An so einen extremen Unterschied zwischen 2 Sätzen kann ich mich nicht erinnern... Satz 1: 73,4 Satz 2: 111,3
PDC-Weltmeisterschaft 2026
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Heta mit dem 1:1. Mal gucken, ob das nur eine kurzfristige Steigerung war oder ob er das Match ziehen kann.
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The Heat turned on.
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Was ist denn mit Heta passiert?
Erschlankt? Erkrankt? Oder T-Shirt zu groß?
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An so einen extremen Unterschied zwischen 2 Sätzen kann ich mich nicht erinnern... Satz 1: 73,4 Satz 2: 111,3
Hurrell gestern war noch extremer glaub ich.
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Und das nach der Auslosung, vor der WM also

nein, vor dem Match gegen Cullen. -
nein, vor dem Match gegen Cullen."When the draw came out ..." Sind ja auch nur 2 Spiele

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Gut von Bellmont, aber auch schwach von Heta.
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Heta schafft erneut den Satzausgleich. Ein Auf und Ab der beiden...
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Das war vom Scoring her zu schwach von Bellmont. Heta spielt wahrlich nicht gut, aber Belli hatte deutlich zu wenige Triple im letzten Satz. Unnötig das in Satz 5 gehen zu lassen.
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Da alle Sätze hier 3:1 ausgehen, kommt jetzt bei 1:1 in Legs die Entscheidung in der Partie. Also, müsste jetzt kommen.
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Durch den Sieg von Heta haben sich genau die Hälfte der Gesetzten in der oberen Hälfte durchgesetzt. 8 Gesetzte, 8 Ungesetzte in Runde 3.
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Das Match hat Bellmont in Satz 4 verloren. Da war er zu schwach im Scoring und dann hat Heta hinten raus aufgedreht.
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Da alle Sätze hier 3:1 ausgehen, kommt jetzt bei 1:1 in Legs die Entscheidung in der Partie. Also, müsste jetzt kommen.
Sauber

Heta kämpft sich durch und spielt in der nächsten Runde gegen Cross.
Duell der Wundertüten

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Heta bewahrt am Ende die Nerven. Hat lange sehr durchwachsen gespielt, doch der letzte Satz war schon stark. Hat man von ihm ja auch schon häufig anders gesehen.
Für Belli war mehr drin, doch am Ende gingen ihm die Scores aus.
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Trotzdem ist der Damon bei den Majors einfach zu unkonstant...obwohl bei dieser WM ist ja fast nix mehr vorhersagbar s. Gezzy
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Ich mag Heta als Typ. Die Interviews mit ihm sind eine wahre Freude. Hätte Bellmont den Sieg gegönnt, aber es sollte leider nicht sein.
Ich hab übrigens für morgen kein gutes Gefühl für Gaga. Ich hab jetzt in der zweiten Runde die Partien von Ricardo und Martin schauen können, zwei Siege, Max konnte ich nicht gucken, war unterwegs, ausgeschieden. Und Gaga spielt morgen, während ich im Büro sitze. Das ist ungünstig.
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So, dann schreibe ich mal ein kleines Schweizer WM-Fazit aus meiner Sicht.
Es gab den ersten, ersehnten Schweizer WM-Sieg durch Bellmont gegen einen schwachen RvB. Gut und gerne hätten es auch mehr Siege sein können. Insgeheim habe ich tatsächlich auf ein Viertelfinale für Bellmont und dadurch auf das verfrühte Einspielen in die Top 64 gehofft. Das allerdings noch vor der Auslosung, denn im Achtelfinale gegen Luke Littler wäre nun spätestens Schluss gewesen, vor allem bei einem Best-of-7-Sets-Format.
Zum heutigen Spiel kann man sicher sagen, dass ein Sieg nicht unverdient gewesen wäre. Am Ende hat Belli jedoch klar die Ausdauer für so ein langes Format gefehlt, beziehungsweise war Heta einfach erfahrener. Belli hat sich heute auch etwas zu oft breaken lassen. Trotzdem spielte er einen Average von 88.32, was definitiv nicht schlecht ist. Heta konnte sich nach einem katastrophalen ersten Satz, vor allem dank eines starken zweiten Satzes, noch auf über 91 Punkte im Average steigern und verliert also auch nicht unverdient.
Alles in allem war es eine WM, bei der Belli sicher zeigen konnte, dass er auf der Tour mithalten kann und auch wieder gute Runs bei den Pro Tours oder den European Tours starten kann. Ich denke, dass Belli in zwei Jahren selbst bei einer Zweitrunden-Niederlage an der WM sagen kann: Ich bin heute zwar rausgeflogen, habe mir aber die Tour Card gesichert – und genau das dürfte sein grosses Ziel sein.
In diesem Sinne: HOPP SCHWIIZ
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So, dann schreibe ich mal ein kleines Schweizer WM-Fazit aus meiner Sicht.
Es gab den ersten, ersehnten Schweizer WM-Sieg durch Bellmont gegen einen schwachen RvB. Gut und gerne hätten es auch mehr Siege sein können. Insgeheim habe ich tatsächlich auf ein Viertelfinale für Bellmont und dadurch auf das verfrühte Einspielen in die Top 64 gehofft. Das allerdings noch vor der Auslosung, denn im Achtelfinale gegen Luke Littler wäre nun spätestens Schluss gewesen, vor allem bei einem Best-of-7-Sets-Format.
Zum heutigen Spiel kann man sicher sagen, dass ein Sieg nicht unverdient gewesen wäre. Am Ende hat Belli jedoch klar die Ausdauer für so ein langes Format gefehlt, beziehungsweise war Heta einfach erfahrener. Belli hat sich heute auch etwas zu oft breaken lassen. Trotzdem spielte er einen Average von 88.32, was definitiv nicht schlecht ist. Heta konnte sich nach einem katastrophalen ersten Satz, vor allem dank eines starken zweiten Satzes, noch auf über 91 Punkte im Average steigern und verliert also auch nicht unverdient.
Alles in allem war es eine WM, bei der Belli sicher zeigen konnte, dass er auf der Tour mithalten kann und auch wieder gute Runs bei den Pro Tours oder den European Tours starten kann. Ich denke, dass Belli in zwei Jahren selbst bei einer Zweitrunden-Niederlage an der WM sagen kann: Ich bin heute zwar rausgeflogen, habe mir aber die Tour Card gesichert – und genau das dürfte sein grosses Ziel sein.
In diesem Sinne: HOPP SCHWIIZ
Super geschrieben.
Wir sind alle super Stolz auf Belli und es war wunderschön zuzuschauen, wie abgeklärt er spielte. Ich denke, da kam die Erfahrung als PC-Nachrücker zum tragen.
Allgemein ist es wundervoll zu sehen, wie Stefan sich entwickelt hat und wie er stetig besser wird. Immer mit kleinen Schritten dafür stetig vorwärts. Da kommt sicherlich auch ein bisschen die saubere Arbeit von Stefan, seinem Manager, zum Vorschein.
Ich freue mich einfach so fûr Belli und fürs Schweizer Darts!
Danke Belli, bis im Januar am Papillon-Open

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Was mich echt überrascht: die Szenen um Mensur scheinen mehr „Bewegung/ Interaktionen“ auszulösen als die Menzies-Szenen. Unerwartet.
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