Auch wieder zusammengefasst, was hier schon steht. Aber bestimmt auch sinnvoll, alles mal in einem Post als Fazit zusammenzufassen.
Transgender im Sport
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Vielleicht meint er, wenn ihr den wirklich gelesen hättet, dann wüsstet ihr, dass man alles, was ihr beide jetzt geschrieben habt, schon als Erkenntnis hier verwurzelt ist.
Ich habe mich tatsächlich auch gefragt, ob ihr den Thread gelesen habt.
Aber genau das ist doch der Punkt.....ich habe den Thread gelesen (und übrigens schon früher dazu beigetragen, schau mal auf die ersten Seiten). Hier schreiben dann immer wieder Leute, dass es eben *doch* einen Vorteil bei Männern gibt (teilweise eben mit irgendwelche Studien, die sicherlich genausoviele Gegenstudien haben). Aber wenn dann einer kommt und sagt, dass er/sie/es glaubt, dass es *keinen* (biologischen) Vorteil bei Männern im Dartsport gibt, dann schreit ihr wieder, fragt, ob man den Thread gelesen hat etc.
Würde Euch evtl. mal ganz gut tun, andere Meinungen (und nur das sind es - es *gibt* keine Beweise, dass es biologisch einfacher oder schwerer für Männer oder Frauen ist, einen kleinen Pfeil in ein noch kleineres Segment in einer Scheibe zu treffen) einfach zu akzeptieren.
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Aber genau das ist doch der Punkt.....ich habe den Thread gelesen (und übrigens schon früher dazu beigetragen, schau mal auf die ersten Seiten). Hier schreiben dann immer wieder Leute, dass es eben *doch* einen Vorteil bei Männern gibt (teilweise eben mit irgendwelche Studien, die sicherlich genausoviele Gegenstudien haben). Aber wenn dann einer kommt und sagt, dass er/sie/es glaubt, dass es *keinen* (biologischen) Vorteil bei Männern im Dartsport gibt, dann schreit ihr wieder, fragt, ob man den Thread gelesen hat etc.
Würde Euch evtl. mal ganz gut tun, andere Meinungen (und nur das sind es - es *gibt* keine Beweise, dass es biologisch einfacher oder schwerer für Männer oder Frauen ist, einen kleinen Pfeil in ein noch kleineres Segment in einer Scheibe zu treffen) einfach zu akzeptieren.
Wo habe ich geschrieben, dass es dafür Beweise gibt, dass Männer einen Vorteil haben? Zeig mal.
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Herrschaftszeiten, das war nicht an Dich persönlich gerichtet, sondern allgemein gesagt. Fakt ist, dass es keine Lösung, keinen Beweis, kein Nix gibt und dieser Thread niemals irgendwo hinführen wird. Da haben sich Leute mit wesentlich mehr Grips ihren schönen Kopf drüber zerbrochen und sind auch zu keinem Ergebnis gekommen.
Fakt ist halt, dass es momentan im Darts den Transgendern erlaubt ist, bei den Männern als auch bei den Frauen anzutreten. Das ist der einzige Fakt, der zählt und bis das geändert ist, muss man es halt akzeptieren und kann sich darüber totdiskutieren. Das Thema ist einfach durch. Meinungen sind halt wie Arschlöcher: Jeder hat eins und das kann man akzeptieren oder halt nicht.
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Herrschaftszeiten, das war nicht an Dich persönlich gerichtet, sondern allgemein gesagt. Fakt ist, dass es keine Lösung, keinen Beweis, kein Nix gibt und dieser Thread niemals irgendwo hinführen wird. Da haben sich Leute mit wesentlich mehr Grips ihren schönen Kopf drüber zerbrochen und sind auch zu keinem Ergebnis gekommen.
Fakt ist halt, dass es momentan im Darts deni Transgendern erlaubt ist, bei den Männern als auch bei den Frauen anzutreten. Das ist der einzige Fakt, der zählt und bis das geändert ist, muss man es halt akzeptieren und kann sich darüber tootdiskutieren. Das Thema ist einfach durch. Meinungen sind halt wie Arschlöcher: Jeder hat eins und das kann man akzeptieren oder halt nicht.
Naja, du zitierst mich und sprichst mit Ihr an. Wie soll ich das denn wissen, dass du nicht mich meinst.
