#EsGibtNurZwei
Nein, das ist biologisch falsch. Die Natur ist nicht binär und erlaubt eben ein Spektrum, dazu kommt der soziologische Kontext, Gender, der eben auch nicht binär ist.
#EsGibtNurZwei
Nein, das ist biologisch falsch. Die Natur ist nicht binär und erlaubt eben ein Spektrum, dazu kommt der soziologische Kontext, Gender, der eben auch nicht binär ist.
Die WDF-Frauen haben also endlich einen (eleganten) Weg gefunden über Verbandspolitik starke Konkurrenz aus dem Weg zu räumen?
Nein einfach auf IHR recht bestanden
Richtig. Soweit kann ich meinen Intellekt gar nicht senken. Da stößt sogar Alkohol an seine Grenzen.
Stimmt, noch weiter, als du absinken, kann man schlicht und einfach nicht. Mit deinem Intellekt wärst du sogar in der Baumschule durchgefallen. Und seine eigene Dummheit mit "Alkohol" entschuldigen zu wollen, ist genauso hohl.
Ist die 'stille Treppe' denn komplett in Vergessenheit geraten? Die wäre doch jetzt eine Idee...
Und wieder so ein Schwätzer, der Cloakmaster![]()
uff...Dieser Trend ist furchtbar....nicht nur, dass hier verschieden Themen durchmischt, Meinungen als Fakten dargestellt werden und einige nicht auf Argumente, sondern auf Strohmänner eingehen, nein jetzt wirds beleidigend aus allen Lagern. Schade, denn eine (niveauvolle) Disskusion über das Thema wäre durchaus wichtig.
Leider Triggert das Thema aber viel Angst Hass und Ablehnung, und ist wohl nicht für ein Forum geeignet.
Nein einfach auf IHR recht bestanden
Was genau soll den "IHR" Recht sein? Welche Person möchte denn hier auf "IHREM" Recht bestehen?
"Female by birth" ist auch keine besonders glücklich gewählte Formulierung. Ich gehe relativ stark davon aus, daß dies nur eine verkürzte Wiedergabe ist, und sich in den beschlossenen Regeln tiefer gehende Ausführungen dazu finden.
Wir haben nun also eine spezielle, exklusive Gruppe von Teilnehmern, die exklusiv nur unter sich bleiben will beim spielen, und "den Rest", der eben nicht dazu gehört. Kann man so machen, wirklich glücklich gewähllt ist das halt auch nicht. Vor allem, wenn Grenzfälle nicht wirklich gut und nachvollziehbar abgerenzt werden.
Irgendwie erinnert mich das an Steffi Graf, die zu ihrer Hochzeit stellenweise als "zu gut für das Damentennis" bezeichnet wurde, sie solle doch bei den Männern antreten, wegen der Chancengleichheit....
"Female by birth" ist auch keine besonders glücklich gewählte Formulierung. Ich gehe relativ stark davon aus, daß dies nur eine verkürzte Wiedergabe ist, und sich in den beschlossenen Regeln tiefer gehende Ausführungen dazu finden.
Wir haben nun also eine spezielle, exklusive Gruppe von Teilnehmern, die exklusiv nur unter sich bleiben will beim spielen, und "den Rest", der eben nicht dazu gehört. Kann man so machen, wirklich glücklich gewähllt ist das halt auch nicht. Vor allem, wenn Grenzfälle nicht wirklich gut und nachvollziehbar abgerenzt werden.
In dem Fall ist die Definition eigentlich zum ersten Mal recht eindeutig. Also eine verkürzte Wiedergabe ist es eigentlich nicht.
Die WDF schreibt tatsächlich ausschließlich "The WDF defines a woman as an individual assigned female at birth." Die WDF erklärt dazu dann noch dazu, dass es in den Mitgliedsländern durchaus unterschiedliche Regelungen gibt, aber dass man nun die am meist verbreitete Definition gewählt hat.
