• Bayerns Augenmaß hat meine Absolute Zustimmung! und ist völlig korrekt und wird auch hoffentlich noch nach ganz Deutschland kommen, alle
    sollen am selben Strang ziehen in der Verantwortung für die die es benötigen und das sind wir nämlich ALLE!

    Die die es nicht Checken (auch viele auch hier im Forum) sollen nach Bergamo schauen, da könnensie sehen was werden kann und zwar sehr leicht.

    Wird aber ein riesen Theater in der "ich zuerst und ich bin am wichtigsten - Gesellschaft" geben.Das ist auch ein Bildungs- UND Intelligenzproblem:

    a) Dinge, die man nicht sehen kann, können trotzdem da sein und sogar tödlich...

    b) Folgedenken (normalerweise so ab 6 Jahre) ist in einer Gesellschaft,
    . bei der den Kids bis Ende Studium Zucker in den Arsch geblasen wird,
    . nicht mehr nötig und somit auch nicht mehr trainiert!

    Einmal editiert, zuletzt von talb (20. März 2020 um 20:58)

  • Können die Mods oder Admins hier nicht mal ein Ende setzen?

    Ich sehe keinerlei sinnvolle Informationen in den Posts von Bukowski. Nur blindes Rumgeschreie ohne Bezug zur Realität. Mit dem Dartsport hat das auch nichts mehr zu tun.

  • Ein Impfstoff zur Immunisierung und ein Wirkstoff im Sinne eines Medikaments zur Behandlung einer Krankheit sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Da wird nicht einfach das andere Wort benutzt um irgendwelche Regelungen zu umgehen, da wird in verschiedene Richtungen geforscht.

  • Was mich interessiert ist wieso SARS-CoV-2 schlimmer ist als SARS-CoV oder z.B. die Grippewelle 2004 und 2005 mit 20.000 Toten in Deutschland. Ich hatte auch die Grippe.

    Ich will gar nichts anzweifeln. Ich habe nur den Anspruch es wissenschaftlich zu 100% durchblicken zu können und finde zu wenig.
    SARS-CoV-2 ist neu und es gibt keine Teil-Immunitäten. Alles klar, das habe ich verstanden.
    Die Inkubationszeit soll im Mittel 5-6 Tage sein, Zwischen 1 und 14 Tagen werden angegeben. Das könnte eine Erklärung für die Gefahr sein. Alle haben es, keiner weiss es. Influenza und Erkältung 1-2 Tage.

    Warum konnte sich SARS-CoV-1 nicht so ausbreiten? Wurde es rechtzeitig gestoppt ?

    Ich bin für harte Maßnahmen und "Die Kurve abflachen" , allerdings muss man bedenken, dass die Virologen von Zeiträumen zwischen 6 und 24 Monaten sprechen.
    Das wären Zeiträume mit Millionen von Insolvenzen und eben auch vielen anderweitig gestorbenen älteren Menschen, die aber 6-24 Monate von niemandem Besuch bekämen und zum Schluss ein Leben in einer Gesellschaft in Angst, Isolation, Misstrauen erleben. Was auch sicher nicht wünschenswert ist.

    Selbständige/Unternehmen: Das ganze System der Hilfe funktioniert ja nur (wie bei der Bankenkrise) wenn gearbeitet wird und alles weiter funktioniert und Steuern erwirtschaftet werden.
    Ich denke bei Läden/Restaurants/Kneipen/ wird sich einiges ändern. Ich denke nicht, dass es nach einem solchen Zeitraum abgesehen von Supermärkten und Baumärkten noch einen Handel geben wird.

    Mit dem 19. oder 30 April habe ich mich abgefunden, evtl. auch Mitte Mai. Aber was dann?

    In Bezug auf Bayern hat Weltärztekammerpräsident Montgomery gesagt, dass man ja auch definieren muss bei welchen Zahlen man eine Ausgangssperre aufhebt.
    Und er sagt, dass es in Bezug auf Italien und Frankreich nicht funktioniert hat.

