Leute, hört doch auf ein totes Pferd zu reiten!
Irgendwann muss es auch mal gut sein.
World Cup of Darts 2026
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Also die Reihenfolge hast schonmal völlig falsch interpretiert:
Ich hätte Pikachu dringendst empfohlen abzusagen und dass Deutschland mit Springer (für mich) auch noch stärker aufgstellt gewesen wäre, wär dann eben nur ein netter Nebeneffekt gewesen

Die Nummerierung meinerseits war nicht chronologisch gedacht, sondern eher nach Wertigkeit.
Aber wenn das der große Kritikpunkt daran ist, dann nehme ich das dankend zu Kenntnis.
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Ich bin zwar etwas spät dran, aber ich will auch noch mal ein abschließendes Fazit ziehen. Am Ende haben mich England und die Niederlande ja Lügen gestraft. Wobei ich bei England bis auf das Finale echt nicht den Eindruck hatte, dass die beiden Lukes sonderlich gut als Team funktionieren. Die Averages waren zwar das ganze Turnier über wirklich gut, aber oft haben eher individuelle Aufnahmen den Unterschied gemacht. An erster Stelle ist da natürlich der unfassbare Big Fish von Littler gegen Wales zu nennen. Gerade in dem Spiel hatte England aber viel Glück, dass Wales zuerst nicht noch höher führt und am Ende nicht mal zu den möglichen Matchdarts kommt. Leider haben Kenny da an einigen Stellen ziemlich offensichtlich die Nerven versagt. Mit der Bestbesetzung von Clayton und Price hätte Wales das Ding wohl durchgezogen und die Engländer nach dem Start aufgefressen.
Ähnlich war es auch bei den Niederlanden gegen Deutschland. Leider hatte Pietreczko in der Endabrechnung dann doch zu viele Legs dabei, bei denen seine Probleme wieder deutlich aufgetreten sind. So hat es dann gegen starke Niederländer nicht gereicht und der Bouncer von Schindler war die Kirsche auf der Torte. Vielleicht habe ich mich auch in der Dynamik der Niederländer getäuscht. Van Gerwen respektiert Van Veen im Gegensatz zu Noppert oder Wattimena auf jeden Fall, sonst würde er den World Cup wie zuletzt gar nicht erst spielen. Aber das ist in meinen Augen trotzdem kein Duo auf Augenhöhe, wie es noch bei Barney der Fall war. Dass Van Gerwen weiterhin die Leaderrolle beansprucht, ist ja okay, aber dann kam bei schwachen Aufnahmen von Van Veen selten Support. Und in den Interviews war Gian immer sehr bemüht, sich bei Michael geradezu anzubiedern.
Da haben Clayton, Schindler und Razma in meinen Augen als Kapitäne einen deutlich besseren Job gemacht und den Partner voll unterstützt. Gerade bei Lettland hat es sich im Turnierverlauf auch ausgezahlt, dass Melderis als erster Spieler ans Bord durfte. Der hat im Viertelfinale gegen Nordirland wirklich auf einem konstanten Niveau abgeliefert. Dass er die Qualität punktuell hat, war vorher klar, aber in der Gruppenphase hatte sich ja auch gezeigt, dass er noch enorme Schwankungen hat. Falls er sich weiter entwickeln und stabilisieren kann, ist er vielleicht durchaus ein Spieler für die Pro Tour. Er erinnert mich so ein bisschen an den jungen Menzies aus BDO-Zeiten, der auch länger für seinen Durchbruch und eine Konstanz in seinem Spiel gebraucht hat. Nordirland haben am Ende die schwachen Starts in Matches das Turnier gekostet. Gegen Belgien und Lettland konnte man das noch beheben, gegen die Niederlande war dann die Qualität des Gegners einfach zu gut. Sehr schade, denn bisweilen hat die Kombination aus Rocks Scoring und Gurney Finishing wieder sehr gut funktioniert.
