Was macht man da?
Einfach weiterspielen bis es besser wird. Ich glaube da gibt es keinen Geheimtipp.
Was macht man da?
Einfach weiterspielen bis es besser wird. Ich glaube da gibt es keinen Geheimtipp.
Keine mentalen Tipps um Blockaden zu lösen o.ä.?
Einfach weiter spielen, nach jeden Tief kommt ein Hoch, das gilt auch beim Dartspielen.
Man muß auch die negativen Seiten mitnehmen um besser zu werden.
Positive Grundeinstellung beibehalten!
Sich immer wieder selbst sagen, dass man es kann. Dran glauben, dass man jederzeit in der Lage ist, aus der Krise rauszukommen.
Und in genau dem Zustand mit dem Selbstbewusstsein Turniere spielen. Wenn du dort dann Erfolge einfahren kannst, ist die Krise meist sofort überwunden.
Kurz: Positiv bleiben und immer weitermachen. Aber auf jeden Fall keine Angst haben und nicht anfangen, wegen der schlechten Form weniger zu spielen.
Genau ![]()
Spielst du bei Pro Darter auch gegen reale Gegner?
Die Phasen, wo einfach gar nichts läuft, macht jeder durch. Wenn man das verstanden hat und nicht daran verzweifelt, weil man denkt man wäre der Einzige, der plötzlich das Spiel nicht mehr kann, dann geht es genauso plötzlich wieder, wie es auf einmal nicht mehr ging.
Tief ist überwunden! Gerade meinen zweiten 16 Darter ins Board genagelt.
Ich weiß auf jeden Fall meine Schwäche - die Doppel. Im Scoring hatte ich nen Average von 65 über die ersten 9 Darts, konstant über 9 Legs. Eine 100 oder gar 140 nach der anderen, fast jede Aufnahme ein Triple. Aber auf den Doppeln lief nix, als ich "unten" angekommen war, hatte ich meist nen Ave von 60-70 auf der Uhr, der dann schön über 9-15 Darts auf 40 runtergespielt wurde.
Dann hab ich wenigstens ordentlich was zu tun
...Im Scoring hatte ich nen Average von 65 über die ersten 9 Darts, konstant über 9 Legs. Eine 100 oder gar 140 nach der anderen, fast jede Aufnahme ein Triple.
Wie geht das denn?
Ich könnt mich da immer kaputt lachen, wenn hier geschrieben wird, was geworfen wurde. Hab mir gestern auf You Tube Enspiele aus nationalen Turnieren angeschaut mit Shorty Sailer und Co. Dort werden auch immer mal wieder 26, 41 und so Grotten geworfen. Wenn ich dann lese, das sich Leute anmaßen, nach ein paar Tagen auf dem Level zu spielen, dann sag ich nur "Hut ab!" Hab mir in meinem Keller auch schon oft vorgestellt, wie ich den Neundarter spiele. Wenn ich dann aber in der Liga spiele, bin ich froh, wenn ich nach 18 Darts checke. Bleibt doch bitte mal auf dem Teppich und kommt mit realen Werten. Ich meld mich sonst morgen bei der PDC an.
Ich könnt mich da immer kaputt lachen, wenn hier geschrieben wird, was geworfen wurde. Hab mir gestern auf You Tube Enspiele aus nationalen Turnieren angeschaut mit Shorty Sailer und Co. Dort werden auch immer mal wieder 26, 41 und so Grotten geworfen. Wenn ich dann lese, das sich Leute anmaßen, nach ein paar Tagen auf dem Level zu spielen, dann sag ich nur "Hut ab!" Hab mir in meinem Keller auch schon oft vorgestellt, wie ich den Neundarter spiele. Wenn ich dann aber in der Liga spiele, bin ich froh, wenn ich nach 18 Darts checke. Bleibt doch bitte mal auf dem Teppich und kommt mit realen Werten. Ich meld mich sonst morgen bei der PDC an.
Wer maßt denn hier was an?
Bei manchen geht es halt schneller als bei anderen...
Bei mir ist auch alles möglich zwischen 16 darts- 80 Darts auf Madhouse.
Und vor allem: Warum ist der Average so wichtig?
Und wenn ich dennoch so viel wert drauf lege, sollte man den Avg. m.E. über einen längeren Zeitraum betrachten. Meinetwegen die letzten 100 legs oder 1000...und Doppel gehören leider dazu.