    Bayern hat die Maßnahmen für 2 Wochen. Aber was soll sich in 2 Wochen ändern? Dann müsste man solange die Zahlen steigen den Zustand beibehalten.

    Bei mir persönlich findet das Geschäft im Internet statt, Tarifvergleiche, usw. Und es ist 20% mehr. Weil alle zuhause sitzen, alle aus dem Urlaub kommen, niemand irgendwo hin fährt. Niemand ist in der Kneipe/Urlaub/irgendwas, ALLE sind zuhause.
    Das ist zwar gut für mich, aber ich sehe natürlich, dass alles "echte, d.h. menschliche, mit Kontakt, usw." stirbt.

  • Ich verstehe eine Sache nicht, kann mir die Jemand erklären, oder es zumindest versuchen?

    Warum verkraftet unser Gesundheitssystem 10-15 Millionen Grippeinfizierte und in Folge dessen 20.000 Grippetote jährlich "problemlos", nicht aber einen Bruchteil dessen an Patienten mit Covid-19? Ich nehme doch mal an, auch bei den 20.000 Grippetoten wurde Alles versucht, um sie am Leben zu halten, also bekamen diese ebenfalls eine intensivmedizinische Versorgung. Auch ein schwerer Grippeverlauf endet in der Regel mit Lungenentzündung, somit auch mit künstlicher Beatmung im Rahmen der Behandlung.

    Wenn nun 20.000 Menschen diese Grippe/Behandlung nicht überleben, wieviele Patienten wurden denn dann wohl insgesamt intensivmedizinisch versorgt? Das müssen ja viel viel mehr Patienten gewesen sein, denn ich hoffe doch mal, die Sterblichkeit bei Grippe ist wie behauptet tatsächlich deutlich niedriger als bei Covid-19. Auch treten diese in ähnlicher zeitlicher Häufung auf, eine Grippewelle läuft ja ähnlich ab, die 20.000 Fälle dürften zum grössten Teil innerhalb weniger Wochen auftreten.

    Was mir klar ist, dass Arzte und Pflegepersonal sich sich nicht gegen Covid-19 impfen können. Das erhöht deren Risiko selbst zu erkranken, erklärt aber nicht die drohende Überlastung des Systems durch an sich wesentlich weniger Patienten und Tote.

    Ich halte mich mal kurz:
    - Sind die Influenza-Patienten denn nun plötzlich nicht mehr da? Nein! Sprich: Auf die Influenza-Patienten ist man bundesweit eingestellt, die Corona-Patienten kommen nun zusätzlich hinzu. Dabei ist die Influenza-Saison eh schon immer eine große Herausforderung.
    - In der Statistik zur Influenza sind nicht nur diejenigen enthalten, die binnen 2-3 Wochen versterben, sondern auch diejenigen, die an Folgeerkrankungen versterben. Diese sind bei Corona noch überhaupt nicht absehbar. Insofern verteilen sich die Fälle auch mehr über das Jahr als man im ersten Moment denken würde.
    - Influenza verläuft im Lungenbereich oft einhergehend mit einer bakteriellen Infektion, was gänzlich andere Behandlungsmöglichkeiten bietet
    - Corona verläuft bei deutlich mehr Fällen schwer. Rund 15% müssen mit Sauerstoff versorgt werden, bei über 5% ist eine künstliche Beatmung notwendig. Selbst wenn wir nur mit den 5% rechnen und von 28.000 Intensivbetten ausgehen, von denen ja auch noch etliche anderweitig belegt sind... Bei lediglich 200.000 Infizierten wären 10.000 Intensivbetten allein für Corona-Patienten nötig. Hinzu kommen dann schwerere Verläufe bei anderen Patienten, deren Versorgung dann nicht mehr ausreichend gewährleistet ist und somit wieder mehr Bedarf an Intensivbetten. Vor allem wären die 200.000 ohne Maßnahmen ganz schnell erreicht. Das wäre eine Sache von 10-11 Tagen und die Zahlen würden sich anschließend weiter alle drei Tage verdoppeln. Schon jetzt müssen wir mit weit über 60.000 Infizierten rechnen, bevor die Maßnahmen der Regierung überhaupt zu greifen beginnen.

