Karriereende von Michael van Gerwen

  • Michael van Gerwen hat gestern auf der Anual Awards Verleihung zu Sky Sports gesagt, dass er mit 40 in den Ruhestand gehen möchte.
    Wenn er bis dahin alle seine Ziele erreicht hat.

    Was er jedoch auch gesagt hat, 16 Weltmeistertitel zu überbieten ist NICHT eins seiner Ziele.

  • Das wäre in 13 Jahren. Bei aktuell 2 Weltmeistertiteln wäre es unmöglich die 16er Marke zu knacken.
    Dazu müsste er jedes Jahr gewinnen und das hat nicht mal Phil Taylor geschafft in seiner Hochzeit.

    Der Dartssport ist so im Wandel, da finde ich 13 Jahre eine sehr sehr lange Zeit.
    Deswegen macht es für mich keinen Sinn, da drüber zu reden.

  • Das sollte auch mehr eine lustige Randbemerkung sein, als eine ernste Diskussion.

    Was mvg damit halt sagen möchte, dass er einfach keine Lust hat, so lange wie Taylor und Barney zu spielen.

  • Das sagt er heute, aber wenn sich die Szene so weiterentwickelt, wie es gerade der Fall ist, dann kann es ihm eventuell finanziell reichen die Majors zu spielen und dann ist die Belastung geringer (wie zum Beispiel im Tennis)

  • Sein derzeitiges Pensum wird er nur in jungen Jahren halten können. Früher oder später wird auch MvG nicht mehr ganz so hungrig, nicht mehr ganz so voller Elan sein und nur noch die, für ihn, wichtigen Turniere spielen. Wenn er dann 40 ist, also 2029, dann wird er ja auch bereits über 20 Jahre Profidart auf den Buckel haben. Und Darts wird in Zukunft schließlich nicht weniger strapaziöser. Die Mammutkarriere eines Phil Taylors wird es wohl kein zweites Mal geben. Ausgesorgt haben sollte MvG im Prinzip jetzt schon, je nach Lebensstandard, aber dieser wird natürlich nicht klein sein und will selbstverständlich beibehalten werden.

    Rein theoretisch könnte er- vorrausgesetzt er räumt ab wie dieses Jahr- vom Rhythmus her ein Jahr spielen :dart: , ein Jahr pausieren :sleeping: und bliebe trotzdem die Nummer eins 1.D -aber natürlich nur theoretisch.

    Die Frage nach der Sinnhaftigkeit, über eine Diskussion, eines womöglichen Karriereendes, in frühestens 13 Jahren, bleibt :panik:

    • Offizieller Beitrag

    Die Frage nach der Sinnhaftigkeit, über eine Diskussion, eines womöglichen Karriereendes, in frühestens 13 Jahren, bleibt


    Welcher Sinn? Ich sehe hier keinen :lach:

    Das Turnierformat und Preisgeld wird sich bis 2029 bestimmt auch noch ändern...

  • Kann man verstehen würde es wohl auch so machen man lebt nur einmal.

    Lieblingsspieler: Simon Whitlock ; Dave Chisnall ; Adrian Lewis ; Gary Anderson ; Jeffrey de Zwaan

  • Was mvg damit halt sagen möchte, dass er einfach keine Lust hat, so lange wie Taylor und Barney zu spielen.


    Und das hat er seit seinem Aufstieg zum Topstar in den letzten vier Jahren schon mehrfach gesagt, ist also noch nicht mal eine Nachricht mit Neuigkeitswert...

  • Ich kann mir kaum vorstellen das er mit 40 Jahren noch spielt. Nicht wegen der Motivation eher mit einem körperlichen Schaden wenn ich mir seinen Körperbau und seinen Wurfstil angucke, das ist auf so langer Zeit bestimmt nicht gesund. Siehe Van de Voort

    Einmal editiert, zuletzt von Marjun (5. Januar 2017 um 20:12)

  • Die Schwangerschaft ist vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer für mehr Spannung. Das kann sogar noch beflügeln, aber man sollte nicht unterschätzen, wieviel Ablenkung das auch für den angehenden und später tatsächlichen Vater im Kopf bedeutet und das kann gerade im Mentalsport Darts schon auch mal problematisch sein. Er wäre nicht der erste Sportler, der dadurch zwischenzeitlich unkonstanter in seinen Leistungen wird. Wohl eher nicht bei den ganz großen Turnieren, aber der ein oder andere kleine Ausreißer nach unten würde mich da nicht überraschen.

  • Die Schwangerschaft ist vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer für mehr Spannung. Das kann sogar noch beflügeln, aber man sollte nicht unterschätzen, wieviel Ablenkung das auch für den angehenden und später tatsächlichen Vater im Kopf bedeutet und das kann gerade im Mentalsport Darts schon auch mal problematisch sein. Er wäre nicht der erste Sportler, der dadurch zwischenzeitlich unkonstanter in seinen Leistungen wird. Wohl eher nicht bei den ganz großen Turnieren, aber der ein oder andere kleine Ausreißer nach unten würde mich da nicht überraschen.

    Wobei der "Nappy Factor" bei anderen Spielern, beispielsweise Mark Webster, auch das Gegenteil, sprich bessere Leistungen, hervorgerufen hat.

    Lieblingsspieler: 1.D Mark Dudbridge, Simon Whitlock 2.D Mark Webster, Steve Brown, Andy Parsons, John Brown

  • Ich kann mir ehrlich gesagt auch kaum vorstellen, dass ein freudiges und positives Ereignis im privaten Umfeld sich negativ auf sein Spiel auswirken könnte.
    Meistens ist sogar das Gegenteil der Fall.

    Na dann mal herzlichen Glückwunsch an die Konkurrenz , wenn sich das bestätigen sollte :thumbup:

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