Für mich ist das Selbstverarsche, wenn ich mir nen schönen Avg. errechne, in dem ich nur Teilaspekte berücksichtige.
Ich glaube, wenn man von dieser Avg.geilheit mal weggkommt, hat man bereits nen großen Entwicklungsschritt in seiner Darterkarriere gemacht.
Wie geht das denn?
Naja wenn man eine 100 und 140 nach der anderen wirft und fast jede Aufnahme ein Tripple hat, dannnnnnnnn....
Ne da kommen wir auf keinen grünen Zweig, bei diesen Scores müsste man nach 9 Darts einen Avg von mind. 80 haben. Also ich werd da auch nicht schlau draus
Ich glaube, wenn man von dieser Avg.geilheit mal weggkommt, hat man bereits nen großen Entwicklungsschritt in seiner Darterkarriere gemacht.
Kann ich so unterschreiben, eines meiner größten Probleme. Seitdem ich das etwas drosseln kann, läuft es auch unverkrampfter.
Ich denke, das wir uns von den Profis unterscheiden, indem uns die Kontanz fehlt. Klar spielt jeder mal einen für sich hohen Avg. aber danach kommt auch sehr oft
ein schwächerer. Unterm Strich pendelt man sich dann irgendwo in der Mitte ein. Aber egal wie hoch der Avg. ist, ist am Schluss die Kontanz entscheidend. Habe vor Kurzem auf einem Turnier gespielt mit regionalen Landesligaspielern. Auch da kann man als Anfänger schon mal ein Spiel gewinnen. Danach kommt aber auch wieder das böse erwachen. Was ich im Durchschnitt spiele, hat da niemand interessiert.
Natürlich verstehe ich auch, das sich ein Neuling über seine ersten Erfolge freut, aber es muß vergleichbar ermittelt werden. Einen 67 Average halte ich für einen
Spitzenwert im Auf und Ab eines Anfängers.
Ich könnt mich da immer kaputt lachen, wenn hier geschrieben wird, was geworfen wurde. Hab mir gestern auf You Tube Enspiele aus nationalen Turnieren angeschaut mit Shorty Sailer und Co. Dort werden auch immer mal wieder 26, 41 und so Grotten geworfen. Wenn ich dann lese, das sich Leute anmaßen, nach ein paar Tagen auf dem Level zu spielen, dann sag ich nur "Hut ab!" Hab mir in meinem Keller auch schon oft vorgestellt, wie ich den Neundarter spiele. Wenn ich dann aber in der Liga spiele, bin ich froh, wenn ich nach 18 Darts checke. Bleibt doch bitte mal auf dem Teppich und kommt mit realen Werten. Ich meld mich sonst morgen bei der PDC an.
Ich denke man muß nicht die Werte anzweifeln, eher die Ermittlung dieser
Werte. Und generell gibt es genug Talente die einfach von Hause aus
einen guten Wurf haben, Talente eben.
Persönlich kenne ich zwei Spieler, die zu Beginn schon mit guten bis sehr guten Leistungen aufwarten konnten.
Um
mal Zahlen in den Raum zu werfen, auf wda habe ich einen Schnitt von
65.79 über 589 Legs, da kann man von ausgehen das dieser Wert
aussagekräftig ist.
Gegen den einen hatte ich nie eine Chance zu
gewinnen, da spielte er 6 Monate und den anderen (erste Turnier und
wenig Trainingzeit) konnte ich zwei oder dreimal mit ach und krach
besiegen. Danach hat er mich fast immer dominiert.
Es gibt solche Talente (s. Hopp), die kommen aus dem nichts und können sich gleich festsetzen.
Spielstärke kann man beispielsweise durch die Ermittlung einer Elo- oder Glickowertung über einen längeren Zeitraum messen. Beim Darts werden solche Methoden gerne ignoriert, weil vielen Average und Doppelquote ausreichen.
Na ja, dafür braucht es aber auch eine ausreichende Durchmischung des relevanten Spielerpools, so dass das für Ottonormaldarter schon mal gar nicht in Frage kommt, und selbst bei den Leistungssportlern nur eingeschränkt funktioniert. Auf Twitter (oder irgendwo) gibt's wohl einen, der Elo-Werte für die PDC ermittelt. Der hat aktuell Michael Barnard (Platz 1 der Challenge Tour) in den Top 20 für die gesamte PDC, was natürlich völlig absurd ist und ausschließlich der Tatsache geschuldet, dass Barnard gegen den Rest der Top 20 kaum gespielt hat. (Wahrscheinlich noch nicht mal gegen sonderlich viele aus den Top 50.)
