Richte verspielt eine 5 0 Führung gegen van Veen und vergibt dabei mindestens auch 7-8 Matchdarts
Players Championship 3 & 4
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Mansell nimmt gegen noppy nach dem 4 4 sowohl die 141 als auch die 157 raus und zieht das Ding
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Wattimena macht kleine Schritte in Richtung WMP.

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Leon auch trotz guter Leistung raus, Schade wäre Spiel gg Schindi gewesen (und einer sicher weiter...)
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Mansell nimmt gegen noppy nach dem 4 4 sowohl die 141 als auch die 157 raus und zieht das Ding
Seit wann geht Mansell eigentlich als Ire an den Start?
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Und Dominik vergibt Breakdart zum Deceider und Ricky nimmt die 82 raus
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Das ich das noch erleben darf: Alle meine 3 Lieblingsspieler sind in Runde 2
Natürlich schade für Grüllich, der eigentlich ganz solide gespielt hat
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Was genau macht Jules van Dongen eigentlich da gerade gegen Plaisier? (Ja, ich hab die anderen Spiele von JvD auch gesehen, die waren genauso Grütze...)
Spielt er jetzt auf der Tour mit der linken Hand? Das hatte er ja auf Facebook mal angeteasert. Zieht er das durch?
Vielleicht weiß ja hier jemand näheres zu ihm. -
Die Fixierung mancher Leute auf die Averages ist wirklich faszinierend.
Dieser Sport besteht nun mal nicht aus dem Average. Wenn man gut scored, aber kaum was gecheckt bekommt, hat man unterm Strich eben nicht gut genug gespielt.
Wenn Lampic beim Biathlon eine Traumzeit nach der anderen in der Loipe zurücklegt, aber jedesmal am Schießstand kaum was trifft, hat sie in Summe halt auch keinen starken Wettkampf gezeigt.
Und noch besser finde ich es, wenn ich nach Niederlagen eines deutschen Spielers lese, dass dieser aber auch Pech hatte, in einen Spieler zu laufen, der einen tollen Average spielte.
Gleichzeitig aber auch geschrieben wird, dass sich andere deutsche Spieler trotz eines starken Averages nicht belohnen konnten.
Die Gegner liefen also in einen starken Average von deutschen Spielern gewannen aber trotzdem.
Wenn aber deutsche Spieler in einen starken Average des Gegners laufen, ist das dann trotz guten Spiels der Grund für die Niederlage.
Also so, wie es gerade in den Kram passt, um das letztendliche negative Ergebnis, nämlich die Niederlage, wieder weichzuspülen. Mal hat man einen tollen Average gespielt, aber das Spiel leider nicht zugemacht. Und mal spielt der Gegner, obwohl man selbst auch gut unterwegs war, einen tollen Average, sodass man trotz der guten Leistung keine Chance hatte.
Darts ist eine Kombination aus Average und Checkout bzw. Timing. Und das Timing ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, weil die Dichte an sehr guten Dartsspielern immer mehr zugenommen hat und von denen eben viele in der Lage sind, jederzeit in Highfinish hinzulegen.
Man muss z. B. bei Springer ganz deutlich ansprechen dass es eben gestern und heute viel zu wenig war, was er aus seinen Möglichkeiten gemacht hat und es eben schlecht war und ist, dass er diese Spiele verloren hat und die Gesamtleistung in der Kombination Average + Timing halt nicht gut genug war.
Sicherlich ist es bitter, wenn RvB gestern noch die Niederlage abwenden konnte, weil er die 130 zum 5-5 mit einem Highfinish checkte. Aber dazu hätte es ja gar nicht mehr kommen dürfen, denn als Springer auf Rest 16 stand, stand RvB noch auf 292!
Wenn man dann noch verliert kann ich doch nicht sagen, dass Springer gut gespielt hat. Nein, wenn man so ein Spiel noch vergeigt, hat man unterm Strich schlecht gespielt.
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Die Fixierung mancher Leute auf die Averages ist wirklich faszinierend.
So wie deine Fixierung auf grundsätzlich negative Beiträge über deutsche Dartspieler faszinierend ist...
Jeder fasziniert halt auf seine eigene Weise

