Vorschläge für Regeländerungen bei der PDC

  • Das ist schon richtig. Ich finde es allerdings schade bzw auch unfair, dass eben Spieler wie Manby und wie sie alle heißen ohne TC keine Chance haben, sich für die ET zu qualifizieren.

    Ja habe mir auch schon oft gedacht, dass es für UK unfair ist, dass sich da kein Non Tourcardholder für die ET qualifizieren kann. Auf der anderen Seite haben sie den Vorteil, dass der Großteil der Challenge und Development Tour auf der Insel ausgetragen wird (und natürlich auch die Pro Tour, was beim Nachrücken auch relevant ist - vor allem beim kurzfristigen). Das ist schon ein erheblicher Vorteil gegenüber den Spielern vom Festland.

    Meine 3 Lieblingsspieler: Flo Hempel, Gary Anderson, Niko Springer 1.D2.D3.D

    Erweiterter Kreis: Schindi, Domi, Barney, Humphries, Noppert, Gezzy, Hopp

  • Ich habe mir mal Gedanken um eine mögliche (Um)gestaltung der European Tour gemacht.

    Ziele:

    - Ein möglichst attraktives aber auch abwechslungsreiches Teilnehmerfeld gestalten

    - Durchlässigkeit zu den European Championships erhöhen

    - Mehr Verdienstmöglichkeiten für Spieler ausserhalb der Top 32

    Maßnahmen:

    Stand Jetzt: Die Top 16 der OOM sind gesetzt

    Neu: Die Top 8 der OOM sind gesetzt (Setzung 1-8) + die Top 8 der ProTour OOM (Setzung 9-16) und steigen wie bisher in Runde 2 ein. Preisgeld gibt es wie bisher nur bei einem Sieg für die Rangliste.

    Durch die Einladung der Top 8 wird ein attraktives mit Topstars besetztes Feld garantiert. Dem Großteil der Premier League Spieler wird hierdurch der Freitag erspart bleiben. Nennen wir es den benötigten Premier League Bonus. Zusätzlich kommen durch die Top 8 der ProTour OOM die formstärksten Spieler hinzu. Die Top 8 der OOM werden zum Großteil durch Ergebnisse bei den Majors definiert. Der Einfluß der ProTour auf die Top 8 der OOM ist mMn eher als gering einzuschätzen. Das heißt, dass der häufig negativ angeführte Faktor "Protection der Top 8" über die ET eigentlich nur eine geringe Auswirkung auf die Gestaltung der OOM haben dürfte. Durch die Setzung der ProTour Top 8 wird die Performance auf den Floor wieder mehr in den Vordergrund gerückt und auch belohnt. Es kommt insgesamt zu einer guten Mischung aus Zuschauermagneten und formstarken Spielern.

    Diese Saison hat gezeigt, dass das Erreichen der European Championships nur schwerlich möglich ist, wenn man diese als Qualifier bestreiten musste. Als einzige Ausnahme der Regel hat sich hier Niko Springer hervorgetan. Als Spieler ausserhalb der Top 16 OOM bzw. Top 16 ProTour benötigte es eine ausserordentliche Performance in den Qualifiern bzw. den ETs um überhaupt in den Bereich der EC Quali zu kommen. Deswegen soll es in Zukunft wieder "nur" 16 feste Plätze für die ET Turniere geben + 32 Qualifier. Über die Zusammensetzung der Qualifier kann man wahrscheinlich stundenlang diskutieren. Mein Vorschlag zur Erhöhung der Leistungsdichte:

    - Streichung der Nordic & Baltic Qualifier

    - Streichung der Eastern Europe Qualifier

    - Reduzierung der HNQ auf 2 Plätze (Faktor befriedigung der Home Crowd am Freitag).

    - 30 Tourcard Qualifier

    Anstatt 42 Tourcardler wird das Feld nun von 46 Tourcardler gebildet. Demnach steigen die Verdienstmöglichkeiten für Tourcardler. Die N&B Qualifier und Eastern Qualifier habe ich nie als großen Zugewinn für das Teilnehmerfeld gesehen. Kein Faktor für Ticketverkäufe und sportlich meistens belanglos.

    Nun zum vielleicht revolutionärsten Punkt meiner (Um)gestaltung. Die Tourcardqualifier werden abgeschafft. Die Anzahl der PCs wird auf 45 erhöht und dienen als Qualfikationsturniere.

    Der Kalender wird so umgestaltet, dass zeitnah vor jedem der 15 ETs ein Players Championship Block mit jeweils 3 Turnieren stattfindet. Der häufig angehängte Qualitag wird sozusagen für ein PC Turnier genutzt. Es finden insgesamt 45 anstatt wie bisher 34 PC Turniere statt. Preisgeldtechnisch könnte man da sicherlich Resourcen freischaufeln. Das Feld der 30 Qualifier wird aus einer OOM des jeweiligen vorgeschalteten Blocks gebildet. Mit TieBreak Regeln wie z.B Leggewinne, Average etc. bei Preisgeldgleichheit. Nachrücker werden ebenfalls über die OOM gebildet. Vorteil: Die Performance über drei Tage wird belohnt und nicht nur die gute Tagesform. Der Faktor "glückliche Auslosung" nimmt zudem bei 3 zu wertenden Turnieren ab. Zeitlich dürfte dies kein Problem sein. Es wird nächste Saison 17 Blöcke a 2 Turniere geben. In meinem Szenario gäbe es 15 Blöcke a 3 Turniere. Gleichzeitig steigen mit meiner Version die Verdienstmöglichkeiten für Spieler der zweiten Reihe rapide. Der zeitliche Abstand zwischen Qualifikationsprozess und dem Hauptturnier würde sich verringern. Folge: Formstarke Spieler werden in das Hauptturnier eingebunden. Über die Einbindung der CT Nachrücker in den Qualifikationsprozess lässt sich diskutieren. Ich bin jedoch der Meinung, dass die Tourcard etwas exklusives bieten sollte und würde demnach die CT Spieler nicht für die ET zulassen (Ausnahme HNQ).

