Withoutnonsense … sehr gute Einschätzung! Ist sehr gut zu lesen! Ich danke dir für eine gute Schulklolektüre ![]()
PDC World Matchplay 2025
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Zumindest dieses Jahr macht es einen anderen Anschein.
Auch dieses Jahr sind die Siege im H2H gleichmäßig verteilt: 5 Spiele 2 Siege Schindler, 3 Siege Clayton, Legbilanz insgesamt 24-24
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Auch dieses Jahr sind die Siege im H2H gleichmäßig verteilt: 5 Spiele 2 Siege Schindler, 3 Siege Clayton, Legbilanz insgesamt 24-24
Ich glaube das Bild wird dadurch beeinflusst, dass Clayton die beiden Spiele bei Majors relativ deutlich und überzeugend für sich hat entscheiden können. Sehe hier auch einen großen Vorteil für Jonny beim Matchplay.
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- Offizieller Beitrag
Den Spielplan zum World Matchplay gibt es nochmals kurz und kompakt zusammengefasst in unserem Bericht:
World Matchplay 2025 - Spielplan: Schindler am Sonntag, Pietreczko am Montag -
Ich glaube das Bild wird dadurch beeinflusst, dass Clayton die beiden Spiele bei Majors relativ deutlich und überzeugend für sich hat entscheiden können. Sehe hier auch einen großen Vorteil für Jonny beim Matchplay.
Ja, und die beiden anderen Bühnenmatches hat Schindler jeweils 6-1 gewonnen. Die Wettbüros sehen die Verteilung hier etwa 60-40 pro Clayton, also deutlich ausgeglichener.
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Bin mir sicher das es einer von den beiden schafft.
Würde aber eher auf Ricardo tippen da Clayton momentan in einer brutalen Form ist
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Kommen wir zu meiner Prognose:
Viertelfinale:
GvV-Wade
Gary-Clayton
Littler-Cross
Rock-Price
Halbfinale:
GvV-Clayton
Littler-Rock
Finale:
Clayton-Littler
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Ja, und die beiden anderen Bühnenmatches hat Schindler jeweils 6-1 gewonnen. Die Wettbüros sehen die Verteilung hier etwa 60-40 pro Clayton, also deutlich ausgeglichener.
Die Bühnenmatches waren beide 2. Runde ET, das ist für mich nicht vergleichbar mit einem Major. Und wenn man sich Schindlers Diskrepanz zwischen ET und Majors anguckt, für ihn wohl auch nicht.
Und ich bin auch kein Wettbüro, ich gebe nur meine Meinung wieder. Es würde mich auch nicht schockieren, sollte sich Schindler durchsetzen, sehe aber Clayton einfach vorne .
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Danke für die ganzen Einschätzungen. Freue mich schon riesig drauf!

Meine Prognose wäre:
Viertelfinals:
Humphries - Aspinall
Anderson - Clayton
Littler - Heta
Rocky - Price
Halbfinals:
Humphries - Clayton
Littler - Price
Finale:
Humphries - Price
Und Humphries verteidigt seinen Titel in einem unfassbar engen Finale.
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Jetzt schon hibbelig. Endlich startet die heiße Majorphase des Jahres. Werde einem solchen, nämlich den EDC im Oktober, erstmals auch als Zuschauer vor Ort beiwohnen dürfen. Heute schon sehr viel Bock drauf.
Klasse auch zu sehen, wie zumindest auf dem Papier das Feld zum Beispiel beim WMP immer ausgeglichener wird. Abgesehen von natürlich ein paar Topfavoriten, kann dort an guten Tagen jeder jeden schlagen.
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Schon komisch wenn der einzige „Smith“ der dabei ist nicht Michael heißt…
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James Wade:
Bisher hat Wade in diesem Jahr schon ein paar Duftmarken gesetzt: Mit einem UK Open Finale (inkl. Sieg über Humphries) und einem dominanten PC Titel haben wohl die wenigsten gerechnet. Auch 2 Halbfinals auf der ET stehen zu Buche. Im Scoring hat sich Wade seit dem letzten Matchplay deutlich verbessert und seine D10 läuft auch gut. Ob es wieder bis ins Halbfinale wie letztes Jahr geht, ist fraglich, aber ein Viertelfinale ist definitiv drin.
Ob er versehentlich entfleuchte oder leise in sich reingrinsend abgesetzt wurde, mein schlichtes Gemüt erfreut sich nachhaltig am ersten Satz 😊
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Ich stelle mir gerade vom dem Major die Frage, ob eben dieses Preisgeld auch fürs das Race des World Grand Prix zählt oder nicht? Kann aber doch eigentlich nicht, oder? Dann wären durch die höheren Preissprünge die anderen Spieler ja schon stark benachteiligt und hätten ja kaum noch Chancen...
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Das Race des World Grand Prix ist das gleiche wie beim Matchplay. Top16 OoM und Top 16 Pro Tour.
Das Matchplay-Preisgeld fließt in die OoM ein, hat also in der Bewertung der Qualifikation für den World Grand Prix seinen Anteil.
Eine Benachteiligung anderer Spieler ist da aber nicht. Das Matchplay ist nunmal das zweitwichtigste Turnier des Jahres. Wenn man da gut performt, steht man schon zu Recht weit oben in der Rangliste.
Desweiteren musste man ja schon in den letzten Monaten eine gewisse Leistung an den Tag legen um sich fürs World Matchplay zu qualifizieren. Das hat ja auch niemand geschenkt bekommen.