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Die Fixierung mancher Leute auf die Averages ist wirklich faszinierend.
Dieser Sport besteht nun mal nicht aus dem Average. Wenn man gut scored, aber kaum was gecheckt bekommt, hat man unterm Strich eben nicht gut genug gespielt.
Wenn Lampic beim Biathlon eine Traumzeit nach der anderen in der Loipe zurücklegt, aber jedesmal am Schießstand kaum was trifft, hat sie in Summe halt auch keinen starken Wettkampf gezeigt.
Und noch besser finde ich es, wenn ich nach Niederlagen eines deutschen Spielers lese, dass dieser aber auch Pech hatte, in einen Spieler zu laufen, der einen tollen Average spielte.
Gleichzeitig aber auch geschrieben wird, dass sich andere deutsche Spieler trotz eines starken Averages nicht belohnen konnten.
Die Gegner liefen also in einen starken Average von deutschen Spielern gewannen aber trotzdem.
Wenn aber deutsche Spieler in einen starken Average des Gegners laufen, ist das dann trotz guten Spiels der Grund für die Niederlage.
Also so, wie es gerade in den Kram passt, um das letztendliche negative Ergebnis, nämlich die Niederlage, wieder weichzuspülen. Mal hat man einen tollen Average gespielt, aber das Spiel leider nicht zugemacht. Und mal spielt der Gegner, obwohl man selbst auch gut unterwegs war, einen tollen Average, sodass man trotz der guten Leistung keine Chance hatte.
Darts ist eine Kombination aus Average und Checkout bzw. Timing. Und das Timing ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, weil die Dichte an sehr guten Dartsspielern immer mehr zugenommen hat und von denen eben viele in der Lage sind, jederzeit in Highfinish hinzulegen.
Man muss z. B. bei Springer ganz deutlich ansprechen dass es eben gestern und heute viel zu wenig war, was er aus seinen Möglichkeiten gemacht hat und es eben schlecht war und ist, dass er diese Spiele verloren hat und die Gesamtleistung in der Kombination Average + Timing halt nicht gut genug war.
Sicherlich ist es bitter, wenn RvB gestern noch die Niederlage abwenden konnte, weil er die 130 zum 5-5 mit einem Highfinish checkte. Aber dazu hätte es ja gar nicht mehr kommen dürfen, denn als Springer auf Rest 16 stand, stand RvB noch auf 292!
Wenn man dann noch verliert kann ich doch nicht sagen, dass Springer gut gespielt hat. Nein, wenn man so ein Spiel noch vergeigt, hat man unterm Strich schlecht gespielt.
Die Gesamtaussage ist auch nur zum Teil richtig. Der Average ist ein sehr guter Indikator, ob jemand ein gutes Spiel gemacht hat oder nicht, da die Check-Out-Quote da mit einfliesst. Die Bewertung des Average hört ja nicht in dem Moment auf, in dem du auf die Doppel wirfst. Du kannst eine 180 nach der anderen werfen. Wenn du das Spiel nicht ausmachst, ist auch ganz schnell dein Average im Keller.
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Die Gesamtaussage ist auch nur zum Teil richtig. Der Average ist ein sehr guter Indikator, ob jemand ein gutes Spiel gemacht hat oder nicht, da die Check-Out-Quote da mit einfliesst. Die Bewertung des Average hört ja nicht in dem Moment auf, in dem du auf die Doppel wirfst. Du kannst eine 180 nach der anderen werfen. Wenn du das Spiel nicht ausmachst, ist auch ganz schnell dein Average im Keller.
Du kannst aber andersrum auch 100+ spielen, weil du keinen Darts auf Doppel hattest, war es dann ein gutes oder schlechtes Spiel?
Gutes Scoring auf jeden Fall.
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Gaga nutzt hier mal seine Checkchancen konsequent und geht in Runde 3. Sehr schön
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Sehr schön vom Clemens. Auf die Doppel war das endlich mal wieder richtig stark.
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Bei Nick Kenny ist wohl beim knappen TC-Erhalt der Knoten geplatzt
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Auf die Frage "Peter Wright, wie stabil ist Ihr Spiel nach dem starken 106er im ersten Spiel?"
antwortet Snakebite schmallippig mit einer 81 und einem 1-6...