    Als Beispiel die Setzung für ET 12 nach meinem Szenario:

    1 Luke Humphries

    2 Luke Littler

    3 Michael van Gerwen

    4 Stephen Bunting

    5 James Wade

    6 Chris Dobey

    7 Gerwyn Price

    8 Rob Cross

    9 Martin Schindler

    10 Damon Heta

    11 Josh Rock

    12 Dave Chisnall

    13 Ross Smith

    14 Jonny Clayton

    15 Cameron Menzies

    16 Gian van Veen

    Vorschläge, Anregungen, Verbesserungen, Meinungen?

    9 Mal editiert, zuletzt von Ausgecount (21. September 2025 um 01:46)

  • Der Kalender wird so umgestaltet, dass zeitnah vor jedem der 15 ETs ein Players Championship Block mit jeweils 3 Turnieren stattfindet. Der häufig angehängte Qualitag wird sozusagen für ein PC Turnier genutzt. Es finden insgesamt 45 anstatt wie bisher 34 PC Turniere statt. Preisgeldtechnisch könnte man da sicherlich Resourcen freischaufeln. Das Feld der 30 Qualifier wird aus einer OOM des jeweiligen vorgeschalteten Blocks gebildet. Mit TieBreak Regeln wie z.B Leggewinne, Average etc. bei Preisgeldgleichheit. Nachrücker werden ebenfalls über die OOM gebildet. Vorteil: Die Performance über drei Tage wird belohnt und nicht nur die gute Tagesform. Der Faktor "glückliche Auslosung" nimmt zudem bei 3 zu wertenden Turnieren ab. Zeitlich dürfte dies kein Problem sein. Es wird nächste Saison 17 Blöcke a 2 Turniere geben. In meinem Szenario gäbe es 15 Blöcke a 3 Turniere. Gleichzeitig steigen mit meiner Version die Verdienstmöglichkeiten für Spieler der zweiten Reihe rapide. Der zeitliche Abstand zwischen Qualifikationsprozess und dem Hauptturnier würde sich verringern. Folge: Formstarke Spieler werden in das Hauptturnier eingebunden. Über die Einbindung der CT Nachrücker in den Qualifikationsprozess lässt sich diskutieren. Ich bin jedoch der Meinung, dass die Tourcard etwas exklusives bieten sollte und würde demnach die CT Spieler nicht für die ET zulassen (Ausnahme HNQ).

    Diese Idee hatte ich tatsächlich auch schon!

    Jedoch fände ich sie eigtl. noch viel angebrachter bei den anderen Qualifiern! Also die NextGEN würde ich statt der (deustchen) Hostnation-Qualiifer nutzen, die Nordic & Baltic-Protour statt derer (teilweise dünn besetzter) Qualifier und für den osteuropäischen müsste es halt auch ne Tour statt der Qualiifier geben!

    Und ich würde halt auch Plätze über die ChallangeTour vergeben und auch über die DevelopmentTour könnte man ja noch 1-2 Plätze vergeben?! Weiterer Vorteil von dieser Variante: wenn man bspw. auf nur 2 Hostnation-Plätze runter geht, könnten sich über diesen Weg noch weitere Spieler aus dem Austragungsland durchsetzen.

    Also die Grundidee finde ich gut, bei der Abwechslung würde ich aber nich so stark auf die Tourcardler setzen, sondern eher wie früher die Plätze verteilen, nur eben ohne Qualifier. Dass mit den 16 Gesetzten fände ich ne prima Sache und würde den einen oder anderen guten Spieler dann auch zwingen mehr/alle PC-Turniere zu spielen :thumbup:

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Ich bin auch ein großer Fan der Idee, die Tourcard zu stärken. Durch die aktuelle Verteilung ist es für die Host-Nation-Spieler einfacher sich für ein ET-Tour-Turnier zu qualifizieren als für einen TCH. Als Beispiel kann man Maximilian Czerwinski sehen, der bei seinem einen erlaubten Auftritt im HNQ die Quali holt, bei seinen TCH-Qualifiern mit teils deutlich besseren Leistungen aber nicht durchs Nadelöhr kommt. Es ist nur ein fiktives Szenario, aber ich denke, dass er ohne Tourcard dieses Jahr mehr ET gespielt hätte als mit. Auch wenn dies natürlich aufgrund der vielen Turniere in Deutschland auch nur ein rein deutsches Phänomen ist, darf das eigentlich nicht so sein.

