D15)104 (T18,Bull)

    Darts: One80 Reactive 22g / Medium / Flights Standard

    Short leg : 19

    Einmal editiert, zuletzt von -Amn3sia- (28. Februar 2017 um 20:30)

  • darum hab ich auch n paar verschiedene Sachen bestellt, um es in Ruhe ausgiebig testen zu können :thumbup:
    also ich will damit alles mal durchtesten und dann 3,4 Setups herausfiltern, die ich dann regelmäßig spiele.

    bei 3 verschiedenen Barrels, 4 or 5 verschiedenen Schäften und 5 verschiedenen Flightvarianten... das könnt ich alles gar nich in nem Shop testen ^^

    nach dem ersten Tag hab ich aber schon herausgefunden, dass ich die DXM Flights mag! :thumbup:

    Lieblingsdarter: Yukie Sakaguchi, Michael Smith
    180er: 5 (letzte: 20.12.20) HF: 120 (16.12.19)

  • Da ich immer 36gr Steel in der Woche gespielt habe
    und nur am WE E-Dart (18gr)
    hab ich mich nach langer Suche auf 18gr eingependelt,
    aber über die Zeit rückbetrachtet hab ich schon viel probiert,
    erst wenn es nicht mehr funktioniert hat hab ich umgebaut;
    aktuell bin ich wieder in so einer Phase und will meine E-Darts ändern
    Das Barrel etwas schmäler und etwas länger,
    bei mittellangen Schäften und großen Flights bleib ich.
    (ich hab einen lockeren Wurf und kleine Flights funktionieren bei mir nicht)

    Aber selbst nach über 30J Dart hab suche ich immer noch den Dart der funktioniert ;)

    (Dart ist 20% Training und 80% Kopf,
    passt alles ist es eine Einheit,
    ein Fehler am Dart bewirkt wenig wenn der Kopf es ignoriert ;)
    Ein Teampartner hat ne T20 geworfen und suchte seinen Flight;
    den hatte er in der Wurfbewegung am Ohr abgstreift und lag hinter der Abwurflinie ;)
    Der Kopf wuste es nicht und der Dart ging da hin wo er sollte)

    Das Setup entwickelt sich so wie der Darter,
    36gr Steel kann ich an einem Abend werfen
    18gr E-Dart kann ich auch das ganze WE werfen.

    Ein Teamkammerad spielt 12gr E-Darts und wenn der Arm müde wird hat er noch 10gr E-Darts,
    das sind Gewichte mit denen ich nicht klar komme ;)

    --
    Wünsche allzeit "Good Darts"

  • Hi,
    ich habe vor knapp zwei Monaten wieder damit angefangen. Hab' aber nichts bestellt, sondern bin gleich in einen Shop gegangen und habe mich ausgiebig (über 60 Minuten!?) beraten lassen. Heraus gekommen sind 23g-Darts (McCoy) mit No-Name-Nylon-Schäften und Standard-Flights. Mit teureren "Werbe-Darts" konnte ich gar nichts anfangen. Habe auch nochmal meine alten Darts versucht und auch andere Flights (schmal) ausprobiert - das war's aber auch schon. Ob das jetzt das endgültige Setup ist, kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht sagen - aber wie sagte mir der Kollege im Dartshop, nachdem ich letzten Freitag nochmal da war: Hauptsache, Du fühlst Dich mit den Darts wohl - und das tue ich. Daher werde ich jetzt erst einmal dabei bleiben.
    Ich würde auch empfehlen, mal einen Shop aufzusuchen oder sich von erfahreneren Spielern ein paar Tipps abzuholen - das hat bei mir enorm geholfen.
    Gruß, B.

    Hi,
    vor Kurzem hab ich hier im Verkaufsforum Bilder von den RvB Phase 5 gesehen und dachte, das könnte ne Alternative sein. Hier waren sie schon weg, also gesucht und einen Shop gefunden, der sie für kleines Geld verkauft. Bestellt und anschließend noch in meinem Dartshop hier etwas kürzere Schäfte sowie Kite-Flights erstanden. Was soll ich sagen, geht deutlich besser als vorher.
    Hmmmmm...

    Signatur? Was‘n das?

  • Hallo zusammen,

    ich habe ca. 2 Jahre rumprobiert an:
    - Barrelform: kurze Tropfenform bis gerader, langer Barrel
    - Schaftlänge: 34mm bis 48mm
    - Flightform: Slim bis Standard

    und habe festgestellt, dass ich mit geradem Barrel, langen Schäften und großen Flights am besten klarkomme. Ich vertrete die Meinung, dass ein Setup mit langem Schaft und großem Flight am ehesten eine Unsauberkeit im Release verzeiht/ausgleicht. Den geraden Barrel kann ich einfach gefühlt am Besten greifen. Außerdem stecken mein Darts dadurch schön steil, wie ich es will, im Board. und vor allem: alle drei gleich.

    Erstaunlich ist für mich dabei, dass es mit nahezu jedem geraden Barrel funktioniert und der Grip an sich garnicht so entscheidend ist.

