Anfänger: mein Versuch besser zu werden (Tagebuch)

  • ich kann mir vorstellen, dass es immer noch in recht gutem Tempo voran geht, du aber durch das Analysieren, die passenden Übungen usw sozusagen eine Abkürzung genommen hast bis jetzt. Viele kommen nach Jahren gar nicht über 40er Average.

    Die weitere Abkürzung heißt wahrscheinlich Talent.

    Was denkst du, was du realistisch über die letzten 50 bis 100 legs gespielt hast? Du hast da sicher eine Statistik oder?

    Ich sehe das eher andersrum. Meiner Meinung nach kann zu viel Analysieren auch bremsen, weil man sich in Kleinigkeiten verliert und den Fokus aufs eigentliche Spiel verliert. Klar, Training und Übungen sind wichtig, aber wenn man sich ständig nur mit Zahlen und Details beschäftigt, kommt man irgendwann nicht mehr voran. Am Ende zählt, dass die Darts ins richtige Feld fliegen und das klappt nicht durch Überanalyse, sondern durch Gefühl, Routine und Lockerheit.

  • Ich habe glaube ich einen kleinen Durchbruch erzielt. Und zwar habe ich nie kapiert warum ich so kämpfen musste damit meine Pfeile gerade sind obwohl ich gefühlt sauber werfe und auch das Gefühl besser geworden ist und ich mehr versuche mich auf Fingerspitzen und Pfeil anstatt auf die Gesamtbewegung zu konzentrieren.

    Und zwar habe ich festgestellt das ich in einem leichten Winkel zur Scheibe stehe und zwar als Linkshänder leicht links von der Scheibe und dazu habe ich noch wie beschrieben eine leichte innenrotation im oberarm (wo ich wie gesagt langfristig versuche etwas gegen an zu dehnen). Das bedeutet ich werfe in einem leichten Winkel Richtung double 6, aber ich habe immer versucht gerade, sprich senkrecht zur Scheibe zurückzuziehen. Dadurch habe ich eine leichte Tendenz Richtung double 11 zu verfehlen, besonders stark ausgeprägt ist das wenn ich mit geschlossenen Augen werfe.

    Habe diesen Winkel auch mal mit einem Laserpointer gecheckt und dann den Laserpointer gehalten und versucht den draw back auch in diesem Winkel durchzuführen.

    Ich könnte mich natürlich auch gerader hinstellen, aber momentan gibt es meine Flexibilität noch nicht her komplett mit senkrechtem unterarm zu werfen.

    Die Resultate waren kurzfristig echt gut. Drei runden high score hintereinander ohne Aufnahme unter 40, die beste Runde mit 73 im schnitt.

    Man muss bei solchen kurzfristigen erfolgen natürlich immer vorsichtig sein da nicht zu viel hineinzuinterpretieren, manchmal ist es auch einfach normale formschwankung und hat nichts mit einer Verbesserung zu tun, aber es fühlt sich jetzt deutlich besser an zumal ich vorher einfach nicht kapiert habe warum es nicht funktioniert.

  • Grüße dich! Ich verfolge deine Analyse mit großem Interesse, auch wenn sie mich häufig überfordert. Insbesondere die Kombination aus deiner Erfahrung mit Trainingsmethodiken aus anderen Sportarten gepaart mit deiner offen kommunizierten und rückfragenden Art hier im Darts findick mal so richtig super.

    Hoffe es ist ok, wenn ich (3 Jahre dartend mit wenig Fortschritt - meist ahnungslos autodidaktisch) daran anknüpfend nen Haufen Fragen in deinen Raum werfe.

    Das Thema Innenrotation (hoffe damit ist der Ellenbogen nach außen in Bezug zur Hand gemeint?) fühle ich auch hauptursächlich für meine schlimme vertikale Streuung. Horizontal habe ich viel mehr Gefühl meist. Die Streuung ist aber als Rechtshänder eindeutig rechtslastig, was ja eher untypisch sein soll. Macht das überhaupt Sinn so? Wenn ich versuche, meinen Arm nach innen zu drehen, fühlt sich das unnatürlich an und ich finde den Punkt nicht oft und überdrehe, da ist dann ne ungute Spannung drauf, wie du schriebst. Sorgen diese Dehnübungen dafür, dass sich mein Arm automatisch gerader hinstellt? Oder nur, aber immerhin, dass die Spannung verschwindet?