    Einmal editiert, zuletzt von hfgon (21. März 2020 um 07:31)

  • Die Zahlen in Bezug auf die Grippe kann man sich beim RKI sehr detailliert anschauen. Da gibts schon seit Jahren Statistiken. Bspw. ist für mein Bundesland von der KW 10 zur KW 11 ein leichter Rückgang zu beobachten.

    Aber...nur für das Saarland gab es bereits im November keine freien Intensivbetten mehr und die ursprünglich in Rettungswagen eingesetzten mobilen Beatmungsgeräte wurden bereits zweckentfremdet. Das war der Normalbetrieb.

    Das ist alles so auf Kante genäht, dass selbst ein minimaler Anstieg (und z.Zt. ist er exponentiell!) schnell das System überlastet.

    Ich hoffe wirklich, dass man hier in Zukunft hinschaut. Die systemrelevanten Berufe werden sich in den nächsten Wochen wohl herauskristallisieren und zukünftig sollte man die auch entsprechend behandeln. In der Vergangenheit waren ja anscheinend nur Banken systemrelevant.

    https://www.der-postillon.com/2020/03/applaus-lob.html

    https://www.der-postillon.com/2020/03/gesundheitssystem.html

    Pew

  • Ich bin für harte Maßnahmen und "Die Kurve abflachen" , allerdings muss man bedenken, dass die Virologen von Zeiträumen zwischen 6 und 24 Monaten sprechen.
    Das wären Zeiträume mit Millionen von Insolvenzen und eben auch vielen anderweitig gestorbenen älteren Menschen, die aber 6-24 Monate von niemandem Besuch bekämen und zum Schluss ein Leben in einer Gesellschaft in Angst, Isolation, Misstrauen erleben. Was auch sicher nicht wünschenswert ist.

    Selbständige/Unternehmen: Das ganze System der Hilfe funktioniert ja nur (wie bei der Bankenkrise) wenn gearbeitet wird und alles weiter funktioniert und Steuern erwirtschaftet werden.
    Ich denke bei Läden/Restaurants/Kneipen/ wird sich einiges ändern. Ich denke nicht, dass es nach einem solchen Zeitraum abgesehen von Supermärkten und Baumärkten noch einen Handel geben wird.

    Mit dem 19. oder 30 April habe ich mich abgefunden, evtl. auch Mitte Mai. Aber was dann?

    Das sind Fragen, die ich mir auch stelle. Ich glaube aber nicht dass darauf Jemand eine Antwort hat, auch nicht unsere Regierung. Man wird abwarten was die Ausgangssperre bringt und hoffen, gegebenenfalls beten, dass die Zahl der Neuinfektionen nicht weiter steigt und sich auf einem für das Gesundheitssystem verkraftbaren Niveau stabilisiert.

    An die sozialen und wirtschaftlichen Folgen einer langfristigen (>2-3 Monate) Ausgangssperre möchte ich lieber nicht denken.

  • Schon jetzt müssen wir mit weit über 60.000 Infizierten rechnen, bevor die Maßnahmen der Regierung überhaupt zu greifen beginnen.

    Ohne Panik machen zu wollen, Experten wie z.B. Prof. Drosten gehen davon aus, dass die Maßnahmen frühestens nach 14 Tagen wirken. Die weitgehende Schließung der Läden, Cafés etc haben wir vor 3 Tagen deutschlandweit gehabt. Alle 3 Tage verdoppelt sich die Infektionsrate, aktuell ca. 20.000. Damit komme ich von heute gerechnet in 11 Tagen auf knapp 300.000 Infizierte. Danach steigt die Kurve ja noch weiter, nur nicht so schnell. Und dadurch wird auch klar, dass die Grippe im Vergleich ein Fliegenschiss ist.

