In diesem Jahr dürfen Spieler und Spielerinnen nicht an beiden Weltmeisterschaften (PDC und WDF) teilnehmen.
Wer bestimmt das?
In diesem Jahr dürfen Spieler und Spielerinnen nicht an beiden Weltmeisterschaften (PDC und WDF) teilnehmen.
Wer bestimmt das?
Die PDC, nehm ich doch schwer an.
Heißt „dieses Jahr“ die kommende WDF-Wm 2023 und die kommende PDC-Wm 2024?
Das Ganze gibt es [hier] offiziell zum Nachlesen.
Die WDF hätte damit wohl keine Probleme gehabt, die PDC schon.
Gemeint ist die WDF-WM 2023 und die PDC-WM 2024.
Die WDF hätte damit wohl keine Probleme gehabt, die PDC schon.
Das wollte ich kurz bestätigt sehen, obwohl es mir natürlich klar war.
Der PDF verhält sich zunehmend als Monopolist, und versucht jedes möglich konkurrierendes Angebot im Keim zu ersticken.
Ich mag diesen Drecksverein nicht, und bin immer noch verwundert über den Beifall hier, hauptsächlich weil sie doch die Spieler finanziell soviel gutes tun. Leider ist das überhaupt nicht der Fall: sie tun nur sich selbst gutes. Das die Spieler mehr bekommen ist nur Mittel zum Zweck.
Der neue Turnierkalender bestätigt meine Meinung. Die "Profi"spieler sollen wie Sklaven abhängig gemacht werden, damit die PDC sie wie gewünscht nutzen kann. Nur die paar absolute Werbeträger bekommen vom PDC die Füsse geküsst, weil deren Abgang das Ende vom ausmelken bedeutet. (müssen sie neue Sport zum missbrauchen suchen)
Da die PDC eine Firma ist, ist es nur legitim das Sie Geld verdienen wollen und alles dafür tun dies zu tun. Keiner wird gezwungen an den Turnieren teilzunehmen, wann wie wo diese Turniere stattfinden darf der entscheiden der sie austrägt und finanziert.
so easy is that
Da die PDC eine Firma ist, ist es nur legitim das Sie Geld verdienen wollen und alles dafür tun dies zu tun.
"Alles" hat allerdings seine Grenzen, nämlich die der Gesetze.
Und ein Ausschluss, wenn ich ein sportliches Angebot Dritter wahrnehme, sehe ich kritisch.
Und wie legitim es ist, ein Sport zu geiseln zum persönlichen/betrieblichen Gewinn, ist auch eine Frage.
Aber ok, vielen finden das alles völlig in Ordnung, also brauchen sie sich vorläufig keine Sorgen machen.
Mit der Modus Super Series ist mittlerweile Firma nr2 unterwegs, mal gucken ob noch andere deren Glück versuchen.
Interessant wird der Zeitpunkt wenn Ende Dezember die Modus Super Series WM 202? auf deren Kalender erscheint.
Ich sehe, im Sinne des Sports, lieber Einheit, statt Konkurrenz und monopolistische Aktionen.
Naja, klar benehmen sie sich auch irgendwie als Monopolist. So sind Verbände halt gestrickt. Die, die es nicht sind gehen pleite wie die BDO. Ziel ist immer sich klar oberhalb der Konkurrenz zu platzieren mit möglichst wenig verschwimmenden Grenzen.
Allerdings gibt es schon ein paar Anzeichen, dass sie anfangen zu überziehen, die extreme Beschränkung auf gerade mal 8 Spieler bei der Premier League, der schon angesprochene neue Kalender und jetzt eben die restriktive Haltung bei der WM.
Ob das taktisch jetzt so clever ist, wird sich zeigen. Klar dreht es sich im wesentlichen um die beiden genannten Spieler/-innen, da pokert die PDC doch ganz schön. Dass sich Littler für die WDF entscheidet war eher unwahrscheinlich. Dafür ist er zu jung, nicht der Typ und zu sehr auf eine Zukunft bei der PDC gepolt und hat auch schon bei der kommenden WM gute Chancen auf einen der vorderen Plätze.
Bei Beau Greaves sieht das aus mehren Gründen spürbar anders aus. Die Aktion der PDC hat hier schon deswegen ein Geschmäckle, weil die PDC im Bereich Damen-WM eigentlich nicht konkurrieren kann, die Lakeside WM bringt der Siegerin 25000 Pfund. Das höchstdotierte Turnier bei den Damen / PDC dürfte das Matchplay sein, Preisgeld für die Gewinnerin 10.000 Pfund. De facto versucht die PDC die WDF-Damen-WM zu entwerten, indem man sie von der offenen WM ausschliesst. Letztlich ist das stillos und hat seine Risiken.
