Wettkampfdruck trainieren

  • Was für Möglichkeiten/Trainingsspiele gibt es Wettkampfdruck und Nerven sowie Fokussierung unter Druck auch zuhause zu trainieren?

    Zuhause 180er for fun!, im Wettkampf geht nichts mehr bis hin zum Totalversagen. Auch das Flugverhalten des Darts scheint sich zu verändern. Er eiert in der Luft und fliegt/segelt nicht so sauber wie bei anderen Spielern.

    Neben meinem Plan so viele Turniere wie möglich zu spielen suche ich nach Möglichkeiten im Training.

  • Ist dir klar wieso es zu diesen Auswirkungen kommt? Also mit der Flight or Fight Reaktion vertraut?

    Wenn nein, würde ich mich an deiner Stelle damit beschäftigen, im Grunde beruht das alles auf deine eigenen Gedanken. Diese lösen in bestimmten Situationen die oben genannte Reaktion aus, was bei vielen dann zu einem Zusammenbruch des motorischen Systems führt.

    Anders herum gesagt, wenn du das mental auf die Reihe bekommst nur positiv zu denken und keine Verlust, - Versagensängste an Dich heran lässt, dann bist du da schon auf dem richtigen Weg.

    Ich würde es mit einer Mischung aus mentalem Training und Übungen die darauf ausgelegt sind dich in "do or die" Sitautionen zu bringen. Aber das Thema ist schon sehr kompley um es in drei bis vier Sätzen abzuhandeln.

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    Einmal editiert, zuletzt von dartblog (8. Januar 2019 um 14:15)

  • Wenn du zuhause gegen einen Computer mit nem Programm spielst immer gegen einen etwas besseren Gegner spielen sodass du immer da sein musst.
    Dazu so Spiele wie 170 oder 101 als Training. Darüber hinaus gibt es wie Lesender sagt wohl nicht viel.
    Beim Liga Match viel atmen das hilft (bestes Profi Beispiel wäre übrigens Van den Bergh). Außerdem mit der Körper Sprache sich selbst überlisten. Ein Trick wäre zb. einfach mehr Grinsen. Klingt Sau blöde aber ich habe gemerkt wieviel locker ich werde wenn ich am Oche nicht so verkrampft böse drein schaue und wie sehr es hilft schlechte Aufnahmen auch mal weg zu lächeln.

  • Das Problem kenne ich nur zu gut. Ich spiele zwar keine Turniere, aber mit nem Trainingspartner mehr oder weniger regelmäßig in der Mittagspause.
    Im Training zuhause schmeiße ich gut und treffe die Doppel auch ziemlich gut für meine Verhältnisse, sogar das Scoring ist gut. Gestern dann nach einer längeren Zwangspause meinerseits gegen ihn gespielt und es ging nix. Ich war so nervös, bekam überhaupt kein Gefühl in den Wurf und hab 3:5 verloren. Das hat mich so geärgert weil ich halt im Training noch so gut war :cursing:

    Lieblingsspieler: Simon Whitlock | Gary Anderson | Mensur Suljovic | Wayne Mardle

  • Schreib doch mal den User da ritsch an...bietet der nicht sogar sowas wie ein Mentaltraining an?

    Ich denke den Wettkampfdruck kannst Du zuhause nicht (oder nur bedingt) simulieren. Dafür kannst Du aber Techniken einüben, die Dir dann im Wettkampf weiterhelfen. Bspw. Autogenes Training o.ä.

    Pew

    Einmal editiert, zuletzt von theblindPew (8. Januar 2019 um 16:09)

  • Na ein Training was ich in Bezug auf Drucksituationen wirklich gut finde sind solche Varianten wo man bei Gelingen des Treffers weiterkommt und bei Nicht-Gelingen zurückfällt. Ich spiele das wirklich häufig und merke eben sehr oft wie wichtig dann der letzte Dart wird, nämlich wenn man mit den ersten beiden nicht getroffen hat... Dann kommts halt auf die Regelanpassung an, aber teilweise entscheiden dann ein paar wenige (letzte) Darts ob bspw. eine viertel Stunde nach oben kämpfen letztlich belohnt wird oder eben doch alles innerhalb weniger Aufnahmen alles für die Katz war! Das Ganze trainiert natürlich nur einen Teil dessen was du in einem echten wettkampf brauchst, aber ich denke shcon dass solche Trainingsspiel sehr hilfreich sein können um mit Drucksituationen im Match besser klar zu kommen!

    PS: Theoretisch kann mans dann sogar noch zusätzlich aufmotzen, indem man sagt "wenn ich verlier, gibts kein Abendbrot heut" oder "ich geh erst wieder aufs Klo, wenn ich das Spiel erfolgreich beendet habe"! Aber soweit bin ich dann auch noch nich gegangen... ;)

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Na ein Training was ich in Bezug auf Drucksituationen wirklich gut finde sind solche Varianten wo man bei Gelingen des Treffers weiterkommt und bei Nicht-Gelingen zurückfällt.

