BDO World Professional Darts Championship 2018

  • Michi Unterbuchner holt sich den Sieg in der Verlängerung mit 5:3 im fünften Satz.Das Scoring war gut,aber die Doppelfelder schwach.
    Den Sieg hätte er schon viel früher klar machen müssen. :germany:

  • Puh nochmal Schwein gehabt.Wann hat er sein nächstes Spiel ?

    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    Albert Einstein

  • Nicholson hat die Vorstellung auch gefallen und traut Unterbuchner was zu gegen Hughes. Hoffentlich funktionieren die Doppel dann besser.

    Lieblingsspieler: Simon Whitlock, Gary Anderson, Jeff Smith, Raymond van Barneveld

  • Einfach klasse, was der Michi gezeigt hat.
    Auch wenn es auf Doppel sehr wacklig war fand ich, dass es eine klasse Partie war.

    Das 83er Finish war einfach mega. Das war die einzige Tops in diesem Spiel die WIRKLICH wichtig war.
    Das zeigt auch, dass es egal ist, wie man davor auf das Doppel gespielt hat.

    Solange man sich zutraut das Doppel zu treffen ist es egal, welches man sich stellt.
    Außerdem war ja Doppel 16/8 auch nicht viel besser :S

    Ich bin mir sicher, dass er das in seinem nächsten Spiel besser machen wird.

    Ich freue mich auf das Spiel gegen Jamie Hughes, denn da ist es vom Druck her ein ganz anderes Spiel.

    Einmal editiert, zuletzt von IFP1979 (8. Januar 2018 um 15:33)


  • Ja, aber gab vor ihm ja auch nur vier deutsche Teilnehmer, soweit ich mich erinnere (Hebecker, Krockel, Welge, Merk).


    Ja, denkt man gar nicht. Wegen der vielen PDC Europe-Turniere müssen junge Profis oft nicht den Umweg über die BDO gehen.

    Und ich hätte nicht mit dem Sieg von Day gerechnet. Caldwell war ja fast nur Statist.

  • Unterbuchner und Day mit insgesamt ähnlichen Averages, aber völlig unterschiedlichem Weg dorthin - der eine scort wie die Feuerwehr und trifft die Doppel nicht, und der andere spielt selbst für BDO-Verhältnisse bestenfalls durchschnittlich und haut dafür die Finishes weg wie nix. War aber dadurch von beiden gut anzusehen, gerade für Debütanten, während das von den erfahrenen Cameron und Caldwell eher nicht so doll war. Noppert mit einer weiteren gut gelösten Pflichtaufgabe; über Edwards hülle ich mal den Mantel des Schweigens.

    Auf Baetens nachher freue ich mich, der kann hoffentlich an die guten Ansätze anschließen, die er in den letzten paar Jahren auf der Tour schon gezeigt hat. Baker ist wieder so einer, der einem von den Engländern als dominante Lokalgröße verkauft wird...bei der Altherrenriege à la Harbour, Hogan, Warren glaube ich sowas mittlerweile, bei jüngeren Spielern eher weniger. Mal schauen. Von den drei anderen Spielen erwarte ich nicht allzuviel...von Gulliver-Partien sowieso nicht, und Harris und Thompson gegen Reynolds und Fitton verspricht jetzt auch nicht wirklich was nach den Vorleistungen der Erstgenannten in den Prelims. Vielleicht kann Fitton ja mal wieder den Hammer auspacken und eine richtig starke Partie abliefern.

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