Anfänger: mein Versuch besser zu werden (Tagebuch)

  • Meine höhenkontrolle ist schon wesentlich besser geworden, aber seitlich habe ich immer noch zu viel Abweichung.

    Habe mir daher mal diesen drill für den Release gebastelt. Dabei versuche ich zuerst die anderen Finger zu lösen und am Ende mit Daumen und Zeigefinger gerade zu werfen.

    Dabei musste ich auch meinen Griff leicht anpassen weil der dart immer leicht "gesprungen" ist wenn der Mittelfinger den dart verlassen hat was seitliche Abweichung verursacht.

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  • ich bin beeindruckt wie konsequent und verbissen du da nach Trainingsmöglichkeiten suchst.

    Vielleicht wäre auch ein Einzelworkshop mit einem guten Trainer was für dich.

    Love the Darts

  • ich bin beeindruckt wie konsequent und verbissen du da nach Trainingsmöglichkeiten suchst.

    Vielleicht wäre auch ein Einzelworkshop mit einem guten Trainer was für dich.

    Das wäre auf jeden fall effizienter einen erfahrenen und neutralen coach zu haben der von außen draufschaut. Momentan sehe ich das allerdings eher noch nicht bei mir.

    So ganz viel Potential um richtig gut zu werden sehe ich eh nicht bei mir, mein Ziel ist vor allem zu sehen wie gut ich mir das selber beibringen kann auch um noch etwas für mein coaching in meinem eigentlichen Sport (baseball) zu lernen, da ich dort ja schon viel Erfahrung als Spieler hatte und ich noch mal die Perspektive eines Sportlers der etwas neu lernt einnehmen will.

    Vielleicht würde ich in zukunft mal so einen workshop machen falls sich unerwartet rausstellen sollte das ich doch etwas talent haben sollte. Glaube ich allerdings eher nicht, ich habe zwar viel sport erfahrung, aber das ganz feinmotorische von wegen Fingerfertigkeit, handschrift etc war bei mir nie so toll.

  • Also wenn ich nach meinem Gefühl "wie viel Potenzial ich habe" gegangen wäre am Anfang, dann wäre ich jetzt nicht da wo ich jetzt stehe. Oftmals sind es kleine Sachen bzw. Sachen die man selber gar nicht bemerkt, die einen riesigen Einfluss haben. Ich war nach ca. nem halben Jahr spielen mal bei Letsplaydarts in Köln und die Jungs haben mir einiges gezeigt, woran ich arbeiten konnte und danach hab ich, nachdem ich die Sachen "korrigiert" habe, selber an meinem Wurf gearbeitet. Ich glaube, dass eine Einschätzung von einem Trainer mit Filmmaterial und Auswertung einem immer helfen kann. Wichtig ist dabei, dass es keinen "perfekten" oder "idealen" Wurf gibt, sondern immer nur Sachen, die einem dabei helfen können sein Spiel auf ein neues Level zu heben. Ansonsten find ichs cool, dass du das alles so dokumentierst und viele Sachen ausprobierst um dich zu verbessern. Das wird schon mit der Zeit :)

    Edit: Zum Thema Feinmotorik etc.: Das war bei mir auch immer Grütze und ist es abseits vom Dart immer noch^^

  • Also wenn ich nach meinem Gefühl "wie viel Potenzial ich habe" gegangen wäre am Anfang, dann wäre ich jetzt nicht da wo ich jetzt stehe. Oftmals sind es kleine Sachen bzw. Sachen die man selber gar nicht bemerkt, die einen riesigen Einfluss haben. Ich war nach ca. nem halben Jahr spielen mal bei Letsplaydarts in Köln und die Jungs haben mir einiges gezeigt, woran ich arbeiten konnte und danach hab ich, nachdem ich die Sachen "korrigiert" habe, selber an meinem Wurf gearbeitet. Ich glaube, dass eine Einschätzung von einem Trainer mit Filmmaterial und Auswertung einem immer helfen kann. Wichtig ist dabei, dass es keinen "perfekten" oder "idealen" Wurf gibt, sondern immer nur Sachen, die einem dabei helfen können sein Spiel auf ein neues Level zu heben. Ansonsten find ichs cool, dass du das alles so dokumentierst und viele Sachen ausprobierst um dich zu verbessern. Das wird schon mit der Zeit :)