    Deshalb gerne Senkung der HNQ auf 2. Wegfall der anderen Qualifier (Nordic und Eastern) begrüße ich auch. Eine externe Möglichkeit sich zu qualifizieren sollte es dennoch geben. Diese würde ich über die CT sehen und da vielleicht mit dem Modell "Turniersieg bei der CT = Qualifikation für ein ET-Turnier". Dadurch also 30 CT-Turniere und jeweils der Sieger darf als Belohnung einmal auf die ET. So hätten man diesen Blödsinn der regionalen Auswahl abgeschafft und ganz Europa hätte die Chance auf ein ET-Turnier.

    Den Rest deiner Ideen würde ich so sehr gerne sehen.

    Also zusammengefasst:

    8x OoM

    8x Pro Tour

    2x HNQ

    2x CT-Sieger

    28x TCH-Qualifikanten über die PC Blöcke

  • Der Vorschlag gefällt mir sehr. Die 3 PCs bzw. Quali-Turniere könnte man sogar in der gleichen Woche Mo-Mi ausspielen. Ich würde sogar alle automatischen Qualifikationen abschaffen und 40 der 48 Plätze im Q-School Modus ausspielen. 3 mal die T8 des Tages + restliche nicht qualifizierte Top 16 der Woche mit Nachrückern bei mehrmaligen Viertelfinalisten.

    Donnerstags ist dann ggf. Premier League und 4 HNQ + 4 Last Chance Qualifier werden vor Ort ausgespielt. Für die letzten 8 Plätze sind alle nicht qualifizierten TC-Holder und die Associate's teilnahmeberechtigt.

    Top 16 der OoM ist dann für den Samstag gesetzt. Spieler aus der Weltspitze können sich am 1. Tag schon ins Viertelfinale spielen, sich 2 Tage frei nehmen, Donnerstag PL spielen(in der Zeit der Überschneidung mit der Premier League) und dann Samstag ins Hauptturnier Einstiegen.

    Das ganze macht natürlich nur Sinn, wenn die ganze Woche dann im gleichen Ort oder zumindest in der Nähe vom Austragungsort stattfindet. Das wäre mein Traum von einer echten Tour bei der jeden Tag Darts gespielt wird.

  • Der Vorschlag gefällt mir sehr. Die 3 PCs bzw. Quali-Turniere könnte man sogar in der gleichen Woche Mo-Mi ausspielen. Ich würde sogar alle automatischen Qualifikationen abschaffen und 40 der 48 Plätze im Q-School Modus ausspielen. 3 mal die T8 des Tages + restliche nicht qualifizierte Top 16 der Woche mit Nachrückern bei mehrmaligen Viertelfinalisten.

    Donnerstags ist dann ggf. Premier League und 4 HNQ + 4 Last Chance Qualifier werden vor Ort ausgespielt. Für die letzten 8 Plätze sind alle nicht qualifizierten TC-Holder und die Associate's teilnahmeberechtigt.

    Top 16 der OoM ist dann für den Samstag gesetzt. Spieler aus der Weltspitze können sich am 1. Tag schon ins Viertelfinale spielen, sich 2 Tage frei nehmen, Donnerstag PL spielen(in der Zeit der Überschneidung mit der Premier League) und dann Samstag ins Hauptturnier Einstiegen.

    Das ganze macht natürlich nur Sinn, wenn die ganze Woche dann im gleichen Ort oder zumindest in der Nähe vom Austragungsort stattfindet. Das wäre mein Traum von einer echten Tour bei der jeden Tag Darts gespielt wird.

    Warum sollten Dartsspieler denn auch mal daheim sein wollen, wenn man eine ganze Woche in Riesa oder Göttingen sein kann.

  • Ich würde die Top 8 der OoM einfach durch die Premier League Spieler ersetzen. Das wird vielen nicht gefallen, da die PL ja nur ein Einladungsturnier ist, aber die PDC und auch die Spieler selbst rechnen der PL einen hohen Stellenwert bei. Und bevor die PDC die Regeln so hindeichselt, wie sie es ja die letzten zwei Jahre getan hat, um über Umwege die PL-Spieler zu schützen, ist es mir lieber sie machen es direkt und beeinflussen damit nicht noch mehr. Die meisten Spieler in der PL haben auch meistens wirklich was geleistet und die 1-2 "Aspinalls" (im Bezug auf sein Jahr 2024) kann man schon mit rein packen.

    Diese 8 würde ich auf 1 bis 8 (nach OoM setzen).

    Des weiteren würde ich die Top 8 der PTOoM auf 9 bis 16 setzen.

    Mit je weiteren 4 aus OoM und PT OoM für Freitag.

    HNQbei 4 und East Europe/PDCNB würde ich beibehalten.

    Macht 18 Plätze über den TCH-Qualifier.

    Lostöpfe wie aktuell (außer die 16 für den Samstag) würde ich fast komplett rauslassen. Einzig HNQ gegen HNQ würde ich vermeiden. Aber das aktuelle System bietet viel weniger Möglichkeiten für Überraschungen in der ersten Runde.

    Nachrücker vor Quali ist die jeweilige Rangliste, bei den PL-Spielern zusätzlich die OoM. Nach der Quali wie bisher die Verlierer der letzten Qualirunde nach OoM (auch gern PTOoM).