Obwohl ich hier im Thread an vielen Stellen versucht habe, aufgrund der wissenschafltlichen Datenlage eine "Überlegenheit" von Männern (und damit wahrscheinlich auch von Transfrauen) beim Dart darzustellen, finde ich die Entscheidung der WDF falsch, weil sie sich eben nicht auf wissenschaftliche Erkenntnis stützt, sondern einfach nur, weil es die Mehrheit der Länderverbände innerhalb der WDF will. Schade auch, dass es keinerlei Darstellung von Argumenten oder Sachgründen gibt.
Und wieder so ein Schwätzer, der Cloakmaster
Der Dummschwätzer bist ganz offensichtlich du. Null Ahnunung, nicht einmal in der Lage, selbst etwas beizutragen., aber die Klappe schön weit aufreissen. Ganz großes Kino, sowatt.
In dem Fall ist die Definition eigentlich zum ersten Mal recht eindeutig. Also eine verkürzte Wiedergabe ist es eigentlich nicht.
Die WDF schreibt tatsächlich ausschließlich "The WDF defines a woman as an individual assigned female at birth." Die WDF erklärt dazu dann noch dazu, dass es in den Mitgliedsländern durchaus unterschiedliche Regelungen gibt, aber dass man nun die am meist verbreitete Definition gewählt hat.
Ein Kind wird geboren. Die Erstuntersuchung zeigt, daß sowohl Eierstöcke, als auch Hodenansatz/Penis ausgebildet wurden. Die Standard-Lösung sieht vor, möglichst frühzeitig, noch vor der erstmaligne Entlassung aus der Geburtsklinik Hodenansatz und Penis zu amputieren, und einen Harnauslass als Vagina zu bilden. da man zu so einem frühen Zeitpunkt an die Eierstöcke einfach operativ nicht ran kommt, und man sich "Klarheit" über das Geburtsgeschlecht wünscht. Und schon hast du eine "female by birth", die ggfs. einen deutlich männlichen Körperbau entwickelt, Stimmbruch, und ggfs. sogar bei einem DNA-Abstrich mehr männliche, als weibliche Marker anschöagen lässt. Mission erfült.
....Mission erfült.
Ich habe damit auch nicht die Regelung beurteilt, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass es eben keine tiefgreifendere Details im neuen WDF-Regelwerk gibt.
Abseits vom Inhalt, den man gut oder schlecht finden kann: Für die Praxis der Turnierdurchführung ist es wichtig, dass es da aber insgesamt überhaupt Regelungen gibt, auf die man sich beziehen kann.
Das war bisher auch nicht wirklich der Fall, nun haben die Mitgliedserbände und auch unter geordnete Landesverbände zumindest einen Anhaltspunkt, ohne selbst darüber diskutieren zu müssen.
Ich wollte auch nur anmerken, da0 diese Regelung eben doch nicht so eindeutig ist, wie sie auf den ersten Blcik erscheint.
Wenn man rein auf Gleichberechtigung setzt, dürfte es gar keine separate Klasse geben: Jede/r gegen jede/n, ohne jede Bevorzugung oder Benachteiligung. Konsequent weiter gedacht hieße das auch: keine Setzlisten, sondern freie Auslosung für alle.
Damit wäre zwar ein Maximum an Gleichberechtigung erreicht, aber das Ziel, den Sport attraktiver und interessanter zu machen verfehlt. Wobei es im Darts immer noch eher marginal wäre. In anderen Sportarten ist es weit weniger vorstellbar, die separaten Damenkonkurrenzen für die "Gleichberechtigung" einzustampfen, und nur noch einen Wettbewerb für alle Menschen, die teilnehmen wollen, zu veranstalten. Vom Mannschaftssport einmal ganz abgesehen.
Entweder bist du eher schlicht im Gemüt, was übrigens völlig okay ist, da man sich Intellekt wie auch Geschlecht nicht aussuchen kann, oder ideologisch verbohrt.
Das wäre allerdings weniger gut und würde dein eigentliches Ziel konterkarieren, da du mit deinen Beleidigungen eher das Gegenteil deiner Ziele erreichst.