Deshalb bleibe ich auch bei meiner These, dass es ein großer Vorteil ist, wenn zwei Spieler als Team auch gut funktionieren. Das hat die KO-Phase denke ich auch gezeigt. Spanien, Schweden oder Lettland, mit Abstrichen auch Belgien und Wales haben gegen deutlich stärkere Teams wirklich überzeugen können. Ein Grund mehr, warum ich über den Formatwechsel beim World Cup sehr glücklich bin. Die Halbfinals und das Finale waren vom Matchverlauf her zwar nicht mehr so packend, aber gerade in den Achtel- und Viertelfinals konnte das Turnier echt richtig glänzen. Das wäre bei einigen Paarungen im alten Format sicher nicht so gewesen, wo die Big Boys wohl schon die Einzel gewonnen hätten.
Für mich ist das auch ein Plädoyer, dass die Topnationen zu Beginn ins Turnier einsteigen sollten. Ich kann die Kritik von O'Connor sehr gut nachvollziehen. Das gehört sich für mich bei einem großen Turnier aus Gründen der sportlichen Fairness einfach so und ich kann da dem fast schon fetischhaften Protektionismus der PDC für die Stars wenig abgewinnen. Zum Glück hat man es auch bei der WM irgendwann wieder angepasst. Sicher gibt es da auch ein Für und Wider, aber die Überraschungen und Underdogs sind doch immer wieder schöne Geschichten. Und bei einem BO7-Format hätten die Engländer oder Nordiren bei ihren jeweiligen Starts in den ersten Matches durchaus in der Gruppenphase rausfliegen können.
Da man dann allerdings entweder das Teilnehmerfeld oder die Turnierdauer ausweiten müsste, sehe ich in den kommenden Jahren noch keine Änderung. Möglich wären bei 40 Teilnehmern natürlich noch acht Fünfergruppen, bei denen man dann von Dienstag bis Freitag jeweils in Doppelsessions die Gruppenphase ausspielen könnte. Das hätte aber aufgrund der ungeraden Zahl in den Gruppen den Nachteil, dass ein Team beim entscheidenden letzten Spieltag gar nicht mehr eingreifen kann. Fünf Vorrundenspiele wären vielleicht auch etwas Overkill. Ein ähnliches System wie bei der Fußball-WM mit einer Erweiterung auf 48 Teilnehmer und Dreiergruppen wäre aber auch nicht die beste Lösung.
Zumal bei vielen Nationen beide Spieler Vollamateure sind und dann bis zu einer ganzen Woche Urlaub nehmen müssten. Insofern müsste auch das Preisgeld noch einmal deutlich steigen. Möglicherweise lässt sich etwas machen, wenn in Frankfurt 2031 wirklich die neue Halle eröffnen soll. Da würden sich sicherlich mehr Einnahmen als in der Eissporthalle erschließen lassen. Bis dahin könnte man den World Cup auch marketingtechnisch als noch größeres Turnier aufziehen.
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Ich bin zwar etwas spät dran, aber ich will auch noch mal ein abschließendes Fazit ziehen. Am Ende haben mich England und die Niederlande ja Lügen gestraft. Wobei ich bei England bis auf das Finale echt nicht den Eindruck hatte, dass die beiden Lukes sonderlich gut als Team funktionieren. Die Averages waren zwar das ganze Turnier über wirklich gut, aber oft haben eher individuelle Aufnahmen den Unterschied gemacht. An erster Stelle ist da natürlich der unfassbare Big Fish von Littler gegen Wales zu nennen. Gerade in dem Spiel hatte England aber viel Glück, dass Wales zuerst nicht noch höher führt und am Ende nicht mal zu den möglichen Matchdarts kommt. Leider haben Kenny da an einigen Stellen ziemlich offensichtlich die Nerven versagt. Mit der Bestbesetzung von Clayton und Price hätte Wales das Ding wohl durchgezogen und die Engländer nach dem Start aufgefressen.
Ähnlich war es auch bei den Niederlanden gegen Deutschland. Leider hatte Pietreczko in der Endabrechnung dann doch zu viele Legs dabei, bei denen seine Probleme wieder deutlich aufgetreten sind. So hat es dann gegen starke Niederländer nicht gereicht und der Bouncer von Schindler war die Kirsche auf der Torte. Vielleicht habe ich mich auch in der Dynamik der Niederländer getäuscht. Van Gerwen respektiert Van Veen im Gegensatz zu Noppert oder Wattimena auf jeden Fall, sonst würde er den World Cup wie zuletzt gar nicht erst spielen. Aber das ist in meinen Augen trotzdem kein Duo auf Augenhöhe, wie es noch bei Barney der Fall war. Dass Van Gerwen weiterhin die Leaderrolle beansprucht, ist ja okay, aber dann kam bei schwachen Aufnahmen von Van Veen selten Support. Und in den Interviews war Gian immer sehr bemüht, sich bei Michael geradezu anzubiedern.