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Fakt ist halt, dass es momentan im Darts den Transgendern erlaubt ist, bei den Männern als auch bei den Frauen anzutreten. Das ist der einzige Fakt, der zählt und bis das geändert ist, muss man es halt akzeptieren und kann sich darüber totdiskutieren. Das Thema ist einfach durch. Meinungen sind halt wie Arschlöcher: Jeder hat eins und das kann man akzeptieren oder halt nicht.
Gibt Diskussionen die Erkenntnisse bringen und es gibt Bockiges Kind Verhalten weil etwas gegen die eigene Ideologie geht.
Ich behaupte jetzt einfach mal , die meisten verwechseln hier was.
Das Männer und Frauen unterschiedlich sind ,Körber , Denkweise und deswegen verschiedene Fähigkeiten haben dürfte doch jedem einleuchten.
Nur warum wird so sehr drauf gepocht das Frauen und Männer gleich sind ?
Dann alle zusammen Sport machen lassen und gut ist. Unfair den Frauen oder ? Ja natürlich weil die ganz andere Dinge besser machen können als Männer Es geht hier um Sport ! Sogar im Schach gibt es getrennte Wettbewerbe, warum ? Weil Männer schlauer sind ? Nein sind sie nicht, aber einfach ne Fähigkeit besser zu sein . Ist das schlimm ? Nein Frauen können sich mit Männern messen wenn Sie möchten.
Und hier schließt sich für mich der Kreis. Solange es NICHT bewiesen ist das Trans Menschen gleich zusetzten sind , gehören diese erstmal in die "Geburt Seite"
Nicht um diese zu schikanieren , sondern die anderen nicht ggf zu benachteiligen.
zum Abschluss
Fokussierung , Wahrnehmung , Gehör etc. Wirkt sich auch im Sport aus.
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Ich hatte tatsächlich davon gesprochen, dass es wissenschaftlich belegt ist, dass Männer besser im Dartspielen sind und auch mindestens 2 Arbeiten (beide, glaube ich von Linda Duffy, ehemalige BDO-Weltmeisterin und aktuelle Sport-Wissenschaftlerin) dazu genannt. Ich hatte auch schon gesagt, dass es unter Sportwissenschaftlern eigentlich überhaupt keine Diskussion darüber gibt, dass Männer präziser werfen können als Frauen. Um es mal aus der Kurzzusammenfassung einer Arbeit zu zitieren (die Fettsetzung ist von mir):
ZitatGender differences have been shown across many domains, and motor skills are no exception. One of the most robust findings is a significant sex difference in throwing accuracy, which reflects the advantage of men in targeting abilities. However, little is known about the basis of this difference.
Sex-related differences in motor learning and performance. https://behavioralandbrainfunctions.biomedcentral.com/articles/10.1186/1744-9081-6-74.
Die Sache ist die: Ich bin selbst Wissenschaftler (arbeite allerdings an der Biochemie von Pflanzen) und versuche, Arbeiten zu dem Thema zu finden. Zum Thema "geschlechterabhängige Darts-Performance" gibt es eben ein paar von Arbeiten von Duffy, daneben noch vielleicht 3-4 von anderen. Darüberhinaus wird nicht allzu viel über Darts geforscht, aber es gibt noch einige andere Arbeiten, die sich mit Wurfpräzision beschäftigen. Aber nirgendwo habe ich gelesen (außer von ChatGPT
), dass Frauen eigentlich genauso Dart spielen können wie Männer.Hier schreiben dann immer wieder Leute, dass es eben *doch* einen Vorteil bei Männern gibt (teilweise eben mit irgendwelche Studien, die sicherlich genausoviele Gegenstudien haben).
Diese "genausovielen Gegenstudien" gibt es aber nicht. Oder ich bin zu blöd, die zu finden. In der Wissenschaft ist nicht die Frage, ob Männer besser Dart spielen können, sondern warum es so ist.
Fakt ist auf jeden Fall, dass man die tatsächlichen Gründe dafür (noch) nicht kennt. Ist es angeboren, ist es frühkindliche Erziehung, sind es andere Faktoren?