Wenn ich mich warm werfe ist das auch schon passiert, dass ich 100, 140, 85, 100, 66 … usw. werfe, wenn es an dem Tag mal gut läuft. Dass dann auch mal eine 9 (5-1-T1) dabei ist verdrängt man und redet sich nur die beteiligte T1 schön, die nur 4 mm von der T20 weg ist. Dann kommt mal wieder eine 41, die man im Kopf ausklammert »Huch, nicht genug konzetriert - jetzt aber« und dann klappt doch wieder eine 100. Wenn man dann das Warmwerfen zusammenfasst, dann hatte man aber das Gefühl nur 100er und 140er geworfen zu haben. Schreibt man dann ein Spiel wirklich mit,passiert es nunmal, dass man real nur bei 60 oder 65 landet. Da passen die Werte dann nicht zusammen, aber man weiß doch was gemeint ist. Das würde ich nicht so auf die Goldwaage legen.
Und wenn der Avg ein bißchen in den Vordergrund gerückt zu sein scheint, dann ist das ja einfach nur der Indikator für die Treffgenauigkeit. In die Aussage »Da spielte ich dann einen Avg von xyz…« wird da auch zuviel reininterpretiert. Man könnte auch einfach nur schreiben: »Ich habe auf einmal fast doppelt so viele Darts für ein Leg gebraucht wie gewöhnlich. Das Scoring hat sich zwar inzwischen schon wieder stabilisiert, aber auf die Doppel klappt es noch nicht so gut, was mir den Schnitt am Ende doch wieder versaut.« Dann hat man das Gleiche gesagt, nur ohne konkrete Zahlen.
Ich glaube eigentlich weniger, dass hier irgendwer aus der Ferne Prognosen anstellen sollte, wie gut Darter nach einer gewissen Zeit sein können.
Ich bin da eigentlich mehr der Meinung, man sollte nicht in Zeit messen. Trainingsintensität kann brutal variieren.
Gibt Leute, die können nach einem Jahr noch kein Handgelenk abklappen und die Darts trudeln durch die Luft. Andere haben durch Zufall bereits nach 2 Monaten das perfekte Setup für sich gefunden und schmeißen nach einem halben Jahr eine dreistellige Zahl an 180er im Monat ins Board. Habe bereits beide Typen von Dartspielern kennen gelernt. An sich unterscheidet die beiden eine Sache: Der Wille.
Mancher Spieler, der seit einem Jahr Dart spielt, geht jeden Dienstag mit seinen Freunden in die Kneipe, um zwei Bier zu trinken und ein paar Pfeile zu schmeißen. Der andere spielt täglich 2+ Stunden und spielt nach einem Jahr eben 65 Punkte im Schnitt. Für den einen ein Hobby von vielen, der andere lebt den Dartsport.
Ich empfehle jedem, der besser werden möchte: Redet mit guten, erfolgreichen Spielern. Saugt auf, wie die mental zum Dart stehen, lernt deren mentale Herangehensweise kennen.
Der Sport an sich ist brutal einfach. Er besteht aus exakt einer Bewegung. Fußball haste 10 Spieler, Taktik, nen Gegner..., Dart hingegen nur eine Bewegung. Und diese wird genau genommen auch nur von zwei Gliedern ausgeführt: Unterarm und Handgelenk. Kaum ein Sport ist motorisch so verdammt einfach. Aus dem Grund gibt es hier auch manche, die auf der Überholspur den Sport lernen und andere, die sich mit eben jener Motorik verdammt schwer tun. Daneben steht dann natürlich auch noch die Psyche, möchte ich jetzt nicht auch noch anreißen...
Der ein konstanten AVE von 60 Schaft, der ist auf jeden fall ein super super spieler.
Zur Digitalisierung sage ich aber lieber nichts.....
Der ein konstanten AVE von 60 Schaft, der ist auf jeden fall ein super super spieler.
Naja, das ist sicherlich kein schlechter Schnitt, da ist halt die Frage was du unter "super super" verstehst.
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