    Wenn wir es schaffen, die maximale Zahl gleichzeitig Infizierter auf 500.000 zu halten, ist schon viel erreicht, allerdings müssen die Maßnahmen dann - solange es keine Impfstoffe oder Medikamente gibt - mindestens bis ins Frühjahr 2021 aufrecht erhalten werden. Dann wiederum werden wir Jahrzehnte brauchen, unsere Wirtschaft wieder auf den Stand zu bringen, den wir vor der Corornakrise hatten.

    • Offizieller Beitrag

    Das nahm ich auch an und ich habe mir grosse Mühe gegeben Zahlen für dieses Jahr zu finden, aber offenbar haben wir dieses Jahr keine grosse Grippewelle. Lt. RKI waren bislang nur etwa 160.000 Menschen in D an Grippe erkrankt, davon wurden etwa 14.000 ins Krankenhaus eingewiesen (seit KW 40/2019).

    Kann ich mir irgendwie fast nicht vorstellen, dass es nur so wenige sind in Deutschland. Bei uns in Österreich hat man erst letzte Woche auf der Medizinischen Universität in Wien davon gesprochen, dass man die Grippesaison 2017/18 vollständig ausgewertet hat und es da zu 440.000 Erkrankungen alleine in Österreich kam. Die Zahl Todesfälle die man auf die Grippe zurückführen kann, werden je nach Institut zwischen 2.600 und 3.100 angegeben.

  • Das sind Fragen, die ich mir auch stelle. Ich glaube aber nicht dass darauf Jemand eine Antwort hat, auch nicht unsere Regierung. Man wird abwarten was die Ausgangssperre bringt und hoffen, gegebenenfalls beten, dass die Zahl der Neuinfektionen nicht weiter steigt und sich auf einem für das Gesundheitssystem verkraftbaren Niveau stabilisiert.

    An die sozialen und wirtschaftlichen Folgen einer langfristigen (>2-3 Monate) Ausgangssperre möchte ich lieber nicht denken.


    Bei den Strafen für uneinsichtige Zeitgenossen würde ich so vorgehen. Meinetwegen auch diese Zeitgenossen mit 14 Tagen Hausarrest belegen
    incl. Handyüberwachung. Ich halte auch die Versammlungsverbote, etc. für gerechtfertigt.

    Meine Empfehlung für die ganz Uneinsichtigen:
    Bei uns hier in der Umgebung gibt es einige Kasernen die Leerstehen da die Hardcore uneinsichtigen für 4 Wochen unterbringen, nichts mit Hausarrest. Ich wette, daß hätte beeindruckende Wirkung.

    Aber doch nicht die Allgmeinheit mit einer "echten" Ausgangssperre belegen? Da bin ich an einem Punkt, wo Schicht
    im Schacht ist. Ohne wenn und aber. Und ich hätte damit bei 1000 qm Garten recht kleine Probleme! Aber es geht nicht um mich.

    Aus der Situation muß endlich die Hysterie raus. Meine Freundin geht gerade für eine alleinerziehende Kollegin einkaufen, weil die in Karlsruhe nicht
    mit Kind in den Supermarkt gelassen wurde??? Diesen Poker darum, wer kann noch drakonischere Maßnahmen durchsetzen, kann doch niemand mehr
    nachvollziehen! Wo ist denn das Augenmaß?

    Natürlich braucht kein Mensch Corona Partys!