    PCs an ET-Standorten halte ich für eine gute Idee. Am besten vor den ETs wenn keine PL ist. Als Quali für das ET halte ich es nicht geeignet. Das ist doch manchmal auch viel zu wenig Zeit alles zu planen.

    Aktuell weiß ein beliebiger TC-Holder ja mehrere Wochen im voraus ob er an einem Wochenende nun ET spielt oder nicht (bzw. es liegt in seiner Hand). Klar gibt es die 1 bis 6 potentiellen Nachrücker, aber auch da weiß man ja meist im Laufe der Woche ob man nachrückt oder nicht. Aber für +20 Personen das ganze 15 mal im Jahr erst während der Woche auszuspielen fände ich mäßig gut.

  • Ich fand ja meine Idee auch selbst so gut (Eigenlob stinkt). weil sie mMn leicht umzusetzen wäre, nicht schwer verständlich ist und weiterhin meine selbstgesetzten Ziele erfüllt werden. Die Verbesserungsvorschläge verkomplizieren doch einiges unnötig. Aber jedem das Seine.

  • Nun zum vielleicht revolutionärsten Punkt meiner (Um)gestaltung. Die Tourcardqualifier werden abgeschafft. Die Anzahl der PCs wird auf 45 erhöht und dienen als Qualfikationsturniere.

    Der Kalender wird so umgestaltet, dass zeitnah vor jedem der 15 ETs ein Players Championship Block mit jeweils 3 Turnieren stattfindet. Der häufig angehängte Qualitag wird sozusagen für ein PC Turnier genutzt. Es finden insgesamt 45 anstatt wie bisher 34 PC Turniere statt. Preisgeldtechnisch könnte man da sicherlich Resourcen freischaufeln. Das Feld der 30 Qualifier wird aus einer OOM des jeweiligen vorgeschalteten Blocks gebildet. Mit TieBreak Regeln wie z.B Leggewinne, Average etc. bei Preisgeldgleichheit. Nachrücker werden ebenfalls über die OOM gebildet. Vorteil: Die Performance über drei Tage wird belohnt und nicht nur die gute Tagesform. Der Faktor "glückliche Auslosung" nimmt zudem bei 3 zu wertenden Turnieren ab. Zeitlich dürfte dies kein Problem sein. Es wird nächste Saison 17 Blöcke a 2 Turniere geben. In meinem Szenario gäbe es 15 Blöcke a 3 Turniere. Gleichzeitig steigen mit meiner Version die Verdienstmöglichkeiten für Spieler der zweiten Reihe rapide. Der zeitliche Abstand zwischen Qualifikationsprozess und dem Hauptturnier würde sich verringern. Folge: Formstarke Spieler werden in das Hauptturnier eingebunden. Über die Einbindung der CT Nachrücker in den Qualifikationsprozess lässt sich diskutieren. Ich bin jedoch der Meinung, dass die Tourcard etwas exklusives bieten sollte und würde demnach die CT Spieler nicht für die ET zulassen (Ausnahme HNQ).

    Diese Idee ist so einfach, wie genial, wie notwendig und würde endlich diese Flut an Qualifiern, die die PDC für alles Spielen lässt verringern!, wo immer nur der Sieger der Qualifikation Preisgeld holt, aber nicht jeder Sieg honoriert wird, bzw. wo immer nur wenige alles gewinnen und der große Rest leer ausgeht. Und statt diesen endlosen Qualiturnieren würde es "richtige Rankingturniere" geben, wo man Titel und Preisgeld für jeden Sieg bekommt! Eine richtige und bitte baldmöglichst umzusetzende Idee von der PDC! Und auch dreier-PC-Blöcke sind deutlich besser als 17 Zweier-PC-Blöcke! Diese Idee trifft genau meinen Geschmack, wo die Spieler nach den Top 32/40 mehr Chancen haben sich Preisgeld zu erspielen und auch gerechtere und bessere Möglichkeiten haben sich für die ET-Turniere zu qualifizieren! Die Nachrückerregelung wäre auch gerechter und insgesamt würden sich auch mehr formstarke Spieler qualifizieren.

    Ich finde auch die Idee von einem anderen User ganz gut, wenn diese drei PCs so häufig wie möglich in der gleichen Woche stattfinden, wo auch das ET gespielt wird.

    Das ist auch dann kein Mehraufwand für die Spieler, sondern reduziert sogar die möglichen Wochen, wo der Nicht-Top 32 Spieler im PDC-Kalender zum Dartspielen kommt. Er kann also besser planen/ er hat weniger Reisetage/ ist weniger Tage von zu Hause weg, als bei dem derzeitigen Kalender, besonders, wenn er Familie oder noch einen Nebenjob hat!

    Einmal editiert, zuletzt von manicha (22. September 2025 um 19:25)

  • Ich finde auch die Idee von einem anderen User ganz gut, wenn diese drei PCs so häufig wie möglich in der gleichen Woche stattfinden, wo auch das ET gespielt wird.