Da haben Clayton, Schindler und Razma in meinen Augen als Kapitäne einen deutlich besseren Job gemacht und den Partner voll unterstützt. Gerade bei Lettland hat es sich im Turnierverlauf auch ausgezahlt, dass Melderis als erster Spieler ans Bord durfte. Der hat im Viertelfinale gegen Nordirland wirklich auf einem konstanten Niveau abgeliefert. Dass er die Qualität punktuell hat, war vorher klar, aber in der Gruppenphase hatte sich ja auch gezeigt, dass er noch enorme Schwankungen hat. Falls er sich weiter entwickeln und stabilisieren kann, ist er vielleicht durchaus ein Spieler für die Pro Tour. Er erinnert mich so ein bisschen an den jungen Menzies aus BDO-Zeiten, der auch länger für seinen Durchbruch und eine Konstanz in seinem Spiel gebraucht hat. Nordirland haben am Ende die schwachen Starts in Matches das Turnier gekostet. Gegen Belgien und Lettland konnte man das noch beheben, gegen die Niederlande war dann die Qualität des Gegners einfach zu gut. Sehr schade, denn bisweilen hat die Kombination aus Rocks Scoring und Gurney Finishing wieder sehr gut funktioniert.
Deshalb bleibe ich auch bei meiner These, dass es ein großer Vorteil ist, wenn zwei Spieler als Team auch gut funktionieren. Das hat die KO-Phase denke ich auch gezeigt. Spanien, Schweden oder Lettland, mit Abstrichen auch Belgien und Wales haben gegen deutlich stärkere Teams wirklich überzeugen können. Ein Grund mehr, warum ich über den Formatwechsel beim World Cup sehr glücklich bin. Die Halbfinals und das Finale waren vom Matchverlauf her zwar nicht mehr so packend, aber gerade in den Achtel- und Viertelfinals konnte das Turnier echt richtig glänzen. Das wäre bei einigen Paarungen im alten Format sicher nicht so gewesen, wo die Big Boys wohl schon die Einzel gewonnen hätten.
Für mich ist das auch ein Plädoyer, dass die Topnationen zu Beginn ins Turnier einsteigen sollten. Ich kann die Kritik von O'Connor sehr gut nachvollziehen. Das gehört sich für mich bei einem großen Turnier aus Gründen der sportlichen Fairness einfach so und ich kann da dem fast schon fetischhaften Protektionismus der PDC für die Stars wenig abgewinnen. Zum Glück hat man es auch bei der WM irgendwann wieder angepasst. Sicher gibt es da auch ein Für und Wider, aber die Überraschungen und Underdogs sind doch immer wieder schöne Geschichten. Und bei einem BO7-Format hätten die Engländer oder Nordiren bei ihren jeweiligen Starts in den ersten Matches durchaus in der Gruppenphase rausfliegen können.
Da man dann allerdings entweder das Teilnehmerfeld oder die Turnierdauer ausweiten müsste, sehe ich in den kommenden Jahren noch keine Änderung. Möglich wären bei 40 Teilnehmern natürlich noch acht Fünfergruppen, bei denen man dann von Dienstag bis Freitag jeweils in Doppelsessions die Gruppenphase ausspielen könnte. Das hätte aber aufgrund der ungeraden Zahl in den Gruppen den Nachteil, dass ein Team beim entscheidenden letzten Spieltag gar nicht mehr eingreifen kann. Fünf Vorrundenspiele wären vielleicht auch etwas Overkill. Ein ähnliches System wie bei der Fußball-WM mit einer Erweiterung auf 48 Teilnehmer und Dreiergruppen wäre aber auch nicht die beste Lösung.