  • Möchte auch noch ein bißchen zur Verwirrung beitragen. Soweit ich das verstanden habe sieht es so aus: Der Corona Virus ist ein Problem, weil wenn sich zuviele gleichzeitig anstecken, die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass auch sehr viele ins Krankenhaus müssen. Könnnt mich gerne korriegeren aber ich habe gehört etwas 20% der Fälle müssen
    im Krankenhaus behandelt werden. Gehen wir davon aus, dass nach Expertenschätzungen eventuell 10.000.000 Menschen sich infizieren wären das 2.000.000 die einen Krankenhausaufenthalt zur Gesundung brauchen. Unser Gesundheitssystem hat ca. 300.000 Intensivbetten von denen 80% ständig belegt sind bleiben also nicht einmal mehr 60.000 Betten übrig, stecken sich also jetzt am Anfang zu viele zu schnell an, dann können wir nicht mehr alle Menschen unter besten Bedingungen im Krankenhaus behandeln.
    Das Außmaß sieht man in Italien, wo wie auf dem Schlachtfeld selektiert wird, wer die besten Überlebenschancen hat bekommt das Beatmungsgerät den anderen lässt man sterben.

    Die Freiheit des Einzelnen ist sicher ein hohes Recht aber wenn die Freiheit des Einzelnen zu Lasten der Allgemeinheit geht, muss man diese Freiheit einschränken.

    Spätestens Mitte nächster Woche wird es in allen Bundesländern Ausganssperren geben, davon bin überzeugt.

    Piss mir nicht den Rücken runter und sag zu mir es regnet! "Der Texaner" mit Clint Eastwood.

  • Eigentlich ist es doch ganz einfach. Es gibt – egal welche Kankheit und wie schwer sie ist – eine Anzahl von zugleich Erkrankten, ab der das Gesundheitssystem das Ganze nicht mehr bewältigen kann und diese Anzahl wird nach aktuellem Wissenstand erreicht, wenn sich das Virus ohne irgendwelche Maßnahmen unkontrolliert so weiter ausbreiten kann.

    Da kann man noch hunderte Krankheiten nennen, deren Verlauf schwerer ist oder wo die Sterberate höher ist. Das macht es nicht harmloser.

  • Genau, das mit den 1000 qm² sehe ich auch so.
    Ich habe so einen Garten, aber auf dem Land. Ich wohne aber in einer Wohnung in der Stadt. Hier ist es eng, die ganzen Treppenhauskontakte und das Tür-Rumgefummel und Rumgehühner im Keller macht das Zu-Hause-Bleiben viel gefährlicher als ein kontrolliertes auf dem Land arbeiten, ohne mit Leuten Kontakt zu haben.
    Lt. Ausgangsbeschränkung wäre das aber auch verboten, obwohl ich viel weniger Kontakt hätte.

    Konsequenterweise müsste man jede Ausser-Haus-Arbeit ausser Pflege, Krankenhaus, Polizei, Abschleppdienst, etc. verbieten. Ich sehe Handwerker, die Gegenstände und Rechnungen in den Mund nehmen und danach engen Kontakt mit Menschen oder Türgriffen haben. Schornsteinfeger, die in alle möglichen Häuser gehen.

  • Es ist alles eine Abwägungssache.
    Aber mal ehrlich: Noch vor 2 Monaten kam von der CSU eine eisenharte und brutale Propaganda-Kampagne gegen das Tempolimit, obwohl verkehrswissenschaftlich belegt ist, dass dies Tausende Tote kostet. Die Tausenden von Toten und Zehntausenden schwer Verletzter und Behinderter werden für wahltaktische Manöver und den Spass weniger von der CSU in Kauf genommen. Vielen Dank auch. Die Gewerkschaft der Polizei und viele andere haben hier sehr klar Stellung dazu bezogen.

    Und es ist der Spass weniger. Ich bin für das Tempolimit, weil ich schneller ankomme. Das ist bewiesen. Ich fahre manchmal in Dänemark und weil alle 80(lkw) oder 130 fahren, kommt man schneller und mit besserer Durchschnittsgeschwindigkeit an. Das wird angezeigt. Weniger Unfälle, weniger Stau. Nun gut, Audi und BMW sitzen nicht im Norden...

