• Gibt es eigentlich neben dem Modus in Österreich weitere Gründe warum die Anmeldezahlen dort so niedrig sind?

    Bei dauerhaft so niedrigen Zahlen muss die PDC Europe ja was ändern...

    Lieblingsspieler: Gabriel Clemens 1.D , Robert Marijanovic 2.D , Garry Anderson 3.D , Steve Beaton 4.D , Max Hopp 5.D

  • Gibt es eigentlich neben dem Modus in Österreich weitere Gründe warum die Anmeldezahlen dort so niedrig sind?

    Bei dauerhaft so niedrigen Zahlen muss die PDC Europe ja was ändern...

    Eisenstadt liegt am A. der Welt, selbst für etliche Österreicher, aber natürlich auch für viele Deutsche, Schweizer und auch dem Luxemburger Alex Flohr. Salzburg, Bregenz, Linz wären halt für die meisten möglichen Teilnehmer bestimmt 2 Stunden Anreise auf dem Hinweg und Rückweg kürzer!

  • Eisenstadt liegt am A. der Welt, selbst für etliche Österreicher, aber natürlich auch für viele Deutsche, Schweizer und auch dem Luxemburger Alex Flohr. Salzburg, Bregenz, Linz wären halt für die meisten möglichen Teilnehmer bestimmt 2 Stunden Anreise auf dem Hinweg und Rückweg kürzer!

    Richtig, beim ersten Wochenende in Eisenstadt waren es auch ´bloß´ 86 und 83 Spieler bei den Turnieren. Die Lage ist auch eher suboptimal an der Grenze zu Ungarn und der Slowakei.

  • Richtig, beim ersten Wochenende in Eisenstadt waren es auch ´bloß´ 86 und 83 Spieler bei den Turnieren. Die Lage ist auch eher suboptimal an der Grenze zu Ungarn und der Slowakei.

    Dazu dann der Modus, der mit Sicherheit nicht so gemacht ist für "Gelegenheitsspieler", die du in Hildesheim halt eher hast. DIDO spielen halt doch eher weniger Leute.

  • Meines Erachtens hat die NextGen neben den fragwürdigen Austragungsorten (mindestens) einen grundlegenden Webfehler. Wenn sie als Quali für die SuperLeague dient, dann sollten die dafür ohnehin schon qualifizierten Spieler hier nicht zusätzlich startberechtigt sein und der echten nächsten Generation das Preisgeld streitig machen. Gotthard, Rötzsch, Horvat & Co. haben in der CT doch wahrhaft genug Spielwiese (und Preisgeld).

    Premier League ist doof!

  • Meines Erachtens hat die NextGen neben den fragwürdigen Austragungsorten (mindestens) einen grundlegenden Webfehler. Wenn sie als Quali für die SuperLeague dient, dann sollten die dafür ohnehin schon qualifizierten Spieler hier nicht zusätzlich startberechtigt sein und der echten nächsten Generation das Preisgeld streitig machen. Gotthard, Rötzsch, Horvat & Co. haben in der CT doch wahrhaft genug Spielwiese (und Preisgeld).

    Zustimmung bis auf die Einschränkung Rötzsch. Formal muss er sie spielen, da er im letzten Jahr in der Vorrunde der Superleague ausgeschieden ist und dadurch kein automatisches Startrecht für dieses Jahr hat

    Lieblingsspieler: Gabriel Clemens 1.D , Robert Marijanovic 2.D , Garry Anderson 3.D , Steve Beaton 4.D , Max Hopp 5.D

  • Meines Erachtens hat die NextGen neben den fragwürdigen Austragungsorten (mindestens) einen grundlegenden Webfehler. Wenn sie als Quali für die SuperLeague dient, dann sollten die dafür ohnehin schon qualifizierten Spieler hier nicht zusätzlich startberechtigt sein und der echten nächsten Generation das Preisgeld streitig machen. Gotthard, Rötzsch, Horvat & Co. haben in der CT doch wahrhaft genug Spielwiese (und Preisgeld).

    Kann man so sehen, aber würde ich nich zwingend so sehen. Glaube da wiegt das hohe Startgeld doch (deutlich) schwerer!?

    Müsste man letztlich mal die Spieler fragen die ncih teilnehmen was denn letztlich die ausschlaggebenden Gründe sind. Die Gründe können ja auch sehr individuell verschieden sein! Und alles andere ist erstmal nur Spekulation...

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Kann man so sehen, aber würde ich nich zwingend so sehen. Glaube da wiegt das hohe Startgeld doch (deutlich) schwerer!?