Zumal bei vielen Nationen beide Spieler Vollamateure sind und dann bis zu einer ganzen Woche Urlaub nehmen müssten. Insofern müsste auch das Preisgeld noch einmal deutlich steigen. Möglicherweise lässt sich etwas machen, wenn in Frankfurt 2031 wirklich die neue Halle eröffnen soll. Da würden sich sicherlich mehr Einnahmen als in der Eissporthalle erschließen lassen. Bis dahin könnte man den World Cup auch marketingtechnisch als noch größeres Turnier aufziehen.
Bin da völlig bei dir und teile da deine Einschätzungen in der Regel auch immer


.Der World Cup bietet einfach ein enormes Potential das alles noch so viel größer aufzufahren, dass es einfach sehr schade ist, dass man den einen oder anderen Schritt bislang noch nicht gegangen ist.
Auch wenn daran vorerst, also auch im nächsten Jahr weiter daran festgehalten wird, wovon ich Stand jetzt leider ausgehe, freue ich mich jetzt schon auf potentielle Neubesetzungen wie bei Team Deutschland (Schindler-Springer), Belgien (de Decker-Huybrechts), Niederlande (GvV-Nijman) oder auch Schweden (de Graaf-Doets), sollte Kevin daran überhaupt interessiert sein.
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Interessante Neu-Besetzungen wird es so oder so immer geben. Irland mit O'Connor/ Mansell und Schottland mit Anderson/ Menzies und auch Ratajski/ Bialecki fand ich klasse. Aber es sind nach wie vor die Exoten, die eben mir auch besonders Spaß machen mit Trinidad &Tobago; aber auch schon etablierte nicht europäische WCoD-Nationen, wie die Philippinen; Japan; Hong Kong; Singapur und die USA sowie Kanada.
Von dem Wunsch-Deutschlandteam von so vielen Forumsusern Schindler/ Springer erwarte ich gar nix. Ich fand Schindler mit einem nicht ganz in Höchstform spielenden Ricardo als Team sehr harmonierend und Schindler hat in der Konstanz auf diesem absoluten Weltklasseniveau noch nie bei einem Major über 4 Spiele hintereinander gespielt, wenn ich mich nicht irre und ich glaube, das lag an der Aufstellung mit Ricardo zuerst und eben, dass die Präsenz von Ricardo Schindler dieses Spiel ermöglichte. Ich glaube nicht, dass Springer in naher Zukunft diesen extrem positiven Einfluss auf Schindlers Spiel haben wird, dafür erscheint er mir immer zu sehr mit sich selbst in einem Match beschäftigt zu sein. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mich da irre!
Eine Aufstockung auf 48 Teams sollte nur noch eine Frage der Zeit sein und dann eben auch mit Einstieg der Top-Nationen in der ersten Runde!
Ich sehe hier dann auch die Möglichkeit der Teilnahme von zwei oder drei Frauenteams. Greaves/ Ashton hätte schon etwas bei so einem Turnier! Ein niederländisches Damen-Team wäre sicherlich auch konkurrenzfähig. Danach gäbe es natürlich noch die Möglichkeit eines weiteren Inselteams Irland oder Wales, wo ich allerdings auch aufstrebende Damennationen wie die Türkei; Mongolei oder die Philippinen gerne mal in einem Qualifikationsturnier mit Irland und Wales zum WCoD sehen würde. Dazu hätten sicherlich auch ein polnisches und finnisches Damenteam die Möglichkeit ein solches Teamqualifikationsturnier zu gewinnen.
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Interessante Neu-Besetzungen wird es so oder so immer geben. Irland mit O'Connor/ Mansell und Schottland mit Anderson/ Menzies und auch Ratajski/ Bialecki fand ich klasse. Aber es sind nach wie vor die Exoten, die eben mir auch besonders Spaß machen mit Trinidad &Tobago; aber auch schon etablierte nicht europäische WCoD-Nationen, wie die Philippinen; Japan; Hong Kong; Singapur und die USA sowie Kanada.
