Beiträge von dartblog

    ja zu schnell geschrieben und die grosstaste war mir jetzt zu aufwändig zu benutzen:thumbup:

    richtig geil gespielt,das war aber so was von verdient,und das über da sganze tuier sau gut gespielt..ich finde ihn sympatisch und spielt auch noch hammer geile darts und hat echt nerven,und besonders wa sman hervorheben mus ist das er immer wieder aufs gas drücken kann so wie am anfang als er sang und klanglos den ersten satz abgegeben hat.....versteh nicht wie man ihn nichtmögeb kann ode rimmer dieses hetzen gegen ihn,denn was soll er den machen ausser darts spielen,nach jeder 180 ein mal um den block laufen..ode rimmer nur mit dem puplikum shakern,er konzentriert sich auf dart spielen und das ist das aller wichtigste,und wenn er uns so verwöhnt damit ist es doch super.....ich freu mich jedenfalls


    "Richtig geil gespielt, das war aber sowas von verdient, und das über das ganze Turnier saugut gespielt. Ich finde ihn sympathisch und er spielt auch noch hammergeile Darts und hat echt Nerven.

    Besonders hervorzuheben ist, dass er immer wieder aufs Gas drücken kann, so wie am Anfang, als er sang- und klanglos den ersten Satz abgegeben hat.

    Verstehe nicht, wie man ihn nicht mögen kann oder immer dieses Hetzen gegen ihn, denn was soll er denn machen, außer Darts spielen? Nach jeder 180 einmal um den Block laufen? Oder immer nur mit dem Publikum shaken? Er konzentriert sich aufs Darts spielen und das ist das Allerwichtigste.

    Und wenn er uns so verwöhnt, damit ist es doch super. Ich freue mich jedenfalls."

    Gib deine Texte doch einfach in ein Rechtschreibprogramm ein. Dafür habe ich 30 Sekunden gebraucht. Vielleicht besteht ja dann die Chance, dass sich das jemand durchliest

    Patrick wenn Du meine Lidarts Historie hier kennst und auch meine Lidarts Stats bis Januar diesen Jahres......

    Ohne Training, ohne Psychologe, einfach "nur" mit stupidem 501 DO......

    geht beides, man muss erstmal einfach "nur" viel spielen. Das ist beim Darts das A und O.....

    Spielen Spielen Spielen.... egal welches Spiel.

    Aber spielen.

    Spieler wie du sind der beste Beweis dafür, dass man mit guten Eigenschaften, durch Spielen weit kommen kann. Ich würde sagen, du hast Talent.

    Aber ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass es wenige sind, die diese Eigenschaften besitzen. Das Gros der Spieler könnte aber durch die richtige Unterstützung weiter kommen, als es ihnen aktuell möglich ist.

    Also spielen, spielen, spielen hilft nur den wenigsten. Kann man natürlich nicht nachvollziehen, wenn man selbst nicht zu den Betroffenen zählt.

    Und zu dem folgenden Punkt:

    Ebenso ist es schön, wenn man mehr auf den mentalen Bereich eingeht, aber wie ich bereits sagte, solche Erfolge stehen und fallen mit dem Willen des jeweiligen Spielers. Erstmal sollte ich 3 Darts vernünftig ans Board bekommen und auch regelmäßig Richtung Finish kommen, bevor ich anfange über meine Rübe nachzudenken.

    Kann man gerne anders sehen, aber "noch" sind wir hier im Hobbybereich.

    Mentaltraining bedeutet nicht, ich habe ein Problem und muss jetzt an mir arbeiten. Es ist viel mehr auch zur Unterstützung des motorischen Trainings gedacht. Wahrnehmung und Körpergefühl sind ja essenzielle Bestandteile der Wurfbewegung und sind mentale Prozesse. Leider denken viele, Mentaltraining benötigt man nur, wenn man Probleme mit der Nervosität hat.

    Was ich jetzt schreibe, ist ein Beispiel und fühlt sich für mich so an, ob es die Realität abzeichnet: 3 von 100 Spieler bringen die richtigen Eigenschaften mit und können machen, was sie wollen, sie werden besser. 80 von 100 könnten mit Sicherheit weit mehr erreichen, wenn sie Unterstützung hätten und der Rest wird sich unabhängig der gewählten Methode nur langsam entwickeln.