    Das ist auch dann kein Mehraufwand für die Spieler, sondern reduziert sogar die möglichen Wochen, wo der Nicht-Top 32 Spieler im PDC-Kalender zum Dartspielen kommt. Er kann also besser planen/ er hat weniger Reisetage/ ist weniger Tage von zu Hause weg, als bei dem derzeitigen Kalender, besonders, wenn er Familie oder noch einen Nebenjob hat!

    Ich stoße mich an der Idee. Ich kann die angefügten Argumente zwar verstehen und finde sie auch gut, ich sehe die Umsetzung aber nicht als realistisch an. Ich wohne z.B. 10 Fußminuten von der Lokhalle in Göttingen entfernt. Daher kann ich mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und von den lokalen Begebenheiten berichten. Ich weiß, dass die Miete der Lokhalle auf gut Deutsch Schweineteuer ist. Darüber hinaus ist es aufgrund anderer Veranstaltungen fast unmöglich diese 6 Tage am Stück zu mieten. Andere geeignete Locations gibt es eigentlich nicht. Vielleicht noch die weitaus kleinere Sparkassen Arena. Aber die bietet eigentlich nicht ausreichend Platz für ein PC. Diese oder ähnliche Probleme wird es auch an anderen Veranstaltungsorten geben.

    Die PDC wird mit ihren Partnern in England, Hildesheim oder den Niederlanden schon besondere Konditionen hinsichtlich der Hallenmiete ausgehandelt haben. Die finanziell kaum schlagbar sind.

    Edit: Nach nochmaligen Lesen. Sollen die Turniere nur in der gleichen Woche stattfinden oder auch am gleichen Ort wie die ETs? Ersteres finde ich gut. Zweiteres siehe meine Ausführungen.

  • Ich stoße mich an der Idee. Ich kann die angefügten Argumente zwar verstehen und finde sie auch gut, ich sehe die Umsetzung aber nicht als realistisch an. Ich wohne z.B. 10 Fußminuten von der Lokhalle in Göttingen entfernt. Daher kann ich mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und von den lokalen Begebenheiten berichten. Ich weiß, dass die Miete der Lokhalle auf gut Deutsch Schweineteuer ist. Darüber hinaus ist es aufgrund anderer Veranstaltungen fast unmöglich diese 6 Tage am Stück zu mieten. Andere geeignete Locations gibt es eigentlich nicht. Vielleicht noch die weitaus kleinere Sparkassen Arena. Aber die bietet eigentlich nicht ausreichend Platz für ein PC. Diese oder ähnliche Probleme wird es auch an anderen Veranstaltungsorten geben.

    Die PDC wird mit ihren Partnern in England, Hildesheim oder den Niederlanden schon besondere Konditionen hinsichtlich der Hallenmiete ausgehandelt haben. Die finanziell kaum schlagbar sind.

    Edit: Nach nochmaligen Lesen. Sollen die Turniere nur in der gleichen Woche stattfinden oder auch am gleichen Ort wie die ETs? Ersteres finde ich gut. Zweiteres siehe meine Ausführungen.

    Da ja, wenn sie auch am gleichen Ort stattfinden würden, es kein PC mehr in UK gäbe, ist das komplett unrealistisch und wie Du schon beschrieben hast vermutlich sehr oft nicht möglich. Also, sollen die 3 PCs in der gleichen Woche, wie das entsprechende ET stattfinden, wenn es möglich ist!

  • Diese Idee ist so einfach, wie genial, wie notwendig und würde endlich diese Flut an Qualifiern, die die PDC für alles Spielen lässt verringern!, wo immer nur der Sieger der Qualifikation Preisgeld holt, aber nicht für jeden Sieg, bzw. wo immer nur wenige alles gewinnen und der große Rest leer ausgeht. Und statt diesen endlosen Qualiturnieren würde es "richtige Rankingturniere" geben, wo man Titel und Preisgeld für jeden Sieg bekommt! Eine richtige und bitte baldmöglichst umzusetzende Idee von der PDC! Und auch dreier-PC-Blöcke sind deutlich besser als 17 Zweier-PC-Blöcke! Diese Idee trifft genau meinen Geschmack, wo die Spieler nach den Top 32/40 mehr Chancen haben sich Preisgeld zu erspielen und auch gerechtere und bessere Möglichkeiten haben sich für die ET-Turniere zu qualifizieren! Die Nachrückerregelung wäre auch gerechter und insgesamt würden sich auch mehr formstarke Spieler qualifizieren.

    Ich finde auch die Idee von einem anderen User ganz gut, wenn diese drei PCs so häufig wie möglich in der gleichen Woche stattfinden, wo auch das ET gespielt wird.

    Das ist auch dann kein Mehraufwand für die Spieler, sondern reduziert sogar die möglichen Wochen, wo der Nicht-Top 32 Spieler im PDC-Kalender zum Dartspielen kommt. Er kann also besser planen/ er hat weniger Reisetage/ ist weniger Tage von zu Hause weg, als bei dem derzeitigen Kalender, besonders, wenn er Familie oder noch einen Nebenjob hat!

    Vieles von dem was du schreibst finde ich grundsätzlich interessant.

    Ich hätte nichts dagegen, wenn die PDC sagt für ET1+2 nehmen wir die PCs 1-6 als Qualifikationszeitraum und nehmen die Top X (aktuell 10) TCH die nicht schon anderweitig qualifiziert sind. Fände ich gut, hätte die Vorteile die du aufzählst. Bräuchte man noch vernünftige Countbackregeln bzw. "Tiebreaker".

