Anfänger: mein Versuch besser zu werden (Tagebuch)

  • Oder Catch 40 spielen (alle Finishes von 61 bis 100 mit jeweils maximal 6 Darts checken). Check mit 2 Darts = 3 Punkte, Check mit 3 Darts = 2 Punkte, 4-6 Darts = 1 Punkt.

    das im Wechsel mit 101/121 (Mit 101 oder 121 starten, versuchen mit 9 Darts zu checken, checkst Du = +10, checkst Du nicht = -1). Also 101 nicht gecheckt: nächste Runde 100, gecheckt: nächste Runde 111). Hardcore: solange spielen, bis man über 170 oder über 200 ist...

    Ersteres um Stellen und Doppel und die Wege zum Doppel zu verinnerlichen, letzteres um in den Highfinish-Wege zu trainieren.

    Wenn das beides klappt:die Wege auf ein Finish trainieren (z.B. mit 301 anfangen und mit 6 oder 9 Darts ein Finish stellen), dann von 201 anfangen die Wege zum Finish zu trainieren (wie komme ich "sicher" mit drei großen Single-Feldern auf ein Finish).

    Am Besten natürlich je nach Trainingsumfang alles kombiniert und kreuz und quer durcheinander.

  • Klar, je kürzer das Spiel, desto mehr verschiebt sich der Schwerpunkt vom Scoring weg zu Finishwegen und Doppel. Daher kann man dadurch mMn sehr gut den Fokus der Übungen steuern.

    Bei 301 z.B. hat man auch den Übergang in den Finishbereich dabei (damit man sich z.B. dran gewöhnt bei 219 Rest und nach zwei Treffern in die S20 das Ziel zu wechseln:)).

    Check-Out,

    Hendrik

    Turn on, Tune in, Check Out!

    Einmal editiert, zuletzt von Max_Yasgur (9. Mai 2025 um 11:51)

  • Wenn das beides klappt:die Wege auf ein Finish trainieren (z.B. mit 301 anfangen und mit 6 oder 9 Darts ein Finish stellen), dann von 201 anfangen die Wege zum Finish zu trainieren (wie komme ich "sicher" mit drei großen Single-Feldern auf ein Finish).

    Ergänzung zum eigenen Beitrag: Nicht vergessen, dass es Sinn machen kann 195/192 mit dem 2. Dart zu stellen um dann mit dem Bull auf ein Finish zu kommen.

  • Wenn Du nur checken willst, kannst Du auch bei 170 anfangen... ;)

    Kleiner Erfahrungsbericht bei mir bzw sehr kurios: Sobald ich 170 spiele, score ich überhaupt nicht mehr....da reihe ich dann nur noch die 20er, 30er und 40er Scores.

    Ansonsten 121 ist für mich das Ödeste aller Spiele...

  • Kleiner Erfahrungsbericht bei mir bzw sehr kurios: Sobald ich 170 spiele, score ich überhaupt nicht mehr....da reihe ich dann nur noch die 20er, 30er und 40er Scores.

    Ansonsten 121 ist für mich das Ödeste aller Spiele...

    wir spielen 121, sobald wir zu dritt sind. Also jeder 3 Darts... Das macht richtig Spaß.

    Alternativ gibt es bei Scolia auch Check out Streak. Das startet bei einem zufälligen 2 oder 3 Dart Check. Ziel ist dann mit max.12 Darts zu checken. Das macht mir alleine oder zu zweit super viel Spaß.

    Love the Darts

  • Ansonsten 121 ist für mich das Ödeste aller Spiele...

    Um mehr Abwechslung rein zu kriegen spiele ich 121 so:

    16 Runden mit maximal 9 Darts, 1. Runde startet bei 121, ist ja klar.

    Finish in 3 Darts, +8 Punkte in der nächsten Runde. (Äußerst selten bei mir)

    Finish in 4 bis 6 Darts, +3 Punkte

    Finish in 7 bis 9 Darts, +1 Punkt

    Finish gelingt nicht, -1 Punkt

    Versaue ich Scoring und Stellen komplett, so dass ich noch nicht einmal einen Versuch aufs Doppel bekomme, -10 Punkte

    Die letzte Regel habe ich eingeführt, um ordentlich Druck aufzubauen, als Simulation des Wettbewerbs. Das wirkt bei mir tatsächlich. Der Wurfarm wird schon nervös, wenn man die ersten beiden Aufnahmen verhauen hat und plötzlich aus 70 oder mehr Punkten mindestens einen Versuch erzwingen "muss".

