Das Schöne am Darts im Allgemeinen ist ja tatsächlich, dass es kein Richtig oder Falsch gibt. Am Ende zählt nur, ob die Darts in den benötigten Feldern des Boards einschlagen oder nicht - was zwischen dem Gang des Spielers ans Oche und jenen Einschlägen passiert, ist bis auf ein paar minimale Vorgaben durchs Regelwerk nahezu irrelevant. Diejenigen mit einer subjektiv "schönen" oder "sauberen" Technik können prinzipiell genauso erfolgreich oder unerfolgreich sein wie diejenigen mit einer subjektiv "unsauberen" Technik. Auf theoretischer Ebene würde ich nansjsjedhheuwjwshsb aber Recht geben wollen. Eine ausreichend lange Ausholbewegung, die entsprechend in ein Ausschwingen des Arms übergeht, bietet dem Spieler zwei Vorteile:
1. Die lange Schwungbewegung reicht aus, um dem Dart ohne große Kraftanstrengung genug Tempo mitzugeben, so dass er nicht auf halber Strecke "verhungert"
2. Sie erlaubt ein Führen des Darts und es ist kein "Schnipsen" oder "Schleudern" nötig.
Ich selbst bin auch seit Längerem dabei, mir eine längere Schwungbewegung anzutrainieren, weil ich mir davon langfristig einfach mehr Präzision und Fehlerunanfälligkeit erhoffe. Aber ist natürlich ein steiniger Weg und wie gesagt: Beim Darts führen viele Wege - auch die weniger ästhetischen und akkuraten - nach Rom.