    Edit: Zum Thema Feinmotorik etc.: Das war bei mir auch immer Grütze und ist es abseits vom Dart immer noch^^

    Und uns gegenüber hat das ja auch was vorteilhaftes. Jeder der hier ne Kleinigkeit aus seiner Erfahrung von sich gibt, trägt dazu bei, das alle anderen da selbst auch drauf achten 'können' so sie es wollen. Und trainer ist immer gut. Schon alleine in sachen perspektive. Leider in meiner näheren Umgebung (30-40km) so gar kein professioneller aufzufinden. Wer also eine Möglichkeit hat sollte sie nutzen. Mein 5 minuten besuch bei kim huybrechts letztes jahr im urlaub hat schon wunder kleine bewirkt. Klar, sehr ernüchternd wenn man vorher knapp 65 in der avr gespielt hat und auf einmal kaum an die 50 ran kommt. Dafür nehmen die Ausreißer deutlich ab. Trefferbild wird kleiner. Leider halt auch erstmal die Ausreißer ins tripple. Oftmals ganz knapp dran. Alle drei. Aber eben keiner drin. Oder allesamt mit spitzen zusammen in der s1. Aber das mit dem richtigen korrigieren über stand Körperhaltung usw ist auf meiner Agenda ja auch noch ganz frisch. In dem Sinne, good darts.

    180: 100+

    140: 500+

    HF: 3×170, 1×164, 5×160, 1×155, 5×150, 1×136, 7×132, 1×122, 36×120, ?×100

    SL: 3x9, 4x10, 2x11, 4x12, 2x13, 1x14, x* 15-18

  • Ich habe jetzt das Buch von jansenberger mit der Technik. Habe nach ein paar Wochen allgemeinem Techniktraining mal eine kleine selbstanalyse durchgeführt im Bezug auf die Leistungslimitierenden Faktoren die er nennt.

    Die Faktoren die er nennt sind zum Beispiel stabiler Stand, vertikale Bewegung des körpers, seitliche Abweichung und ruhighalten des oberarms.

    Ich sehe hier vor allem die vertikale Bewegung des ellbogens als problem die zu früh und zu stark ausgeprägt sind. Leichten Verbesserungsbedarf sehe ich in der seitlichen Abweichung und dem ruhig halten des Kopfes, der Oberkörper ist schon recht stabil.

    Werde daher meine Technik Übungen um Übungen ergänzen (zum Beispiel aus dem Buch die diese Faktoren angreifen).

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  • Habe noch mal neue videos gemacht. Die letzte Woche habe ich viele Übungen für die ellbogen Stabilität gemacht. Im jansenberger Buch stand das der oberarm sich maximal 17 Grad heben sollte und die richtig guten Spieler näher bei 12 oder so sind und ich war über 20.

    Habe hier auch mit verschiedenen ellbogen höhen experimentiert und angefangen mit höherem ellbogen zu starten weil ich dachte am Ende ist der Arm eh eher waagerecht und wenn ich näher daran starte habe ich weniger Amplitude.