    Das ist eine gute Idee, aber man muss beachten, dass nur das Auslösen von Stress das Problem nicht lösen wird. Es ist wichtig sich zu hinterfragen warum es zu einer Trainigns-Wettkampfdiskrepanz kommt und dieses dann mittels mentaler Strategien lösen.

    Denn die Stressituation darf erst gar nicht so stark aufkommen das sie schon überhand genommen hat, dann hilft nichts mehr, sondern du musst im Vorfeld gegensteuern wenn du merkst das es aus dem Ruder läuft.
    Dazu helfen Strategien zur Gedankenkontrolle, Atemtechniken, Stoppscodes usw.

    Erst das macht dann ein Training mit Stress sinnvoll. Also Strategien entwickeln und in den Trainingsablauf einarbeiten, Stressauslösende Spiele machen und anwenden. Der Sprung ins Wettkampfleben wird dann nochmal eine Hürde darstellen, die aber mit der Vorbereitung besser zu beherrschen sein wird.

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    Einmal editiert, zuletzt von dartblog (8. Januar 2019 um 18:08)

  • Ich frage mich gerade so prinzipiell, ob es nicht sinnvoller ist, nach einer Mentaltrainingsmöglichkeit zu suchen, mit der man den Stress beim Wettkampf abbauen kann, statt zu Hause welchen aufzubauen.

    Also um es mal bildlich zu vergleichen. Nehmen wir an, es ginge rein um den Blutdruck. Ist dann nicht ein Entspannungstraining besser, mit dem man im Wettkampf den Blutdruck senken kann, statt sich zu Hause den Blutdruck absichtlich zu erhöhen, um sich daran zu gewöhnen, damit man im Wettkampf mit erhöhtem Blutdruck besser spielt?

  • Das ist richtig, aus diesem Grund sollte man Übungen suchen die Stress auslösen. Sie dienen dann als Indikator für deine Mentalstrategien. Also den Stress erst gar nicht zu stark aufkommen zu lassen.
    Sich völllig runterzufahren ist aber auch nicht sinnvoll, da totale Entspannung nicht leistungsfördernd ist.

    Daher ist es eine gute Maßnahme Spiele oder Übungen zu finden die dich stressen und du mit dem Stresslevel spielen kannst.

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    3 Mal editiert, zuletzt von dartblog (8. Januar 2019 um 18:31)

  • Das ist eine gute Idee, aber man muss beachten, dass nur das Auslösen von Stress das Problem nicht lösen wird. Es ist wichtig sich zu hinterfragen warum es zu einer Trainigns-Wettkampfdiskrepanz kommt und dieses dann mittels mentaler Strategien lösen.

    Denn die Stressituation darf erst gar nicht so stark aufkommen das sie schon überhand genommen hat, dann hilft nichts mehr, sondern du musst im Vorfeld gegensteuern wenn du merkst das es aus dem Ruder läuft.
    Dazu helfen Strategien zur Gedankenkontrolle, Atemtechniken, Stoppscodes usw.

    Erst das macht dann ein Training mit Stress sinnvoll. Also Strategien entwickeln und in den Trainingsablauf einarbeiten, Stressauslösende Spiele machen und anwenden. Der Sprung ins Wettkampfleben wird dann nochmal eine Hürde darstellen, die aber mit der Vorbereitung besser zu beherrschen sein wird.


    Nagut, aber wenn du mit dem Stress nich klarkommst wirst du bei dieser Art von Training glaub nich sehr erfolgreich sein, bzw. wahrscheinlich sogar dran verzweifeln!? Und dann weißt du wenigstens dass da noch ne große Baustelle ist...
    Andersrum gibts mir halt Selbstvertrauen wenn ich weiß dass ich bei dieser Art von Spielen (verhältnismäßig) gut bin, im Vergleich zu reinem Scoring-/Doppeltraining oder den Standardspielen von X01 auf Null.

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Wenn man zuhause schon einen Puls vom 180 hat,
    dann ist der auf einer Bühne schnell über 200.

    Ich bin früher mit einer Puls-Uhr Marathon gelaufen und hatte die auf 40 bis 180 eingestellt.
    Ab 180 sollte das Ding piepsen und mich warnen langsamer zu laufen.
    Gleich nach 5 KM ging das Ding los und hörte überhaupt nicht mehr auf.
    Ich war so genervt und hab das Ding nicht mehr ausbekommen
    Seitdem pfeife ich auf Puls messen.