Fände es schade, wenn Beau hier den Konflikt scheuen würde und die PDC-WM vorziehen. Glaube es auch ehrlich gesagt nicht. Prinzipiell hat die PDC durchaus ein Verargumentierungsproblem, sollten zwar 3 Damen bei der WM mitspielen, aber eben die mit Abstand stärkste Spielerin den Verein auf das nächste Jahr vertröstet. Oder nicht mal das.
Naja, klar benehmen sie sich auch irgendwie als Monopolist. So sind Verbände halt gestrickt. Die, die es nicht sind gehen pleite wie die BDO. Ziel ist immer sich klar oberhalb der Konkurrenz zu platzieren mit möglichst wenig verschwimmenden Grenzen.
Guter Beitrag. Du siehst dieselbe Sachen als ich, nur deine Reaktion "ist halt so" kann ich nicht teilen.
Erstens ist handeln als Monopolist in Wettbewerbsgesetze geregelt und untersagt. (PDC hat nun durch Brexit mehr Spielraum)
BDO ging pleite, weil es schlecht geführt wurde und einige wichtige Spieler daraufhin einen konkurrierende Firma gründeten.
Der WDF sollte gar kein Konkurrenz für die PDC sein.
Der PDC sieht sich zur Zeit als "king", der über alles steht und sogar um und unter sich Sachen beeinflusst(versucht), wo sie nicht mal aktiv Teil von sind. Damit missbrauchen sie deren wirtschaftliche Macht, um deren Position zu stärken/behalten. Wenigstens, so sehen sie es.
Und sie kommen damit weg, weil ein weltweit stark organisierter Dartsport (von Freizeit bis Spitze) nicht existiert. Langfristig gelungene Globalisierung des Dartsports kann nur mithilfe einen starken Weltverband (über Nationalverbände) zustande kommen. Der PDC als Veranstaltungsfirma kann das niemals! Wenn sie allerdings alles um sich herum zerstören wollen, wird es diesen starken Weltverband nie geben.
Und sie kommen damit weg, weil ein weltweit stark organisierter Dartsport (von Freizeit bis Spitze) nicht existiert. Langfristig gelungene Globalisierung des Dartsports kann nur mithilfe einen starken Weltverband (über Nationalverbände) zustande kommen. Der PDC als Veranstaltungsfirma kann das niemals! Wenn sie allerdings alles um sich herum zerstören wollen, wird es diesen starken Weltverband nie geben.
Die PDC zerstört die WDF aber nicht wirklich, da ist schon noch die WDF und ihre Nationalverbände für das eigene Gelingen verantwortlich.
Die WDF ist letztlich ein Weltverband, wie jeder andere auch (sicherlich eignet sich da z.B. ein Vergleich mit der FIS im Skisport zum Beispiel ganz gut). Aber wenn halt immer wieder größere Turniere abgesagt werden, das recht niedrige Preisgeld auch sehr stark Änderungen unterliegt, dann haben die Spieler dafür keine Sicherheit. Und damit lässt sich dort natürlich schlecht Geld verdienen.
Ich mag diesen Drecksverein nicht
Die "Profi"spieler sollen wie Sklaven abhängig gemacht werden
Der PDC sieht sich zur Zeit als "king", der über alles steht und sogar um und unter sich Sachen beeinflusst(versucht), wo sie nicht mal aktiv Teil von sind
Mach Mal Fenster auf Kipp.
Die PDC zwingt niemanden zu irgendwas. Außer halt, sich zwischen zwei Turnieren zu entscheiden. Und hier wird von Sklaverei geschrieben. ![]()
Alles anzeigenGuter Beitrag. Du siehst dieselbe Sachen als ich, nur deine Reaktion "ist halt so" kann ich nicht teilen.
Erstens ist handeln als Monopolist in Wettbewerbsgesetze geregelt und untersagt. (PDC hat nun durch Brexit mehr Spielraum)
BDO ging pleite, weil es schlecht geführt wurde und einige wichtige Spieler daraufhin einen konkurrierende Firma gründeten.
Der WDF sollte gar kein Konkurrenz für die PDC sein.