    Halte nur nichts davon, dass in der Woche des ETs zu veranstalten. Da sollten die Spieler schon wissen, ob sie dabei sind oder nicht.

  • Da ja, wenn sie auch am gleichen Ort stattfinden würden, es kein PC mehr in UK gäbe, ist das komplett unrealistisch und wie Du schon beschrieben hast vermutlich sehr oft nicht möglich. Also, sollen die 3 PCs in der gleichen Woche, wie das entsprechende ET stattfinden, wenn es möglich ist!

    Das einzige Problem welches ich sehe. Umso später man seine Reise bucht, desto teurer wird es in den meisten Fällen. Daher wäre eine 10 tägige Vorlaufzeit zum Event als realistischer anzusehen.

  • Ich würde die Top 8 der OoM einfach durch die Premier League Spieler ersetzen. Das wird vielen nicht gefallen, da die PL ja nur ein Einladungsturnier ist, aber die PDC und auch die Spieler selbst rechnen der PL einen hohen Stellenwert bei. Und bevor die PDC die Regeln so hindeichselt, wie sie es ja die letzten zwei Jahre getan hat, um über Umwege die PL-Spieler zu schützen, ist es mir lieber sie machen es direkt und beeinflussen damit nicht noch mehr

    Kann den Ansatz verstehen und begrüße grundsätzlich auch, dass man offen damit umgeht, dass man die PL-Spieler entlasten möchte, aber das ist für mich auf sportlicher Ebene nicht vertretbar. Die PL ist ein Einladungsturnier und darf nicht als Grundlage für die European Tour gelten, die die größte Verdienstmöglichkeit hinsichtlich der Pro Tour Order of Merit ist. Das stößt mir insgesamt nach wie vor sauer auf, dass die Top 16 zurzeit derart bevorteilt werden, obwohl es Pro Tour Turniere sind.

    Meine 3 Lieblingsspieler: Flo Hempel, Gary Anderson, Niko Springer 1.D2.D3.D

    Erweiterter Kreis: Schindi, Domi, Barney, Humphries, Noppert, Gezzy, Hopp

  • Ich finde deinen Vorschlag großartig! :)

    Realistisch betrachtet glaube ich nicht, dass die PDC ihren Weg verlässt und von den vorqualifizierten 32 Spielern abrückt, da sie darin eine höhere Attraktivität der ET-Turniere sehen, insbesondere am Freitag. Aber darum geht's hier ja auch nicht ;)

    Im Grunde gibt es für mich keine wirklichen Verbesserungsvorschläge. Natürlich müsste man irgendwie die 11 zusätzlichen PCs finanzieren können, aber das wäre bei vorhandenem Willen durchaus möglich.

    Was ich richtig klasse an deinem Vorschlag finde: diese frustrierenden Qualifier sind endlich weg. Da bleibst du einen Tag extra, gewinnst vielleicht sogar 3-5 Spiele und fährst am Ende mit leeren Händen nachhause. Bei deinem Vorschlag ist das sehr fair gelöst. Natürlich könnte man auch da wieder gegenargumentieren und sagen: die guten Leistungen bei den PCs werden doch schon mit dem entsprechenden Preisgeld belohnt, warum sollten sie noch obendrauf mit einer ET-Quali belohnt werden. Aber letztlich geht es ja nur um ein ET-Turnier und beim nächsten Block werden die Karten wieder komplett neu gemischt.

    Man müsste da noch eine Grundsatzfrage klären: Legt man den Fokus darauf, dass die ET-Turniere = Pro Tour Turniere sind, sprich da treten bis auf die HNQs wirklich nur Tourcardholder an (so wie du es vorgeschlagen hast). Oder bezieht man absichtlich die Secondary Tours noch ein? Beides hat in meinen Augen seinen Reiz. Vom ersten Gefühl würde ich favorisieren, dass die nachgerückten Spieler aus der CT sich auch in die jeweilige Rangliste eines PC-Blocks reinspielen und sich darüber für die ET qualifizieren können. Das ist keine große Chance, aber sie ist zumindest da und belohnt die Leistung in dem entsprechenden Block. Ich fände es auf der anderen Seite aber auch schön, wenn junge Spieler von der DT die Chance bekommen würden, Bühnenerfahrung zu sammeln oder auch die Damen von der Women Series ihre Chance bekommen würden bei entsprechenden Erfolgen dort (ok, das wäre viel Beau Greaves ^^). Was haltet ihr davon?

    Meine 3 Lieblingsspieler: Flo Hempel, Gary Anderson, Niko Springer 1.D2.D3.D

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  • Vorweg will ich sagen, dass das ganze nicht als Kritik an die PDC gesehen werden sollte, denn diese macht sehr viel richtig, sondern eher ein Wunschdenken meinerseits gepaart mit ein paar Sachen, die sich wirklich ändern sollten.

