• Guten Abend allen!

    Ich hab schon oft gelesen, das längere Spitzen Probleme bereiten bzw. zu locker im Board usw... stecken können.

    Ich habe die Unicorn Phase 3 World Champion Gary Anderson, die haben 3cm-Spitzen und komme mit denen ganz gut zurecht. Aktuell besitze ich die Target Darts Bolide 03 noch mit den 2,6cm Standartspitzen und da passiert es mir, wenn ich zu entspannt abwerfe, das mir manchmal ein Pfeil nach kurzer Zeit wieder aus dem Board fällt, da dachte ich mir, das ich mir schon mal die Target Darts Swiss Point Storm Diamond in 35mm für nächsten Monat in den Warenkorb packe. Mich würde mal interessieren, ob Spitzen mit Rillen einen deutlichen Unterschied machen bzw. ich etwas kräftiger werfen muss, damit sie im Board stecken bleiben oder welche Erfahrungen ihr gemacht habt? Für eine hilfreiche Antwort wäre ich sehr dankbar.

  • Also, die Standardspitzen von Swiss Point System sind schon sehr glatt. Die Diamond Points haben deutlich mehr halt im Board. Anfangs fast zuviel, für mich zumindest, aber das spielt sich schnell ab. Danach sind es einfach ein paar Points die mehr Grip haben als die Standards.

    Verein: TuRa Niederhöchstadt

    Liga: Saison 24/25 - Bezirksliga 4 beim RDV-F/HDV

    Ambitionen: Mittlerer Tabellenplatz - nach oben schauend

    Momentaner Tabellenplatz: siehe Tabelle BZ4 rdv-f

    Weitere Ligen: Scolia online

    Nickname: The Wire

    Lieblingsspieler: Keine Ahnung...mir sind gute Spiele lieber, egal wer gerade seine Pfeile werfen tut

    Bestleistungen: Hab noch nie verstanden warum ich die zählen sollte?! Aber jetzt zählt ja Scolia für mich ;)

  • Guten Morgen,

    aus meiner Erfahrung brauchst du nicht mit mehr Kraft zu werfen. Du brauchst mehr kraft um die Darts aus dem Board zu ziehen bei den Diamond Points.

    Und außerdem nehmen die Diamond Points meiner Erfahrung nach das Sisal deutlich mehr mit als Standardspitzen (auch wenn angeraut).

    Als Alternative anstatt gleich auf die Diamonds zu gehen: nimm ein feines Schleifpapier (von 100 - 160) und nimm das Papier dann so, dass du die Spitze darin zweiseitig einklemmst und dreh den Dart ein wenig. Aufpassen, dass das Schleifpapier wirklich nur an die Points kommt und nicht an die Barrels. Das kann dein Herausfallen schon verhindern. Und das einfach dann wiederholen wenn die Darts wieder herausfallen.

    Hoffe die Antwort hilft dir!???

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Kann mich täuschen, aber ich meine, deine Darts sind keine Swiss Points kompatiblen Pfeile…

    Oder meinst du Spitzen für die Bolide? Dann vergiss, was ich geschrieben habe :D

    Dachte, du meintest Spitzen für die Gary Anderson.

    Einmal editiert, zuletzt von Grizzly0711 (18. September 2024 um 12:55)

  • Kann mich täuschen, aber ich meine, deine Darts sind keine Swiss Points kompatiblen Pfeile…

    Oder meinst du Spitzen für die Bolide? Dann vergiss, was ich geschrieben habe :D

    Dachte, du meintest Spitzen für die Gary Anderson.

    Natürlich meinte ich Swiss Points für meine Target Darts Bolide 01. Ich könnte jetzt auch für meine Target Darts SYNC 03 welche nehmen, dann kann ich gleich bei beiden zwei Längen testen. Den Pfeil nicht noch extra mit mehr Kraft zu werfen bzw. das die glatten Spitzen auch ausreichend seien, ist schon die Antwort die ich haben wollte. Dafür ein Danke von mir. 🙂

  • Guten Abend allen!

    Ich hab schon oft gelesen, das längere Spitzen Probleme bereiten bzw. zu locker im Board usw... stecken können.

