Players Championship 12 + 13

  • Players Championship 12 Entries
    Samstag 6.August,Barnsley Metrodome

    Antonio Alcinas
    Gary Anderson
    Kyle Anderson
    Jyhan Artut :GER:
    Nathan Aspinall
    Mark Barilli
    Michael Barnard
    Ronnie Baxter
    Steve Beaton
    Andy Boulton
    John Bowles
    Darron Brown
    Keegan Brown
    Steve Brown
    Stephen Bunting
    Ray Campbell
    Magnus Caris
    Jamie Caven
    Matt Clark
    Jonny Clayton
    Richie Corner
    Joe Cullen
    Scott Dale
    Nigel Daniels
    Mike De Decker
    Jeffrey de Graaf
    Jeffrey de Zwaan
    Jan Dekker
    Matthew Dennant
    Nathan Derry
    Chris Dobey
    Brendan Dolan
    Kevin Dowling
    Pete Dyos
    Matthew Edgar
    Lee Evans
    Ricky Evans
    Ted Evetts
    Mark Frost
    Andrew Gilding
    Robbie Green
    Shaun Griffiths
    Daryl Gurney
    Andy Hamilton
    Curtis Hammond
    John Henderson
    Nigel Heydon
    Steve Hine
    Max Hopp :GER:
    Peter Hudson
    Kim Huybrechts
    Ronny Huybrechts
    Andy Jenkins
    Terry Jenkins
    Darren Johnson
    Wayne Jones
    Vincent Kamphuis
    Stuart Kellett
    Mervyn King
    Christian Kist
    Jelle Klaasen
    Dave Ladley
    Jamie Lewis
    Colin Littlecott
    Jason Lovett
    Mickey Mansell
    Jason Marriott
    Mick McGowan
    Steve McNally
    Yordi Meeuwisse
    Ryan Meikle
    Ron Meulenkamp
    Paul Milford
    Haruki Muramatsu
    Joe Murnan
    Tony Newell
    Wes Newton
    Paul Nicholson
    Alan Norris
    William O'Connor
    Robert Owen
    Kevin Painter
    Joey Palfreyman
    Lee Palfreyman
    David Pallett
    Ryan Palmer
    Andy Parsons
    Josh Payne
    Devon Petersen
    Justin Pipe
    Michael Power
    Simon Preston
    Gerwyn Price
    Chris Quantock
    Cristo Reyes
    James Richardson
    Harry Robinson
    Jamie Robinson
    Rowby-John Rodriguez :AUT:
    Andy Smith
    Dennis Smith
    Simon Stevenson
    Mensur Suljovic :AUT:
    Alan Tabern
    Kevin Thomas
    Robert Thornton
    Benito van de Pas
    Dimitri Van den Bergh
    Vincent van der Voort
    Dirk van Duijvenbode
    Berry van Peer
    James Wade
    Jim Walker
    Mark Walsh
    Jermaine Wattimena
    Darren Webster
    Mark Webster
    Steve West
    Ian White
    Simon Whitlock
    Ricky Williams
    James Wilson
    Jason Wilson
    Dean Winstanley
    Brian Woods
    Jonathan Worsley
    Peter Wright
    Mike Zuydwijk