    Von vorne

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    Vergleich zum 12.01.25

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  • Nicht nöse gemeint. Ich glaube du zerdenkst zu sehr deine Technik. Für mich hat das den Eindruck wie "hauptsache Technik nach Vorgabe, koste es was es wolle." Bin der Meinung, dass dir die schönste Technik nichts bringt, wenn es sich für dich trotzdem "unnatürlich" anfühlt. In den Videos sieht es für mich so aus, dass du krampfhaft versuchst, so zu werfen wie es in dem Buch steht. Am ende muss man sich mit seinem Wurf auch wohl fühlen. Natürlich gibt es wichtige faktoren bei der Technik, die man verinnerlichen sollte. Jedoch muss es auch nicht 100 % sein. Vielleicht reichen auch 70 oder 80%. Und die restlichen prozente holst du mit anderen Dingen wieder raus.

  • sehe ich zu 100% genauso. Gibt auf YouTube paar lehrreiche Clips von Wayne mardle in denen er zu jedem einzelnen Thema Beispiele gibt was sein darf und was möglichst nicht. In all den Clips geht er aber immer wieder auf die wichtigen grundlegenden Faktoren wie releasepoint körpergrundhaltung abwurfbewegung usw ein. Betont aber auch immer das es totaler Schwachsinn ist, einen griffstyle oder wurfstyle von einem anderen Spieler oder aus vermeintlichen Lehrbüchern zu kopieren. Denn am Ende bringt das nix wenn es sich nicht gut anfühlt. Und glaube mir, du wirst so einige 180er werfen. Und bei ein paar von denen wirst du das alles verstehen. Denn grade beim gruppieren merkt man schnell was richtig und was falsch läuft. Eventuell mal da deinen Fokus drauf legen. Spricht den ersten dart mal versuchen auf t20 t19 oder auf einen anderen wichtigen Punkt auf der Scheibe zu werfen. Und mit dart 2 und 3 mal drauf halten und nicht korrigieren. Wenn das funktioniert, weist du schonmal was geht. Dann kann man langsam am richtigen stand, der korrekten wurfbewegung, releasepoint und dem griff sowie dem richtigen anvisieren arbeiten.

    180: 100+

    140: 500+

    HF: 3×170, 1×164, 5×160, 1×155, 5×150, 1×136, 7×132, 1×122, 36×120, ?×100

    SL: 3x9, 4x10, 2x11, 4x12, 2x13, 1x14, x* 15-18

  • Nicht nöse gemeint. Ich glaube du zerdenkst zu sehr deine Technik. Für mich hat das den Eindruck wie "hauptsache Technik nach Vorgabe, koste es was es wolle." Bin der Meinung, dass dir die schönste Technik nichts bringt, wenn es sich für dich trotzdem "unnatürlich" anfühlt. In den Videos sieht es für mich so aus, dass du krampfhaft versuchst, so zu werfen wie es in dem Buch steht. Am ende muss man sich mit seinem Wurf auch wohl fühlen. Natürlich gibt es wichtige faktoren bei der Technik, die man verinnerlichen sollte. Jedoch muss es auch nicht 100 % sein. Vielleicht reichen auch 70 oder 80%. Und die restlichen prozente holst du mit anderen Dingen wieder raus.

    Er ist doch noch ein Anfänger, da wirst du immer etwas intensiver an deine Wurftechnik denken und sie versuchen zu steuern. Auch ist es sinnvoll eine Vorgabe zu haben, an die man sich ausrichten kann.

    Und Gefühl ist etwas, was Anfänger nicht haben, sie bauen es sich im Laufe der Zeit auf.

    Natürlich kann man streiten, ob es wichtig und lehrreich ist, in Grad oder Millimeter die Bewegungen einzuordnen, oder die Sinnhaftigkeit von Zeitlupenaufnahmen im Lernprozess anzweifeln. Aber was bleibt einem anderes übrig, wenn man anfängt und keinen Trainer hat?

    Wichtig ist es den Transfer zu schaffen, diese Phase irgendwann zu verlassen und das Zerdenken auf ein Minimum zu reduzieren.

  • Er ist doch noch ein Anfänger, da wirst du immer etwas intensiver an deine Wurftechnik denken und sie versuchen zu steuern. Auch ist es sinnvoll eine Vorgabe zu haben, an die man sich ausrichten kann.