Ich finde durch diese ungleichmäßigen Preisgeldsprünge gerade auf der European Tour, welches das aktuelle Ranglistensystem eben mit sich bringt passiert das künftig wohl eben nicht mehr so häufig, da sich die Top 32/40 immer mehr vom Rest absetzen wird. Da muss es dann schon einen ähnlichen Absturz wie bspw. den von Dimi für Team Belgien geben, und den sehe ich bei den wenigsten Nationen. Denn sind wir mal ehrlich von den Topnationen her wird England, Wales und Nordirland wohl auf absehbare Zeit das gleiche Duo bilden, einzig bei den Niederlanden und mit Abstrichen bei den Schotten (je nachdem wie lange Lawrie dafür benötigt in die Weltspitze zu gelangen) sehe ich da eine gewisse Fluktuation. Klar bei den kleineren Ländern ist das etwas anderes, da wird ja oftmals auch ein Qualifier für ausgetragen.
Aber klar deinen 2. Punkt unterstütze ich voll und ganz

, das mit den Exoten (egal ob Japan, Hong Kong, Singapur, Trinidad & Tobago oder auch künftig hoffentlich Kenia und die Bahamas) ist für mich ja auch immer das egtl. Highlight bei diesem Turnier
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Eine Aufstockung auf 48 Teams sollte nur noch eine Frage der Zeit sein und dann eben auch mit Einstieg der Top-Nationen in der ersten Runde!
Willst du dann Mittwoch Nachmittag schon anfangen oder wie? Das gibt der World Cup doch gar nicht her. Donnerstag und Freitag-Nachmittag ist doch jetzt schon nichts los.
Ein niederländisches Damen-Team wäre sicherlich auch konkurrenzfähig. Danach gäbe es natürlich noch die Möglichkeit eines weiteren Inselteams Irland oder Wales, wo ich allerdings auch aufstrebende Damennationen wie die Türkei; Mongolei oder die Philippinen gerne mal in einem Qualifikationsturnier mit Irland und Wales zum WCoD sehen würde. Dazu hätten sicherlich auch ein polnisches und finnisches Damenteam die Möglichkeit ein solches Teamqualifikationsturnier zu gewinnen.
Nur weil du auf Dartconnect mal ein paar türkische oder finnische Flaggen gesehen hast, kann man doch nicht irgendwelche random Spielerinnen zu einem TV(!!!)-Event einladen. Das Niveau ist aktuell teilweise schon Recht dürftig und nur durch das sehr kurze Format zu ertragen.
Bleib doch bitte zumindest halbwegs realistisch.
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Ich sehe hier dann auch die Möglichkeit der Teilnahme von zwei oder drei Frauenteams. Greaves/ Ashton hätte schon etwas bei so einem Turnier! Ein niederländisches Damen-Team wäre sicherlich auch konkurrenzfähig. Danach gäbe es natürlich noch die Möglichkeit eines weiteren Inselteams Irland oder Wales, wo ich allerdings auch aufstrebende Damennationen wie die Türkei; Mongolei oder die Philippinen gerne mal in einem Qualifikationsturnier mit Irland und Wales zum WCoD sehen würde. Dazu hätten sicherlich auch ein polnisches und finnisches Damenteam die Möglichkeit ein solches Teamqualifikationsturnier zu gewinnen.
Ich könnte mir eher vorstellen, dass wir einen separaten Women´s World Cup bekommen. Dann allerdings mit deutlich weniger Nationen als bei den Männern.
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Ich könnte mir eher vorstellen, dass wir einen separaten Women´s World Cup bekommen. Dann allerdings mit deutlich weniger Nationen als bei den Männern.
Dann ist natürlich die Frage, auf welcher Basis man die Spieler einlädt. Wenn man sich nur an der Rangliste der Women's Series bedient, wird man zwangsläufig nicht die besten beiden Deutschen oder Niederländerinnen einladen, bzw. es stehen ja auch nur eine Handvoll Niederländerinnen überhaupt in der Rangliste. Bspw. Rietbergen und Steenbergen spielen die Tour nicht.
Und dazu, würde die PDC einfach Japan einladen, Mikuru wegen? Wahrscheinlich schon. Auf der anderen Seite kann ich mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass man sich mit der WDF irgendwie einig wird.
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Also ich habs glaub in den vergangenen Jahren schon mehrfach geschrieben, aber langfristig wünsch ich mir 3er-Teams mit (mind.) einer Dame pro Team!