    Players Championship 13
    Sonntag 7.August, Barnsley Metrodome

    Antonio Alcinas
    Gary Anderson
    Kyle Anderson
    Jyhan Artut :GER:
    Nathan Aspinall
    Mark Barilli
    Michael Barnard
    Ronnie Baxter
    Steve Beaton
    Andy Boulton
    John Bowles
    Darron Brown
    Keegan Brown
    Steve Brown
    Stephen Bunting
    Ray Campbell
    Magnus Caris
    Jamie Caven
    Matt Clark
    Jonny Clayton
    Richie Corner
    Joe Cullen
    Scott Dale
    Nigel Daniels
    Mike De Decker
    Jeffrey de Graaf
    Jeffrey de Zwaan
    Jan Dekker
    Matthew Dennant
    Nathan Derry
    Chris Dobey
    Brendan Dolan
    Kevin Dowling
    Pete Dyos
    Matthew Edgar
    Lee Evans
    Ricky Evans
    Ted Evetts
    Mark Frost
    Andrew Gilding
    Robbie Green
    Shaun Griffiths
    Daryl Gurney
    Andy Hamilton
    Curtis Hammond
    John Henderson
    Nigel Heydon
    Steve Hine
    Max Hopp :GER:
    Peter Hudson
    Kim Huybrechts
    Ronny Huybrechts
    Andy Jenkins
    Terry Jenkins
    Darren Johnson
    Wayne Jones
    Vincent Kamphuis
    Stuart Kellett
    Mervyn King
    Christian Kist
    Jelle Klaasen
    Dave Ladley
    Jamie Lewis
    Colin Littlecott
    Jason Lovett
    Mickey Mansell
    Jason Marriott
    Mick McGowan
    Steve McNally
    Yordi Meeuwisse
    Ryan Meikle
    Ron Meulenkamp
    Paul Milford
    Haruki Muramatsu
    Joe Murnan
    Tony Newell
    Wes Newton
    Paul Nicholson
    Alan Norris
    William O'Connor
    Robert Owen
    Kevin Painter
    Joey Palfreyman
    Lee Palfreyman
    David Pallett
    Ryan Palmer
    Andy Parsons
    Josh Payne
    Devon Petersen
    Justin Pipe
    Michael Power
    Simon Preston
    Gerwyn Price
    Chris Quantock
    Cristo Reyes
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    Harry Robinson
    Jamie Robinson
    Rowby-John Rodriguez :AUT:
    Andy Smith
    Dennis Smith
    Mensur Suljovic :AUT:
    Alan Tabern
    Kevin Thomas
    Robert Thornton
    Mick Todd
    Benito van de Pas
    Dimitri Van den Bergh
    Vincent van der Voort
    Dirk van Duijvenbode
    Berry van Peer
    James Wade
    Jim Walker
    Mark Walsh
    Jermaine Wattimena
    Darren Webster
    Mark Webster
    Steve West
    Ian White
    Simon Whitlock
    Ricky Williams
    James Wilson
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    Jonathan Worsley
    Peter Wright
    Mike Zuydwijk

  • wie gesagt,ich kann dem Ganzen nix gutes mehr abgewinnen..
    man muss ja froh sein, wenn bei solchen events plus dazugehörige UK-Qualifier für die ET überhaupt noch Teile der Top8 teilnehmen.

    Kann auch nicht Sinn und Zweck sein ...

    Lieblingsspieler: Adrian Lewis, John Henderson, Ted Hankey, Jamie Caven & Steve Beaton
    Darts: Target Adrian Lewis Zirconium Stone 21 g

  • wie gesagt,ich kann dem Ganzen nix gutes mehr abgewinnen..
    man muss ja froh sein, wenn bei solchen events plus dazugehörige UK-Qualifier für die ET überhaupt noch Teile der Top8 teilnehmen.

    Kann auch nicht Sinn und Zweck sein ...

    Würde man nicht gefühlt 100 Turniere irgendwo mit den Top 8 aufs Jahr verteilen, wären auch wieder mind. 7/8(außer Taylor) anwesend. Ganz falsche Entwicklung meiner Meinung nach mit der World-Series :thumbdown:

  • Die Players Championships sind halt nur Mittel zum Zweck; mittelfristig werden die eher noch weiter abgewertet, spätestens wenn wieder die Preisgelder auf der European Tour angehoben werden und diese Turniere vielleicht sogar mal in irgendeiner Form im Fernsehen präsent sind. Kennt man doch aus ähnlich strukturierten Sportarten nicht anders - Federer oder Djokovic sieht man auf ATP500- und ATP250-Turnieren schließlich auch eher selten, auch wenn diese Turnierkategorien für den Circuit insgesamt sinnvoll und notwendig sind.