    Ich habe die Unicorn Phase 3 World Champion Gary Anderson, die haben 3cm-Spitzen und komme mit denen ganz gut zurecht. Aktuell besitze ich die Target Darts Bolide 03 noch mit den 2,6cm Standartspitzen und da passiert es mir, wenn ich zu entspannt abwerfe, das mir manchmal ein Pfeil nach kurzer Zeit wieder aus dem Board fällt, da dachte ich mir, das ich mir schon mal die Target Darts Swiss Point Storm Diamond in 35mm für nächsten Monat in den Warenkorb packe. Mich würde mal interessieren, ob Spitzen mit Rillen einen deutlichen Unterschied machen bzw. ich etwas kräftiger werfen muss, damit sie im Board stecken bleiben oder welche Erfahrungen ihr gemacht habt? Für eine hilfreiche Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Hast du die glatten Spitzen schon mal nachgeschliffen? Etwas spitzer schleifen und sie dringen mehr ins Board ein. Wenn sie dann immer noch zu locker sind, wie oben beschrieben etwas anrauen.

  • Hast du die glatten Spitzen schon mal nachgeschliffen? Etwas spitzer schleifen und sie dringen mehr ins Board ein. Wenn sie dann immer noch zu locker sind, wie oben beschrieben etwas anrauen.

    Hab meinen Stil etwas angepasst bzw. einen kräftigeren Abwurf gewählt und somit denke ich brauchen die Spitzen nicht mehr angeraut werden. Eins habe ich mittlerweile auch erst seit ein paar Tagen festgestellt, das mit einfach die Pfeile abwerfen keine konstanten Treffer ins Board bzw. Scores erziehlt werden kann, also habe ich einen entspannteren bzw. nicht mehr zu schnellen kräftigen Abwurf gewählt und die Pfeile landen tatsächlich viel öfters in die 20er-Felder bzw. landen die Pfeile enger aneinander im Board und dadurch entstehen bei mir aber wieder deutlich mehr Bouncer, die aber nach einer Weile verschinden werden, nachdem auchder neu angepasste Wurf verinnerlicht wurde. Wie ich den Pfeil greife, das hat sich nicht geändert. Meine Geschwindigkeit die Pfeile nacheinander abzuwerfen hab ich um die Hälfte reduziert, auch wenn die Scores mittlerweile wieder weniger geworden sind, so kommen nun ähnliche bzw. gleiche Scores in regelmäßigeren Abständen zustande, also nicht so wie zuvor, das ein großer Unterschied der Scores von z. B. 100+ und dann 20+ ensteht. Hätte ich das die bisherigen drei Jahre genau andersrum geübt, dann wäre das regelmäßigere Treffen von ähnliche/gleiche Scores zuerst im Kopf drin gewesen. Da ich nun schon so lange Dart spiele, wird diese Neuanpassung nicht so lange dauern und da ich bis jetzt auch nur noch konstant ein 5er-Set an Darts spiele, kann ich mich nun auf die Feinheiten des Wurfs konzentrieren, da ich auch nicht mehr ständig am überlegen bin, welcher Dart es jetzt noch sein muss bzw. welche Barrelform die beste sein konnte usw...

    Meine Augen und Hand Koordination ist nicht gerade die beste und da braucht es bei mir jede MengeÜbung und ein ruhiges Umfeld ist da bei mir auch sehr entscheidend und das habe ich ausreichend, da ich auch alleine wohne.

    Manch einer wundert sich, wie ich einen Zwei-Finger-Wurfstil haben bzw. spielen kann und da verweise ich denjenigen immer wieder auf Phil Taylor zurück, der dadurch trotzdem 16x Weltmeister bzw. World Matchplay Sieger wurde und für damalige Verhältnisse, hat er auch weit mehr trainiert als alle anderen. Wie ich finde, muss man nicht immer die kurzen Torpedo oder Tropfenformen wählen, wenn man die Zwei-Finger-Technik anwendet. Auch wenn mein Mittelfinger leicht Anfang des Barrels aufliegt, ist es immer noch eine Zwei-Finger-Wurftechnik bzw. ein 2 2 1/2-Finger-Wurftechnik.

    Zur Info: Da ich auch immer parralel den ganzen Text analytisch auseinander nehme, ensteht auch der schnell der Eindruck, das ich mich zu sehr mit den Details beschäftige und kaum zum eigentlichen, dem Dartspielen komme bzw. da durch auch gar keine Konstante bzw. bessere Scores/Averadges erzielen könnte. Autisten (häufiger) bzw. ADHSler können halt beides, parralel z. B. wie ich Dartspielen und gleichzeitig analysieren, ohne das es dabei zu Verlusten kommt.

    Ein schönes Wochende und weiterhin gut gelingende Darts gewünscht.

    😌🌸🙏🎯🍀

  • da mir in meinen Gen9 Taylor beim ersten Wurf die SP fast schön bündig abgebrochen sind schraub ich dort ganz normale glatte schwarze Standardpoints rein....hält eigentlich immer problemlos wenn du max 2 "volle" Umdrehungen vor dem Gewinde reinschraubst

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