    Habe grad ein bisschen auf T20 geworfen, gerne wieder mal 3x die 1 getroffen, und dann einfach mal die äußerst linke Ecke der T20 anvisiert. Da kam dann recht schnell ne 180 rum (einer ganz links, zwei weit rechts) und auch auf T19 liefs besser. Und T7 oder T5 mag ich zur Not auch mehr als die Kollegen rechts 😊. Aber ist das sinnvoll? Bekomme ich das automatisch „umgerechnet“ auf die weniger vertikal liegenden Felder..?

    edit: den Tipp hatte mir ne Bogenschützin schon mal gegeben, einfach entsprechend links oder rechts vom eigentlichen Ziel zu zielen, aber es fühlt sich so verdammt falsch an

    nochn edit: ich hab dis dann auch ignoriert und besser als sie getroffen, als blutiger Anfänger. Glaube die war nicht so gut

    3 Mal editiert, zuletzt von Herr Senkmann (27. März 2025 um 22:21)

  • Danke für das Kompliment.

    Wirklich qualifiziert das zu beantworten bin ich aber natürlich nicht, aber ich versuche mal meine Meinung dazu darzustellen.

    Mit innenrotation meine ich natürlich nicht das ich den Arm während des wurfes eindrehe, das wäre sicher extrem kontraproduktiv sondern das der unterarm nicht ganz senkrecht steht. Automatisch macht das dehnen das sicher nicht, aber eventuell kann ich langfristig den unterarm so senkrechter halten ohne extrem viel Spannung zu haben.


    Ist aber glaube ich auch kein komplettes muss. Hier ist ein Video dazu

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    Bezüglich der anderen frage würde ich sagen wer trifft hat recht, aber für mich mag ich es lieber wenn intention und Realität sich decken und man auch da hinwirft wo man hinzielt.

    Ich schaue zum Beispiel auch gerne regelmäßig Video und versuche Wahrnehmung und Realität zu matchen.

    Es gibt allerdings zum Beispiel im baseball auch einige hall of fame Spieler die sehr falsche Vorstellungen von ihrem Schwung haben, aber durch das Gefühl trotzdem sehr gut performen können obwohl sie auf Video ganz anders schwingen als sie es selber beschreiben. Ich funktioniere da aber eher anders weshalb ich anfangs in meiner baseball karriere auch ziemliche Probleme hatte da weil ich die "cues" vom Trainer oft ziemlich wörtlich genommen habe, aber das eher vage Gefühls cues waren.

    Es gibt ja so unterschiedliche "lerntypen" und da muss man für sich den richtigen Kanal finden.

  • Hmm aber was meinst du mit Innenrotation? Bei mir sieht die Unterarmstellung eventuell in etwa aus wie hier bei Gary aufm Foto oder noch schiefer.

    Wenn ich versuche, die übern Ellenbogen nach innen gerader zu gestalten wirds ungemütlich/unnatürlich. Was ich aber überhaupt nicht verstehe ist, warum ich mit dem nach innen geneigten rechten Unterarm hauptsächlich nach rechts abschweife.

    Danke dir auf jeden Fall schonmal für deine Einschätzungen. Weiß zwar nicht was cues sind, aber vom Lerntyp bin ich vermutlich eher son renitenter Arbeitsverweigerer - ich will können, nicht lernen! Aber ich versuchs ja grad n bisschen zu ändern 😊

    Und ich mag auch treffen, wo ich hinziele und nicht treffen, weil ich woanders hinziele, ja. Glaube auch nicht, dass mein System das aufs ganze Board kapieren kann.

  • Hier ist innen und außenrotation des oberarms erklärt.

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    Wenn der unterarm leicht nach innen zeigt Wird die Streckung des Arms leicht Richtung d6 gehen (als Rechtshänder), zumindest wenn du zu spät loslässt, während er bei senkrechtem unterarm dann eher zu tief geht.

    Siehe dieses Video

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    Anderson steht ja auch leicht links vom oche und wirft den Pfeil entsprechend in einem leichten Winkel.

    Ich denke in der Theorie sind vertikaler unterarm und ein Wurf senkrecht zum board optimal weil der Weg zum board am kürzesten ist und man eine variable weniger hat, außerdem wird das Feld etwas "breiter" (wenn man beim Fußball aus spitzem Winkel schießt wird das Tor auch kleiner), aber in der Praxis kann das Gehirn das bis zu einem gewissen Maß korrigieren, ein Basketballer trifft ja auch nicht nur wenn er exakt in der Mitte der Freiwurflinie steht, sondern auch mal im Rückwärtsfallen von der dreierlinie.

    Einmal editiert, zuletzt von dominik1346 (28. März 2025 um 01:27)

  • Ich denke in der Theorie sind vertikaler unterarm und ein Wurf senkrecht zum board optimal weil der Weg zum board am kürzesten ist und man eine variable weniger hat, außerdem wird das Feld etwas "breiter" (wenn man beim Fußball aus spitzem Winkel schießt wird das Tor auch kleiner), aber in der Praxis kann das Gehirn das bis zu einem gewissen Maß korrigieren, ein Basketballer trifft ja auch nicht nur wenn er exakt in der Mitte der Freiwurflinie steht, sondern auch mal im Rückwärtsfallen von der dreierlinie.