Jetzt meine Meinung: Man muss die Gründe nicht kennen, solange das Ergebnis offensichtlich ist. Wahrscheinlich kann mir keiner hier im Forum (mich eingeschlossen) die Ursachen der Gravitation auf Ebene der subatomaren Partikel erklären, aber trotzdem würde keiner darauf Geld wetten, dass ein Ball, der vom Tisch rollt, in der Luft schweben bleibt.
Es ist (momentan noch?) nun mal so, dass, wenn man eine Gruppe zufällig ausgewählter Frauen und Männer auf eine Dartscheibe werfen lässt, die Männer im Mittel besser treffen (das steht in einigen der Studien, von denen ich oben gesprochen habe und die an anderer Stelle auch schon genannt und z.T. verlinkt wurden). Und solange dieses "Experiment" diesen Ausgang hat, muss man davon ausgehen, dass Männer per se einen Vorteil haben. Dann macht es auch Sinn (was hier, glaube ich, eh keiner bezweifelt) getrennte Männer- und Frauenwettbewerbe zu haben. Und dann muss man sich die Frage stellen, inwieweit Trans-Frauen diesen prinzipiellen Vorteil, den sie als Mann hatten, noch immer besitzen.
Ich glaube, all das habe ich an verschiedenen Stellen auch schon mal geschrieben, ja, wir drehen uns Kreis, aber vielleicht ist das für die aktuellen "Neuen" hier im Thread interessant.
Zum Schluss möchte ich auch noch das Fazit von ChatGPT zitieren, dass es mir heute nach einer längeren "Unterredung" präsentiert hat
:ZitatFazit (präziser formuliert):
Die vorliegenden Studien belegen, dass Männer im Dartsport derzeit eine bessere Zielgenauigkeit haben.
Diese Unterschiede lassen sich nicht durch körperliche Merkmale erklären, sondern sind möglicherweise kognitiver oder neurologischer Natur, aber die genauen Ursachen sind noch nicht abschließend erforscht.
Einflussfaktoren wie soziale Prägung, Übungszeit, Erwartungshaltung oder psychologischer Druck bleiben offen oder spekulativ.
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Und zum schluss: man geht von einer Inzidenz von trans menschen von ca 0.5% aus. Das wären etwa einer von 200. Wenn trans Frauen einen deutlichen Vorteil hätten würde man erwarten das deutlich mehr als eine der top200 Damen der Welt im dart Trans sind. Das ist meines Wissens aber nicht der Fall.
Ich mag deine Überlegungen insgesamt. Insbesondere obige ist hier auch neu, zumindest für mein altes gebeugtes Hirn. Durchaus interessant.
Bin mir aber nicht sicher bezüglich deiner Trennung von klar biologischen und eventuell anerzogenen Vorteilen, also ob nur ersterer für die Einteilung herangezogen werden darf und auch nur dann, wenn als solcher beweisbar. Sicher bin ich mir, dass die Sportlerinnen selbst wahrnehmen müssen, obs Probleme bzgl Transfrauen im Darts gibt oder auch nicht. Ich hab damit auch keins, fühle mich aber sowas von nicht stimmberechtigt 😊
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Es ist (momentan noch?) nun mal so, dass, wenn man eine Gruppe zufällig ausgewählter Frauen und Männer auf eine Dartscheibe werfen lässt, die Männer im Mittel besser treffen (das steht in einigen der Studien, von denen ich oben gesprochen habe und die an anderer Stelle auch schon genannt und z.T. verlinkt wurden). Und solange dieses "Experiment" diesen Ausgang hat, muss man davon ausgehen, dass Männer per se einen Vorteil haben. Dann macht es auch Sinn (was hier, glaube ich, eh keiner bezweifelt) getrennte Männer- und Frauenwettbewerbe zu haben. Und dann muss man sich die Frage stellen, inwieweit Trans-Frauen diesen prinzipiellen Vorteil, den sie als Man hatten, noch immer besitzen.
. Der letzte Satz ist glaub ich der entscheidende in dieser Sache. Hilft zum Beispiel das durchschnittlich größere Skelett oder der stärkere Muskelaufbau, den jemand besitzt welcher die Pubertät als Mann durchmacht, beim Darts weiter und wenn ja wie stark ist dieser Einfluss.