(Schade drum)
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Du kannst aber andersrum auch 100+ spielen, weil du keinen Darts auf Doppel hattest, war es dann ein gutes oder schlechtes Spiel?
Gutes Scoring auf jeden Fall.
Eher ein gutes Spiel. Manchmal muss man akzeptieren, dass da jemand neben einem steht, der halt noch besser ist. Ich glaube nicht, dass irgendjemand Luke Humphries nach der 1:6 Niederlage gegen Price, als er einen 119er Average hatte ein schlechtes Spiel attestiert hat, auch wenn das Ergebnis es vermuten ließe.
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Gezzy schlägt Ricky Evans 6-4 mit stabiler Leistung. Langsam fange ich an dem Braten wirklich zu trauen das er sein Spiel wieder dauerhaft gefunden hat



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Die Fixierung mancher Leute auf die Averages ist wirklich faszinierend.
Dieser Sport besteht nun mal nicht aus dem Average. Wenn man gut scored, aber kaum was gecheckt bekommt, hat man unterm Strich eben nicht gut genug gespielt.
Wenn Lampic beim Biathlon eine Traumzeit nach der anderen in der Loipe zurücklegt, aber jedesmal am Schießstand kaum was trifft, hat sie in Summe halt auch keinen starken Wettkampf gezeigt.
Und noch besser finde ich es, wenn ich nach Niederlagen eines deutschen Spielers lese, dass dieser aber auch Pech hatte, in einen Spieler zu laufen, der einen tollen Average spielte.
Gleichzeitig aber auch geschrieben wird, dass sich andere deutsche Spieler trotz eines starken Averages nicht belohnen konnten.
Die Gegner liefen also in einen starken Average von deutschen Spielern gewannen aber trotzdem.
Wenn aber deutsche Spieler in einen starken Average des Gegners laufen, ist das dann trotz guten Spiels der Grund für die Niederlage.
Also so, wie es gerade in den Kram passt, um das letztendliche negative Ergebnis, nämlich die Niederlage, wieder weichzuspülen. Mal hat man einen tollen Average gespielt, aber das Spiel leider nicht zugemacht. Und mal spielt der Gegner, obwohl man selbst auch gut unterwegs war, einen tollen Average, sodass man trotz der guten Leistung keine Chance hatte.
Darts ist eine Kombination aus Average und Checkout bzw. Timing. Und das Timing ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, weil die Dichte an sehr guten Dartsspielern immer mehr zugenommen hat und von denen eben viele in der Lage sind, jederzeit in Highfinish hinzulegen.
Man muss z. B. bei Springer ganz deutlich ansprechen dass es eben gestern und heute viel zu wenig war, was er aus seinen Möglichkeiten gemacht hat und es eben schlecht war und ist, dass er diese Spiele verloren hat und die Gesamtleistung in der Kombination Average + Timing halt nicht gut genug war.
Sicherlich ist es bitter, wenn RvB gestern noch die Niederlage abwenden konnte, weil er die 130 zum 5-5 mit einem Highfinish checkte. Aber dazu hätte es ja gar nicht mehr kommen dürfen, denn als Springer auf Rest 16 stand, stand RvB noch auf 292!
Wenn man dann noch verliert kann ich doch nicht sagen, dass Springer gut gespielt hat. Nein, wenn man so ein Spiel noch vergeigt, hat man unterm Strich schlecht gespielt.
Auf einzelne Spiele/Turniere gesehen hast du recht aber mach dir mal die Mühe das Ranking der PC mit den 3-Avg Ranking der PC zu Vergleichen nach 30 Turnieren die Überlappung ist sehr sehr hoch...
Was für mich daraus folgt ist, dass wenn man imstande ist bestimmte Averages zu spielen, dass sich dann der Erfolg über lange Sicht automatisch einstellt...
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Martin bezwingt Paxton und steht im Boardfinale gegen Ryan Joyce.

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