ZitatAber auch wenn der Superdarter zum Schluss nicht mehr mit dem gleichen
Elan wie am Anfang durchgeführt wurde, so ist es immer noch eine gute
Sache, die den Dartsport in Deutschland geholfen hat.
Das sehe ich anders!
Selbst wenn Andree nach England fährt, was bringt das dem Dartsport in Deutschland?
Erst muss er sich dort dauerhaft etablieren, dann muss der Boom kommen, wie das seiner Zeit Barny in Holland geschafft hat, dann könnte man von einem Erfolg im deutschen Dartsport sprechen.
Bis dahin ist noch ein weiter Weg.
Auch wenn Andree letztens gut gespielt hat, auch er ist noch weit davon entfernt.
Mit diesem Schritt, öfters in England zu spielen, ist sicherlich der erste Schritt getan und ich gönne es ihm.
Wenn der Dartsport in Deutschland voran kommen soll, sollte man hingehen und einheitliche Regeln finden, die den Profiverbänden angelehnt sind.
301 s.o. gehört sicherlich nicht dazu. ![]()
Solange es aber weiterhin Verbände in Deutschland gibt, die Professionalität vermissen lassen, wird es einen Schritt vorwärts aber drei zurück gehen.
Alleine das gute Spielen, einzelner Spieler, wird nicht ausreichen, da muss mehr Unterstützung der Verbände erfolgen, effiziente Jugendarbeit betrieben werden und über die Professionalität Sponsoren gewonnen werden. Erst dann könnte sich der deutsche Dartsport, möglicher Weise, international etablieren.