    Und Gefühl ist etwas, was Anfänger nicht haben, sie bauen es sich im Laufe der Zeit auf.

    Natürlich kann man streiten, ob es wichtig und lehrreich ist, in Grad oder Millimeter die Bewegungen einzuordnen, oder die Sinnhaftigkeit von Zeitlupenaufnahmen im Lernprozess anzweifeln. Aber was bleibt einem anderes übrig, wenn man anfängt und keinen Trainer hat?

    Wichtig ist es den Transfer zu schaffen, diese Phase irgendwann zu verlassen und das Zerdenken auf ein Minimum zu reduzieren.

    Das ist auch mein ziel. Beim baseball war es anfangs auch so das ich alle möglichen techniken ausprobiert habe, videos von "gurus" geschaut habe, paper gelesen habe etc. Da habe ich sehr viel bei gelernt, aber für die Entwicklung als Spieler war es nicht unbedingt förderlich.

    Jetzt als Trainer habe ich das stark reduziert und bin von einem klassischen "cue based training" (verbale Anweisung "halt deine arme so, die Füße so etc) eher zu einem constraint based training gegangen wo man Individuelle Details den körper eher selbst organisieren lässt und Korrekturen eher durch constraints die die Bewegung erzwingen oder den Fehler verstärken (zum Beispiel gummibänder etc) als durch verbale Anweisungen erreicht.

    Hier bin ich beim dart noch am sortieren was "stilelemente" sind die man so oder so machen kann und was "absolutes" sind die wirklich die Leistung limitieren.

    Das jansenberger Buch ist da schon eine Hilfe bei, aber es gibt natürlich auch Dinge die man selbst rausfinden kann.

    Mir geht es momentan darum den Wurf soweit zu verstehen das ich ihn auf das minimum reduzieren kann und dann mit Selbstbewusstsein festigen kann.

    Ständig nur rumdoktorn um was zu ändern ist langfristig natürlich nicht zielführend.

    Bezüglich der Sache mit dem oberarm ist die Höhe natürlich auch individuell, aber ich habe gemerkt das eine zu große Amplitude im oberarm meine Genauigkeit behindert.

    Eine weitere Sache dir mir aufgefallen ist das mein dart am maximalen draw back punkt sehr stark nach unten zeigt. Dadurch zeigt er auch am Abwurf nach oben und hat eine starke Neigung zu hoch zu gehen.

    Daher ist hier mein ziel den Griff anzupassen so dass der dart beim release horizontaler ist und der Wurf direkter Richtung Ziel geht.

  • Klar kann man sich an solchen Sachen wie den richtigen Winkeln orientieren um ne Basis zu schaffen. Wichtiger dabei ist es aber den wurf möglichst genau wiederholen zu können. Und wenn dann da irgendwas zu verkrampft wirkt, wird das spätestens in nem richtigen Match nicht funktionieren. Anbei. Barney ist natürlich Lehrbuch Spieler was so die Winkel usw angeht. Vor allem auch die geradlinigkeit der Flugbahn und der nahezu perfekte Release point wenn der Arm quasi auf 90° steht. Ist wohl auch ne frage wie fest man den dart hält. Barney legt den dart ja fast nur auf seine Finger, ähnlich wie Peter wright. Dennoch zwei grundlegend unterschiedliche wurfstile. Taylor wirft wieder ganz anders. Und als extreme in die andere Richtung gehen price, Connor scott oder Lukas wenig. Wenn man da sieht wie der dart angelangt wird und in welchem Winkel der steht (beim anvisieren) dürfte der quasi so überhaupt nicht da hinfliegen wo er soll. Tut es aber trotzdem. Und der Grund dafür ist recht einfach. Jeder von denen fühlt sich mit seiner Technik ganz wohl. Zuletzt nochmal der Hinweis, schau dir nochmal bitte joe cullen an. Ja, auch wenn der so gar nicht Lehrbuch Technik spielt. Eine Sache hat er aber verinnerlicht wie kein anderer. Stand. Undzwar so das er möglichst genau wiederholt werden kann. Er hat sich für einen Graden aufrechten Stand entschieden. Wohl deshalb weil er bedenken hat, nicht den richtigen Winkel beim vorbeugen wiederholen zu können. Robert marjanovic das genaue Gegenteil. Der muss aufpassen, daß er mit seiner Nase nicht das Podest berührt. Finde also "deinen stand" "deinen griff" und "deinen wurfstil" auf eine weise die sich für dich gut anfühlt. Und dann bewusst trainieren mit deinem style möglichst alle Felder auf der Scheibe zu treffen die anvisiert sind. Dann ist der Grundstein gelegt. Rest ist finetuning. Und selbst der beste Spieler der Welt wirft nicht nur neundarter. Ergo auch mit fehlwürfen lernen klar zu kommen. Solange man bestenfalls merkt warum der dart da hin geflogen ist und den nächsten dann besser zu werfen.

