John Henderson holt seinen nächsten Punkt im Decider![]()
Q-School 2026
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Big John reichen bei eigenem Aufschlag 17 Darts im Decider gegen Llew Bevan in T32. Come on John!
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Arno legt los nach längerer Pause. Daumen bleiben gedrückt


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Adam Leek checkt 120 im Decider während Potter auf 40 Rest steht
Der zeigt auch eine ganz schöne Performance die letzten Tage, könnte eine Bereicherung für die Tour sein
Währenddessen ist Jim Williams leider ausgeschieden, hoffe er schafft das Comeback auf die Tour.
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Merks Gegner eröffnet mit 82 - 140 um dann ne 7 Folgen zu lassen... Es ist ein herrlicher Sport

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Merks Gegner eröffnet mit 82 - 140 um dann ne 7 Folgen zu lassen... Es ist ein herrlicher Sport

und Merk holt direkt das erste Leg
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de zwaan schließt die 3.Runde mit einem 6-3 Sieg gegen Caron ab
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Hallo in die Runde!
Für mich ist die Q-School neben der ersten Runde der Weltmeisterschaft und dem World Cup – wo man die Spieler der vielen Affiliate Tours auch mal im TV sehen kann und weshalb ich auch ein großer Freund der Aufstockung des WM-Teilnehmerfeldes auf 128 Spieler war – jedes Jahr das spannendste Turnier im Kalender. Schließlich entscheidet sich hier, welche neuen (oder alten) Gesichter man in den kommenden beiden Saisons auf der Tour verfolgen kann.
Passend zum Jahreswechsel und dem Beginn der neuen Saison habe ich mich deshalb jetzt auch endlich dazu entschlossen, mich hier im Forum als User zu registrieren, nachdem ich nun schon seit vielen Jahren ein stiller Mitleser war. Da die Registrierung für neue User leider wegen der kürzlichen WM immer noch eingeschränkt war, kommt mein erster Post jetzt jedoch etwas verspätet.
Ich hatte den folgenden Text mit meinen Einschätzungen zur First Stage und meinen Erwartungen für die Final Stage bereits gestern Abend bzw. heute Morgen vorgeschrieben. Auch wenn der erste Tag der Final Stage jetzt schon angebrochen ist, wollte ich meine Gedanken dennoch hier im Forum teilen. Immerhin habe ich heute auch noch nicht in DartConnect reingeschaut. Bei den Turnieren auf dem Floor steige ich grundsätzlich gerne erst nach den ersten eins, zwei Runden ein, damit ich nicht den ganzen Tag lang in irgendwelchen Matchcentern und auf DartsRankings rumhänge.
Hier mal meine Einschätzungen zur First Stage.
UK
Für mich war es in dieser Anzahl echt überraschend, dass die Iren so gut abgeschnitten haben. Wobei es da ja mit Michael Flynn, Dylan Dowling und vor allem Conor Heneghan sogar noch drei relativ bekannte Namen erwischt hat. Letzterem hätte ich sogar in der Final Stage etwas zugetraut, auch wenn die Entwicklung in den letzten Jahren stagniert ist. Klar hätte es mit den Leistungen dann eh nicht gereicht, aber mit drei Mal 80+ kein einziges Spiel zu gewinnen, ist schon etwas hart.
Das zeigt aber auf, dass es in Irland jetzt seit einigen Jahren in der zweiten/dritten Reihe und vor allem im Jugendbereich eine echte Entwicklung gibt. Das wird sich denke ich über kurz oder lang auch irgendwann auf die Anzahl der Tourcard Holder auswirken. Lange Zeit war ja William O’Connor die einzige Konstante. Dann hatte man noch mal ein paar Jahre Veteranen wie Connie Finnan und Mick McGowan dahinter, ehe es dann mit Steve Lennon, Keane Barry, Dylan Slevin oder auch Ciarán Teehan schon einmal ein Schwung junger Iren auf die Tour geschafft hat. Bei Lennon und vor allem Teehan ging das Niveau die letzten Jahre aber teils deutlich runter, bei Slevin ist die Entwicklung nicht gut und Barry konnte die hohen Erwartungen im Herrenbereich bisher auch noch nicht erfüllen.
