Lernen, den Dart gerade zu halten & werfen

  • An diesem im südlichen Teil Deutschlands recht tristen Freitagnachmittag, möchte ich mit einer eher banalen Frage eine Diskussion starten. Dennoch ist sie meiner Ansicht nach berechtigt.

    Offen und ehrlich zugegeben habe ich ein allgemeines Problem damit, den Dart gerade zu werfen. Nach mehrmaligem Checken mit Kamera usw., kann ich von mir sagen, dass meine Armbewegung duplizierbar und identisch ist. Dort liegt mein Fehler nicht. Mir ist aber vielfach aufgefallen, dass ich den Dart nicht gerade in der Hand halte. Das führt zu einer Streuung nach links und rechts, die nicht ganz ohne ist. Hauptproblem ist, dass ich meinen Daumen und Zeigefinger auf gleicher Höhe habe, sodass meine Darts nicht vollkommen gerade fliegen, sondern immer leicht durch die Luft flattern. Auch deswegen bin ich auf den unteren Segmenten besser, da die Flugkurve nicht so groß ist, wie z.B. bei einem Wurf auf die 20.
    Nun frage ich mich natürlich: Wie bekomme ich diesen Fehler in der Haltung raus. Wenn ich - so wie es in vielen Anleitungen im Internet gesagt wird - den Zeigefinger auf den Barrel und den Daumen nach hinten schiebe, fehlt mir das Gefühl für den Dart leider vollkommen. Mit dieser Haltung fliegen die Darts regelrechte Kurven und bleiben recht oft nicht mal im Board stecken. (Ich muss die Darts alle 10 Minuten abschleifen, weil die Spitzen durch den Aufprall auf dem Boden stumpf werden)
    Mit der empfohlenen, unangenehmen Darthaltung weiter machen und hoffen, dass es mit der Zeit wird? Etwas deprimierend, weil ich mich dann vom 45-50 Punkte Schnitt wieder zu 25 Punkten zurückbewege und den Wurf praktisch von neu lernen darf. Gibt es irgendwelche Tipps um das sauber zu lernen (nur den Grip - für die Wurfbewegung selbst kenne ich und mache ich recht viel)?

    MfG
    do-or-die

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  • Gerade der Griff an den Darts ist bei jedem Spieler unterschiedlich würde ich sagen. Da muss man einfach rumprobieren und das dann solange bis man sich wohl fühlt. Danach kann man dann ja immernoch versuchen Feinheiten zu verändern und zu optimieren. Man sieht ja schon bei den Profis, dass die ihre Darts alle unterschiedlich halten, weswegen es sowas wie einen "perfekten Grip" auch nicht gibt bzw. geben kann.

    Lieblingsspieler: Raymond van Barneveld, Rob Cross, Peter Wright, Gary Anderson

    Matchdarts: Target Perfect Storm 22g // Raymond van Barneveld Golden Hero 22g

  • Ich würde sagen, den perfekten Griff gibt es nicht. Das macht jeder so, eie er es am angenehmsten findet. Also lass Dich nicht von irgendwelchen Internetanleitungen zu einem - angeblich perfektem - Griff verleiten, sonden mach das, was Dir am besten gefällt. Und dann trainierst Du dann mit diesem Griff einfach „gradeaus werfen“. Gute Übung für sowas ist: „100 Darts on 20/19/18“
    Mach ich auch so. Mein Griff ist auch eher unüblich, aber ich fühle mich dabei wohl, also trainiere ich das Werfen mit diesem Griff...

    Edit: was für Darts spielst Du, gerade oder eher kopflastige?

    Signatur? Was‘n das?

    Einmal editiert, zuletzt von burki (16. Februar 2018 um 18:38)

  • Ich kann auch nur raten unterschiedliche Barrelformen und Griparten auszuprobieren.
    Habe da ja selber enorme Probleme in diesem Bereich.