Der PDC sieht sich zur Zeit als "king", der über alles steht und sogar um und unter sich Sachen beeinflusst(versucht), wo sie nicht mal aktiv Teil von sind. Damit missbrauchen sie deren wirtschaftliche Macht, um deren Position zu stärken/behalten. Wenigstens, so sehen sie es.
Und sie kommen damit weg, weil ein weltweit stark organisierter Dartsport (von Freizeit bis Spitze) nicht existiert. Langfristig gelungene Globalisierung des Dartsports kann nur mithilfe einen starken Weltverband (über Nationalverbände) zustande kommen. Der PDC als Veranstaltungsfirma kann das niemals! Wenn sie allerdings alles um sich herum zerstören wollen, wird es diesen starken Weltverband nie geben.
Ich persönlich kämpfe typischerweise nicht für oder gegen irgendwas und ich neige dazu möglichst wenig zu werten und noch weniger mich als Executive einer moralischen Position zu sehen. Ich bezweifle ganz stark, dass ein "weltweit starker, quasi basis-demokratischer Verband" überhaupt existieren kann und darüber hinaus auch funktionieren. Solche Strukturen steuern den Stillstand an, sonst eher wenig. Sie gehen niemals das Risiko ein, das notwendig ist um weiter zu kommen, einfach weil keiner da ist, der bei Erfolg etwas gewinnt. Bei Misserfolg dagegen sind die Kritiker zahlreich. Ansonsten stehen sie sich gegenseitig im Weg, weil jeder weiß, was moralisch noch schöner ist. Sehe ich anderswo zur Genüge, begeistert mich wenig.
Bei einer Sportart, bei der das Live-Event davon lebt, dass möglichst viele einen Anlass finden seeeeeeehr viel zu trinken, wirkt die Annahme eines "nüchtern demokratisch agierenden" Verbandes auch etwas arg optimistisch.
Letztlich geht es auch nicht um derart grundsätzliche Positionen, dazu müsste erstmal jemand derart unzufrieden sein, dass er vor den Kadi geht. Und das sehe ich nun gar nicht. Die Frage ist aktuell die, ob die Spieler im Kleinen widersprechen und Nadelstiche setzen und das tun sie durchaus. Etliche der Spitzenspieler - also vor allem die der Premier League - haben den halben Sommer nicht gespielt. Der Versuche der PDC Halbprofis auf eine Vollprofispur zu zwingen kann eigentlich gar nicht funktionieren - dazu bietet die PDC zu wenig für sie. Und auch das Übers-knie-brechen bezüglich der WM-Teilnahme spielt vermutlich eher der WDF in die Karten, denn selbige wird aufgewertet als valider Gegenspieler zur PDC. Es sei denn, Beau Greaves geht ganz klar auf die PDC-Seite. Aber zwischen den Zeilen sieht es danach eben nicht aus.
Beau Greaves wird mir langsam immer sympathischer und ich verstehe sie besser, dass sie bisher bei der PDC nur die Women Series spielt und nicht mehr, bzw. noch nicht auf eine TC gegangen ist.
Bei einer Sportart, bei der das Live-Event davon lebt, dass möglichst viele einen Anlass finden seeeeeeehr viel zu trinken, wirkt die Annahme eines "nüchtern demokratisch agierenden" Verbandes auch etwas arg optimistisch.
Da hast du wohl recht.
An der Basis wird das auch noch länger ein Problem bleiben, obwohl mancherorts mittlerweile Darts für jung, alt, m/v/sonstwas, angeboten wird und versucht wird das Trinken einzuschränken. Wenn das flächendeckend bundesweit gelingt, ist mir das 100x wichtiger, als was irgendwelche Profis für eine Eventfirma anstellen. Nur wirkt diese starke Fokus auf das Profigeschäft sich negativ aus auf das aufbauen von Strukturen an der Basis.
Die PDC weckt durch deren Angebote zwar das Interesse, was an sich sehr positiv ist, lässt dann allerdings neben sich kaum/kein Raum für andere Initiativen dieses Interesse Struktur und Nachhaltigkeit zu verleihen. Problematisch ist, dass "Ehrenamt" und "non-profit" zur Zeit ziemlich unbeliebt sind. An allem soll irgenwie irgendwas verdient werden.
Fazit: Darts wird wohl noch lange eine chaotisch organisierte Nischen Sportarten bleiben. Find ich schade.