    Dein Beispiel mit dem schrägen Unterarm wirkt sehr konstruiert. Letztendlich findet bei schrägem Unterarm ja eine kleine Rotationsbewegung im Schultergelenk statt, wodurch die Hand in Richtung Ziel bewegt wird. Es ist nicht so, wie du es darstellst, dass ich zur Doppel 6 oder noch weiter nach außen werfen bzw. den Arm dorthin bewegen müsste.

    Gestern habe ich ein Video gesehen, in dem erklärt wurde, dass ein senkrechter Unterarm hilfreich ist, um gute Leistungen zu erbringen. Das große Problem dabei ist jedoch, dass viele Spieler das gar nicht umsetzen können. Gerade kreuzdominante Spieler wollen die Bewegung häufig unter ihr dominantes Auge führen, wodurch ein senkrechter Unterarm gar nicht möglich ist.

    Hinzu kommt, dass der Unterarmwinkel auch stark davon abhängt, wie dein Stand ist bzw. wie dein Oberkörper ausgerichtet ist, welche Schultermobilität dir zur Verfügung steht und welcher Wahrnehmungstyp du bist.
    Für mich als Trainer stellt es beispielsweise überhaupt kein Problem dar, unterschiedliche Standvarianten auszuprobieren und Kunden aufzuzeigen, welche Variante für sie von Vorteil sein könnte. Es gibt aber Situationen, in denen auch ich aufgrund meiner inzwischen eingeschränkten Schultermobilität Schwierigkeiten mit einem senkrechten Unterarm habe und dadurch zu einem schrägen Unterarm komme. Das stellt für mich jedoch kein wirkliches Hindernis dar und führt auch nicht zwangsläufig zu einer Verschlechterung meiner Wurfergebnisse.

    Zu deinem anderen Punkt: Ein spitzer Winkel lässt das Ziel visuell kleiner erscheinen, doch das ist nur ein optischer Effekt und hat nichts mit der eigentlichen Wurfbewegung zu tun. Relevant würde dieser Effekt erst dann, wenn wir uns deutlich nach rechts oder links von unserem Ziel entfernen würden, nicht aber dadurch, dass der Ellenbogen minimal nach außen zeigt.

    Alles rund um "Darts -Training" findet ihr auf ► Dartblog.de oder Youtube ► Dartblog

    Einmal editiert, zuletzt von dartblog (28. März 2025 um 08:54)

  • Zu deinem anderen Punkt: Ein spitzer Winkel lässt das Ziel visuell kleiner erscheinen, doch das ist nur ein optischer Effekt und hat nichts mit der eigentlichen Wurfbewegung zu tun. Relevant würde dieser Effekt erst dann, wenn wir uns deutlich nach rechts oder links von unserem Ziel entfernen würden, nicht aber dadurch, dass der Ellenbogen minimal nach außen zeigt.

    Relevant ist relativ:)

    https://www.instagram.com/reel/DHLtDOMip…WRwaHhzdGpmYmU2

  • Dein Beispiel mit dem schrägen Unterarm wirkt sehr konstruiert. Letztendlich findet bei schrägem Unterarm ja eine kleine Rotationsbewegung im Schultergelenk statt, wodurch die Hand in Richtung Ziel bewegt wird. Es ist nicht so, wie du es darstellst, dass ich zur Doppel 6 oder noch weiter nach außen werfen bzw. den Arm dorthin bewegen müsste.

    Gestern habe ich ein Video gesehen, in dem erklärt wurde, dass ein senkrechter Unterarm hilfreich ist, um gute Leistungen zu erbringen. Das große Problem dabei ist jedoch, dass viele Spieler das gar nicht umsetzen können. Gerade kreuzdominante Spieler wollen die Bewegung häufig unter ihr dominantes Auge führen, wodurch ein senkrechter Unterarm gar nicht möglich ist.

    Hinzu kommt, dass der Unterarmwinkel auch stark davon abhängt, wie dein Stand ist bzw. wie dein Oberkörper ausgerichtet ist, welche Schultermobilität dir zur Verfügung steht und welcher Wahrnehmungstyp du bist.
    Für mich als Trainer stellt es beispielsweise überhaupt kein Problem dar, unterschiedliche Standvarianten auszuprobieren und Kunden aufzuzeigen, welche Variante für sie von Vorteil sein könnte. Es gibt aber Situationen, in denen auch ich aufgrund meiner inzwischen eingeschränkten Schultermobilität Schwierigkeiten mit einem senkrechten Unterarm habe und dadurch zu einem schrägen Unterarm komme. Das stellt für mich jedoch kein wirkliches Hindernis dar und führt auch nicht zwangsläufig zu einer Verschlechterung meiner Wurfergebnisse.