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Aber es ist doch ein Unterschied wenn ich bei ET Turnieren so 2,4 oder 10k erreichen kann und bei diesem Turnier mit 10k starte. Natürlich haben es sich die Spieler die da oben stehen verdient, aber es bestehen ja dann kaum Chancen außerhalb der 32 Spieler, so meine ich das, wenn ein Turnier quasi vom Schnitt her rund 2-5 Turniere mehr soviel "wert" ist bei gleicher Spielerzahl. Klar ist bei der WM auch so und nun sogar noch viel höher, aber hier haben ja auch viel mehr Spieler die Möglichkeit sich durch einen Run nach oben zu positionieren.
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Aber es ist doch ein Unterschied wenn ich bei ET Turnieren so 2,4 oder 10k erreichen kann und bei diesem Turnier mit 10k starte. Natürlich haben es sich die Spieler die da oben stehen verdient, aber es bestehen ja dann kaum Chancen außerhalb der 32 Spieler, so meine ich das, wenn ein Turnier quasi vom Schnitt her rund 2-5 Turniere mehr soviel "wert" ist bei gleicher Spielerzahl. Klar ist bei der WM auch so und nun sogar noch viel höher, aber hier haben ja auch viel mehr Spieler die Möglichkeit sich durch einen Run nach oben zu positionieren.
Klar die Top 16 der Welt sind quasi bei jeden Major dabei und da hilft natürlich auch die Qualifikation fürs matchplay dort weiter zu bleiben. Aber Top 16 über die Pro Tour ist ja für alle gleich.
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Aber es ist doch ein Unterschied wenn ich bei ET Turnieren so 2,4 oder 10k erreichen kann und bei diesem Turnier mit 10k starte. Natürlich haben es sich die Spieler die da oben stehen verdient, aber es bestehen ja dann kaum Chancen außerhalb der 32 Spieler, so meine ich das, wenn ein Turnier quasi vom Schnitt her rund 2-5 Turniere mehr soviel "wert" ist bei gleicher Spielerzahl. Klar ist bei der WM auch so und nun sogar noch viel höher, aber hier haben ja auch viel mehr Spieler die Möglichkeit sich durch einen Run nach oben zu positionieren.
Genau deswegen gibt es ja die Aufteilung in Top16 OoM und Top16 der ProTour, wo eben die Ergebnisse der Majors nicht reinzählen.
Und wenn man rein die ProTour nehmen würde hätten sich für das WMP übrigens exakt die gleichen 32 qualifiziert!
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Bin sehr gespannt auf Gary. Die neuen Spitzen mit denen er in Kiel unterwegs war geben mir im Vorfeld auf jeden Fall schonmal ein gutes Gefühl

, aber was heißt das schon
.Wäre da nicht die vergangene WM gewesen, wo ich ihn bereits ins Finale getippt habe und wo er mich dann ziemlich enttäuscht hat, hätte ich mich auch hier auf eine Finalteilnahme gegen Littler (wäre aufgrund der Attraktivität auch eine Art persönliches Traumfinale für mich) festgelegt. Aber so bin ich da mit einem Viertelfinale erstmal noch etwas vorsichtig.
Generell muss ich gestehen, dass ich gerade auf die Generationsduelle von Gary mit Littler, Rock, GvV, Humphries, etc. extrem abfahre, da man Gary da immer anmerkt, dass er auf diese Matches immer extrem Bock hat und sich da auch noch entsprechend motivieren kann, bestes Beispiel waren da die beiden Duelle im letzten Jahr beim Grand Slam mit Gian und LL sowie in diesem Jahr auf der European Tour in Sindelfingen ebenfalls mit Gian.
Von daher würde ich mir anstelle von Clayton egtl. Gary mit den 3 jungen wilden um Littler, Rock und Gian im Halbfinale wünschen, aber leider wirkt das doch sehr unrealistisch.
Sollte mein Turniersiegertipp mit Littler nicht aufgehen, würde ich tatsächlich auf Rock gehen, der bei den Majors jetzt langsam aber sicher mal etwas zu beweisen hat
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- Offizieller Beitrag
Wir hatten die Chance sowohl mit Martin als auch mit Ricardo im Vorfeld zu sprechen:
World Matchplay 2025: Die beiden deutschen Starter im Interview
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Tolle Interviews, herzlichen Dank an die Verantwortlichen. Ich finde, dass beide ihre derzeitige Situation sachlich und geerdet einordnen können. Insbesondere Schindler bringt aus meiner Sicht sehr gut auf den Punkt, wie sehr das ganze "Drumherum" um die eigentlichen Turniere (Reiserei, Vorbereitung etc.) der wesentliche Faktor dafür sein können, ob es um das eigene Energielevel gerade gut oder eher nicht so gut bestellt ist. Je nach Ranglistenposition am Ende des Jahres könnte ich mir bei ihm vorstellen, dass er nächstes Jahr bei PC- oder sogar auch ET-Events etwas kürzer tritt als in 2025.
Pietreczko sowieso komplett authentisch und unbeschwert in seinen Aussagen, wie man es als Außenstehender irgendwie auch von ihm erwarten würde. Auch er für meinen Geschmack komplett realistisch und korrekt in der Eigenbeurteilung.
Und was abgesehen von den Inhalten noch auffällt: Diese glattgeleckte und vorhersehbare Phrasenjongliererei, die man bisweilen zum Beispiel vom Gros der Fußballprofis sehr gut kennt, kommt bei beiden null vor. Ist einfach wohltuend, mal Profisportern zuzuhören, die mittlerweile ganz sicher auch zu Medienprofis geworden, aber dabei bodenständig und unverrenkt geblieben sind.
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