    Gruß und viel Erfolg bei der Setupfindung

    Stary

    1.D Gary Anderson 2.D Alan Norris 3.D Joe Cullen

  • Ich hatte 15g (Softdarts) mit denen ich vom Handling eigentlich zufrieden war. Zu meinem Board waren 22g Anfänger-Steeldarts dazu, die mir aber zu schwer waren. So warf ich mit den Softdarts weiter, die mir dann aber doch etwas leicht wurden und ich habe mir dann 18g Softdarts gekauft, die ich mit Converter-Points bestückt habe. Nun kann ich Beides (Soft/Steel) mit denselben Darts spielen und muß dazu nur die Spitze umschrauben. Diese Findungsphase hat so etwa 2 bis knapp 3 Monate gedauert. Das wird mich aber nicht davon abhalten, weiter zu probieren, wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich denke auch, dass es »DAS« Set für mich nicht gibt, sondern sich alles nur in eine bestimmte Richtung entwickelt.

  • Was soll ich dazu sagen...Letztes Jahr wieder angefangen
    Dart im Ligabetrieb zu spielen. Am Anfang mal dies und jenes ausprobiert, mein
    Uralt E-Dart mit Steelpoint (schmales und kurzes Barrel, sehr leicht), dann den
    Unicorn Ultracore RvB (variables Gewicht, schmal und lang), dann den Unicorn
    Ultracore Sigma (Torpedo, kurz, variables Gewicht) und im letzten Drittel der
    Saison hab ich den Taylor Gen3 mit 24g gespielt mit den mittellangen Schäften
    und Kites. Damit bin ich grundsätzlich super zurechtgekommen...meistens! Das
    was ich an den Darts zumeist als positiv empfunden habe (durch die Kante im
    Barrel wusste ich immer wie ich den Dart halten muss), hat sich manchmal aber
    auch als störend erwiesen. Irgendwie hat die Kante dann nicht richtig gepasst
    und ich den Dart so lange hin und her gedreht bis ich beim Wurf völlig
    verkrampft war.


    Also pünktlich zur Vorbereitung auf die neue Saison Darts gekauft (Target
    Carrerra C3 und C5, jeweils 23 g, Target Azzurri Cortex CX6 auch 23g) und alles
    probiert, auch immer mit verschiedenen Flights. Mein Fazit...Ich nehme neue
    Darts in die Hand, werfe 10 Minuten und hab einen super Avarage. Nach 2 Stunden
    läuft dann gar nichts mehr, ständig 41, 45, 26....Nehme ich dann andere Darts
    in die Hand oder mache auch nur andere Flights drauf läuft es wieder besser und
    dabei spielt es keine Rolle ob das ein 17g Dart oder ein 23 g Dart ist...aber
    auch nur eine Zeitlang....


    Natürlich zeichnen sich Tendenzen ab, was mir besser liegt, aber im Gegensatz
    zur letzten Saison (Taylor Gen 3) spiele ich mittlerweile den Target RvB 95 mit
    23g mit Harrows Clic...also was gänzlich anderes. Meiner Meinung nach spielt
    sich das meiste im Kopf ab. Ich halte das Setup für zweitrangig...mit einer
    guten Wurftechnik und der entsprechenden Konzentration sollte man in der Lage
    sein auch mit verschiedenen Darts und Setups zumindest gut zu spielen.


    Aber nochmal was anderes: Hier wird oft empfohlen sich im Laden beraten zu
    lassen...ich bin davon gar nicht mehr so begeistert...ich habe das in dieser
    Saison bei einem Fachmann ausprobiert und bin gar nicht begeistert.
    Grundsätzlich klang das alles erst einmal plausibel...theoretisch...auch beim
    Probewerfen war es gut...im Dauerbetrieb hat sich dann aber gezeigt das es
    nicht funktioniert!


    Gruß Alex

    Verein: TuRa Niederhöchstadt

    Liga: Saison 24/25 - Bezirksliga 4 beim RDV-F/HDV

    Ambitionen: Mittlerer Tabellenplatz - nach oben schauend

    Momentaner Tabellenplatz: siehe Tabelle BZ4 rdv-f

    Weitere Ligen: Scolia online

    Nickname: The Wire

    Lieblingsspieler: Keine Ahnung...mir sind gute Spiele lieber, egal wer gerade seine Pfeile werfen tut

    Bestleistungen: Hab noch nie verstanden warum ich die zählen sollte?! Aber jetzt zählt ja Scolia für mich ;)

  • Bis jetzt 8 Jahre :ohno_

    kann ich toppen :whistling:

    hat jetz 10 jahre gedauert bis ich die richtigen darts hatte (die gleichen für soft und steel dart, haruki muramatsus rising sun.)

    davor in beiden varianten alles probiert. angefangen mit magnetischen harrows zu 26g lewis pfeilen (und nen zweiten satz aufgebohrt für softdart) war da einiges dabei.

    bei shafts/flights bin ich immer noch ab und zu am werkeln, zur zeit probier ich grad die Condor Zero Stress shaft/flights die aus einem guss sind und der shaft flexibel ist (also quasi wie die reflex points, nur halt hinten am dart ^^ wackelt auch nicht so und man hat eben wie der name sagt keinen stress mehr den flight wieder reinzufummeln wenn er vom shaft fliegt, was halt im wettkampf extrem nervt.)

    3 Mal editiert, zuletzt von noktoo (5. Oktober 2017 um 10:39)

  • Diesen Effekt erziele ich schon, wenn ich den Dart anders anfasse. Anders angefasst und schon purzeln die Punkte. Das geht genau so lange gut, bis ich denke »Jetzt hab ich's.«. Bei der Masse geht es bei mir vorrangig auch nur darum, was sich beim Werfen angenehmer anfühlt. Son Sportpüchologe würde sagen, dass man EIns ist mit dem Pfeil, aber das ist dann ja wieder so ein mentales Ding für den Kopf und nicht für die reale Flugphysik.

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