    180: 100+

    140: 500+

    HF: 3×170, 1×164, 5×160, 1×155, 5×150, 1×136, 7×132, 1×122, 36×120, ?×100

    SL: 3x9, 4x10, 2x11, 4x12, 2x13, 1x14, x* 15-18

  • Klar kann man sich an solchen Sachen wie den richtigen Winkeln orientieren um ne Basis zu schaffen. Wichtiger dabei ist es aber den wurf möglichst genau wiederholen zu können.

    Du wirst als Anfänger deinen Wurf nie 100% Wiederholen können, auch als Profi unterliegt die Bewegung gewissen Variationen.

    Und es ist auch ein Trugschluss, dass man mit einer 100% Wiederholbarkeit erst richtig Leistung im Wettkampf erreichen kann. Es ist die variable Verfügbarkeit der Bewegung, die den Bewegungsablauf unter Stressbedingungen leistungsbereit macht.

    Unter Druck und Stress, verändert sich dein Bewegungsablauf durch Muskelspannung, Wahrnehmungsveränderungen, und diversen anderen Faktoren, dass du deine gewohnte Technik und Gefühl nicht zur Verfügung hast. Ist dann natürlich blöd, wenn du im Training immer das Gleiche ausführst und plötzlich in die Röhre guckst.

  • Du wirst als Anfänger deinen Wurf nie 100% Wiederholen können, auch als Profi unterliegt die Bewegung gewissen Variationen.

    Und es ist auch ein Trugschluss, dass man mit einer 100% Wiederholbarkeit erst richtig Leistung im Wettkampf erreichen kann. Es ist die variable Verfügbarkeit der Bewegung, die den Bewegungsablauf unter Stressbedingungen leistungsbereit macht.

    Unter Druck und Stress, verändert sich dein Bewegungsablauf durch Muskelspannung, Wahrnehmungsveränderungen, und diversen anderen Faktoren, dass du deine gewohnte Technik und Gefühl nicht zur Verfügung hast. Ist dann natürlich blöd, wenn du im Training immer das Gleiche ausführst und plötzlich in die Röhre guckst.