Beim Auckland Open hat übrigens Cody Harris mal wieder mitgespielt - nach fast 3 Jahren Pause. Vorausgesetzt es war kein Namensvetter, der da ziemlich sang und klanglos gegen den eher unbekannten Anthony Benitez mit 0:3 verloren hat.
Beim Auckland Open hat übrigens Cody Harris mal wieder mitgespielt - nach fast 3 Jahren Pause. Vorausgesetzt es war kein Namensvetter, der da ziemlich sang und klanglos gegen den eher unbekannten Anthony Benitez mit 0:3 verloren hat.
Hab mich auch schon häufiger gefragt was mit dem is, weil (zumindest meiner Erinnerung nach) hat der vor Corona definitiv gezeigt dass er auf der Tour mithalten kann! Und irgendwie besonders fand ich den auch, von daher echt schade dass man von ihm zuletzt gar nix mehr gehört und gesehn hat ![]()
Hab mich auch schon häufiger gefragt was mit dem is, weil (zumindest meiner Erinnerung nach) hat der vor Corona definitiv gezeigt dass er auf der Tour mithalten kann! Und irgendwie besonders fand ich den auch, von daher echt schade dass man von ihm zuletzt gar nix mehr gehört und gesehn hat
Ich musste seine Zahl ehrlich gesagt nach unten korrigieren, ansonsten wäre er wieder in der Rangliste aufgetaucht. Eine miserable Partie finde ich aber etwas wenig, um ihn mit der alten Stärke zu reaktivieren nach 3 Jahren. Solche Fälle sind echt so eine Sache.
Aber da ich gerade dabei bin und in einer Woche ja auch der WDF World Cup ansteht, hier mal die Rangliste der Nicht-Tourkarten-Inhaber:
01. [2860] EN Luke Littler
02. [2792] BE Andy Baetens
03. [2765] EN Darryl Pilgrim
04. [2756] NL Wessel Nijman
05. [2753] NL Christian Kist
06. [2750] NL Wesley Plaisier
07. [2741] AU Raymond Smith
08. [2733] NL Berry van Peer
09. [2731] DE Niko Springer
10. [2723] EN Steve West
11. [2715] US Danny Baggish
12. [2701] PO Sebastian Bialecki
13. [2693] EN Reece Robinson
14. [2692] US Alex Spellman
15. [2691] EN Darren Penhall
16. [2690] SC John Henderson
17. [2686] JP Seigo Asada
18. [2685] EN Martin Atkins (Wigan)
19. [2682] US Leonard Gates
20. [2676] SC Andy Boulton
21. [2675] EN Beau Greaves
22. [2675] MS Mohd Nasir Bin Jantan
23. [2674] NZ Ben Robb
24. [2673] NL Jelle Klaasen
25. [2673] EN David Pallett
26. [2673] EN Cameron Crabtree
27. [2667] NZ Haupai Puha
28. [2667] CA David Cameron
29. [2667] PH Noel Malicdem
30. [2664] CH Stefan Bellmont
Dahinter folgen neben einigen bekannten Namen aus der Challenge-Tour-Szene auch Wesley Harms, Lourence Ilagan, Reynaldo Rivera, Stowe Buntz und Neil Duff.
Mitspielen wollen wohl Andy Baetens, Raymond Smith, Wesley Plaisier, Berry van Peer, Beau Greaves (bei den Damen vermutlich), Ben Robb, Jelle Klaasen, Haupai Puha (ist vermutlich eh noch im Lande nach den WSF), Stefan Bellmont, Danny Lauby. Bei den Damen sind die bekannten Namen noch zahlreicher.
Gespannt bin ich auch auf David Concannon, Benjamin Drue Reus und bei den Damen Eve Watson, Nicole Regnaud und Mayumi Ouchi.
Und natürlich die Teilnehmer aus der Mongolei, Indien, Südafrika, Äthopien ![]()
Die deutsche Delegation wirkt bei den Herren eher wenig bekannt, bei den Damen der Spitze näher (Willkomm & Armstrong).
Irgenwo auf Dartn las ich über die Britisch Open & Classics, dass Littler wie erwartet alles abgeräumt hätte.
Das stimmt so nicht ganz: die Mens Open und Mens Classic gewann er tatsächlich, aber bei der Youth Open schied er in der erste KO-Runde überraschend aus. Daniel Stephenson besiegte Luke mit 3-1, avg 90 gegen 85.
Irgenwo auf Dartn las ich über die Britisch Open & Classics, dass Littler wie erwartet alles abgeräumt hätte.
