Players Championship 31 & 32

  • Schade, dass Dobey bei Bühnenterminen immer vergisst, welche Sportart er ausübt.

    Die Kluft zwischen Floor und Bühne ist bei ihm schon krass.

    Das will ich auch nochmal hervorheben und einhaken:

    Man überlege sich mal:

    Dobey spielt eine mäßige Runde 1 gegen Marvin Kraft, bei der er 88 spielt, aber nicht besser spielen muss. Danach spielt er auf- und abgerundet 109, 98, 106, 111, 110, 103. Das finde ich schon heftig. Bei den PCs insgesamt spielt er den dritthöchsten Average, wobei er etwa 3 bzw. 3,5 mal mehr Spiele gemacht hat wie die vor ihm liegenden Humphries und Price.

    Und wenn man sich anschaut, dass er bei der letzten ET in Maastricht rausgeht gegen Reyes mit 2-6 (dort spielt er immerhin 99), beim vorletzten ET in Basel verliert er gegen Brooks 4-6 (84 Avg. bei 4/32 auf Doppel). Bei der EDC verliert er 1-6 gegen Rock (87 Avg. bei 1/12 auf Doppel).

    Er ist in der ProTour- Rangliste auf Platz 5, bei den Players Championship ist nur Nijman besser. 70% seines Preisgeldes der ProTour- Rangliste hat Dobey bei den PCs geholt, obwohl Dobey bei allen ET- Events gesetzt war.

    Sorry für die viele Zahlenmeierei, aber diese Diskrepanz zwischen Bühne und Floor bei ihm ist schon irre. Bei Nijman, wenn ich mir die Zahlen so anschau sind es die Majors, 2 ET- Events hat er ja gewonnen dieses Jahr. Also kein Vergleich zu Dobey.

    Aber das war doch nicht schon immer so bei Dobey, oder? Ich mein, die Doppel auf der Bühne klemmten vielleicht schon öfter mal, aber das ist ja abenteuerlich. Der Junge hat Premier League gespielt, sollte ja an das Drumherum gewohnt sein. Ich frag mich, was ist da los? Erklärungsversuche?

  • Früher war es bei Dobey genau andersrum. Bis 2023 waren es eigentlich größtenteils solide bis gute Majorergebnisse und der Floor und die ET waren eigentlich eher das Problem.

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