Starkes Spiel von Dimitri Van den Bergh ![]()
Grand Slam of Darts 2018
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Schade Max wer hätte gedacht das diese Inselaffen auch dart spielen können hahahaha
Jungs drei deutsche in nem Major und Unterbuchner mit Chancen aus eigener Kraft weiter zu kommen
Ich spiele die alten Kim Huybrechts Darts von One80 die hat Michi mir beim Training vor jahren im IFP in München für 10 euro überlassen
Auf jeden Fall wieder ein cooler Dartabend und war mal wieder cool den Goldfinger in Form zu sehen
hat Spaß gemacht
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Dimitri macht's
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Eine insgesamt konzentrierte Vorstellung vom "Dreammaker", der nichts anbrennen lies
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Somit jetzt das direkte Duell zwischen 2 meiner absoluten Favourites im Achtelfinale
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- Offizieller Beitrag
Unsere Newsmeldung zum 3. Turniertag aus Wolverhampton:
Grand Slam: Hopp & Schindler ausgeschieden, Suljovic glücklich weiter
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und das war es,hopp wird nie was.und ja er ist erst 22 aber das sagt man andauernd,5 jahre später sagt man immer noch er ist ja erst 27.aber irgendwann muß doch mal was passieren.auch wenn williams gut gespielt aht aber sowas muß gewonnen werden und deswegen bleibt er immer da wo er ist,ein paar mal ein überraschungssieg aber mehr auch nicht.schade aber für mich wird er nie weiter hoch hinaus kommen.schade das niemand mehr drin ist als deutscher
Sonderlich aufmerksam hast du in diesem Jahr die PDC offensichtlich nicht verfolgt.
Wer sagt, dass sich Max nicht weiterentwickelt hat erzählt einfach groben Unfug. Max hat ja nicht nur Saarbrücken und ein PC gewonnen sondern auch sonst noch ordentliche Leistungen gezeigt.
Weil du noch die Gesamtheit der Deutschen (Darter) ansprichst. Auch Schindler entwickelt sich positiv und mit Clemens hat man noch nen dritten der sich in der PDC festspielen kann.
Zu guter Letzt waren 9(!!!) Deutsche für die World Youth Championship qualifiziert. Es sind offensichtlich durchaus noch einige "Junge" da die durchaus was werden können.Ein Jahr früher wäre deine Kritik durchaus berechtig gewesen. Nicht aber nach der bisher recht ordentlichen Saison.
Eine kleine Bitte noch. Versuche bitte in Zukunft zumindest die wichtigsten Regeln der deutschen Rechtschreibung und Grammatik anzuwenden. Das macht das Lesen deiner Beiträge wesentlich einfacher.
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Schon wieder gewinnt der , der nichts mehr zu verlieren hat, finde die Gruppenansetzung Nachteilig für die, die am Ende gegen frei aufspielende Gegner spielen müssen
Dir ist klar, dass jede andere Ansetzungsweise dazu führt, dass schon nach zwei der drei Spielrunden komplett feststehen kann, welche zwei Spieler weiterkommen und welche zwei draußen sind? -
Ich finde eher problematisch, dass im jeweils später stattfindenden dritten Gruppenspiel beide Spieler genau wissen, welches Ergebnis reichen würde um beide ins Achtelfinale zu bringen.
Das führte z.B. letztes Jahr dazu, dass Phil Taylor gegen James Wade schnell drei Legs erspielte um den Gruppensieg einzutüten und dann mehr oder weniger abschaltete,
was Wade ebenfalls das Weiterkommen einbrachte. Robbie Green guckte damals in die Röhre. Auch Durrant dürfte Gestern verzweifelt sein, als Price seine Matchdarts nicht nutzen konnte
( was Max Hopp über die anfängliche perfomance von Wright gedacht haben muss wurde ja bereits erwähnt).
So kann ein Spiel mal schnell an die Schande von Gijon im Fussball erinnern... -
Starkes Spiel von Dimitri Van den Bergh

Die Buchmacher sehen ihn jetzt sogar als deutlichen Favoriten gegen Bunting (1,66 - 2,20), also das überrascht mich schon etwas, Bunting spielt ja eigentlich auch sehr stark bis dato
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Dir ist klar, dass jede andere Ansetzungsweise dazu führt, dass schon nach zwei der drei Spielrunden komplett feststehen kann, welche zwei Spieler weiterkommen und welche zwei draußen sind?Ja ist mir schon klar, trotzdem gehts dann noch um den Gruppensieg und Platz 3
finde es trotzdem fairer wenn der Spielplan vorher feststeht und im letzten Spiel nicht so Konstellationen entstehen wo einer safe weiter und der andere safe raus ist (siehe Performance von Williams/Schindler/Gilding und Wright)
Aber klar man will ja "Spannung" bis zum letzten Spieltag
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Ich sehe das Problem nicht. Hopp hätte einfach gewinnen können und die Diskussion wäre obsolet. Warum sollten andere Spieler für einen spielen wenn man es selbst nicht auf der Pfanne hat? M.E. hat man Max leider sehr deutlich Nervosität angemerkt je weiter das Match fortgeschritten ist. War auch bei dem Spiel gegen Peter so. Und seine beiden "Überwürfe" sind da m.E. sehr bezeichnend. Wo andere - z.B. Whitlook - zweimal die 170 ausmachen macht er noch Fehler. Aber das bekommt er auch noch auf die Pfanne. Er hatte ein super Jahr 2018, darauf lässt sich auf jeden Fall aufbauen.
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Ich fand diesmal die Reaktion auf den Überwurf sehr gut - kein Einbrechen, sondern direkt wieder starke Scores beim eigenen Anwurf und das Leg dann auch geholt. Der Decider war aber natürlich durchwachsen und gegen einen starken Wiliiams einfach nicht gut genug.
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Max hatte es hier ganz sicher in der eigenen Hand, hatte die Chancen und hat sie nicht genutzt.
Das ist jetzt garnicht negativ gemeint aber Max scheitert immer wieder an seinen Nerven.
Man merkt ihm leider die Anspannung durch den Fernseher an. Ich glaube, wenn der mal
die Lockerheit und auch den Spass auf der Bühne hat, dann wird der richtig gut.
Technisch hat er alles drauf und ich weiß ja nicht, ob er einen Mentaltrainer hat, wäre sicher aber nicht
die schlechteste Idee.
Davon mal abgesehen, dass auch ein van Gerwen etliche Jahr gebraucht hat, um mental da hinzukommen, wo erjetzt ist...