    Je mehr man sich einen Kopf macht,
    desto verqualmter wird der

    Favs Gary Anderson, Bully Boy, NoGo Price

  • Ich finde das Thema Leistungsabfall im Wettkampf auch sehr spannend. (Schon allein deshalb, da ich es von mir selbst zu Genüge kannte/kenne.) Jedenfalls ist ein Leistungsabfall im Wettkampf etwas völlig Normales. Eine verstärkte Abnahme der Leistung hat auch einen Namen: "Choking under pressure". Man geht davon aus, dass der Spieler aus Sorge, Angst, Unsicherheit, etc. im Wettkampf in eine Art Selbstfokus gerät, und dadurch kurzfristig in ein früheres Lernstadium zurückfällt, weil die Aufmerksamkeitskapazität überlastet wird. Wie man sich dem Problem stellt, hängt auch stark von der eigenen Persönlichkeit ab. Neben sicher sinnvollem Mentaltraining hat man aber auch trainingspraktisch mehrere Möglichkeiten, sich der Thematik zu nähern.

    Eine meiner Lieblingsstudien zu der thematik, weil sie so herrlich schräg ist, wurde folgendermaßen durchgeführt: Man ließ Personen an einer Kletterwand hängend Dart spielen, und hat sie so einer gewissen Angstsituation (Höhenangst) ausgesetzt. Und siehe da: Diejenigen, die unter milden Angstbedingungen trainiert hatten, waren unter Druckbedingungen deutlich stärker in ihrer Leistung.

    D.h. für die Trainingspraxis:
    -Spiele, die Druck- und Versagenssituationen in milder Stärke (ich würde auch nicht so weit gehen und mir das Essen oder den Toilettengang verwehren ;) siehe weiter oben im Thread) simulieren, sind definitiv geeignet, um die Wettkampfsituation bzw. den Stress zu bearbeiten.
    -Zusätzlich ist es sinnvoll mit Ablenkungen zu arbeiten (Denkaufgaben, ablenkende Geräusche , störende Lichtsignale, etc.). Das hilft das Erregungslevel zu steuern. Der einwand, dass man dabei im Training verzweifeln könnte, hat durchaus seine Berechtigung, aber: Es ist ohnehin schwierig im Wettkampf "entspannt" zu sein, daher ist es sinnvoll, sich den optimalen Erregungszustand zugänglich zu machen.
    -Sinnvoll ist es auch, herauszufinden, welche Wurfparameter sich im Wettkampf verändern. Ich habe diesbezüglich einige Messungen durchgfeührt, und tlw. ist es echt verhehrend, was Druck aus der eigenen Technik macht. Oft sind das Standstabilität, Wurfkonstanz und Bewegungsausmaß: Daher den eigenen Wurf unter Trainings- und unter Wettkampfbedingungen aufnehmen, und vergleichen. Dann den Parameter gezielt trainieren. Manchmal reicht auch schon die Sicherheit zu wissen, was anders ist. :thumbup:

  • Danke für die Tipps.
    Ja, Mentaltraining betreibe ich auch schon länger.

    Ich werde verschiedene viele kleine Turniere spielen, kleine Trainingsspiele machen in denen Druck/Stress simuliert wird, etc.
    Dies dann verbinden mit Atemtechniken, Motivationsmusik, Besprechen, etc.
    Und gucken was am Besten funktioniert. Und dann wieder an die Größeren Dinge gehen.

    Die Sprachdateien von da ritsch verwende ich auch schon lange. Viele Dinge sind gut, allgemeine Gedanken, Entspannungstechniken, Atemtechniken. Mit dem Bayrischen Dialekt muss man klarkommen ;)
    Ich würde aber nicht sagen, dass die Selbsthypnose bis jetzt gefruchtet hat.

    Der Leistungsunterschied ist so eklatant (gerade im Scoring), das würde niemand glauben, der klar bei Verstand ist. Ich selbst auch nicht.

  • Ich behaupte ! dass der Leistungsabfall aufgrund von Unsicherheit des eigenen Könnens gegenüber entsteht.
    Im Training wird der Wurf halt wiederholt, was im Turnier nicht geht. Da täuscht man sich gern selbst mal.

    Bin ich mir meines Könnens sicher, stresst mich auch ein Turnier nicht soooo stark.
    Will sagen - mehr bewusster !! trainieren. Sich auch im Training ehrlich eingestehen, dass diese Serie Mist war und sich nicht von den ach so vielen 180ern täuschen lassen.
    Ehrlich zu sich selbst sein - hier kommt das zum tragen, was dartblog meint.

    Ehrlichkeit tut weh! Besonders, wenn man sich sein eigenes Unvermögen eingestehen muss.
    Aber nur so macht man am Ende wirkliche Fortschritte (und wird deutlich gelassener, wenn es halt mal nicht so läuft).