    Unterkunft, Reisekosten und Verpflegung dürften allen einzeln höher ausfallen als das Startgeld.

    Rechne mal was zb Köln-Eisenstadt hin+zurück + Übernachtungen + essen/trinken kostet. Das lohnt sich doch nicht dort hinzufahren für ein paar Dartspielchen. Ich sehe sowieso den ganzen Sinn dieser Serie nicht, ausser jemand zahlt dir das alles. Dann kann man es als kostenloser Kurzurlaub verbuchen.

  • Kann man so sehen, aber würde ich nich zwingend so sehen. Glaube da wiegt das hohe Startgeld doch (deutlich) schwerer!?

    Müsste man letztlich mal die Spieler fragen die ncih teilnehmen was denn letztlich die ausschlaggebenden Gründe sind. Die Gründe können ja auch sehr individuell verschieden sein! Und alles andere ist erstmal nur Spekulation...

    Da hast Du absolut Recht. Folgende weitere mögliche Gründe fallen mir da sofort ein:

    In Hildesheim waren ja die Turniere mehr oder minder "ausverkauft".

    Diese Beschränkung auf 128 Spieler könnte ja auch für Spieler, die gerne kurzfristig sich für so ein Turnierwochenende entscheiden möchten ein Grund sein.

    Dann, das eben "nur" zwei Turniere an so einem Wochenende ausgetragen werden. Das ist bei allen anderen Touren der PDC mehr. Von 3 (Asian) bis 5 (CT/DT) und auch beim HNQ mit 2 Turniere pro Tag ist auch attraktiver.

    Dann gibt es zwar für 180er usw. Preisgeld, aber nicht für das Erreichen der K.O.-Phase, was jedoch eher das Ziel eines jeden Spielers sein sollte.

    Auch die Gruppenphase ist ja bis aufs Weiterkommen irrelevant, da sollte es wenigstens 10 € bis 20 € pro Sieg in der Gruppenphase geben, was ich wichtiger finden würde/ ist für mich der bessere Ansatz, denn auf Spiele gewinnen kommt letzten Endes es an und nicht auf möglichst viele 180er usw.

  • Unterkunft, Reisekosten und Verpflegung dürften allen einzeln höher ausfallen als das Startgeld.

    Rechne mal was zb Köln-Eisenstadt hin+zurück + Übernachtungen + essen/trinken kostet. Das lohnt sich doch nicht dort hinzufahren für ein paar Dartspielchen. Ich sehe sowieso den ganzen Sinn dieser Serie nicht, ausser jemand zahlt dir das alles. Dann kann man es als kostenloser Kurzurlaub verbuchen.

    Das ist die Frage: Warum Menschen ein Hobby haben?. Ich haben in meinem Leben schon an zig (147) Marathon- und Ultraläufen teilgenommen und bis auf bei zwei kleineren Läufen in Malaysia habe ich nie einen Cent Preisgeld gewonnen. Und die Anreise/ Hotelkosten/ Startgebühren zu so einem Marathon kann man ganz gut mit so einem Dartswochenende vergleichen. Es ist die Möglichkeit sich nicht in der Kneipe um die Ecke sondern bei einem richtigen Wettkampf bei der PDC sich sogar mit EX-TC-lern (Unterbuchner; Siepmann) zu messen. Und das ganze Drumherum/ die Vorfreude/ Freunde/ Gleichgesinnte/ Dartsverrückte zu treffen/ anderen beim Dartsspielen zuschauen/ beobachten/ Technik/ Dartsfachsimpeln, also dem Erlebnis, all das macht einem vielleicht Spaß und aus solchen Gründen werden 90% der Spieler an diesen Turnieren teilnehmen und nicht wegen dem Preisgeld, da dies ja im Wesentlichen auch nur so die besten 32 abgreifen werden.

    2 Mal editiert, zuletzt von manicha (25. Juni 2024 um 19:12)

  • Unterkunft, Reisekosten und Verpflegung dürften allen einzeln höher ausfallen als das Startgeld.

    Rechne mal was zb Köln-Eisenstadt hin+zurück + Übernachtungen + essen/trinken kostet. Das lohnt sich doch nicht dort hinzufahren für ein paar Dartspielchen. Ich sehe sowieso den ganzen Sinn dieser Serie nicht, ausser jemand zahlt dir das alles. Dann kann man es als kostenloser Kurzurlaub verbuchen.

    Naja, die Punkte mit Unterkunft etc. würden bei anderen Turnierformaten/-Orten ja prinzipiell auch anfallen, deshalb hab ich sie nich mit erwähnt. Dass das teu(r)er ist war mir auch klar, aber wenn zu diesen hohen Kosten dann noch hohes Startgeld kommt (und verhältnismäßig wenig Preisgeld als Gegenleistung dazu) dann ist das in der Summe für viele eben (finanziell) zu unattraktiv!?

