Ob du die Infos, die ich über Rasto habe glaubst oder nicht, bleibt dir überlassen. Fakt ist, dass viele Deutsche Spieler ganz große Ziele auch für die nahe Zukunft ausgeben oder sagen, man sei nicht mehr weit weg von den Topspielern. Über längere Zeit oder auch längere Distanzen fehlt dann aber doch noch einiges finde ich.
European Tour 4 - Austrian Darts Open 2014 (Salzburg)
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Und
täglichmonatlich grüßt das Murmeltier... -
Wann spielt Max schon mal einen Average an die 100? Solche Leistungen mit Averages von Mitte 90 sind zumindest auf der Pro Tour (und ja auch in der Super League bis auf Kevin Münch) sehr selten bei den Deutschen,
Max hat z.B. beim UK-Open Qualifier 6, als er 5-6 gegen Thornton verlor, einen Average an die 100 gespielt. Außerdem hat er dieses Jahr schon in einem Youth und einem Challenge Tour Finale gestanden. Die Averages dieser Turniere sind zwar nicht bekannt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man dort mit ´nem 80er Avg. ins Finale kommt.
Und Jyhan hat dieses Jahr u.a. beim PC 9 einen Average 93,43 (zwischenzeitlich über 100) gespielt. Und beim ET-Turnier in Berlin hat er, als er Klaasen schlug, auch einen Average über 90 gespielt. -
Ist sicherlich müßig, darüber zu diskutieren, allerdings sehe ich auf Dauer weder einen Ösi, noch einen Deutschen in den Top 32. Da fehlt es einfach an qualitativ hochwertigen Trainingspartnern und auch das eigene Potenzial reicht bei den meisten meiner Meinung nach nicht aus. Solange sich keiner der Spieler entscheidet, seinen Wohnsitz nach England zu verlagern um sich nur noch aufs Dartspielen zu konzentrieren, sehe ich da auch wenig Steigerungspotenzial.
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Averages sind doch nur Statistiken. MR180 was hast du gegen die Deutschen?
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Ich glaube er wollte aufzeigen, dass man Erfolge auch einfach ohne große Reden erreichen kann.
Und da ein Unterschied zwischen den Österreichern und den Deutschen besteht und er hinterfragt wohl, ob da vielleicht ein Zusammenhang da sein könnte.
Das sind jetzt nur meine Interpretationen seiner Posts...
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Einer der Besten, (für mich sogar der Beste) Deutsche Dartspieler seiner Zeit, hat mr vor 13 oder 15 jahren mal gesagt. Die nächsten 20 - 25 Jahre wird es kein Deutscher
schaffen, sich dauerhaft, oder für längere Zeit unter den Top 32 der Welt zu etablieren. Wenn es den überhaupt jemals einer schaffen sollte dahin zu kommen. -
Naja, es gibt aber schon jetzt wieder Talente, die den Sprung in 8-10 Jahren schaffen könnten....
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as_ATARI da hast du richtig interpretiert, danke! Ich bin Niemand, der die Deutschen Dartspieler schlecht machen will, sehe aber einfach, dass viel zu viel gelabert wird, anstatt sich einfach auf sein Spiel zu konzentrieren. Nachdem sich Shorty die Tour-Card im Januar geholt hat, hat er groß getönt, das wäre für seine Kritiker. Hat er danach in irgendeiner Form nachlegen können? Wenn er dann bei Sport1 nach frühen Niederlagen bei Pro Tour-Events gefragt wird, behauptet er seit langem, dass es ein gutes Wochenende war und er auf einem guten Weg wäre. Das ist nur ein Beispiel.
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Genau so habe ich es auch verstanden.
DANKE!
Und bitte nicht das ständige Lospech, das fehlende Glück auf die Doppel, und die Tagesform nicht vergessen.
Achso, und der Gegner war an diesem Tag aber auch wieder in besonders guter Form! -
- Offizieller Beitrag
Ich denke nicht, dass es am Potential liegt, sondern einfach an den möglichkeiten.
Ein Engländer hat die möglichkeit jeden Tag auf Topniveau zu trainieren und jedes Wochenende Turniere zu spielen mit unglaublich starken spielern.
Viele die jetzt so um die Plätze 1-32 in der Weltrangliste sind spielen seit 30 Jahren oder noch länger jede Woche Turniere, Exhibitions und Trainings-Sessions usw.In England gibt es garantiert 1.000 Spieler die regelmäßig einen Average von 80-90 aufs Board bringen, davon schaffen vielleicht 1-2 pro Jahr den Durchbruch und können Profi werden.