    Dazu gehört dann noch die "Strafregel": Falle ich innerhalb der 16 Runden unter 100 Punkte, muss das Dartspielen sofort abgebrochen werden und als Strafe muss eine Arbeit im Haushalt erledigt werden.

    Je schlechter die Form, desto sauberer das Haus.

    Check Out,

    Hendrik

    Turn on, Tune in, Check Out!

  • wir spielen 121, sobald wir zu dritt sind. Also jeder 3 Darts...

    Alternativ gibt es bei Scolia auch Check out Streak. Das startet bei einem zufälligen 2 oder 3 Dart Check. Ziel ist dann mit max.12 Darts zu checken. Das macht mir alleine oder zu zweit super viel Spaß.

    Bei 1: darauf achten, dass durch gewechselt wird mit der Reihenfolge... Schon oft erlebt, dass das verpennt wird...

    Zu 2: Ja, finde ich auch richtig super. Mach vor allem auch mit mehreren richtig Laune, spielen wir oft vor Ligaspielen. 4 an Board 1 und 4 an Board 2, da geht auch direkt die Düse im direkten Vergleich...

  • Macht es eigentlich sinn um am Finishen und den wegen zu arbeiten 201 oder 301 statt 501 zu spielen? Oder wäre das eher kontraproduktiv?

    Wie hier schon genannt wurde, ist 121 eine schöne Variante, um Rechenwege und Finishes zu üben. Das kann man sowohl alleine als auch im Team mit (meiner Meinung nach sinnvollerweise maximal) bis zu zwei weiteren Spielern spielen.

    Zudem bauen wir in unserem Verein jetzt häufiger mal 170si/do als Matchform ein. Hat den Vorteil, dass man quasi sofort zu schnellen Checkouts gezwungen ist, da der Gegner ja ebenfalls von Beginn an im Finishbereich steht. Dadurch lassen sich Drucksituationen ganz gut simulieren.

  • Ich habe die letzten Tage mal ein Spiel gespielt wo ich 101 spiele und 18 darts habe Das zu checken (sollte natürlich klappen). Wenn ich das schaffe spiele ich die nächste Runde 201, dann 301, 401...

    Wenn ich eine Runde nicht schaffe geht es wieder bei 101 los.

    Fand das Spiel ganz lustig, man fängt erst mal mit reinem checken an und später geht es mehr Richtung scoring und checken und man hat viel Druck Beim checken weil man sich eine weitere runde erkämpft wenn es klappt und sonst wieder vorne anfangen muss.

  • 2 dreistellige Finishes gestern, 120 war bisher das höchste und 100 über tops tops. Letzteres war sogar gewollt:). Treffe tops momentan ziemlich gut, da bin ich nach der Single 20 einfach mal nach oben gegangen:). Außerdem noch ne 75. Die Würfe auf doppel und triple sind gefühlt besser geworden. Ich übe jetzt auch regelmäßig die triple.

    Habe da so ein Spiel wo ich maximal 3 Aufnahmen habe um einmal t20 zu treffen, gelingt das t19, t18 usw. Schaffe ich es nicht mit 3 Aufnahmen geht es wieder bei t20 Los. Habe es bisher aber noch nicht weiter als t13 geschafft, meistens eher bis t17 oder t16:).

    Technisch merke ich auch das ich kaum noch über die Technik nachdenke und mich eigentlich nur noch auf das Ziel und die flugkurve des darts konzentriere. Meistens ist das Gefühl ziemlich gut, aber teilweise auch noch Aufnahmen wo es nicht gerade durchläuft und irgendwie ein wenig "hakt".

    Einmal editiert, zuletzt von dominik1346 (17. Mai 2025 um 09:05)

  • K-Flex ist tatsächlich super langlebig. War eigentlich nie ein großer Fan von Shaft/Flight-Kombinationen, aber seit ich mein neues Setting etabliert habe (Red Dragon Scorpions 21 g, plus eben K-Flex), freunde ich mich damit immer mehr an. Viel seltenere Robin-Hoods (verständlicherweise, aber dennoch möglich) und nur sehr langsam sich abnutzende Flights. Gibt irgendwie zumindest unterbewusst auch ein besseres Spielgefühl, wenn man weiß, dass die Dinger auch ruhig mal auf den Boden knallen oder am Board aneinander entlang ratschen können, ohne dass man danach direkt neues Material zusammenschrauben muss.

  • Muss ich vielleicht mal probieren. Wobei mich eigentlich der flache steckwinkel nicht stört.

    BTW was ist eigentlich der grund warum die meisten Profis einen steckwinkel mit dem flight nach oben bevorzugen? Gibt ja nur wenige wie van veen wo die darts parallel zum Boden stecken.

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