    Warum sich das Spielen als Trainingsform durchsetzt, habe ich ja schon oben beschrieben. Es gibt kaum eine Sportart, wo ich mit so wenig Aufwand an motorischen Eigenschaften (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination), so viel Spaß haben kann.

    Und dann kommt noch hinzu, dass viele Spieler, die beachtliche Leistungen zeigen, gerne von ihrem Werdegang sprechen und der besteht nur aus Trainingsspielen. Natürliche glauben sie, dass sie nur dadurch so gut geworden sind.

    Wer von denen hat Erfahrung als Trainer, egal in welcher Sportart?


    Wie gesagt, meiner Meinung nach hängts von den Leuten ab und wie "ernsthaft" die das ganze betreiben.

    Ist also meiner Meinung nach nicht gleichzusetzen mit Fussball oder Tennis, wo man unterschiedliche Dinge einzeln trainieren kann....

    Aus meiner Sicht stellt sich die Frage, welche Komponenten kann ich verbessern, um mein Spiel nach vorne zu bringen.

    Dazu zähle ich mentale und motorische Komponenten. Natürlich gibt es auch noch weitere.

    Das kann man sehr gut im Verein trainieren und ich kenne ein paar Vereine, die das auch machen. Da wird dann erst im späteren Verlauf gespielt und vorher alles Mögliche getan, um die Konzentration, Fokus, Wurftechnik und mentale Stärke zu schulen.

    Es gibt dazu ja unzählige Übungen und es ist kein Geheimnis mehr, dass es auch bessre Möglichkeiten gibt, um seine Leistung zu verbessern, als den ganze Tag zu zocken. Koordination und andere Methoden stehen da natürlich im Fokus.

    Daher ist Dart Training nicht anders, als das Training in anderen Sportarten. Es geht in erster Linie darum, die sportspezifischen Elemente zu verbessern. Warum das aber kaum einer macht und man heute noch in den Keller gehen muss, wenn man sich aufwärmt, liegt in der Herkunft des Spiels und dass hier uralte Triebe

    befriedigt werden, und das ganz einfach durch Zocken.

    Deshalb kommen auch die wenigsten auf die Idee zu trainieren, sondern spielen lieber und nennen das Training. Solange es Spaß macht, ist das auch völlig ok.

    Aber ich sehe immer mehr Interesse an Alternativen, die das Training in eine eher sportliche Richtung verschieben. Das ist natürlich abhängig von Trainer, die es noch nicht in genügend großer Anzahl gibt.

    Daher wird es noch eine Weile so Standard sein, wie es aktuell läuft.

    Wenn dem so ist, wird wahrscheinlich deine Konzentration nicht immer ausreichend. Kann sein, dass du schnell in einen Autopilotmodus kommst und keine "Spannung" hast.

    Durch die Bedingung, dass das Leg oder Spiel durch ein Doppel beendet werden muss, erhält man genügend Stress, um fokussiert und "wach" zu sein. Andere hindert es oft, da der Stress zu groß wird und sie eher verkrampfen.

    Aber so kann man sich deine Situation gut erklären.

    Ich finde die Schlussfolgerung von dartblog nicht so zutreffend. Zumindest nicht, wenn das eigentliche Thema die Trennung von Frauen und Männern im Dartsport ist. Dann stellt sich doch nicht die Frage, ob Frauen den Männern bzgl. Dartspielen genetisch gleich sind bzw. ob sie bei identischer Erziehung gleich gut spielen könnten. Die Sozialisierung/Erziehung gehört nun mal zur Vita der aktuellen Dartspielerinnen. Es scheint nun mal aktuell so, dass im Mittel ein männlicher Dartspieler besser spielt als ein weiblicher, egal auf welcher Ebene (Profi, Amateur, Hobbyspieler). Das zeigen die wissenschaftlichen Untersuchungen und spiegelt sich auch in den Durschnitts-Averages der PDC-Turnierserien (PC, CT, DT[?] vs. WS) wieder. Daher finde ich die Vermutung, dass eine Transfrau (die möglicherweise eine 'typisch männliche' Erziehung erfahren hat) einen Vorteil in einem Darts-Frauenwettbewerb haben könnte, nicht so abwegig.