    Deswegen, übung ohne verkrampft was zu versuchen. Und es geht hier ja auch nicht darum aus einem menschen nen roboter zu machen. Daher ja auch "möglichst genau" was das wiederholen anbelangt. Damit meine ich die bewusste Wahrnehmung. Wenn ich natürlich beim zweiten dart mehr schwung hole, ihn von weiter hinten beginne zu ziehen oder so sachen mache, wie die wurfbewegung willkürlich zu stoppen, wird das eben schwer konstanz in das ganze zu bekommen (nicht unmöglich aber eben sehr schwer) ergo sollte man da schon möglichst abläufe der wurfbewegung und des griffs so genau wie möglich wiederholen, damit man am ende beim trainieren schlichtweg merkt woran es liegt. Wenn ich immer variieren muss um meilenweit zu korrigieren, was ja bei Anfängern inkl mir sehr häufig der fall ist, kann mein hirn ja nix lernen bei. Muscle memory funktioniert nämlich nur genau dann. Klar ist, wenn tagesformabgängig mal alles zu tief getroffen wird, das man dann beispielsweise mit leichter veränderung am griff, korrigiert werden kann. Aber genau sowas gehen ja eben profis in workshops im bereich masterclass an und nicht im einsteigerlevel. Daher ist meine Meinung: tag für tag und trainingseinheit für trainingseinheit erstmal möglichst gleich zu werfen und dann erst die kleinen schräubchen an der technik zu feilen um das letzte bißchen an Genauigkeit raus zu holen. Da ich aber kein Profi bin ist das nur eine Meinung.

    180: 100+

    140: 500+

    HF: 3×170, 1×164, 5×160, 1×155, 5×150, 1×136, 7×132, 1×122, 36×120, ?×100

    SL: 3x9, 4x10, 2x11, 4x12, 2x13, 1x14, x* 15-18

  • Gut, dann nochmal in rechteckig. Übung macht den Meister und kein überlegen welcher Winkel. Besser wird man durch Wiederholung. Wenn nicht, auch gut. Zumindest für alle anderen.

    180: 100+

    140: 500+

    HF: 3×170, 1×164, 5×160, 1×155, 5×150, 1×136, 7×132, 1×122, 36×120, ?×100

    SL: 3x9, 4x10, 2x11, 4x12, 2x13, 1x14, x* 15-18

  • das ist echt nicht schlecht über 7 Legs! Vor allem die Check Quote.

    Kenne einige, die das nicht spielen nach jahrelanger Übung.

    Da du hier Vergleiche mit Barney gemacht hattest, wie groß bist du?

    Barney ist ca. 1,90m und sollte sich da jemand die Winkel von Arm, Hand usw so genau an/abschauen wie du, wird das natürlich schwierig im Vergleich, wenn man deutlich kleiner wäre.

    Love the Darts

  • das ist echt nicht schlecht über 7 Legs! Vor allem die Check Quote.

    Kenne einige, die das nicht spielen nach jahrelanger Übung.

    Da du hier Vergleiche mit Barney gemacht hattest, wie groß bist du?

    Barney ist ca. 1,90m und sollte sich da jemand die Winkel von Arm, Hand usw so genau an/abschauen wie du, wird das natürlich schwierig im Vergleich, wenn man deutlich kleiner wäre.

    Danke. Da war glaube ich aber auch was Glück dabei, glaube meine echte check quote dürfte momentan eher bei 12-13% oder so liegen (genau aber keine ahnung weil ich im letzten monat nur wenig matches gespielt habe).

    Checken macht mir aber schon ziemlich Spaß, finde das ist ein geiles Gefühl. Werfe aber natürlich auch sehr oft daneben, manchmal auch 3 Aufnahmen in Folge.

    Ich versuche das auch locker anzugehen und mein ziel ist es mindestens 2 von 3, idealerweise 3 von 3 darts nah an das doppelfeld ranzuwerfen.

    Wenn ich dann 3 mal knapp vorbei werfe war der Prozess trotzdem gut, eigentlich sogar besser als wenn ich 2 darts weit weg werfe und den 3. Rein (nehme ich aber natürlich trotzdem gerne:)).

    Ich bin 1,83. Genau barneys Wurf versuche ich auch nicht nachzumachen. Aber da jansenberger eine geringe Amplitude im heben des ellbogens nennt ist barney dafür glaube ich ein gutes Beispiel. Glaube auch nicht das ich all the way da hinkomme, nur etwas in die richtung.

    2 Mal editiert, zuletzt von dominik1346 (5. Februar 2025 um 09:42)

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