    Auf lange Sicht werden hinter verschlossenen Türen vielleicht sogar fast nur noch Qualifikationsrunden für andere Turniere gespielt werden, wie das z.B. im Snooker schon annähernd der Fall ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Zeyes (27. Juli 2016 um 22:49)

  • schon irrsinnig, dass die Nr. 3 der Welt die EDC wohl verpassen wird.
    Sicherlich auch selbst eingebrockt, aber zum Teil auch dem viel zu vollen (Exhibiton-)Plan der Topspieler geschuldet

    Lieblingsspieler: Adrian Lewis, John Henderson, Ted Hankey, Jamie Caven & Steve Beaton
    Darts: Target Adrian Lewis Zirconium Stone 21 g

  • Lewis hat doch schon in seinen beiden Weltmeisterjahren den Circuit zum großen Teil ignoriert...Exbos-statt-Rangliste ist kein neues Phänomen, nur werden die Exhibitions jetzt halt direkt von der PDC ausgerichtet. Und wer nur für 3 von 10 (!) ET-Turnieren meldet, ist einfach selber schuld, wenn das Major verpasst wird. (Bzw. für vier meldet und drei spielt.)

    Abgesehen davon: Wenn man wie Lewis durch die Qualifikation müsste und der Turnierkalender zu voll ist, könnte man ja vielleicht auch nur freitags die wichtigen ET-Qualis spielen und Sa/So auf die PCs verzichten, statt sich gleich das komplette Wochenende zu schenken...

  • Das sich die Topspieler die weniger gut dotierten Turniere schenken ist ja nicht ungewöhnlich. Letztlich geht's im Profisport halt darum, seinen Lebensunterhalt zu verdienen und nicht ums Spielen als Selbstzweck. Und diese Entwicklung ist ja auch positiv für die weniger gut platzierten Spieler, da sie entsprechend mehr verdienen können.

    Negativ ist, dass sich einige der Topspieler nicht für die European Championship und die Players Championship Finals qualifizieren werden. Das ist letztlich die Konsequenz aus der zu Saisonbeginn neu eingeführten PCOoM und ETOoM. Könnte sein, dass die PDC mit diesen Änderungen ein Eigentor geschossen hat, denn die beiden oben genannten Turniere sind ja Majors, die im Fernsehen übertragen werden und anständig Geld in die PDC-Kasse spülen. Ich kann mir vorstellen, dass die PDC den Qualifikationsmodus nächstes Jahr nochmal ändert.

    2 Mal editiert, zuletzt von OlliS (27. Juli 2016 um 23:40)

  • Das sich die Topspieler die weniger gut dotierten Turniere schenken ist ja nicht ungewöhnlich. Letztlich geht's im Profisport halt darum, seinen Lebensunterhalt zu verdienen und nicht ums Spielen als Selbstzweck. Und diese Entwicklung ist ja auch positiv für die weniger gut platzierten Spieler, da sie entsprechend mehr verdienen können.

    Negativ ist, dass sich einige der Topspieler nicht für die European Championship und die Players Championship Finals qualifizieren werden. Das ist letztlich die Konsequenz aus der zu Saisonbeginn neu eingeführten PCOoM und ETOoM. Könnte sein, dass die PDC mit diesen Änderungen ein Eigentor geschossen hat, denn die beiden oben genannten Turniere sind ja Majors, die im Fernsehen übertragen werden und anständig Geld in die PDC-Kasse spülen. Ich kann mir vorstellen, dass die PDC den Qualifikationsmodus nächstes Jahr nochmal ändert.


    Auf einem anderen Forum hat heute jemand die interessante Feststellung getroffen, dass die Erweiterung der PC Finals auf 64 Spieler womöglich gar nicht mal so sehr für die Spieler aus der zweiten Reihe gedacht war, sondern eher für die Stars, die sich so immer noch für das Turnier qualifizieren können, auch wenn sie nur wenige PCs mitspielen. Würde mich nicht überraschen, wenn's tatsächlich so geplant war. Dass die Stars jetzt allerdings auch so viele ETs auslassen, dass sie nun dort Probleme mit der Major-Qualifikation kriegen, war vermutlich nicht eingeplant.

    Da sich das World-Series-Rad sicher nicht zurückdrehen lässt, wäre vielleicht mal anzudenken, ob man nicht die ETs generell auf mindestens zwei Wochen Abstand zu den World-Series-Ausflügen planen kann. Vielleicht auch noch mehr Challenge- und Development-Wochenenden parallel zur World Series legen, um ein paar zusätzliche Termine für die PCs und ETs freizuschaufeln. Aber ist natürlich alles nicht so einfach, von wegen Verfügbarkeit der Spielorte usw.