Sei es drum, als Diskussionspartner hast du dich in meinen Augen jedenfalls disqualifiziert, denn wer wie du in deinem Post versucht, die Genderproblematik mit dem 3. Reich, Holocaust und Davidstern zu verknüpfen, ist vorsichtig ausgedrückt medizinisch behandlungswert.
Geh mal in dich und entspann dich, dein Weltbild ist ungesund für deine Psyche.
Du musst nicht von dir auf andere schließen. Wobei es eher den Eindruck macht, daß du nicht entweder schlicht im Gemüt, oder ideologisch verbohrt bist, die Anzeichen sind, daß beides zugleich auf dich zutrifft. Das muss man nicht gut oder schlecht finden, sondern einfach mal als sachliches Faktum festhalten.
Sei es drum , da es dir eh einfach nicht möglich ist, eienr Diskussion auf Grundschulnveau inhaltlich zu folgen, kann es dahin stehen, ob du einen Willen in dieser Richtugn aufbringen könntest. Auch das kann man einfach und völlig entspannt zu Protokoll nehmen, ebenso wie die Tatsache, daß dein ungesundes Kranheitsbild nicht nur Rückschlüsse auf deine Psyche zulässt.
So kompliziert ist die Grundproblematik nicht: Es geht immer um irgend eine Form des "Wir", in Abgrenzung zu "die anderen". Wobei "Wir" natürlcih - in welcher Form auch immer - Besser/schöner/geeigneter/whatever gegen "Dire anderen" sind, und es darum keiner weiteren (er)Klärung braucht, warum "wir" dürfen, und "die anderen" nicht. Ob man Hautfarbe, Religion, Ethnie, oder der bevorzugte Fußbaall-Verein als Unterscheidungskriterium verwendet macht letzten Endes keinen Unterschied, es ändert an der grundsätzlich Schematik rein gar nichts. Um das eben auch den intelligenzbefreiten Wesen näher zu bringen, versucht man es mit einem einermaßen offensichtlichen Beispiel, aber für manche ist selbst das zu hoch. Da ist dann halt Hopfen und Malz verloren.
Man kann auch über die Thematik diskutieren ohne sich gegenseitig die Intelligenz abzusprechen zu müssen. Gleiches gilt im Übrigen auch für unnötige persönliche Provokationen.
Sollte das für den einen oder anderen User nicht möglich sein, dann sehen wir uns gezwungen administrativ einzugreifen. Aber vielleicht ist die Botschaft ja auch angekommen.
Hast Recht, war unnötig. Sorry.
Da wir auf allen Seiten hoffentlich uns hoffentlich wieder über Kindergartenniveau erhoben haben, möchte ich noch einen Aspekt ansprechen, der auch im letzten Shortleg Podcast erwähnt wurde.
Wie stellt die WDF bzw. ihre einzelnen Landesverbände, denn nun sicher, dass es nur "female by birth only" teilnehmen. In Deutschland gibt es kein Sternchen im Personalausweis, welches darauf hinweist, dass es sich um eine Transfrau handelt. Bei van Leuven (und man muss sich da jetzt nichts groß vormachen, sie ist schon hauptsächlich die Person für bzw. gegen die, die neue Regelung verfasst wurde) war es halt mehr oder weniger öffentlich bekannt. Aber wie möchte man denn sicherstellen, dass es keine weiteren Transfrauen sich in die ihnen offiziell verwehrten Wettbewerbe anmelden.
Und eine andere Frage am Rand. ist es nun möglich als Frau sowohl in der Damen als auch der Open Kategorie teilzunehmen oder ist das bei der WDF ein entwederoder?
Wie ich es in einem X-Kommentar gelesen habe, muss man sich wohl für eine Saison festlegen, wenn man in der Open-Kategorie spielen will, aber das findest Du bestimmt in der Transgender-Policy der WDF.