Die von dir genannte Linda Duffy sagt, dass sie der Meinung ist Testosteron (weil es ja oft und auch in diesem Fall als "Grenze" genutzt wird) spiele eine Rolle, meint aber auch, das psychologische und mentale Aspekte ihrer Meinung nach deutlich stärker zu gewichten sind. Frauen seien zum Beispiel durch ihre breitere Aufmerksamkeit (deswegen auch besseres Multitasking etc.) weniger leicht in der Lage, die Umgebung auszublenden und sich auf eine einzelne Sache zu konzentrieren (hier, das Werfen des Darts).
Inwieweit dieses Verhalten allerdings bei einer Transition erhalten bleibt oder nicht, ist wahrscheinlich sehr schwierig zu bestimmen. Es muss ja um die Frage gehen, ob eine Transfrau gegenüber einer Frau einen Vorteil besitzt (wie oben schon genannt) und nicht ob ein Mann gegenüber einer Frau einen Vorteil besitzt.
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Fakt ist halt, dass es momentan im Darts den Transgendern erlaubt ist, bei den Männern als auch bei den Frauen anzutreten. Das ist der einzige Fakt, der zählt und bis das geändert ist, muss man es halt akzeptieren und kann sich darüber totdiskutieren.
Ich glaube, der Umstand, dass Transfrauen sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen antreten dürfen, ist den Meisten bewusst.
In der Diskussion geht es doch darum, ob das gerecht ist. Wobei auch Gerechtigkeit wieder ein dehnbarer Begriff ist, der nicht von Allen gleich definiert wird.Als Nebenprodukt der Diskussion wo Noa-Lynn antreten sollte, denn an ihr macht sich ja die Diskussion fest, wird dann vereinzelt behauptet, dass im Darts Männer keinen biologischen Vorteil gegenüber Frauen hätten und wenn genau so viele Frauen wie Männer Darts spielen würden und genau so fleißig trainieren würden wie Männer, dann wären die Hälfte aller TCH Frauen, etwas überspitzt formuliert. Vereinzelt verbunden mit der Forderung die Women's Series einzustampfen, weil dies eine ungerechte Bevorteilung der Frauen sei. An der Stelle geht dann dem einen oder anderen der Hut hoch.
Einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Beweis für den Vorteil der Männer wird es wohl auch in Zukunft nicht geben, auch weil Niemand Millionen Euro oder Pfund für ein solches Forschungsprojekt versenken wird. Aber wenn bei PC Events averages von über 90 die Regel sind und auf der Women's Series die averages zwischen 60-65 liegen, dann reicht mir das zunächst mal als Evidenz für einen bedeutenden Vorteil der Männer, so lange es keine neuen Erkenntnisse gibt.
An der Stelle kann man auch mal über den Tellerrand Darts hinaus schauen. Das IOC hatte früher eine Empfehlung für eine Testosteron Obergrenze abgegeben. Diese Empfehlung haben sie wieder einkassiert, weil neben dem Testosteron noch viele andere Faktoren eine Rolle spielen. Sicherlich richtig. Gleichzeitig lässt das IOC die Verbände damit aber im Regen stehen, weil sich nun diese selbst eine Regelung ausdenken müssen.
Nehmen wir die Leichtathletik, olympische Disziplin mit zahllosen Wettbewerben, wo es neben Ruhm und Medaillen auch um eine Menge Geld geht. Die geballte wissenschaftliche Erkenntnis lautet dort, wer unter 2,5 Nanamol pro Liter Testosteron liegt, darf bei den Frauen antreten, wer darüber liegt eben nicht. Unter Umständen entscheiden 0,02 Nanomol ob man sportlich gesehen eine Frau oder ein Mann ist. Gerecht? Und der Wert wurde erst vor 1-2 Jahren von 5,0 Nanomol auf 2,5 abgesenkt. Das Thema ist also alles andere als trivial und die bisherigen "Lösungen" haben doch sehr den Charakter von Notlösungen.
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An der Stelle kann man auch mal über den Tellerrand Darts hinaus schauen. Das IOC hatte früher eine Empfehlung für eine Testosteron Obergrenze abgegeben. Dies Empfehlung haben sie wieder einkassiert, weil neben dem Testosteron noch viele andere Faktoren eine Rolle spielen. Sicherlich richtig. Gleichzeitig lässt das IOC die Verbände damit aber im Regen stehen, weil sich nun diese selbst eine Regelung ausdenken müssen.