    Vielleicht liegt dein Problem auch nicht im Grip an sich, denn ich schätze mal du kannst den Dart gerade bzw genau so halten wie du halten willst bis zu dem Moment wo du ihn loslässt.
    Also könnte das Problem mehr beim loslassen liegen.
    Schon mal probiert den Dart sehr locker anzufassen?
    Habe mal was davon gelesen den Dart wie einen Chip zu halten, so doll dass er nicht herunterfällt, aber nicht so fest, dass man ihn zercruncht (haha, schleichwerbung).
    Manchmal experimentiere ich damit den Dart so lose zu halten, dass ich quasi garnicht mehr loslassen muss, sondern er mir ganz automatisch an einer bestimmten Stelle aus der Hand gleitet. Dann fliegt er auch ziehmlich sauber.

    Das ist echt ein sehr schwieriges aber eben auch wichtiges Thema.

    Vielleicht braucht es an dieser Stelle auch einfach deutlich mehr als ein paar Monate intensiven Trainings, sondern ehe Jahre.

    Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur intellektuellen Kapazität ihrer Produzenten.

  • Das Einschleifen der Wurfbewegung dauert mindestens Monate. Um so mehr ihr "zerdenkt" desto länger braucht es.
    Man kann einen Wurf nicht einfach mal so schnell drin haben, nebenbei den AVE auf 60 steigern und am besten die Doppelquote auf über 50 %
    und das alles konstant und anhaltend.
    Manche gehen ihre Dart Karriere viel zu verbissen an fürchte ich...ihr verwechselt Ehrgeiz mit Verbissenheit.
    Und ich Wette ein Bier dass ich die, die so analytisch an die Sache heran gehen in 3 Jahren auf keinen DDV Turnier spielen sehe oder auf nen großen E-Dart Event.
    Macht ihr so weiter, wie es viele so machen, verliert ihr den Spaß....da wett ich drauf ! :prost:

  • Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es Leute gibt, die einfach nur vermeiden wollen, dass man ihnen in drei Jahren sagt »Au, wie du da wirfst, ist aber ungünstig. Da hast du dir die letzten drei Jahre aber was Doofes angewöhnt.« Ansonsten gebe ich meinen Vorrednern natürlich recht, dass es da auch bei den Profis zu unterschiedliche Wurfstile gibt, als dass man sagen könnte, genau so ist es am Besten. Bei Vincent van der Voort habe ich das in einem anderen Thread hier schonmal so formuliert, dass man da gar nicht weiß, ob er schon spielt oder neue Darts hat und die Alten gerade wegwirft.

  • Moin do-or-die,

    habe ein ähnliches Problem wie du. Und zwar machen meine Darts kurz vor dem Board noch eine kleine Kurve nach links. Das führt dann dazu, dass viele Boards, die eigentlich in die 20 gehen (sollten) in die 5 wandern. Wenn ich die T5 treffe, steht der Dart manchmal so weit nach rechts ab, dass ich mir die komplette T20 verbaue.
    Aber naja, versuche es zwar auch irgendwie zu verbessern und es kommt auch nicht bei jedem Wurf vor, aber ich habe noch nicht rausgefunden woran es liegt. Habe es bereits mit drei verschiedenen Darts ausprobiert.

    Gruß
    Steffen

    180: 4
    Short Leg: 17
    HF: 98

  • Ist das so eine richtig zackige Bewegung, einen halben Meter vorm Board, als säße ein Pilot im Pfeil, der ein Ausweichmanöver wie in einem Kampfflugzeug fliegt? Das hielt ich bislang für eine optische Täuschung.

  • Genau so ist das. Quasi ein Ausweichmanöver vor diesen ominösen hohen Scores, von denen ich immer wieder höre :thumbup:

    Aber da ich erst 1,5 Monate aktiv spiele, finde ich es bei mir noch nicht schlimm, wenn etwas merkwürdig ist

    180: 4
    Short Leg: 17
    HF: 98

  • Konstante Seitenrichtung halte ich für die Königsdisziplin in dem Sport (ich hab sie leider auch noch nicht ausreichend geknackt). Sicher bin ich mir allerdings dabei dass ein Grossteil der gefühlten Griffprobleme in Wahrheit von Fehlern im Unterarm /Oberarm /Schulter verursacht wird. Der Griff fühlt sich nicht richtig an, und man ist versucht hier nach dem Problem zu fahnden, weil die Sensorik in anderen Teilen des Körpers nicht so ausgeprägt ist.