    Als erstes würde ich die Geldrangliste komplett über den Haufen werfen und sie durch einen auf Punkten basierte Weltrangliste ersetzen.
    Außerdem will ich, dass statt 2 Jahren nur mehr das letzte Jahr berücksichtigt wird. Die Unterteilung in Main und Pro Tour OOM soll weiterhin genau so wie bisher bleiben.
    Dann könnte man die Wichtigkeit der WM wieder ETWAS herunterschieben, dazu wünsche ich mir noch, dass die PCs und ETs vom Preisgeld deutlich aufgewertet wird, denn ich als Fan will dass Humphries/Littler/Van Gerwen bei 26/34 PC und bei 12/15 ETs spielen, die Absagen häufen sich in den letzten Jahren bei den Topspielern, das war vor 4-5 Jahren noch viel weniger.

    Eins noch von dem ich mir wirklich wünschen würde, dass man weggeht, ist die die steife Setzung bei jedem Turnier. Es muss nicht immer 1-16 2-15 sein. Dabei geht es gar nicht so darum, dass es immer die gleich Matches sind, sondern einfach, dass es etwas die Spannung wegnimmt. Man könnte ja einfach machen 1-4 gegen 13-16 und 5-8 gegen 9-12, oder bei 32 Gesetzten 1-8 gegen 25-32 und 9-16 gegen 17-24.

    Dann will ich mal die einzelnen Turniere/Turnierserien auseinanderbrechen:

    Ich starte mit den Ranking-Majors in chronologischer Form:

    Masters:

    Wie schon sehr häufig erwähnt, ist die Neuerung, die sie dieses Jahr gemacht haben, schon eine RIESIGE Verbesserung, trotzdem finde ich nicht ganz in Ordnung, dass 24/32 einfach über die Weltrangliste dabei sind und alle anderen 6? Spiele gewinnen müssen nur um ins Hauptfeld zu kommen. Ich würde ganz einfach alle in die Quali schmeißen. Eine Lösung wären das Feld aufstocken auf 192 Spieler (man muss dann halt garantieren, das alle kommen, nicht so wie dieses Jahr) und 64 3er Gruppen mit den Top 64 der Welt als Gruppenköpfe und dann noch eine Play-Off Runde, wo die Top 32 (bzw. die Bezwinger deren) auf die anderen 32 treffen.
    Das Format im Hauptturnier mit den kurzen Sätzen finde ich gut und würde ich aus so lassen!

    UK Open:

    Finde ich ein insgesamt sehr gelungenes Turnier, die freie Auslosung macht es sehr interessant, einzige Sache ist, dass ich mir wünschen würde, dass schon am Donnerstag gespielt, da es vermutlich auch für die Spieler cooler wäre, wenn es nicht so durchgehetzt wird am Freitag

    World Matchplay:

    Passt auch so wie es ist

    World Grand Prix:

    Modus in der 1.Runde würde ich auf BO 5 verlängern und einfach 2 Tage vorher starten, dann müsste sich das ausgehen. Viertelfinale ist vermutlich auch um einen Satz zu kurz. Sonst aber natürlich ebenso ein richtig geiles Turnier.

    European Darts Championship:

    ist halt genau das was es sein soll, ei Abschlussturnier der European Tour, könnte man sich besser gestalten, aber ist ok

    Grand Slam of Darts:

    Jetzt haben wir ja dann den letzten Grand Slam mit 32 Teilnehmern, egal was passiert das kann ab nächsten Jahr nur schlechter werden vom Format, wahrscheinlich werden sich die Top 16 qualifizieren, was echt schade wäre bei diesem Turnier.
    Was mir in der jetzigen Form seit Jahren schon nicht passt, ist dass man sich über Non-Ranking Majors für qualifizieren kann. Ich mein wieso sollte Gurney eine Chance mehr bekommen sich für ein Ranking-Major zu qualifizieren als z.B Ross Smith nur weil er Nordire ist. Die 4er Gruppen sind trotz kurzem Format auch immer sehr spannend.

    Players Championship Finals:
    genau wie EDC ist es genau das was es sein soll, finde das Setup hier aber irgendwie ziemlich blöd.

    WM:

    Das große Highlight für JEDEN Dartsfan, die Aufstockung auf 128 Spieler ist richtig geil, so gibt es noch spannendere Duelle ganz früh. Kritikpunkt ist, dass die PDC es gefühlt bis in den Sommer nicht geschafft hat, die Qualikriterien herauszugeben, was absolut unprofessionell ist. Das Preisgeld ist sowohl in den frühen Runden als, auch für den Sieger viel zu hoch, das Problem kann man aber nur mit einer Punkterangliste beheben.
    Dass es jetzt 5 PDPA Qualifier gibt, ist auch nicht gut gemacht, so können sich die schlechtesten TCH noch zur WM spielen, was ja nicht Sinn der Sache sein sollte.

    Ich würde stattdessen gerne ein paar Open Qualifier gerne sehen. 1 Woche vor der WM 2 Turniere in England, wo JEDER mitspielen kann, da können nur geile Geschichten rauskommen

    Non-Ranking:

    Premier League:

    In der jetzigen Form eine absolute Katastrophe, außer dem Ersten, dem Letzten und den Finals, sind alle Spieltag komplett uninteressant. Ich hoffe sie stellen wieder auf eine richtige LEAGUE um, gerne auch wieder 10 Spieler und natürlich mit Unentschieden, also so wie es früher war.