Ansonsten sind wieder einmal viele der alten Recken bereits in der First Stage gescheitert. Ich finde das ja immer etwas traurig, wenn man dann die Averages von ehemaligen Topspielern so sieht. Aber das ist wohl der Lauf der Zeit. Bei einigen Leuten wie Kevin Painter kann ich es aber auch nicht nachvollziehen, warum er es überhaupt noch versucht. Ich verstehe zwar, dass für einige, die ihre Profikarriere bereits beendet haben, jetzt die Senior Tour als Einnahmequelle weggefallen ist. Ein gewisses Niveau, wie es beispielsweise Steve Beaton oder John Henderson noch aufweisen können, braucht es dann aber schon.
Adrian Gray und vor allem Richie Burnett (der kann zumindest noch mal nachrücken) hätte ich dann aber schon auch noch mal gerne in der Final Stage gesehen. Für John Part hingegen ist die Quali für die Final Stage natürlich noch einmal eine schöne Geschichte, auch wenn er da absolut nicht konkurrenzfähig sein wird. Bei ihm hoffe ich ja immer noch, dass er sich mit einem guten Turnier mal für das nordamerikanische World Series Event qualifizieren kann. Das dürfte zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere wohl noch mal das höchste der Gefühle sein.
Sehr schade hingegen war das Fehlen von Keegan Brown. Bei ihm hatte ich letztes Jahr auf der Challenge Tour das Gefühl, dass er langsam wieder in Form kommt. Er ist ja zuerst während der Coronapandemie abgesackt, als er den Fokus mehr auf seinen Job im medizinischen Bereich gelegt hat und danach kamen noch Verletzungsprobleme hinzu, die zum Verlust seiner Tourkarte beigetragen haben. Ich vergleiche ihn immer gerne mit einem Ricky Evans oder einem Jeffrey de Zwaan. Ich glaube mit vollem Fokus auf Darts und ohne Verletzungsprobleme hätte er immer noch das Potenzial für die Top 32.
Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Namen, die ich gerne in der Final Stage gesehen bzw. mit deren Qualifikation ich gerechnet hätte:
Archie Self (gut, der hat noch Zeit)
Gemma Hayter (ist hinter der weiblichen Spitze sicherlich die talentierteste Spielerin)
Lewis Gurney (könnte zumindest nach dem ersten Tag nachrücken)
Owen Maiden
Michael Burgoine
Ashley Coleman
Daniel Astbury
Daniel Perry
EU
Auch hier war es für mich relativ überraschend, wie viele Italiener und Spanier gespielt haben und wie gut sie teils auch in der Breite abgeschnitten haben. Haben sich ja neben dem großen Favoriten Cristo Reyes dann doch ein paar in die Final Stage gespielt. Gut, Justicia und Noguera hatten jeweils schon mal eine Tourkarte und auch Massimo Dante war immerhin schon mal beim World Cup dabei. War aber trotzdem bemerkenswert.
Vor allem, wenn man auch noch die Franzosen aus dem mediterranen Raum dazunimmt. Da hat sich mit Nicolas Thuillier (dem ich sogar Außenseiterchancen ausrechne, den Labre von 2023 zu machen) immerhin auch ein Spieler durchgesetzt und mit Gislette und Le Calvez haben zwei an der Final Stage geschnuppert. Insgesamt doch ein positiver Trend aus Südeuropa, wenn man zudem die Achtungserfolge von Frankreich und Italien beim World Cup betrachtet, auch wenn Labre und Turetta in den vergangenen Jahren abgeschlagen ihre Karten verloren haben.
Etwas enttäuscht war ich hingegen von den Nord- und Osteuropäern, insbesondere aber von den Tschechen. Da haben mit Krivka, Smeijda, Benecky, Jirkal, Sedlak und Smolik doch eine ganze Reihe von Spielern, denen man die Final Stage durchaus zutrauen konnte, ihre Leistung nicht gebracht. Mit Cavajda als Tagessieger und Moravcik sowie Pisek als Nachrücker sind immerhin noch drei auf den letzten Drücker über die Ziellinie. Auch bei den Polen (Kciuk, Steyer) und Ungarn (Borbely, Jehirszki) haben es ausgerechnet die größeren Namen nicht geschafft.