    Ich traue dem Söder deshalb charakterlich überhaupt nicht. Mir sieht es nach knallhartem Macher und Kanzler-Kandidatur aus.
    Es kann ja sein, dass die Maßnahme richtig ist. Aber nur gemacht wird weil populär. Dieser Populismus ist ein Problem. Das kann in 4 Wochen alles anders aussehen und ist dann nicht mehr populär.

    Zudem leben wir in einem Land mit pro Jahr 110.000 Toten durch Tabak-Konsum. Weiter darf öffentlich geraucht werden, auch mit Kindern. Auch mit Haustieren.

    • Offizieller Beitrag

    Können die Mods oder Admins hier nicht mal ein Ende setzen?

    Ich sehe keinerlei sinnvolle Informationen in den Posts von Bukowski. Nur blindes Rumgeschreie ohne Bezug zur Realität. Mit dem Dartsport hat das auch nichts mehr zu tun.

    Ich würde die Diskussion hier nicht beenden, aus folgenden Gründen:
    1. Weil uns alle das Thema zu 100% betrifft.
    2. Wenn hier einem Sekeptiker aus verlinkten Infos einiges klar wird, hat es schon etwas gebracht.

    Den Buko kenne ich jetzt schon länger auch ein persönliches Treffen in der Schweiz hat sich mal ergeben - und ich mag ihn, seine Ansichten hingegen nicht immer.
    Meist sieht er das Glas auch halb leer, statt halb voll.
    Ich schätze die persönliche Freiheit auch sehr hoch, die hört aber da auf wo die Freiheit der Anderen anfängt.
    Ein Abwenden eines Ladenkonkurses schätze ich jetzt nicht so hoch ein, wie ein Menscheleben zu retten, darauf läuft es letztendlich hin.


    Was mich interessiert ist wieso SARS-CoV-2 schlimmer ist als SARS-CoV oder z.B. die Grippewelle 2004 und 2005 mit 20.000 Toten in Deutschland. Ich hatte auch die Grippe.

    Ich will gar nichts anzweifeln. Ich habe nur den Anspruch es wissenschaftlich zu 100% durchblicken zu können und finde zu wenig.

    Ich verstehe eine Sache nicht, kann mir die Jemand erklären, oder es zumindest versuchen?

    Warum verkraftet unser Gesundheitssystem 10-15 Millionen Grippeinfizierte und in Folge dessen 20.000 Grippetote jährlich "problemlos", nicht aber einen Bruchteil dessen an Patienten mit Covid-19?


    Schaut Euch doch mal die Pressekonfernz des Robert-Koch-Institutes von Freitag den 20.3. an,
    wem die halbe Stunde Info zuviel ist spult auf 27:20 vor.

  • Das mit den Zahlen sehe ich so wie Svelte.

    Man müsste willkürlich aus dem Telefonbuch 1000 Leute aus je allen 16 Bundesländern und unterschiedlichen Landkreisen und Städten testen, um überhaupt eine Ahnung zu haben.
    Italien wird ja nicht 45.000 Infizierte haben, eher zwischen 0,5 und 3 Millionen.
    Nun gut, aber das führt zu nichts.

    Ich persönlich wäre für 1 Monat Ausgangssperre,wozu auch die Arbeit gehören würde, aber danach müsste man z.B. mit Mundschutz für alle Menschen und guter Handhygiene arbeiten können und sehen ob man es im Mai dann aufhebt. Und dass die Leute alle 2 Tage Einkaufen gehen....das müsste jeder alle 7 Tage machen, wenn überhaupt.
    Auch ein Verbot für Altenheime oder Besuch älterer Leute sollte es geben. Das wurde viel zu spät umgesetzt.

    Sicher wird es dann im Mai/Ende April auch die ersten Medikamente geben.

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