Und gespielt wird dann weiter in nur in Doppeln (Best of 3), wobei es bzgl. der Reihenfolge bei den Paarungen (zumindest theoretisch) ja taktische Varianten gibt.
Aber bis dahin brauchts halt noch ein paar Jahre bzw. die Entwicklung bei der WomanSeries ist zuletzt ja nicht so toll (obwohl es zumindest etwas internationaler geworden ist)

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Also ich habs glaub in den vergangenen Jahren schon mehrfach geschrieben, aber langfristig wünsch ich mir 3er-Teams mit (mind.) einer Dame pro Team!
Das würde Team England ja massiv schwächen.

Und dürfte Frau van Leuven bei unseren Nachbarn dann diesen Platz einnehmen?
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Das würde Team England ja massiv schwächen.

Und dürfte Frau van Leuven bei unseren Nachbarn dann diesen Platz einnehmen?
England wäre dann auf Jahre hin unschlagbar.
(c) der Kaiser
Und van Leuven? Von mir aus gerne. Generell würde mir so eine Aufstellung auch gut gefallen.
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Mixed Team könnte ich mir gut vorstellen.
Man könnte sowas ja als pre-turnier als testvariante zunächst an einen tag machen.
Einige Länder gäbe es ja.
Polen: Ehepaar Ratajski
England: Littler & Greaves
Japan: Ehepaar Muranatsu (oder ein anderer mann)
Irland: William O'Connor & Katie Sheldon
Schweden: Jeffrey de Graaf & Vicky Prium
Niederlande: Gian van Veen & Noa-Lynn van Leuven
Italien: michelle turetta & Aurora Fochesato
Das sind jetzt mal eben ein paar Beispiele auf die schnelle.
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Also, wenn hier schon Fässer aufgemacht werden, die die PDC eh nicht aufmachen wird (jedenfalls nicht, solange sie sich nicht rentieren), dann hätte ich doch bitte gerne gleich ein ganz großes aufgemacht 😉: Frauen, Männer, Mixed. Oder man lässt die ganze Einteilerei halt komplett; schließlich ist die Main Tour ja offen für alle. May the best men (m/w/d) win.
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Mixed Team könnte ich mir gut vorstellen.
Man könnte sowas ja als pre-turnier als testvariante zunächst an einen tag machen.
Einige Länder gäbe es ja.
Polen: Ehepaar Ratajski
England: Littler & Greaves
Japan: Ehepaar Muranatsu (oder ein anderer mann)
Irland: William O'Connor & Katie Sheldon
Schweden: Jeffrey de Graaf & Vicky Prium
Niederlande: Gian van Veen & Noa-Lynn van Leuven
Italien: michelle turetta & Aurora Fochesato
Das sind jetzt mal eben ein paar Beispiele auf die schnelle.
Und Ehepaar Hopp und Katha Kleinfeldt für Deutschland, oder.
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Und Ehepaar Hopp und Katha Kleinfeldt für Deutschland, oder.
Wieviele da jetzt wohl Googlepedia bemüht haben werden?

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Mixed Team könnte ich mir gut vorstellen.
Man könnte sowas ja als pre-turnier als testvariante zunächst an einen tag machen.
Einige Länder gäbe es ja.
Polen: Ehepaar Ratajski
England: Littler & Greaves
Japan: Ehepaar Muranatsu (oder ein anderer mann)
Irland: William O'Connor & Katie Sheldon
Schweden: Jeffrey de Graaf & Vicky Prium
Niederlande: Gian van Veen & Noa-Lynn van Leuven
Italien: michelle turetta & Aurora Fochesato
Das sind jetzt mal eben ein paar Beispiele auf die schnelle.
Also wenn man von den aktuellen Ranglisten ausginge wäre es bei den Niederlanden Gian van Veen & Kyana Frauenfelder. Das wäre dann das dritte Paar im Lineup.
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Also wenn man von den aktuellen Ranglisten ausginge wäre es bei den Niederlanden Gian van Veen & Kyana Frauenfelder. Das wäre dann das dritte Paar im Lineup.
Das ginge natürlich auch. Klar dss noa-lynn bei den Format sicherlich nicht als Frau antreten darf.
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