Bei den Belgiern sah es zwischenzeitlich auch ziemlich schlecht aus, aber die haben sich am Ende gerade noch gefangen. Ich denke aber außer vielleicht Brian Raman wird da keiner wirklich um eine Tourkarte mitspielen können. Lennert Faes und Nunjo Dewaele sind vielleicht mal für die Zukunft ganz interessant. Die waren auf der Development Tour jetzt nicht ganz verkehrt unterwegs. Luc Bogaert hatte hingegen ziemlich Pech. Wenn du in der EU Q-School jedes Spiel mit 80+ unterwegs bist und keinen einzigen Punkt holst, ist das schon bitter.
Bitter lief die First Stage auch für Österreich. Tringler hätte ich es nach den letzten beiden Jahren ja echt gegönnt und Rowby ist auch immer für einen Run gut, aber da stimmt wohl bei beiden die Form aktuell einfach nicht. Bei Rainer Sturm muss man denke ich schon das Erreichen der Final Stage als Erfolg werten. Die Schweiz hat mit Bruno Stöckli und Marcel Walpen ihre beiden Kandidaten durchgebracht.
Die beiden größten Enttäuschungen waren für mich Anton Östlund und Franz Rötzsch. Östlund hat letztes Jahr immerhin konstant 85+ gespielt und ist nur knapp an einer Tourkarte gescheitert. Da haben aber vergangene Saison dann auch schon auf der Nordic & Baltic Tour die Ergebnisse nicht mehr so gestimmt. Bei Franz Rötzsch ist man es ja gewohnt, dass er in seiner Leistung immer etwas zwischen Genie und Wahnsinn schwankt. Aber es dann nicht einmal die Final Stage zu schaffen, ist schon hart. Mit etwas mehr Konstanz und Entwicklung könnte er in meinen Augen durchaus den Weg von seinem Buddy Lukas Wenig einschlagen. Das Potenzial dazu hat er.
Aus deutscher Sicht hätte man ansonsten sicher noch bei Troppmann und Bohrmann ein Weiterkommen erwarten können, bei Lenny Schlüter war zumindest die Hoffnung da, aber der hat noch mehr als genug Zeit. Zudem hätte ich bei den Niederländern auf jeden Fall noch mit Jarno Bottenberg und Owen Roelofs gerechnet, wobei bei Letzterem die Entwicklung nun auch schon längere Zeit rückläufig ist.
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Wenn das so weiter geht.... macht Arno Merk das heute oder nicht?!
Und Harrysson gegen Sevada, ein Glück muss Barney nicht mitspielen

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Wenn De Zwaan halbwegs sein Spiel zusammen bekommt ist das schon eine riesen Chance heute direkt die Tourkarte zu holen.
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de zwaan schließt die 3.Runde mit einem 6-3 Sieg gegen Caron ab
Sehr geil. Wieder schnappt die Black Cobra zu... Jetzt leider gegen Quoiffy... Aber gut, immerhin kommt so einer von beiden Sicher weiter
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Naja meine Prognose hätte besser sein können, bin aber mit 5 richtigen Boardsiegern nicht völlig unzufrieden.

Ansonsten dominiert hier - nicht unerwartet - die Niederlande mit 9 von 16 möglichen Boardsiegern -
Top 16:
9 mal Ned
2 mal Ger
1 mal Pol, Swe, Usa, Cze und Slo (?)
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Hallo in die Runde!
Und hier meine Erwartungen für die Final Stage.
UK
Von den Spielern, die ihre Tourkarte verloren haben, zählen für mich Steve Lennon, Dylan Slevin, Adam Hunt, Stephen Burton, Darren Beveridge und Matty Dennant zu den Favoriten. Lennon hat das Grundniveau für die Tour und auch mit die meiste Erfahrung. Selbiges gilt auch für Burton, der die Karte ja auch am knappsten verloren hat. Beveridge und Dennant waren zuletzt gut in Form, was auch die jeweilige Quali für die WM gezeigt hat. Slevin sollte zumindest das Talent mitbringen, um sich die Karte zurückzuholen. Im Herbst waren zuletzt auch die Leistungen und Ergebnisse wieder etwas besser. Und Hunt ist nun einmal der absolute Spezialist für Qualifikationen jeder Art.