    Und - einen Lehrer/Beobachter dazu holen! Das eigene Selbstbild (selbst auf Video) täuscht einen manchmal gewaltig!

    Einer meiner Lehrer sagte immer: "You are a very good shooter ..... but ..." und dann kreiste der Hammer :panik:

  • Ich behaupte ! dass der Leistungsabfall aufgrund von Unsicherheit des eigenen Könnens gegenüber entsteht.

    Bin ich mir meines Könnens sicher, stresst mich auch ein Turnier nicht soooo stark.

    Über deine Sätze habe ich immer wieder nachgedacht.
    Ich glaube das ist richtig und mit der Schlüssel zum Ganzen.

    Selbstbewusstsein. Im Sinne von "Sich seiner selbst bewusst sein".

    Jetzt geht es um Techniken dies besser zu verinnerlichen. Durch Training, Wettkampf. Und Dinge im mentalen Bereich, mit denen ich noch experimentiere.

  • Ich glaube es ist wie bei vielen anderen Sportarten die mit dem Kopf zu tun haben:

    Viele die erfolgreich sind, schaffen das weil sie nicht nachdenken.

    - Es gibt Menschen die allgemein nicht zu viel denken
    - Mancxhe schaffen das durch Einnahme von Substanzen (Alkohol ist klar, ansonmsten die beliebten Betablocker
    - Oder Du musst mental verdammt stark sein und das bewußt ausblenden

    Die 3. Gruppe ist sicher die kleinste, und auch die, die ich am meisten bewundere. Die erste Gruppe ist ein gottgegebenes Talent (also nicht die Idioten, sondern smarte Menschen, die einfach niocht interessiert was rundherum passiert). Die 2. Gruppe ist überall zu sehen, leider.

    Erst wenn die letzte LAN geschlossen, der letzte 3D-Shooter verboten und das Internet zensiert ist, werdet ihr merken, dass man seine Kinder doch erziehen muss.
    Bitte beachten: Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware! Du darfst sie kostenlos nutzen, allerdings ist sie nicht Open Source, das heisst Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  • Die 3. Gruppe ist sicher die kleinste, und auch die, die ich am meisten bewundere. Die erste Gruppe ist ein gottgegebenes Talent (also nicht die Idioten, sondern smarte Menschen, die einfach niocht interessiert was rundherum passiert). Die 2. Gruppe ist überall zu sehen, leider.

    jo ja da ist viel wahres dran, vorallem hart wenn man zu Gruppe 3 gehört und irgendwie alles mitkriegt was an Board 1 geredet wird wenn man selbst Board 4 spielt :)

  • Im Training habe ich festgestellt, das ICH mein größter Gegner bin. Meine selbstgesteckten Ziele sind sehr hoch. Wenn ich die nicht schaffe, zum Beispiel erst aufhören wenn 180 gefallen ist, oder 3 Doppel mit 3 Darts treffen, macht mich das teilweise Wahnsinnig. Dann muss ich hart an meinem Willen arbeiten nicht abzubrechen und versuchen locker zu werden. Manchmal reicht ein Blick aus dem Fenster, ein hin und herwackeln und auf den Boden schauen etc. Je nachdem was für ein Typ Mensch Du bist, setz Dir Ziele welche Dich stark unter Druck setzen und finde heraus was die Blockade im Kopf bei Dir lösen kann.

    Im Wettkampf gilt für mich folgendes: Der Gegner ist für mich IMMER! der bessere Spieler. IMMER! Somit kann man versuchen konstant im Kopf zu bleiben.

    Verlieren lernen ist auch eine ganz ganz wichtige Lektion.

  • Im Wettkampf gilt für mich folgendes: Der Gegner ist für mich IMMER! der bessere Spieler. IMMER! Somit kann man versuchen konstant im Kopf zu bleiben.


    Interssante Herangehensweise! 8|

    Meine Motto wäre eher: "Der Gegner spielt NIE sein bestes Spiel (kann also theoretisch jederzeit zulegen)!"

    Glaub da machen nämlich die meisten einen groben Denkfehler: Zu Hause spiele ich viel besser, aber im Wettkampf ist der Gegner etwas besser. Aber normalerweise müsst ich ihn locker schlagen können! ... :ohno_

    Glaub korrekt(er) ist: Wenn der Gegner besser spielt ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er auch im Training der bessere ist (als andersherum)!

    Denke diese pragmatische Herangehensweise würde vielen zumindest ein Stück weit weiterhelfen in Bezug auf überzogener Erwartungshaltung!? Man sollt sich halt lieber vornehmen an sein normales (keinesfalls das beste!) Trainingsniveau heranzukommen, aber damit rechnen dass das eben schon sehr schwer ist und die wenigsten das schaffen!

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

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