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Das ist jetzt garnicht negativ gemeint aber Max scheitert immer wieder an seinen Nerven. Man merkt ihm leider die Anspannung durch den Fernseher an. Ich glaube, wenn der mal die Lockerheit und auch den Spass auf der Bühne hat, dann wird der richtig gut. Technisch hat er alles drauf und ich weiß ja nicht, ob er einen Mentaltrainer hat, wäre sicher aber nicht die schlechteste Idee. Davon mal abgesehen, dass auch ein van Gerwen etliche Jahr gebraucht hat, um mental da hinzukommen, wo er jetzt ist...
Mentale Stärke kommt aber auch nicht aus dem Nichts, sondern letztlich durch Erfolge, durch das "Sich-selbst-beweisen", dass man es kann. Oder durch Medikamente, aber das ist wohl keine Option
Meiner Meinung nach hat er sich selbst zusätzlich (und zu sehr) unter Druck gesetzt, er sagte ja vorher im Interview ein 5:1 wäre optimal. Das ist unnötig meiner Meinung nach - aber natürlich auch dem Format des Turniers geschuldet.
Anfangs war er jedenfalls nicht nervös, man darf ja nicht vergessen, er begann die Partie mit 100, 137, 140 und warf mit dem 12. Dart aufs Doppel (Bull). Da hätte er sich besser einen Doppel gestellt, Williams stand da bei weit über 200. Er geht (zu) häufig aufs Bull, ich denke das kommt ein bisschen aus der Motivation heraus, kurze Legs spielen zu wollen und damit den Average zu "pimpen". Für mich Alles Anzeichen, dass er noch nicht cool genug ist, zu jugendlich einfach noch, zu sehr damit befasst, Anderen gefallen zu wollen.
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Mentale Stärke kommt aber auch nicht aus dem Nichts, sondern letztlich durch Erfolge, durch das "Sich-selbst-beweisen", dass man es kann. Oder durch Medikamente, aber das ist wohl keine Option

Mentale Stärke ist genauso trainierbar wie dein Oberarm, aber natürlich musst du dafür hart trainieren und die richtigen Ansätze haben. Dafür gibt es Sportpsychologen/Mentaltrainer -
Mentale Stärke ist genauso trainierbar wie dein Oberarm, aber natürlich musst du dafür hart trainieren und die richtigen Ansätze haben. Dafür gibt es Sportpsychologen/Mentaltrainer
Das ist doch ein bisschen stark vereinfacht. Ohne Erfolge nutzt auch der beste Trainer/Pyscho Nichts. Du kannst wohl kaum nur am Trainingsboard und mit einem Mentaltrainer die mentale Stärke eines Top-Spielers erreichen. Im Übrigen macht man sich viel Arbeit kaputt, wenn man sich auf falsche Anreize hin unter Druck setzt, eben das gewünschte "5:1" oder eben das permanente Streben nach einem hohen Average. -
Das ist doch ein bisschen stark vereinfacht. Ohne Erfolge nutzt auch der beste Trainer/Pyscho Nichts. Du kannst wohl kaum nur am Trainingsboard und mit einem Mentaltrainer die mentale Stärke eines Top-Spielers erreichen. Im Übrigen macht man sich viel Arbeit kaputt, wenn man sich auf falsche Anreize hin unter Druck setzt, eben das gewünschte "5:1" oder eben das permanente Streben nach einem hohen Average.
Und genau sowas sagt dir ein Mentaltrainer. -
Kleine (und verspätete) Korrekturanmerkung zum Artikel vom Sonntag Abend: Ich bin sicher, ihr findet James Wade Manier zu finishen nicht "unausstehlich" (außer vlt im SF gegen Hopp
), sondern "unwiderstehlich". Ansonsten prima Turnierbegleitung von euch, wie immer 
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Das ist doch ein bisschen stark vereinfacht. Ohne Erfolge nutzt auch der beste Trainer/Pyscho Nichts. Du kannst wohl kaum nur am Trainingsboard und mit einem Mentaltrainer die mentale Stärke eines Top-Spielers erreichen.
Wenn das deine Meinung ist, werde ich sie dir auch nicht nehmen wollen. Die Realität sieht aber anders aus.
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Und genau sowas sagt dir ein Mentaltrainer.
Ja, klar. Und? -
Ich sehe es so, Jim konnte befreit aufspielen da er schon ausgeschieden war. Bei Max sah das ganz anderst aus er mußte gewinnen was man ihm mehr als deutlich anmerkte. So kam es halt das Jim ein super Spiel ablieferte mit einem Ave von 101,xx und Max nicht wirklich viel schlechter aber halt die entscheidenden Doppel nicht getroffen. Es ist kein Weltuntergang aber eine vergebene Chance um ein gutes Jahr weiter zu verbessern.
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