Edit: Hier ist der Passus:
ZitatParticipants in WDF Ranked Tournaments and Cups will be unable to play across both
categories (Open and Women OR Open Youth and Girls), in a single season unless they
become no longer eligible to participate in the Female categories during a season.
Der andere Aspekt, na ja, ich halte das für nicht wirklich relevant. Zum einen ist das etwas, was man wohl schwer geheim halten kann, zum anderen klingt da für mich der unausgesprochene Vorwurf in der Luft, dass man solche Strapazen über sich ergehen lässt, nur um bei den Frauen die reichlichen Preisgelder abzuschöpfen. Klar könnte sowas vorkommen. Aber wie ist das z.B. mit der Geburtsurkunde, wird die auch geändert?
In dem Moment, wo ein Verdacht aufkommt, kann man medizinisch ja auch prüfen (Testosteron, Operationsnarben, Chromosomen-Bild). Das ist meiner Meinung nach der unwichtigste Aspekt bei der Sache.
Was im Podcast auch angesprochen wurde, und das finde ich auch interessant, ist der rechtliche Aspekt. Reicht ein Mehrheitsvotum ohne sachliche Begründung tatsächlich aus, um solche Änderungen einzuführen?
Der andere Aspekt, na ja, ich halte das für nicht wirklich relevant. Zum einen ist das etwas, was man wohl schwer geheim halten kann, zum anderen klingt da für mich der unausgesprochene Vorwurf in der Luft, dass man solche Strapazen über sich ergehen lässt, nur um bei den Frauen die reichlichen Preisgelder abzuschöpfen. Klar könnte sowas vorkommen. Aber wie ist das z.B. mit der Geburtsurkunde, wird die auch geändert?
In dem Moment, wo ein Verdacht aufkommt, kann man medizinisch ja auch prüfen (Testosteron, Operationsnarben, Chromosomen-Bild). Das ist meiner Meinung nach der unwichtigste Aspekt bei der Sache.
Ich glaube es gibt genug Personen, denen man nicht unbedingt ansieht, dass es sich um Transpersonen handelt. Erst recht wenn man dann irgendwo hin fährt, wo einen eh niemand kennt um da bei einem Turnier mit zu spielen.
Ich will auch gar nicht auf die Intention sich Preisgelder zu "ergaunern" hinaus. Die WDF ist wahrscheinlich für die meisten Spieler ein Draufzahlgeschäft, mit vllt der Ausnahme der Turniere im allerobersten Regal.
Gerade in UK, wo das ja auch auf Countyebene umgesetzt werden soll, ist der Aufwand Geburtsurkunden nachzuweisen oder im Zweifelsfall Testosteronwerte zu messen (die ja keineswegs eindeutig sein müssen, gibt geborene Männer mit niedrigem Testosteron und Frauen mit hohem, von Intersex-Personen gar nicht zu reden) oder Chromosomen zu testen doch nicht realisierbar.
Man wird natürlich nicht bis auf die kleinste Ebene zweifelsfrei sicherstellen können oder wollen, dass es sich um eine "gebürtige Frau" handelt.
Da die Transgender-Policy und andere Regelwerke der WDF hier auch keine bestimmten Nachweismethoden verlangen, gibt es auch keine rechtliche Grundlage dafür, dass alle Frauen jetzt vorab zweifelsfrei ihr Geburtsgeschlecht nachweisen müssen, oder der Veranstalter dies umfangreich sicherstellen muss. Wahrscheinlich lässt man sich einfach den Ausweis zeigen oder vielleicht reicht es sogar, gemeldetes Mitglied der "Frauenmannschaft" zu sein (ich kenne mich im Vereinswesen von Dartsvereinen und im Ablauf von Dartturnieren nicht so aus) oder vielleicht muss man nur ein Kreuz in einem Formular machen.
Aber in dem Moment, wo ein Verdacht entsteht oder geäußert wird, wird man dann weitergehend prüfen müssen.
Wie auch anderswo im Leben, ohne Führerschein darfst Du kein Auto fahren, trotzdem wird das nicht bei jeder Autofahrt automatisch überprüft.
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