    Natürlich kann man eine Schlussfolgerung nicht zutreffend finden, wenn man seine eigene Fragestellung einsetzt. Das hast du in diesem Fall gemacht. Ich habe mich auf etwas anderes bezogen.

    Ferner finde ich es vernachlässigbar, welche aktuellen soziologischen Faktoren dazu führen, dass es Unterscheide im Dart-Wettkampf zwischen Männer und Frauen gibt. Diese sind kurzfristig veränderbar.

    Hier findet man die seriöse und fundierte Variante (downloadbar als PDF):

    https://www.researchgate.net/publication/26…ces_in_Throwing

    Vielen Dank für das Teilen.

    Soweit ich das beim Überfliegen verstehen konnte, stellt sich in der Hauptsache die Frage, kann man im aktuellen "Dartsport" überhaupt den Unterschied herausfinden, warum Männer besser sind als Frauen?

    Aus meiner Sicht der wichtigste Teil:

    In many of the arts and sports, training by teachers and coaches is initiated during childhood, typically between 4–7 years of age (Ericsson et al., 1993). In contrast, most dart players take responsibility for their own training and start practice around age 18–20 years. At those mature ages, people have already acquired most of their abilities and there are large individual differences between the sexes at that age among college students (Watson & Kimura, 1989, 1991) and competitive dart players. These adult differences (prior to practice) must reflect normal development. It is well known that there are large differences in the preferred play activities of boys and girls. Studies of the normal development of motor skills and abilities (Nelson et al., 1986; Smoll & Schutz, 1990; Thomas & French, 1985) showed that sex differences may be explained by the differential engagement in associated motor activities.


    Solange es keine flächendeckenden Trainingsangebote für Kinder und Jugendliche gibt, die zudem auf einem für die Altergruppe leistungsfördernden Trainingsansatz (Entwicklung der motorischen Fähigkeiten) ausgelegt sind, wird die Frage kaum zu beantworten sein, ob Männer einen Vorteil gegenüber Frauen haben.

    Btw: Der Artikel von Dartnews zeigt sehr gut wo man sie einordnen kann. Hauptsache eine Schlagzeile

    Ich trainiere ja einige Spieler und kann aus meiner Erfahrung nur sagen, dass es weniger die Technikveränderungen sind, sondern viel eher die Art und Weise zu trainieren.

    Dazu zählt, seinen Körper besser wahrzunehmen und über Koordinationsaufgaben und andere Übungen, ein besseres Wurfgefühl zu erlangen.

    Zumal ich immer wieder beobachten kann, dass die wenigsten über eine ausgeprägte Körperwahrnehmung verfügen. Wenn sie eine Änderung umsetzen sollen, dann ist die von außen gesehen minimal, für die Spieler fühlt es sich aber an, als ob sie einen wahnsinnigen Unterschied herbeigeführt hätten.

    Das ist jetzt auch nicht ungewöhnlich. Ich stelle das bei mir auch in vielen Übungen fest, ob im Eishockey, bei Mobilitätsübungen usw. Das muss man dann trainieren, aber wenn niemand da ist, der dir ein förderliches Feedback geben kann, was normalerweise ein Trainer macht, wird es schwer, dass umzusetzen, bzw. überhaupt zu erkennen.

    Daher bin ich vorsichtig, wenn mir jemand vermitteln will, dass eine Technikänderung zu einer massiven Verbesserung geführt hat. Kann sein, wenn er über hervorragende Selbstwahrnehmung verfügt, aber das sind dann oft die, die Leistungsmäßig eh durch die Decke schießen. Aus meiner Sicht aktuell der entscheidende Faktor, ob man steil geht oder nicht.

    Das kann sich erst ändern, wenn man gezielt und förderliche Jugendarbeit aufnimmt und das flächendeckend. Und vor allem im Training viele gängige Elemente und Übungen zur Förderung der oben genannten Fähigkeiten und Fertigkeiten anbietet. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.