  • Auf einem anderen Forum hat heute jemand die interessante Feststellung getroffen, dass die Erweiterung der PC Finals auf 64 Spieler womöglich gar nicht mal so sehr für die Spieler aus der zweiten Reihe gedacht war, sondern eher für die Stars, die sich so immer noch für das Turnier qualifizieren können, auch wenn sie nur wenige PCs mitspielen. Würde mich nicht überraschen, wenn's tatsächlich so geplant war. Dass die Stars jetzt allerdings auch so viele ETs auslassen, dass sie nun dort Probleme mit der Major-Qualifikation kriegen, war vermutlich nicht eingeplant.

    Da sich das World-Series-Rad sicher nicht zurückdrehen lässt, wäre vielleicht mal anzudenken, ob man nicht die ETs generell auf mindestens zwei Wochen Abstand zu den World-Series-Ausflügen planen kann. Vielleicht auch noch mehr Challenge- und Development-Wochenenden parallel zur World Series legen, um ein paar zusätzliche Termine für die PCs und ETs freizuschaufeln. Aber ist natürlich alles nicht so einfach, von wegen Verfügbarkeit der Spielorte usw.

    Deine Vorschläge machen absolut Sinn. Ich bin mir auch sicher, dass die Jungs von der PDC sich bemühen, alles möglichst perfekt zu legen. Den Haken, an dem der "perfekte" Spielplan scheitert, hast du ja auch genannt. Allerdings würde auch ein optimalem Spielplan nichts an der Menge an Turnieren ändern. Und da ja die Vermutung naheliegend ist, dass mit der Zeit die World Series-Turniere zu Ranglistenturnieren weiterentwickelt werden sollen, wird es wohl in Zukunft auch nicht weniger Turniere geben.

    Eine weiterhin positive Entwicklung der PDC vorausgesetzt, macht es keinen Sinn, die Topspieler durch Qualifikationsregeln dazu zu zwingen die ProTour-Events zu spielen. Das ist, als würde man den FC Bayern dazu zwingen, am Münchener Kreispokal teilzunehmen. Schön für die lokalen Zuschauer, aber sportlich und finanziell nicht interessant.

    Mindestens von den Players Championships, eventuell auch von den UK Open Qualifiern, sollte man die Besten befreien.

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe mir das einmal alles kurz durchüberlegt und mir sind da folgende Gedanken gekommen:

    Kann man die World Series in die European Tour integrieren bzw. diese Turniere verknüpfen ??. Das heißt: im selben Format austragen. Dann gibts eben statt 10 European-Tour Turniere 16-17 World-Tour Turniere. Die EDC dann einfach in die World Tour Finals umbenennen und als Ranking-Major austragen. Würde ein (mMn) sehr sinnloses Turnier wegfallen (die aktuellen WS-Finals), der Quali-Modus wäre dann automatisch fairer und ausgeglichener im Hinblick auf die Major-Quali und es hätten Spieler von anderen Kontinenten die Chance, sich mal für ein echtes Major zu qualifizieren, nicht immer nur für die Show-Events.

    Ein weiterer Gedankengang von mir: Braucht man diese Players Championship Turniere oder kann man die deutlich reduzieren ? (ev. sogar ganz abzuschaffen?). Man könnte ja zum Beispiel anstatt dieser PC-Wochenenden weitere E-Tour oder oben genannt World Tour Turniere machen. Zb. 5-6 weitere solcher Turniere in GB/Irl. Eventuell auch um auch den "schwächeren" Spielern eine größere Chance zu bieten auch wieder mit dem Modus, dass 64 oder noch mehr Spieler daran teilnehmen können. Statt Donnerstag der Quali könnte man ja auch am Donnerstag mit allen Tour-Card-inhabern auf mehreren Bühnen starten. Hab mir jetzt keine großen Gedanken darüber gemacht, aber da würde sich doch sicher eine Lösung finden.