    Der Sinn der Serie ist für mich jedenfalls völlig unbestritten bzw. eigentlich war so eine Serie längst überfällig (wäre ohne Corona sicher auch schon eher gekommen) und wird in Zukunft bestimmt/hoffentlich auch noch verbessert und ausgeweitet!

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Der Sinn der Serie ist für mich jedenfalls völlig unbestritten bzw. eigentlich war so eine Serie längst überfällig (wäre ohne Corona sicher auch schon eher gekommen) und wird in Zukunft bestimmt/hoffentlich auch noch verbessert und ausgeweitet!

    Sehe ich genauso:)und für Osteuropa wäre so eine Serie auch viel sinnvoller als nur dieses Angebot sich für diesen einen ET-Platz zu duellieren. Aber eben 4 Turniere an einem Wochenende. 6 Wochenende pro Jahr und keine Kollission mit Womenserie; DT und CT, falls jemand alles spielen will. Dafür keinen ET-Startplatz mehr, sondern ein weiteres ET-Turnier in Polen, statt diesen Worldseriesturnier und dieses dafür in Japan oder/ und Philippinen! Gleiches finde ich auch für Nordic&Baltic. Serie auf 24 Turniere erhöhen, keine Kollisionen mit obigen Serien und das Turnier in Kopenhagen als ET-Turnier. Am liebsten Erhöhung der ET-Turniere auf 15, sprich ein Turnier noch in Schweden und Finnland, da haben dann auch alle TC-Spieler etwas davon und dafür zwei Doppelspieltage (in Berlin und Niederlande) bei der PL um Platz für die beiden zusätzlichen ETs zu schaffen. Die PL bestimmt mir sowieso zu sehr das erste Halbjahr, dabei nehmen da nur 8 Spieler teil und es ist nicht mal ein Ranking-Event, da sollte es auch nicht so einen großen Platz einnehmen!

    Einmal editiert, zuletzt von manicha (25. Juni 2024 um 19:16)

  • manicha  God_of_Darts

    God meinte, dass das hohe Startgeld eine bedeutende Faktor sein könnte. Da es mMn nur ein kleiner Teil der Gesamtkosten ist, scheint mir diese Begründung eher unzutreffend. Wenn du schon bereit bist für dein Hobby viel Geld auszugeben, macht das Startgeld auch nicht den Unterschied.

    In zb Hildesheim stört es nicht, weil dort Teilnehmer genug bereit waren es zu zahlen. Die übrigen Kosten werden für die Mehrzahl der Teilnehmer in Hildesheim niedriger ausfallen, also vermute ich das eher als teilnahme Kriterium.

    Die Grundsatz Diskussion wieviel einem sein Hobby wert ist, und was er dafür ausgeben möchte, und/oder kann, ist sehr individuell. Die investierte Zeit spielt da auch eine Rolle. Deswegen bin ich nur 1 3/4 Marathon gelaufen, wobei die Anreise beide Malen unter 40km war. Und für meine eigentliche Distanzen (5-21 km) fuhr ich auch nie wirklich weit weg, und niemals über Nacht. Hatte mit Familie/Zeit und Budget zu tun. Und die Preise beim Laufsport sind sowieso uninteressant, auch wenn man um Platz 50 der Jahresbestenliste leistet. Man macht's für sich selbst.😉

  • manicha  God_of_Darts

    God meinte, dass das hohe Startgeld eine bedeutende Faktor sein könnte. Da es mMn nur ein kleiner Teil der Gesamtkosten ist, scheint mir diese Begründung eher unzutreffend. Wenn du schon bereit bist für dein Hobby viel Geld auszugeben, macht das Startgeld auch nicht den Unterschied.

    In zb Hildesheim stört es nicht, weil dort Teilnehmer genug bereit waren es zu zahlen. Die übrigen Kosten werden für die Mehrzahl der Teilnehmer in Hildesheim niedriger ausfallen, also vermute ich das eher als teilnahme Kriterium.

    Die Grundsatz Diskussion wieviel einem sein Hobby wert ist, und was er dafür ausgeben möchte, und/oder kann, ist sehr individuell. Die investierte Zeit spielt da auch eine Rolle. Deswegen bin ich nur 1 3/4 Marathon gelaufen, wobei die Anreise beide Malen unter 40km war. Und für meine eigentliche Distanzen (5-21 km) fuhr ich auch nie wirklich weit weg, und niemals über Nacht. Hatte mit Familie/Zeit und Budget zu tun. Und die Preise beim Laufsport sind sowieso uninteressant, auch wenn man um Platz 50 der Jahresbestenliste leistet. Man macht's für sich selbst.😉

    Dass der Standort Eisenstadt nich optimal ist sind wir uns grad alle einig, ich hab auf die generelle Kritik an der Serie reagiert.