Sehr gerne würde ich auch Jim Williams und Nathan Rafferty wieder auf der Tour sehen, aber da sind meine Hoffnungen doch eher gedämpft. Bei Williams fehlt seit geraumer Zeit einfach der Fokus auf Darts und Rafferty ist trotz vieler Erfolge im Jugendbereich bisher nie wirklich auf der Profitour angekommen. Fallon Sherrock wäre zusammen mit Beau Greaves natürlich auch eine schöne Geschichte, aber bei Fallon fehlt aktuell die Konstanz vergangener Jahre.
Von den jungen Spielern würde ich natürlich gerne (wie wahrscheinlich auch die meisten User hier) Charlie Manby auf der Tour sehen, aber auch Henry Coates und Keelan Kay halte ich für zwei spannende Talente, denen ich die Erfahrung auf der Pro Tour gönnen würde. Einen Jenson Walker muss man hier sicher auch nennen, der gute Chancen auf die Karte haben dürfte.
Auf der anderen Seite des Spektrums sollte man meiner Meinung nach auch immer die beiden ehemaligen BDO-Größen Scott Waites und Scott Mitchell auf der Rechnung haben. An einem guten Tag sind das für mich zwei Kandidaten, die durchmarschieren können, weil sie sowohl die Qualität als auch die Erfahrung mitbringen. Ob es bei Spielern wie Mervyn King oder Steve Beaton hingegen reicht, halte ich für fraglich. Da dürfte sich eher Hendo noch was ausrechnen.
Wenn ich mir die Leistungen der letztjährigen Q-School und Challenge Tour anschaue, dann zählen aus dem Bereich für mich vor allem Jack Tweddell und Tom Sykes zu den Anwärtern auf eine Tourkarte. Sam Spivey, Carl Sneyd und Tommy Lishman würde ich ebenso Chancen einräumen.
Ansonsten würde ich mir vor allem noch Shane McGuirk als starken Iren und einen der kürzlichen Lakeside Champions sowie Harry Ward nach seinem Comeback auf der Tour wünschen. Beide haben bereits nachgewiesen, dass sie die Qualität dafür haben. Gerade Ward war ja damals vor seinem überraschenden Karriereende mit einem Titel auf der Pro Tour sogar richtig gut dabei.
EU
Auf EU-Seite sind für mich eigentlich nur Radek Szaganski und vor allem Andy Baetens klare Kandidaten, um sich die verlorene Tourkarte direkt zurückzuholen. Gerade bei Baetens war der Trend zuletzt doch sehr positiv und man konnte den Eindruck gewinnen, dass er endlich in der PDC angekommen ist. Matt Campbell, Chris Landman und wenn sie halbwegs in Form sind José de Sousa und Jelle Klaasen muss man sicher auch Chancen ausrechnen, aber das sind alles sehr wechselhafte Spieler, wo es stark auf die Tagesform ankommen wird.
Die beiden großen Favoriten in der EU sind nach ihren Auftritten bei der WM natürlich Andreas Harrysson und Cristo Reyes. Wenn die einigermaßen ihr Spiel durchbringen, sollten sie eigentlich auch durchgehen. Ansonsten bringen naturgemäß die Niederländer einige Kandidaten mit, allen voran Jurjen van der Velde und Jamai van den Herik. Nach den Leistungen aus der First Stage dürfte auch Jeffrey de Zwaan eine realistische Chance zur Rückkehr auf die Tour besitzen. Wenn er seine Verletzungsprobleme in den Griff bekommt, gehört er da auch allemal hin. Zudem sollte Jimmy van Schie als Lakeside und Masters Champion bei der WDF das Niveau mitbringen.
Aus deutscher Sicht sind sicher Michael Unterbuchner und Arno Merk die größten Hoffnungsträger. Wenn er die Tour dieses Mal voll angeht, sehe ich vor allem bei Unterbuchner auch das Potential für einen längerfristigen Erhalt der Karte. Ich vergleiche ihn immer ganz gerne mit Gabriel Clemens – vielleicht nicht den Prime Gaga von vor einigen Jahren, aber das Niveau von Clemens in den letzten Jahren kann auch ein Unterbuchner konstant abrufen. Bei Merk müsste man mal abwarten, was passiert, wenn er auf der Tour regelmäßig starke Gegner spielt und einige Niederlagen einstecken muss. Da kann die Saison dann auch ganz schnell wie bei Kai Gotthardt verlaufen. Er hat bei der WM natürlich gut gespielt, aber bereits hier auf der Final Stage dürften teils schwierigere Gegner warten als ein Kim Huybrechts im Herbst der Karriere und ein formschwacher Peter Wright.