Das stimmt so nicht ganz: die Mens Open und Mens Classic gewann er tatsächlich, aber bei der Youth Open schied er in der erste KO-Runde überraschend aus. Daniel Stephenson besiegte Luke mit 3-1, avg 90 gegen 85.
Er hat sogar 2 Spiele bei den Jugendlichen in den Sand gesetzt. In der Gruppenphase hat er gegen Alfie Busby mit 1-2 verloren. Beides mal mit nicht ganz dem Average wie sonst, wenn auch nicht mit unterirdisch. Gut, waren aber auch kurze Partien.
Hat jedenfalls dazu geführt dass er trotz den beiden Siegen ratingtechnisch bei mir gar nicht so sehr abgehoben ist.
Alles anzeigenIch musste seine Zahl ehrlich gesagt nach unten korrigieren, ansonsten wäre er wieder in der Rangliste aufgetaucht. Eine miserable Partie finde ich aber etwas wenig, um ihn mit der alten Stärke zu reaktivieren nach 3 Jahren. Solche Fälle sind echt so eine Sache.
Aber da ich gerade dabei bin und in einer Woche ja auch der WDF World Cup ansteht, hier mal die Rangliste der Nicht-Tourkarten-Inhaber:01. [2860] EN Luke Littler
02. [2792] BE Andy Baetens
03. [2765] EN Darryl Pilgrim
04. [2756] NL Wessel Nijman
05. [2753] NL Christian Kist
06. [2750] NL Wesley Plaisier
07. [2741] AU Raymond Smith
08. [2733] NL Berry van Peer
09. [2731] DE Niko Springer
10. [2723] EN Steve West
11. [2715] US Danny Baggish
12. [2701] PO Sebastian Bialecki
13. [2693] EN Reece Robinson
14. [2692] US Alex Spellman
15. [2691] EN Darren Penhall
16. [2690] SC John Henderson
17. [2686] JP Seigo Asada
18. [2685] EN Martin Atkins (Wigan)
19. [2682] US Leonard Gates
20. [2676] SC Andy Boulton
21. [2675] EN Beau Greaves
22. [2675] MS Mohd Nasir Bin Jantan
23. [2674] NZ Ben Robb
24. [2673] NL Jelle Klaasen
25. [2673] EN David Pallett
26. [2673] EN Cameron Crabtree
27. [2667] NZ Haupai Puha
28. [2667] CA David Cameron
29. [2667] PH Noel Malicdem
30. [2664] CH Stefan Bellmont
Dahinter folgen neben einigen bekannten Namen aus der Challenge-Tour-Szene auch Wesley Harms, Lourence Ilagan, Reynaldo Rivera, Stowe Buntz und Neil Duff.
Mitspielen wollen wohl Andy Baetens, Raymond Smith, Wesley Plaisier, Berry van Peer, Beau Greaves (bei den Damen vermutlich), Ben Robb, Jelle Klaasen, Haupai Puha (ist vermutlich eh noch im Lande nach den WSF), Stefan Bellmont, Danny Lauby. Bei den Damen sind die bekannten Namen noch zahlreicher.
Gespannt bin ich auch auf David Concannon, Benjamin Drue Reus und bei den Damen Eve Watson, Nicole Regnaud und Mayumi Ouchi.
Und natürlich die Teilnehmer aus der Mongolei, Indien, Südafrika, Äthopien
Die deutsche Delegation wirkt bei den Herren eher wenig bekannt, bei den Damen der Spitze näher (Willkomm & Armstrong).
Liam Maendl-Lawrance ist in Deiner Lister außerhalb der Top 30? Wo rangiert er?
Irgenwo auf Dartn las ich über die Britisch Open & Classics, dass Littler wie erwartet alles abgeräumt hätte.
Das stimmt so nicht ganz: die Mens Open und Mens Classic gewann er tatsächlich, aber bei der Youth Open schied er in der erste KO-Runde überraschend aus. Daniel Stephenson besiegte Luke mit 3-1, avg 90 gegen 85.
Stimmt, ich hab das zwar auch gesehn aber gar nich so richtig realisiert wie absurd das ist::
Bei den Männern ungeschlagen alles abgeräumt, aber in der Juniorenkategorie in der 1. (KO-)Runde direkt ausgescheiden, wobei der Besieger die Runde drauf rausflog und dessen Besieger im Halbfinale ebenfalls direkt den Kürzeren zog ![]()
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