Nehmen wir die Leichtathletik, olympische Disziplin mit zahllosen Wettbewerben, wo es neben Ruhm und Medaillen auch um eine Menge Geld geht. Die geballte wissenschaftliche Erkenntnis lautet dort, wer unter 2,5 Nanamol pro Liter Testosteron liegt, darf bei den Frauen antreten, wer darüber liegt eben nicht. Unter Umständen entscheiden 0,02 Nanomol ob man sportlich gesehen eine Frau oder ein Mann ist. Gerecht? Und der Wert wurde erst vor 1-2 Jahren von 5,0 Nanomol auf 2,5 abgesenkt. Das Thema ist also alles andere als trivial und die bisherigen "Lösungen" haben doch sehr den Charakter von Notlösungen.
Der Weltleichtathletikverband hat seine Regularien vor ein paar Wochen neu festgelegt, siehe mein arg verspätetes edit in #291. Auch die neuen werden wohl laut verlinktem Artikel Probleme generieren…
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Einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Beweis für den Vorteil der Männer wird es wohl auch in Zukunft nicht geben, auch weil Niemand Millionen Euro oder Pfund für ein solches Forschungsprojekt versenken wird. Aber wenn bei PC Events averages von über 90 die Regel sind und auf der Women's Series die averages zwischen 60-65 liegen, dann reicht mir das zunächst mal als Evidenz für einen bedeutenden Vorteil der Männer, so lange es keine neuen Erkenntnisse gibt.
Das ist doch Quatsch.
Die Averages beweisen, dass die derzeit besten Dartsspieler der Welt besser Darts spielen als die Frauen auf der Womans Series. Was für eine Überraschung

Die Averages sagen nichts aus über (gottgegebene) biologische Vorteile der Männer gegenüber den Frauen. Und allein darum sollte es bei der Diskussion über die Einstufung von Transmenschen im Sport gehen.
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das was der Leichtathletikverband macht, wird der richtige Weg in allen Sportarten sein:
DNA Kontrolle
alles was dann nicht eindeutig ist, startet bei den Männern.
Nur so kann es überhaupt noch Frauensport in Zukunft geben.
Und natürlich sind die Unterschieder sportartenübergreifend verschieden groß. Im Fußball größer, im Dart kleiner.
Wichtig ist nur, dass es weiterhin Frauensport gibt. Mit Transgender stirbt es leider!
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Das ist doch Quatsch.
Die Averages beweisen, dass die derzeit besten Dartsspieler der Welt besser Darts spielen als die Frauen auf der Womans Series. Was für eine Überraschung

Also Quatsch ist das ja wohl bei weitem nicht, vor allem wenn man bedenkt, dass das Wort Evidenz recht breit genutzt werden kann, z.B. so: https://de.wikipedia.org/wiki/Evidenz_(Philosophie)
Erwähnenswert fände ich hierzu aber Beau Greaves, die als Frau dieses Jahr auf Platz 46 im First9-Average (der mir aufgrund der vielen schwächeren Gegnerinnen zum Vergleich geeigneter erscheint) steht. Auf dem Niveau von Wade, Clemens, Woodhouse, Gurney, M. Smith. Sie ist da wohl die große Ausnahme, die man aber vermutlich in den allermeisten anderen Disziplinen mit getrennten Geschlechtern vergeblich sucht. Korrektur freudigst erwünscht.
https://app.dartsorakel.com/stats/player (glaube Zeitraum und Stats müsst ihr selbst eingeben)
Die Averages sagen nichts aus über (gottgegebene) biologische Vorteile der Männer gegenüber den Frauen. Und allein darum sollte es bei der Diskussion über die Einstufung von Transmenschen im Sport gehen.
Erster Satz stimmt (das in Klammern natürlich ähnlich großzügig-breit wahrnehmend wie Evidenz 😉). Hat vizilo aber auch nicht behauptet. Der zweite scheint aber schon diskutabel und wurde auch grad von biopio26 und xoomxoom verfeinert in „Vorteile von Transfrauen gegenüber biologischen Frauen“.
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Alles anzeigen
Weil es ja immer wieder hochkommt (obwohl ich nicht ein großer Freund von KI Systemen bin), hier mal die Antwort von ChatGPT auf die sehr neutrale gestellte Frage, ob Frauen einen Nachteil gegenüber Männern im Dartsport haben:
"Do women have a disadvantage when playing darts again men?"