    World Cup:
    Eins der geilsten Turnier des Jahres, ich wünsche mir dass irgendwann in ein paar Jahren auf 64 aufgestockt wird und es 16 4er Gruppen gibt,

    World Series bzw World Series Finals:

    Ich finde, dass grundsätzlich die World Series eine richtig gute Idee ist, aber man lässt so viel Potential liegen, ich würde auf 8 Turnier aufstocken, weil man die 2 im nahen Osten ja lassen muss. Dazu noch die 2 in Australien lassen, 2 irgendwo in Europa, nicht noch mehr in Osteuropa, sondern eher im Süden. und dann könnte man auch 1 Jahr irgendwo in Asien spielen und 1 Jahr irgendwo in Afrika, dann wäre man bei 7.

    Die World Series of Darts würde ich einfach komplett streichen, für mich das unnötigste Turnier das ganze Jahr.


    European Tour:

    Ich würde auf jeden Fall, wieder weg tun, dass man sich über die Main OOM überhaupt qualifizieren kann.
    Meine Idee: 24 Spieler qualifizieren sich über die PT (dann müssen die Topspieler diese auch wieder ein bisschen ernster nehmen), 16 Spieler über den TCHQ, 3 Host Nation Qualifier und dann 5 Open Qualifier verteilt über die Regionen in Europa: Nr 1 für UK und Irland, Nr 2 für Nordic und Baltic, Nr 3 für Osteuropa, Nr 4 für Südeuropa und Nr 5 für Mittel bzw. Westeuropa.
    Und niemand sollte gezwungen sein, dafür Q-School zu spielen, denn dieses einen Tag spielen bei der Q-School ist ja absoluter Blödsinn.

    Nr 1-16 der PT sind vorgesetzt, 17-24 und alle Qualifikanten werden frei gelost.

    Absagen nach dem Cut-Off müssen in Zukunft bestraft werden, denn es kann nicht sein, dass die ganze Zeit noch 3-4 Spieler kurzfristig absagen und nachgerückt wird.
    Man kann natürlich auch nur 16 über die PT qualifizieren lassen, und 24 TCHQ, so wie es früher war...

    Diese Struktur wäre auch etwas fairer für neue TCH, die sich ja momentan quasi gar nicht für die Majors qualifizieren KÖNNEN.

    Players Championship:

    Preisgeldstruktur (bzw dann Punkte) muss natürlich DRINGEND angepasst werden, denn es kann nicht sein, dass man für einen Zweitrundensieg so viel weniger bekommt als für einen Erstrundensieg. Unterschied zwischen Halbfinale und Turniersieg ist wie in jedem PDC-Turnier auch viel zu groß.

    Challenge Tour und Development Tour:

    Sind beides richtig geile Touren, aber es kann nicht sein, dass es vorne in der Rangliste nur darum geht, wer jetzt die meisten Turniere gewonnen hat und Konstanz überhaupt nicht belohnt wird. Preisgeldstruktur MUSS angepasst werden.

    Ansonsten würd ich mir auch ein Abschlussturnier der Challenge Tour wünschen, wo sich die 128 besten qualifizieren und WM-Plätze ausgespielt werden.

    Q-School:

    2 Kritikpunkte:

    Zum einen sollte die Vergabe der Tourcards nicht davon abhängig sein, wie viele Leute, dass mitspielen, ich würde es einfach 50:50 machen und bei ungerader Anzahl kann man ja irgendwas finden.
    Und zum einen MÜSSEN in der Final-Stage jeden Tag 128 Spieler mitspielen und jeder Sieg mit einem Punkt belohnt werden.

    Zum Abschluss würd ich mir noch Streams bei der Development Tour, Challenge Tour, ET TCHQ und auch bei der Q-School wünschen.


  • Austria_Darts auch wenn ich gewiss nicht alle Punkte teile, so wird mir hier nochmal klar, an wie vielen Punkten man ansetzen könnte. ^^

    Ich habe einen ganz kleinen Änderungsvorschlag, weil die PDC an der ET sicherlich sonst nicht groß was machen wird:

    Erster der Nachrückerliste sollte derjenige sein, der im Qualifier schon in T160 starten musste, d.h. einen Sieg mehr auf dem Konto hat als die anderen. Wenn es davon zwei oder mehr Spieler geben sollte, kann man diese ja wieder nach der Main OoM ranken.

    Meine 3 Lieblingsspieler: Flo Hempel, Gary Anderson, Niko Springer 1.D2.D3.D

    Erweiterter Kreis: Schindi, Domi, Barney, Humphries, Noppert, Gezzy, Hopp

  • Danke, da gibt es wenig hinzuzufügen, top auf den Punkt gebracht :):thumbup:.

  • European Darts Championship:

    ist halt genau das was es sein soll, ei Abschlussturnier der European Tour, könnte man sich besser gestalten

    Aha und wie?

    Preisgeldstruktur MUSS angepasst werden.

    Wird ja auch angepasst. Erstmal nachlesen bevor man meckert !!

    Eine Lösung wären das Feld aufstocken auf 192 Spieler (man muss dann halt garantieren, das alle kommen, nicht so wie dieses Jahr)

    Sollen sie die Spieler mit Gewalt ins Flugzeug setzen oder wie?

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