Persönlich würde ich in der EU tatsächlich am liebsten einen Neuseeländer erfolgreich sehen. Ich bin schon seit einigen Jahren ein großer Fan von Ben Robb und sehe in ihm das Potenzial für eine Karriere bei der PDC. Für mich ist er nach Damon Heta der Spieler mit dem meisten Talent aus Ozeanien, auch wenn beispielsweise ein Raymond Smith vielleicht ein konstanteres Grundniveau spielt oder ein Jonny Tata zuletzt eine bessere Form aufwies. Robb hat die DPNZ Tour viele Jahre mit guten Averages dominiert, ehe zuletzt ein kleiner Formknick kam. Die kürzlichen Auftritte bei der Lakeside geben mir aber die Hoffnung, dass er es dieses Jahr endlich schafft.
Darüber hinaus muss man sicherlich noch die starken Kroaten auf dem Zettel haben, vor allem natürlich Big Bad Boris. Wenn sie das Niveau aus der First Stage halten können, sind aber auch Romeo Grbavac und Tomislav Rosandic Kandidaten. Geht man nach der Form auf ihren heimischen Touren sind auch Teemu Harju, Tomoya Goto und Adam Sevada zu nennen, wobei Sevada bei der WM wirklich arge Probleme hatte.
Aus der zweiten Reihe sind dann auch Spieler wie Daniel Klose, Benjamin Pratnemer, José Justicia, Jesús Noguera, Jeffrey Sparidaans, Danny Jansen oder Adam Gawlas für mich mögliche Kandidaten. Die haben alle die Qualität und die Erfahrungen, um sich mit einem guten Tag direkt zu qualifizieren oder eine aussichtsreiche Ausgangslage über die Rangliste zu verschaffen. Aus deutscher Sicht kann man auch noch auf Pascal Rupprecht und Liam Maendl-Lawrence hoffen, die zumindest das Talent mitbringen. Für Florian Preis käme die Tour vielleicht noch zu früh.
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Nachdem das Duell Belgien - Niederlande in der T64 noch klar mit 3:0 an Belgien ging schlagen die Niederlande nun zurück und gewinnen ihrerseits mit 3:0.
Übrigens, 9 Niederländer unter den Top 16 und ansonsten nur Deutschland noch doppelt vertreten.
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Wenn das so weiter geht.... macht Arno Merk das heute oder nicht?!
Und Harrysson gegen Sevada, ein Glück muss Barney nicht mitspielen

Was hat Barney denn damit zu tun? Hier sind Spieler am start die noch Lust auf die Darts haben.
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Aber die obere Hälfte wird extrem schwierig für Arno. Da sind noch jede Menge "Kracher" drin.
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Passend zum Jahreswechsel und dem Beginn der neuen Saison habe ich mich deshalb jetzt auch endlich dazu entschlossen, mich hier im Forum als User zu registrieren, nachdem ich nun schon seit vielen Jahren ein stiller Mitleser war. Da die Registrierung für neue User leider wegen der kürzlichen WM immer noch eingeschränkt war, kommt mein erster Post jetzt jedoch etwas verspätet.
Ich hatte den folgenden Text mit meinen Einschätzungen zur First Stage und meinen Erwartungen für die Final Stage bereits gestern Abend bzw. heute Morgen vorgeschrieben. Auch wenn der erste Tag der Final Stage jetzt schon angebrochen ist, wollte ich meine Gedanken dennoch hier im Forum teilen. Immerhin habe ich heute auch noch nicht in DartConnect reingeschaut. Bei den Turnieren auf dem Floor steige ich grundsätzlich gerne erst nach den ersten eins, zwei Runden ein, damit ich nicht den ganzen Tag lang in irgendwelchen Matchcentern und auf DartsRankings rumhänge.
Hier mal meine Einschätzungen zur First Stage.