    Und dass bzgl. des Startgeledes sehe ich halt auch nur im Zusammenhang des Preisgelds. Da hat MAnicha ja auch schon angesprochen dass es überhaupt erst ab nem SIeg in der KO-Runde gibt und ich finde es halt verhältnismäßig niedrig (auch wenn mir natürlcih völlig kalr ist dass das Geld für die PDC Europe auch nich auf Bäumen wächst)!

    Letztlich ist es doch für jeden einzelnen ne Kosten-/Nutzen-Rechnung wieviel jeder bereit ist zu opfern und was er dafür bekommt. der finanzielle Aspekt ist davon nur eine KOmponente, aber sicher nicht die unwichtoigste. Und wenn nun bspw. das Startgeld geringer und dafür das Preisgeld höher ausfallen würde dann bin ich mir ziemolich sicher dass auch die Anmeldezahlen höher wären (auch in Eisenstadt). Mehr wollte ich acuh nich sagen/behaupten...

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Unterkunft, Reisekosten und Verpflegung dürften allen einzeln höher ausfallen als das Startgeld.

    Rechne mal was zb Köln-Eisenstadt hin+zurück + Übernachtungen + essen/trinken kostet. Das lohnt sich doch nicht dort hinzufahren für ein paar Dartspielchen. Ich sehe sowieso den ganzen Sinn dieser Serie nicht, ausser jemand zahlt dir das alles. Dann kann man es als kostenloser Kurzurlaub verbuchen.

    Glaubst du das es den (jungen) Spielern spielerisch nichts bringen wird ? Klar die Kosten werden für die ganze Tour sehr hoch sein. Aber so viele Möglichkeiten gibt es in Deutschland ja nicht Turniere unter Profi-Bedingungen zu spielen

    Lieblingsspieler: Gabriel Clemens 1.D , Robert Marijanovic 2.D , Garry Anderson 3.D , Steve Beaton 4.D , Max Hopp 5.D

  • Glaubst du das es den (jungen) Spielern spielerisch nichts bringen wird ? Klar die Kosten werden für die ganze Tour sehr hoch sein. Aber so viele Möglichkeiten gibt es in Deutschland ja nicht Turniere unter Profi-Bedingungen zu spielen

    "Nichts" ist natürlich sehr überspitzt ausgedrückt, aber ich denke dass der spielerischen Nutzen nicht in gerechtfertigten Verhältnis zum finanziellen und zeitlichen Aufwand steht. Und was sind "Profi-Bedingungen"?!

    Ich denke, dass vernünftige leistungsorientierte Arbeit regional, an der Basis sozusagen, junge ambitionierte Spieler mehr bringen wird, als 10 Stunden im Auto zu hocken um anschliessend in 10 Minuten von einem erfahrenen Semi-Profi abgeschossen zu werden.

    Das die Serie "Next-Gen" heißt, finde ich, in Verbindung mit die Teilnahmebedingungen, schon lächerlich: da stehen Darter an der Oche, die schon strukturell 70+ warfen, wo die junge Spieler noch nicht mal geboren waren.

    Und wie nötig/unnötig diese Rumfahrerei letztendlich ist, zeigen für mich zb Geeraets und Wolters. Sie haben eher regional gespielt, kaum einer kannte beiden, und trotzdem schafften es beiden eine Tourcard zu erspielen.

    Das ist meine Meinung dazu, mit Erfahrung in 2 Sportarten die ich als Leistungssport betrieben habe. Und dass Wettkampf Praxis bei Darts eine bedeutendere Rolle spielt als beim zb Laufen, ist mir schon klar. Aber das Verhältnis Aufwand/Wettkampf soll mMn stimmig sein, was ich für viele Teilnehmer am Nextgen nicht sehe.

  • Aber das Verhältnis Aufwand/Wettkampf soll mMn stimmig sein, was ich für viele Teilnehmer am Nextgen nicht sehe.

    sehe ich auch so...und nur um zu sagen, dass man bei der PDC spielt.

    Alleine 9 Spieler haben noch kein einziges Leg gewonnen. Das hast auch mit Erfahrung sammeln wenig zu tun....obwohl hunderte km fahren, Whitewash und wieder nach Hause war sicher auch eine Erfahrung.

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