In Deutschland gibt es 20-30 Spieler die so ein Level konstant abrufen können und da ist die Chance den Durchbruch zu schaffen noch viel viel kleiner. Zumal man ja auch hier nicht die Trainingsmöglichkeiten hat die man in England geboten kommt und ein Profi-Jahr auf Grund der weiteren Anreisen zu den Turnieren in England deutlich mehr Geld erfordert. Was mich zum nächsten Punkt bringt, in England ist Dart jede Woche im TV, es kommen bei Turnieren bis zu 11.000 Zuschauer, die Medien-Presenz ist enorm. Dadurch haben die es einfacher einen Sponsor zu finden, der dem Spieler dann das Profi-sein ermöglicht, diese Präsenz hat man in Deutschland nicht, dadurch wird es niemandem möglich sein die gesamte Tour zu spielen. Auch das finanzielle Risiko muss man bedenken, wenn man zu einem Turnier fährt und kein Preisgeld einspielt, dann muss man das aus eigener Tasche bezahlen.....Würde es einen Geldgeber geben, der sagt er finanziert 10 deutschen Spielern 5 Profi-Jahre und bezahlt Gehälter, Reise, Unterkunft, Startgelder usw. dann wäre die Chance viel viel größer, dass man 1-2 Spieler regelmäßig zu den Majors bringt weil dann das Risiko und der Druck kleiner wäre und die möglichkeiten größer, da man es sich wirklich leisten kann, an nix anderes zu denken wie an den Dartsport.
Auch finde ich es falsch wenn man behauptet, dass in Deutschland nichts weiter geht, denn wenn man bedenkt, dass vor 10 Jahren es nicht denkbar gewesen wäre, dass ein deutscher Spieler bei der WM dabei ist, jetzt aber jedes Jahr 2-3 Spielre dort hin fahren und es sind aber immer noch die selben Spieler, die vor 10 Jahren gespielt haben, bis auf Max, der neu dazu gekommen ist ..... Ich finde die Erwartungen sind viel zu hoch und es wird viel zu schnell kritisiert. Man muss einfach noch ein paar Jahre abwarten, bis man wirklich sagen kann in welche Richtung sich das entwickeln wird, immerhin haben jetzt doppelt so viele deutsche Kinder ein Dartboard zu Hause als noch vor 10 Jahren, was die Chance auf einen zukünftigen Top 20 Spieler aus Deutschland eben verdoppelt

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Ick finde das Thema deutsche Dartsspieler u Geld hat einen extra Thred verdient ? Die frage is doch...
wenn jetzt ein Millionär ankommt ( o Unternehmen), was für ein Konzept" könnt man da vorlegen!ick persönlich weiß, dass viele Unternehmen schon mit ein Auge drauf schauen...die frage wird sein, schafft es ein Deutscher zuerst in Darts o Snooker in die Top 32
fg*s
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die frage wird sein, schafft es ein Deutscher zuerst in Darts o Snooker in die Top 32

Sicherlich im Darts. Im Snooker sind die besten Deutschen vom Niveau her noch viel weiter von der Weltspitze entfernt. Und außerdem ist es im Darts auch leichter, weil es zwei Weltverbände gibt.
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Sicherlich im Darts. Im Snooker sind die besten Deutschen vom Niveau her noch viel weiter von der Weltspitze entfernt. Und außerdem ist es im Darts auch leichter, weil es zwei Weltverbände gibt.
das sehe ich net so, im snooker sind die da schon viel weiter ( mit Gründung der deutschensnookertour) u da sind 4 bis 5 hoffnungsvolle Talente dabei, was haben wir da im dart ( nur max hopp)
cu* -
In England gibt es garantiert 1.000 Spieler die regelmäßig einen Average von 80-90 aufs Board bringen, davon schaffen vielleicht 1-2 pro Jahr den Durchbruch und können Profi werden.
Das halte ich dann aber doch für übertrieben. Zwischen PDC und BDO würde ich die Zahl vielleicht auf 150-200 schätzen, die langfristig einen Turnieraverage von 80+ spielen. Dazu kommen natürlich noch County- und Superleague-Spieler, die sich nicht an den Turnieren der großen Circuits beteiligen, aber nach dem, was ich so an County-Statistiken kenne, sind das mit Sicherheit keine 800 weiteren Spieler, sondern wenn's hochkommt vielleicht nochmal 200. -
- Offizieller Beitrag
Das halte ich dann aber doch für übertrieben. Zwischen PDC und BDO würde ich die Zahl vielleicht auf 150-200 schätzen, die langfristig einen Turnieraverage von 80+ spielen. Dazu kommen natürlich noch County- und Superleague-Spieler, die sich nicht an den Turnieren der großen Circuits beteiligen, aber nach dem, was ich so an County-Statistiken kenne, sind das mit Sicherheit keine 800 weiteren Spieler, sondern wenn's hochkommt vielleicht nochmal 200.Das ist auch nicht wörtlich zu nehmen, das war nur so dahin gesagt.