    Zu deinem anderen Punkt: Ein spitzer Winkel lässt das Ziel visuell kleiner erscheinen, doch das ist nur ein optischer Effekt und hat nichts mit der eigentlichen Wurfbewegung zu tun. Relevant würde dieser Effekt erst dann, wenn wir uns deutlich nach rechts oder links von unserem Ziel entfernen würden, nicht aber dadurch, dass der Ellenbogen minimal nach außen zeigt.

    Ja klar, der körper schafft es das zu korrigieren. Ich meinte damit das theoretisch wahrscheinlich eine komplett geradlinige bewegung wo man mit senkrechtem unterarm exakt im 90 grad winkel zu board wirft wahrscheinlich ideal wäre. Einen darts roboter würde man wahrscheinlich so bauen weil man sonst halt noch eine extra rotation zur Kompensation einbauen müsste.

    Aber natürlich schafft es der Körper so etwas zu kompensieren und manchmal ist ein Körper einfach so gebaut das er besser mit einer leichten Kompensationsbewegung als mit einem erzwungenen "leitbild" funktioniert.

    Diese Diskussion gibt es auch in anderen Sportarten inwiefern Man versuchen soll eine Bewegung an das Leitbild anzupassen oder ob man lieber vorhandene Bewegungsmuster nutzt.

    Denn ein Leitbild kann Vorteile haben, aber zum einen muss man wirklich sicher sein das dieses Leitbild auch gut ist (in der Vergangenheit war zum Beispiel das Leitbild im baseball oft schlechter als das was die besten machen) und zum anderen Funktioniert auch jeder Körper etwas anders und eine Änderung kann auch Nachteile verursachen.

    Ich versuche auch keinen senkrechten unrerarm zu erzwingen, aber ich dehne da regelmäßig gegen an um vielleicht langfristig etwas vertikaler ohne Spannung werfen zu können oder zumindest mal die innenrotation nicht noch verstärke.

  • Einen darts roboter würde man wahrscheinlich so bauen weil man sonst halt noch eine extra rotation zur Kompensation einbauen müsste.

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    Love the Darts

  • habe noch mal Aufnahmen vom Wurf gemacht.

    Fühlt sich eigentlich inzwischen recht natürlich an.

    Frontal

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    Seitlich

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    Zeitlupe

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    In der Zeitlupe finde ich kopf und Oberkörper Stabilität ganz solide (klar könnte besser sein). Für mein empfinden bewegt sich die Schulter etwas zu viel.

    Der oberarm hebt sich mit 17 Grad relativ viel (etwa das obere Ende was jansenberger als ideal angegeben hat).

    Ich habe mal eine zeitlang mit höherem ellbogen gestartet und hatte dann eine etwas geringere ellbogen Amplitude, aber damit habe ich oft zu hoch verfehlt und so mit dem etwas niedrigeren ellbogen habe ich ein für mich natürlicheres und besseres Gefühl und auch eine bessere höhenkontrolle über den dart.

  • Ich habe noch mal eine Übung zum gerade werfen gemacht und zwar versucht auf eine Linie zu werfen.

    Dabei habe ich versucht mich darauf zu konzentrieren smoother zu beschleunigen und das Gefühl zu verbessern.

    Ich habe mich vom gefühl auf die Kontaktstelle finger zu dart konzentriert und dabei versucht zu spüren wie der druck zu Beginn der Bewegung langsam ansteigt. Ich habe bei den besten Würfen das Gefühl gehabt am Umkehrpunkt langsam mit dem Druck zu beginnen während der dart noch einen Bruchteil einer Sekunde auf der Stelle bleibt und dann ganz sanft beschleunigt. Dann habe ich teilweise das Gefühl genau dahin zu werfen wohin ich will. Kann das aber noch nicht konstant reproduzieren

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  • hmm... danke für den Denkanstoß zum aufbauenenden Druck in den Fingern bei der Vorwärtsbewegung.

    ICh habe da gerade mal drauf geachtet um den richtigen release zu erwischen... gleich mal 3/3 ins Bull gehauen :)

    Grüße

  • noch ein ärgerlicher bust:)

    Ist das ein taktischer Fehler? Oder einfach ein fehlwurf. 80 würde ich 60 für 20 werfen, also Ziel auf t20, erster dart in 20, dann wollte ich noch mal 20 für tops werfen. Dann halt das triple statt single geworfen.

    Wäre es da sinnvoll irgendwie umzustellen?

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