    Was solche Verspannungen im Arm angeht stösst auch die Videoanalyse an ihre Grenzen, das lässt sich nicht wirklich erkennen. Also heisst es lernen, das Ganze zu erfühlen!

    Einmal editiert, zuletzt von Fastdrin (16. Februar 2018 um 23:13)

  • Das Einschleifen der Wurfbewegung dauert mindestens Monate. Um so mehr ihr "zerdenkt" desto länger braucht es.
    Man kann einen Wurf nicht einfach mal so schnell drin haben, nebenbei den AVE auf 60 steigern und am besten die Doppelquote auf über 50 %
    und das alles konstant und anhaltend.
    Manche gehen ihre Dart Karriere viel zu verbissen an fürchte ich...ihr verwechselt Ehrgeiz mit Verbissenheit.
    Und ich Wette ein Bier dass ich die, die so analytisch an die Sache heran gehen in 3 Jahren auf keinen DDV Turnier spielen sehe oder auf nen großen E-Dart Event.
    Macht ihr so weiter, wie es viele so machen, verliert ihr den Spaß....da wett ich drauf ! :prost:

    Dem möchte ich mich mal anschließen.
    Und wenn einer kommt und ne blöde Bemerkung über Deinen Wurfstil macht, ist das nicht Dein Problem.
    Wie andere schon geschrieben haben, guck Dir mal die zum Teil sehr merkwürdigen Stile der Profis an. Da macht höchstens Shorty Seyler eine blöde Bemerkung :rolleyes:

  • Und ich Wette ein Bier dass ich die, die so analytisch an die Sache heran gehen in 3 Jahren auf keinen DDV Turnier spielen sehe oder auf nen großen E-Dart Event.

    Also das halte ich jetzt aber mal für eine sehr steile These und ich könnte genau so gut dagegen wetten, dass man in 3,4 Jahren eher die Spieler auf den großen Events sieht, die ihren Wurf ganz bewusst analysieren und ihn so versuchen durch gezielte Einflussnahme zu verändern und im besten Falle zu verbessern, denn ich denke, dass ein guter Dartwurf zu großen Teilen standadisiert ist (soweit ich weiß, beruht darauf ja auch so ungefähr das Prinzip der "Flight School", was jawohl sehr angesehen ist). Weiterhin meine ich, dass die Spieler, die "einfach so" werfen (und eventuell nach ein paar Wochen schon denken, dass sie den perfekten Wurf für sich gefunden haben) eher sehr viel längere Zeit benötigen, um ein entsprechendes Niveau zu erreichen, denn sie verschenken viel Potential, weil sie mit mangelhafter Technik spielen. Wenn sie dieses dann später doch umstellen wollen, weil sich bisher keine echten Erfolge abgezeichnet haben, wird es nach längerer Zeit sehr viel schwieriger sein, sich Sachen bewusst an- oder abzugewöhnen, weil die Abläufe schon in Fleisch und Blut übergegangen sind. Und jetzt stelle ich auch eine steile These auf :thumbup:: Ich behaupte, dass von den neu nachkommenden PDC Spielern es niemand in die Top 16 schaffen wird, der eine "ungewöhnliche Technik" wirft.

    Was ich eigentlich einfach nur damit sagen will, ist, dass ich es eben für sehr wichtig halte, seinen Wurf genau zu kennen, zu analysieren und zu verbessern. Allem Anderen in Deinem Post stimme ich absolut zu. Natürlich sollte der Spaß nicht zu kurz und man sollte nicht zu verkrampft an die Sache herangehen. Zu viel denken kann sicherlich auch manchmal schlecht sein, vor allem in den unpassenden Situationen (Noch ne steile These: Wer über seinen Wurf nachdenkt, spielt schlechter, aber bewusster und kann so daraus lernen, wichtig ist es zu wissen, wann man den Kopf ausschalten muss und natürlich wie das auch hoffentlich dann klappt, aber anderes Thema, will mal nicht zu sehr abschweifen ;) ). Kopffick ist da wohl das Stichwort, wenn man das so sagen darf.