UK
Für mich war es in dieser Anzahl echt überraschend, dass die Iren so gut abgeschnitten haben. Wobei es da ja mit Michael Flynn, Dylan Dowling und vor allem Conor Heneghan sogar noch drei relativ bekannte Namen erwischt hat. Letzterem hätte ich sogar in der Final Stage etwas zugetraut, auch wenn die Entwicklung in den letzten Jahren stagniert ist. Klar hätte es mit den Leistungen dann eh nicht gereicht, aber mit drei Mal 80+ kein einziges Spiel zu gewinnen, ist schon etwas hart.
Das zeigt aber auf, dass es in Irland jetzt seit einigen Jahren in der zweiten/dritten Reihe und vor allem im Jugendbereich eine echte Entwicklung gibt. Das wird sich denke ich über kurz oder lang auch irgendwann auf die Anzahl der Tourcard Holder auswirken. Lange Zeit war ja William O’Connor die einzige Konstante. Dann hatte man noch mal ein paar Jahre Veteranen wie Connie Finnan und Mick McGowan dahinter, ehe es dann mit Steve Lennon, Keane Barry, Dylan Slevin oder auch Ciarán Teehan schon einmal ein Schwung junger Iren auf die Tour geschafft hat. Bei Lennon und vor allem Teehan ging das Niveau die letzten Jahre aber teils deutlich runter, bei Slevin ist die Entwicklung nicht gut und Barry konnte die hohen Erwartungen im Herrenbereich bisher auch noch nicht erfüllen.
Ansonsten sind wieder einmal viele der alten Recken bereits in der First Stage gescheitert. Ich finde das ja immer etwas traurig, wenn man dann die Averages von ehemaligen Topspielern so sieht. Aber das ist wohl der Lauf der Zeit. Bei einigen Leuten wie Kevin Painter kann ich es aber auch nicht nachvollziehen, warum er es überhaupt noch versucht. Ich verstehe zwar, dass für einige, die ihre Profikarriere bereits beendet haben, jetzt die Senior Tour als Einnahmequelle weggefallen ist. Ein gewisses Niveau, wie es beispielsweise Steve Beaton oder John Henderson noch aufweisen können, braucht es dann aber schon.
Adrian Gray und vor allem Richie Burnett (der kann zumindest noch mal nachrücken) hätte ich dann aber schon auch noch mal gerne in der Final Stage gesehen. Für John Part hingegen ist die Quali für die Final Stage natürlich noch einmal eine schöne Geschichte, auch wenn er da absolut nicht konkurrenzfähig sein wird. Bei ihm hoffe ich ja immer noch, dass er sich mit einem guten Turnier mal für das nordamerikanische World Series Event qualifizieren kann. Das dürfte zu diesem Zeitpunkt seiner Karriere wohl noch mal das höchste der Gefühle sein.
Sehr schade hingegen war das Fehlen von Keegan Brown. Bei ihm hatte ich letztes Jahr auf der Challenge Tour das Gefühl, dass er langsam wieder in Form kommt. Er ist ja zuerst während der Coronapandemie abgesackt, als er den Fokus mehr auf seinen Job im medizinischen Bereich gelegt hat und danach kamen noch Verletzungsprobleme hinzu, die zum Verlust seiner Tourkarte beigetragen haben. Ich vergleiche ihn immer gerne mit einem Ricky Evans oder einem Jeffrey de Zwaan. Ich glaube mit vollem Fokus auf Darts und ohne Verletzungsprobleme hätte er immer noch das Potenzial für die Top 32.
Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere Namen, die ich gerne in der Final Stage gesehen bzw. mit deren Qualifikation ich gerechnet hätte:
Archie Self (gut, der hat noch Zeit)
Gemma Hayter (ist hinter der weiblichen Spitze sicherlich die talentierteste Spielerin)
Lewis Gurney (könnte zumindest nach dem ersten Tag nachrücken)
Owen Maiden
Michael Burgoine
Ashley Coleman
Daniel Astbury
Daniel Perry
EU
Auch hier war es für mich relativ überraschend, wie viele Italiener und Spanier gespielt haben und wie gut sie teils auch in der Breite abgeschnitten haben. Haben sich ja neben dem großen Favoriten Cristo Reyes dann doch ein paar in die Final Stage gespielt. Gut, Justicia und Noguera hatten jeweils schon mal eine Tourkarte und auch Massimo Dante war immerhin schon mal beim World Cup dabei. War aber trotzdem bemerkenswert.