ChatGPT:
Great question! In darts, the physical differences between men and women are much less impactful than in many other sports. Here's a breakdown:
🎯 Why there's not a major physical disadvantage:
Darts is a precision skill, not a strength or speed sport.
It relies on hand-eye coordination, consistency, focus, and muscle memory—things that don't significantly differ by gender.
The dartboard is the same for everyone, and the throwing distance is standardized.
🔍 But there are a few potential reasons women may seem to be at a disadvantage in practice:
Less representation: There are fewer women in professional darts, so the talent pool and competitive experience may be smaller.
Opportunity & exposure: Men historically have had more opportunities in pro darts, with bigger prize money and more televised events.
Psychological pressure: Competing in a male-dominated field can bring added pressure for women.
👑 Still, there are top female players who can and do compete against men:
Fallon Sherrock made history at the PDC World Championship by beating male opponents and proving that skill is what counts.
Lisa Ashton earned a PDC Tour Card and regularly competed against male professionals.
So, biologically? Not really a disadvantage. But socially and structurally? There are still some hurdles.
Want me to pull up recent stats on how top female players are doing against male competition?
Im Prinzip sagt also die weltweit meist eingesetzte KI, dass es keinen biologischen (!) Nachteil bei Frauen im Dartsport gibt.Hab ich hier vor nem halben Jahr auch schon mal gepostet. Wurde weitestgehend ignoriert…
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Hab ich hier vor nem halben Jahr auch schon mal gepostet. Wurde weitestgehend ignoriert…
Weil ChatGPT bei solchen Fragen nicht sonderlich hilfreich ist. Falls es Dir nicht aufgefallen ist: das letzte Zitat in meinem letzten Beitrag ist auch von ChatGPT!
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Weil ChatGPT bei solchen Fragen nicht sonderlich hilfreich ist. Falls es Dir nicht aufgefallen ist: das letzte Zitat in meinem letzten Beitrag ist auch von ChatGPT!
Nein, weil das Ergebnis nicht in die vorgefertigte Meinung gepasst hat.
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Nein, weil das Ergebnis nicht in die vorgefertigte Meinung gepasst hat.
Boah bitte nicht weitere Zickereien. Welche vorgefertigte Meinung möchtest du in Abrede stellen oder welche Meinung von hoffentlich dir und nicht ner KI möchtest du vertreten? Mach doch einfach, dis wär doch schön.
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Boah bitte nicht weitere Zickereien. Welche vorgefertigte Meinung möchtest du in Abrede stellen oder welche Meinung von hoffentlich dir und nicht ner KI möchtest du vertreten? Mach doch einfach, dis wär doch schön.
Die, dass die Frage einfach nicht geklärt ist. Weder gibt es Beweise dafür, dass Männer im Dart biologische (!) Vorteile haben, noch Beweise für das Gegenteil. Und nein, auch die vielfach erwähnte Studie „Duffy“ erbringt diesen Beweis nicht. Ich würde jedem hier mal raten, sich den Unterschied zwischen Koinzidenz und Kausalität zu ergoogeln…
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Falsch jeder darf seine Meinung haben. Mohammed Ali hat im TV gesagt das SEINER MEINUNG nach eine weiße Frau niemals so gut für ihn kochen könnte wie eine schwarze. Ist er jetzt ein rassist? Fühlst du dich diskriminiert dadurch? Das ist seine persönliche Meinung. Heule ich jetzt rum weil ich weiß bin? Nein warum sollte ich. Ein Erwachsener Mensch muss damit umgehen können.
Meiner Meinung nach haben schwarze viel bessere Gene für viele Sportarten (Sprinter bspw). Bin ich jetzt weißen gegenüber diskriminierend?
Wenn jemand sagte ,,Trans" Leute sind ekelig dann ist das seine Meinung. So einfach ist das. Das hat absolut nichts mit Diskriminierung zutun. Du bist eher derjenige der andere aufgrund ihrer Meinung diskriminiert da du sie für ungültig erklärst.
Diese Aussagen sind rassistisch. Und MENSCHEN als "ekelig" zu bezeichnen ist eine besonders üble Form von Diskriminierung. Im übrigen empfehle ich mal ein Blick in Artikel 1 sowie Artikel 3, hier besonders Absatz 3 GG.
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