    Also viel Gesabbel kurz zusammengefasst: Ich finde, Technik ist wichtig. Vieles Andere natürlich auch.


    Und um auch noch kurz zum Thema zu kommen: Das Beherrschen des Geradeauswerfens, halte ich genau wie mein Vorredner Fastdrin für die Königsdisziplin des Dartsspiel. Das kriegt man nicht mal eben so hin. Da gehört verdammt viel Übung zu. Den Pfeil schön gerade nach Vorne halten und sich eventuell eben bewusst darauf konzentrieren, den Pfeil auch wirklich schön gerade nach Vorne zu werfen (schnelles, wackelfreies Release des Pfeils und ein schön gerader Follow-Through Richtung Ziel), das halte ich für ganz gute Ratschläge. Und dann eben verdammt viel Üben.

  • Danke erst mal an alle für die Antworten, ist ja doch echt Qualitatives dabei.

    Ähnlich wie Mett House finde ich die Frage, ob man seinen Dartwurf überhaupt analysieren sollte, sehr interessant.
    Klar - so mache ich das auch - sollte man während eines Spiels nicht beginnen, seinen Wurf zu ändern, oder nur groß darüber nachzudenken. Es sollte jeder seine Routine haben und wissen, wie man sich in Richtung Tunnel (Vollkonzentration) bringt. Dort haben negative Gedanken zum Wurf keinen Platz.
    Im Training mache ich sehr viel an meinem Wurf rum und analysiere das auch selbst. Ich nehme zwar generell an, dass das unterbewusst im Laufe der Zeit geschieht, bewusst erwarte ich den Vorgang schneller. Gleichzeitig besteht natürlich das Problem der Subjektivität - ich kann mich selbst nicht objektiv analysieren, dazu bräuchte ich Messtechnik, die quantifiziert. Sowas habe ich natürlich nicht.

    Es würde mich ehrlich gesagt interessieren, ob es hier erfahrene Vereinstrainer, Spieler o.ä. gibt, die das bereits bei einer Vielzahl an Leuten beobachtet haben.

    Abgesehen davon: Ja, ihr habt Recht, dass ich recht verbissen an den Sport rangehe. Keine Frage. Aber so denke ich aktuell, so ist mein Charakter. Sich selbst verändern ist schwer (ich bin schon mal dran gescheitert), aber wir werden ja alle sehen, was die Zukunft da bringt.

    ---

  • (soweit ich weiß, beruht darauf ja auch so ungefähr das Prinzip der "Flight School"

    Genau das eben nicht. George Silberzahns Devise ist:
    - seinen natürlichen Griff benutzen (darum gehts ja eigentich in diesem Thread)
    - mittels der Übungen soll sich der eigene, ganz individuelle Stil von selbst entwickeln, ohne eine Blaupause im Kopf, dass der Wurf jetzt aber so und so auszusehen hätte
    - das Einzige auf was Wert gelegt wird, wenn Du so willst als standardisiertes Element, ist der komplette Follow Through
    - ansonsten, auch von George ähnlich formuliert... Kopf aus und Spaß haben

    Es würde mich ehrlich gesagt interessieren, ob es hier erfahrene Vereinstrainer, Spieler o.ä. gibt, die das bereits bei einer Vielzahl an Leuten beobachtet haben.

    Ja, gibt es...zB. Stefan S.,Da Ritch,talb (sorry an alle die mir grad nicht einfallen). Sie haben nicht weniger Ahnung, weil sie eine konträre Meinung zu dem vertreten was Du hören willst. Wenn Du Dir Deinen anderen Thread mal anschaust, ist der Tenor gleich... Entspannen, Spaß habe, in nen Verein gehen, Turniere spielen...