    Ansonsten kann ich für mich behaupten, dass Sachen wie Erwartung und fehlende Akzeptanz oft ein Hindernisgrund für gute Leistungen waren. Mentale Stärke ist trainierbar und müsste standardmäßig in jedem Trainingsplan enthalten sein.

    Offensichtlich schon, wenn du das lesen würdest was ich verlinkt habe hätte sich dein Posting erübrigt

    Der Link zu einem Boulevard Darts Magazin, wo eine Wissenschaftlerin in ihrer Kernaussage von "Ich glaube.." spricht, ist nicht gerade eine Quelle, die ich als seriös und fundiert einstufen würde.

    Wenn er im Training seine Doppel stabil trifft (davon kann man glaub ausgehn) und es in wichtigen Bühnenspielen halt nich klappt dann bringt dir Doppeltraining 0,0% (Bzw. bin ich mir sogar ziemlich sicher dass es einen negativen Effekt hat wenn die Diskrepanz zwischen Training und Spiel noch größer wird) und Mentaltraining ist das einzig zielführende Mittel!

    #2

    Auch den Beitrag von Ingo finde ich alles andere als schlimm. Ist doch richtig, dass die beiden die Doppel nicht treffen und da der Mentale Aspekt ne Rolle spielt. Klar das mit dem Mentaltrainer war n bisschen überspitzt aber so schlimm jetzt auch nicht.

    Für dich ist das vielleicht in Ordnung. Da wir unterschiedliche Geschmäcker haben, auch völlig ok für mich.

    Ich sehe das halt aus einer anderen Perspektive, für dich ist das nur ein kleiner Nadelstich, für den Adressaten sind das oft Tausende von kleinen Nadelstichen.

    Wenn ich Begriffe wie "unwürdig" usw. lese, stelle ich mir die Frage, was daran konstruktiv sein soll.

    Letztlich bist du also der Meinung, dass die ganzen positiven Postings bezüglich Gagas HF-Einzug bei der WM eigentlich gar nicht geschrieben gehören. Kommen ja nur von irgendwelchen mittelmäßige bis schlechten Dartspielern. Das hat der Gaga doch gar nicht nötig.

    Da verstehe ich dich doch richtig, oder?

    Mir ging es um den Punkt "sachliche Kritik" und nichts anderes. Und da sehe ich nur 1 oder 2 Posts in diesem Thread.

    Gratulationsbekundungen sind keine Kritik.

    Beide deutschen das gleiche. Wenn es drauf ankommt treffen sie das doppel nicht aktuell, gegen schlagbare Gegner an dem Tag. Ich glaube würde den Mentaltranier Feuern und was anderes machen und ganz viel doppel trainieren.

    Zu deine letzten Sätzen das es keine Experten braucht usw. kann ich nur sagen, dass das sicher stimmt aber ein Forum ja durch genau solche Diskussionen lebt.
    Denke solange es sachlich bleibt darf man durchaus sowohl kritisch als auch unterstützend sein.
    Kritik ist durchaus auch ne Art von Unterstützung solange sie sachlich ist.

    Mal ehrlich, als ob ein Profi nicht selbst wüsste, dass er gerade richtig schlecht gespielt hat. Er braucht dann auch keine Hilfestellungen von mittelmäßige bis schlechten Dartspielern, die über Training genauso viel wissen, wie Oma Lüdtke aus dem Altenheim. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Bashing (abgesehen von ein oder zwei Post) für jemand hilfreich sein soll.

    Und wenn ich dann die Ergüsse von Ingo77 lesen, zweifle ich an, dass es sich hierbei um konstruktive Kritik handelt. Und nein, ich bin weder von dem einen noch dem anderen Spieler der Mentaltrainer. Trotzdem finde ich solche Aussagen dreist.

    hört sich bescheuert an vielleicht, aber bei mir funktioniert es super.😃😃

    Jeder gut geschulte Trainer arbeitet mit solchen Mitteln, er unterstützt seine Übungen mit bildlichen Vorstellungen, die dem Gehirn als Lösungsvorlage dienen.

    Daher ist das kein Wunder, dass es bei euch funktioniert.