Vor allem, wenn man auch noch die Franzosen aus dem mediterranen Raum dazunimmt. Da hat sich mit Nicolas Thuillier (dem ich sogar Außenseiterchancen ausrechne, den Labre von 2023 zu machen) immerhin auch ein Spieler durchgesetzt und mit Gislette und Le Calvez haben zwei an der Final Stage geschnuppert. Insgesamt doch ein positiver Trend aus Südeuropa, wenn man zudem die Achtungserfolge von Frankreich und Italien beim World Cup betrachtet, auch wenn Labre und Turetta in den vergangenen Jahren abgeschlagen ihre Karten verloren haben.
Etwas enttäuscht war ich hingegen von den Nord- und Osteuropäern, insbesondere aber von den Tschechen. Da haben mit Krivka, Smeijda, Benecky, Jirkal, Sedlak und Smolik doch eine ganze Reihe von Spielern, denen man die Final Stage durchaus zutrauen konnte, ihre Leistung nicht gebracht. Mit Cavajda als Tagessieger und Moravcik sowie Pisek als Nachrücker sind immerhin noch drei auf den letzten Drücker über die Ziellinie. Auch bei den Polen (Kciuk, Steyer) und Ungarn (Borbely, Jehirszki) haben es ausgerechnet die größeren Namen nicht geschafft.
Bei den Belgiern sah es zwischenzeitlich auch ziemlich schlecht aus, aber die haben sich am Ende gerade noch gefangen. Ich denke aber außer vielleicht Brian Raman wird da keiner wirklich um eine Tourkarte mitspielen können. Lennert Faes und Nunjo Dewaele sind vielleicht mal für die Zukunft ganz interessant. Die waren auf der Development Tour jetzt nicht ganz verkehrt unterwegs. Luc Bogaert hatte hingegen ziemlich Pech. Wenn du in der EU Q-School jedes Spiel mit 80+ unterwegs bist und keinen einzigen Punkt holst, ist das schon bitter.
Bitter lief die First Stage auch für Österreich. Tringler hätte ich es nach den letzten beiden Jahren ja echt gegönnt und Rowby ist auch immer für einen Run gut, aber da stimmt wohl bei beiden die Form aktuell einfach nicht. Bei Rainer Sturm muss man denke ich schon das Erreichen der Final Stage als Erfolg werten. Die Schweiz hat mit Bruno Stöckli und Marcel Walpen ihre beiden Kandidaten durchgebracht.
Die beiden größten Enttäuschungen waren für mich Anton Östlund und Franz Rötzsch. Östlund hat letztes Jahr immerhin konstant 85+ gespielt und ist nur knapp an einer Tourkarte gescheitert. Da haben aber vergangene Saison dann auch schon auf der Nordic & Baltic Tour die Ergebnisse nicht mehr so gestimmt. Bei Franz Rötzsch ist man es ja gewohnt, dass er in seiner Leistung immer etwas zwischen Genie und Wahnsinn schwankt. Aber es dann nicht einmal die Final Stage zu schaffen, ist schon hart. Mit etwas mehr Konstanz und Entwicklung könnte er in meinen Augen durchaus den Weg von seinem Buddy Lukas Wenig einschlagen. Das Potenzial dazu hat er.
Aus deutscher Sicht hätte man ansonsten sicher noch bei Troppmann und Bohrmann ein Weiterkommen erwarten können, bei Lenny Schlüter war zumindest die Hoffnung da, aber der hat noch mehr als genug Zeit. Zudem hätte ich bei den Niederländern auf jeden Fall noch mit Jarno Bottenberg und Owen Roelofs gerechnet, wobei bei Letzterem die Entwicklung nun auch schon längere Zeit rückläufig ist.
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Untere Hälfte ja viel schlechter besetzt als oben. Oben sag ich kommt nem van Schie durch und unten ne absolute Überraschung
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Wer ist eigentlich Björn Quoiffy? Ich muss zugeben, ich höre den Namen zum ersten Mal... Kommt wohl aus dem Saarland, kann das sein?
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