Es geht um den Kern der Aussage, dass es in England viel viel mehr Spieler gibt die auf hohem niveau Woche für Woche Turniere spielen und dadurch die Chance dass einer davon den Durchbruch schafft um ein vielfaches höher ist .... -
das sehe ich net so, im snooker sind die da schon viel weiter ( mit Gründung der deutschensnookertour) u da sind 4 bis 5 hoffnungsvolle Talente dabei, was haben wir da im dart ( nur max hopp)
cu*
Im Snooker arbeiten der Profiverband und die Amateurverbände aber auch zusammen, da ist ein Aufbau von Talenten viel zielgerichteter möglich. Abgesehen davon halte ich die Chancen im Snooker aber für ähnlich marginal wie im Darts, allein schon weil die Preisgeldmöglichkeiten für unterklassige Spieler kaum besser sind, aber die Kosten höher (= noch mehr Sponsoring notwendig). -
Wenn deutscheland interesse hätte, daß Dartsport interessanter werden sollte, dann wäre er bestimmt in ein paar jahren hoffähig, aber warum sollte er, da dartsport ja schon seine wurzeln in England mal besitzt und von dort meiner meinung nach alles gut organisiert wird PDC/BDO, zum vorteil der Engländer natürlich.
Die müßten dann schon ihre strukturen ändern, was sie ja schon gemacht haben, aber halt noch zu wenig, das es wirklich für andere länder außerhalb ihres Bezirks sich es auch lohnt und vorallem vereinfacht wird mit dabei zusein. Da wäre doch online dart um reisekosten und unterkünfte zu sparen eine ware inspiration für länder die weiter von der Insel entfernt sind, aber das würde wiederum den Insulaner nicht passen, wenn sie auf einmal mehr konkurenz aus dem Festland bekämen. 
Man kann es auch vergleichen mit dem Amerikanischen Fußball, die haben nicht umsonst den klinsmann geholt, er soll die Amis für die Zukunft an die spitze bringen zumindest weit nach vorne und das Mauerblümchen dasein endgültig beenden. Ich müßte mich arg täuschen, wenn es nicht so sein sollte.
ich frag mich nur warum gerade ein ex deutscher nationaltrainer Klinsmann, der bestimmt nicht billig WAR für die Amis. -
Noch mal zum Thema zu hohe Erwartungen: Die Deutschen Spieler pushen das doch selber auch durch ihre Aussagen! Klar kommt da dann irgendwann eine gewisse Erwartungshaltung bei den Fans auf. Das Problem ist eben auch, dass Deutschland nicht ewig Zeit haben wird, um einen Topspieler zu "gebären". Der Deutsche an sich schaut sich viele Dinge gerne und interessiert an, aber irgendwann will er dann auch einen richtigen Star aus dem eigenen Land haben.
Zum Thema, dass schon vieles besser geworden ist in Deutschland: Da hat die PDC ja auch kräftig mitgeholfen. Erst haben sie Wildcards für Deutsche Spieler vergeben, dann kam die European Order of Merit, die sicher auch die Deutschen bevorteilen sollte. Auch aktuell wird es ja weiterhin einen automatischen Starter aus Deutschland bei der WM geben. Jetzt beginnt die PDC aber wohl auch langsam, keine Geschenke mehr zu verteilen. Anders ist es nicht zu erklären, dass in die EOM jetzt alle Pro Tour-Turniere zählen und man eigentlich eine Tour-Card braucht, um am Ende über diese Rangliste zur WM oder EM zu kommen.
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Noch mal zum Thema zu hohe Erwartungen: Die Deutschen Spieler pushen das doch selber auch durch ihre Aussagen! Klar kommt da dann irgendwann eine gewisse Erwartungshaltung bei den Fans auf.
Die meisten dieser Aussagen sind mir nur präsent, weil du sie ständig wiederholst... Wieder einmal bestärkt dieser Thread mich in meinem Eindruck, dass du einfach nur deine Erwartungshaltung fälschlicherweise auf den Rest der Fans projizierst. -
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