    Und damit die Spieler die eben nicht in den Top 64 sind trotzdem immer eine faire Chance haben und im Vergleich zum aktuellen Modus nicht bedanchteiligt werden, würde sich eine veränderung/verbesserung/aufwertung der Challenge-Tour und der Youth-Tour anbieten. Zum Beispiel, dass dafür mehr Spieler zugelassen sind und man sich über diese Rangliste dann für diverse Majors oder für die European-Tour(World-Tour) qualifizieren kann.

  • Nein, die Idee mit der World Tour finde ich nicht gut. Nicht alle Spieler wollen/können nicht um die ganze Welt reisen. Die Anreisekosten würden sich für alle Spieler drastisch erhöhen. Nicht jeder Spieler hat dafür genug Geld.

    Das Wichtigste :respekt: | :ironie: könnte im obigen Beitrag dabei sein

  • Auf Dauer muss es darauf hinauslaufen. Wenn man auf den anderen Kontinenten an Relevanz gewinnen will, kann man da nicht dauerhaft nur Exhibitions spielen. Ich denke, dass es auch in ein paar Jahren möglich sein wird eine World Tour mit wohl bis zu ca. 20 Turnieren auf die Beine stellen kann. Allerdings wäre es wohl schlauer die Turniere nicht wie die European Tour bisher mit 48 Spielern, sondern lediglich mit 32 Spielern zu bestreiten, da es schon ein garantiertes Preisgeld von 2500 - 3000 Pfund geben muss, damit sich so eine Reise wie z.B. nach Australien rechtfertigen lässt.

  • Sehe ich auch so...unter Minimum 2000 Pfund fürs reine Antreten geht so eine World Tour einfach nicht. Vermutlich würde es bei so einem Modus dann halt auch schon Preisgelder in den Qualifikationsrunden geben - wäre ja im Moment auch schon möglich, z.B. für die letzte Quali-Runde zur European Tour £250 oder £500 auszuschütten, aber bisher hat die PDC keine Anstalten in dieser Richtung gemacht. Und das, obwohl sie bei den Players Championships gerade in den frühen Runden zuletzt die Preisgelder stark erhöht haben - da würde eine breitere Streuung auf der ET ja eigentlich ins Bild passen. Ich habe manchmal den leisen Verdacht, sie wollen es nicht riskieren, dass Spieler dann in der letzten Qualirunde abschenken, so nach dem Prinzip "lieber £500 und ein freies Wochenende, als £1000 und dafür in sechs Wochen zum Hauptturnier fliegen müssen".

    Oder alternativ halt das schon seit einem halben Jahrzehnt durch die Welt geisternde Modell, dass die 1. Liga generell auf 64 (oder sogar noch weniger) Spieler beschränkt wird, die dann eine World Tour spielen, und die Players Championships werden zur komplett eigenständigen 2. Liga degradiert.

    2 Mal editiert, zuletzt von Zeyes (1. August 2016 um 14:35)

    • Offizieller Beitrag

    Oder alternativ halt das schon seit einem halben Jahrzehnt durch die Welt geisternde Modell, dass die 1. Liga generell auf 64 (oder sogar noch weniger) Spieler beschränkt wird, die dann eine World Tour spielen, und die Players Championships werden zur komplett eigenständigen 2. Liga degradiert.

    Das Modell finde ich eher weniger gut, da es für Spieler die in der 2.Liga sind noch schwerer wäre in die Top 32/64 zu kommen und da man weniger Abwechslung in den Turnieren hat (aufgrund der selben Starter und daraus resultierend den gleichen Spielen)

  • Das Modell finde ich eher weniger gut, da es für Spieler die in der 2.Liga sind noch schwerer wäre in die Top 32/64 zu kommen ...


    Naja, es gäbe dann eben zwischen der "Weltgruppe" und der 2. Division auch eine fixe jährliche Regelung zum Auf- und Abstieg, wie jetzt schon zwischen den 128 Tour Cards und den Associates. Inwieweit dann die Mobilität der Spieler beschränkt wäre, hängt hauptsächlich davon ab, wie die Verzahnung der beiden Levels genau geregelt wird. (Zum Beispiel auch in Sachen Auffüllen von freien Turnierplätzen innerhalb der Saison.)