    Bzgl. der Wurftechnik an sich finde ich die Diskussion aber interessant. Wenn man sich asiatische Spieler anschaut, kommen die meines Erachtens dem theoretischen Ideal eines perfekten Wurfes oft sehr nahe. Und kacken dennoch gegen übergewichtige Ex-Kneipenspieler der PDC regelmäßig ab.

    Pew

  • Ich komme sportlich vom Kyudo (Japanisches Bogenschießen) was insofern eine sehr große Ähnlichkeit zu Darts aufweist, als dass man die immer gleiche Bewegung auf die immer gleiche Entfernung machen und dabei auch über einen langen Zeitraum ein recht kleines Ziel treffen soll.
    Dort bin ich seit fast 10 Jahren Trainer und von der Seite her kann ich nur dazu raten, sich die Grundlagen von Anfang an richtig einzuprägen. Wir sagen, dass man 10.000 Schüsse braucht, bis eine Bewegung ins Unterbewusstsein eindringt. Wenn man nun diese 10.000 mit einer schlechten Technik schießt, macht man es sich unnötig schwer. Dies verdeutlicht zudem die hohe Verantwortung des Trainers, den Anfängern das "Richtige" beizubringen.

    Klar soll im Darts jeder so greifen, dass er sich wohl fühlt. Da der ein dünne lange Finger und einen schlacksigen Körperbau und der andere dicke fleischige Hände samt gedrungenem Corpus hat, kann man nicht für jeden eine allgemeingültige Wurftechnik nach Schema F anraten.
    Aber von Anfang an das Augenmerk auf einen ruhigen stabilen Körper, entspannte Schultern ohne Verkrampfung und eine möglichst gerade Darthaltung zu legen, erleichtert dem Anfänger (und vom dem reden wir hier) die Sache ungemein.
    Der gemeine Kellerdarter hat zumeist niemanden, der ihn mal anschaut. Umso wichtiger ist es meiner Ansicht nach, dass er Stand, Körperspannung und Ausrichtung von Anfang an im Auge behält.
    Und - wenn man was an der eigenen Technik verändert, dann bitte nicht 10 Dinge auf einmal. Eines in Ruhe nach dem anderen mit Übungsphasen dazwischen.

    Natürlich nicht verbissen (führt eh nur zu Frust) sondern mit Spaß am Spiel und am Spiel mit dem eigenen Körper.
    D.h. für mich, dass man sich deutlich schneller im Austausch mit anderen (guten!) Dartern eine gute Technik aneignet, auf der man dann sein Training aufbauen kann.

    Und der Kopf ... den trainiert man nur durch harte Arbeit ;) ;)

  • Hallo,

    ich hatte auch ziemliche griffprobleme. Es war sogar so, dass ich nach einiger Zeit richtig Schmerzen in der Hand hatte, weil ich verkrampfte. Außerdem hatte ich das Gefühl dass ich den Dart nie „gleich“ anfasste. Also habe ich mal ein bisschen durch die Dartshops gestöbert und mir verschiedene Barrels angeschaut. Dann habe ich mir welche mit griffmulde gekauft und die Probleme waren sofort weg.
    Ich werfe nun deutlich besser, habe viel weniger Ausreißer und vorallem keine Schmerzen mehr.
    Ich glaube dass die Technik eine Rolle spielt, aber es am Anfang viel wichtiger ist die richtigen Darts zu finden.
    Das hat mir aufjedenfall geholfen.

  • Dann habe ich mir welche mit griffmulde gekauft und die Probleme waren sofort weg.

    Servus,

    ich habe ähnliche Probleme als Anfänger und möchte Dich bitten, zu schreiben, welche Barrels Du Dir gekauft hast.
    Danke ....

    Gruß

    Frank

  • Hi zusammen,

    ähnliches Problem hatte ich auch. Seitdem ich mir am Freitag die ersten Steeldarts (vorher hatte ich mit umgebauten E-Darts gespielt) geholt habe, ist es deutlich besser geworden.

    alf71, es sind die One80 Intruder in 22 gr.

    Einmal editiert, zuletzt von Almi#14 (20. Februar 2018 um 08:09)

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