    Ich halte das Modell übrigens bestenfalls sehr langfristig für praktikabel, da man dafür wohl bei jedem Weltliga-Turnier Preisgelder von mindestens £300.000 aufwärts haben müsste, und davon ist die PDC doch noch ziemlich weit entfernt. Grundbedingung solcher Modelle ist schließlich, dass es sich auch noch für unterdurchschnittliche Spieler lohnen muss, 1. Liga zu spielen, statt freiwillig in der 2. Liga anzutreten und dort eine große Nummer zu sein. Dafür sind nach meinem Eindruck Preisgeld-Verhältnisse so um 10:1 notwendig, und selbst eine zusammengestutzte Pro Tour nur im Players-Championships-Format würde vermutlich immer noch so um die £25-40.000 pro Turnier ausschütten.

    Einmal editiert, zuletzt von Zeyes (1. August 2016 um 16:21)

  • Draw:
    First Round
    Peter Wright (1) v Nigel Heydon
    Keegan Brown v Mark Frost
    Steve West (32) v Ryan Meikle
    Mark Walsh v Jermaine Wattimena
    Mervyn King (16) v Peter Hudson
    Kevin Dowling v Jason Lovett
    Steve Beaton (17) v Darron Johnson
    Richie Corner v Stephen McNally
    Jelle Klaasen (8) v Andy Parsons
    Robert Owen v Ricky Evans
    Robbie Green (25) v Ryan Palmer
    David Pallett v John Henderson
    Terry Jenkins (9) v Mick McGowan
    Simon Preston v Paul Nicholson
    Josh Payne (24) v Antonio Alcinas
    Harry Robinson v Stuart Kellett
    James Wade (5) v Simon Stevenson
    Jyhan Artut v Dirk van Duijvenbode
    Max Hopp (28) v Berry van Peer
    Scott Dale v Dean Winstanley
    Alan Norris (12) v Ronny Huybrechts
    Mike Zuydwijk v Ricky Williams
    Justin Pipe (21) v Andy Smith
    Chris Quantock v Colin Littlecott
    Benito van de Pas (4) v James Richardson
    James Wilson v Michael Power
    Rowby-John Rodriguez (29) v Curtis Hammond
    Vincent Kamphuis v Christian Kist
    Simon Whitlock (13) v Ted Evetts
    Andy Jenkins v Wes Newton
    Kyle Anderson (20) v Tony Newell
    Lee Evans v Andrew Gilding
    Kim Huybrechts (2) v Steve Hine
    Magnus Caris v Wayne Jones
    Jamie Lewis (31) v Dennis Smith
    Jonny Clayton v Mark Barilli
    Joe Cullen (15) v Haruki Muramatsu
    Nathan Derry v Yordi Meeuwisse
    Robert Thornton (18) v Matthew Dennant
    Jeffrey De Graaf v Nigel Daniels
    Gerwyn Price (7) v Dimitri Van Den Bergh
    Jonathan Worsley v Shaun Griffiths
    Cristo Reyes (26) v Michael Barnard
    Andy Boulton v Jan Dekker
    Stephen Bunting (10) v Darren Webster
    Matt Clark v Ron Meulenkamp
    Vincent van der Voort (23) v Andy Hamilton
    Ray Campbell v Steve Brown
    Mensur Suljovic (6) v Jim Walker
    Joe Murnan v Joey Palfreyman
    Brendan Dolan (27) v Mike De Decker
    Chris Dobey v Pete Dyos
    Gary Anderson (11) v Paul Milford
    Darron Brown v Devon Petersen
    Mark Webster (22) v Kevin Thomas
    Nathan Aspinall v Jason Wilson
    Ian White (3) v Jeffrey de Zwaan
    Jason Marriot v William O'Connor
    Kevin Painter (30) v Alan Tabern
    Brian Woods v John Bowles
    Daryl Gurney (14) v Mickey Mansell
    Jamie Robinson v Lee Palfreyman
    Jamie Caven (19) v Matthew Edgar
    Ronnie Baxter v Dave Ladley

    Einmal editiert, zuletzt von 180180141 (6. August 2016 um 13:30)

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