PDC-System- Was könnte man besser machen?

  • Ist alles nicht so einfach.

    So extrem viele Major Tuniere sind es eigentlich gar nicht. Mich stören eigentlich eher die Preisgeldstrukturen (am besten wie zu BDO Zeiten mit dem Punktesystem) und die unsinnige Aufteilung der PC´s. So wie zu Corona Zeiten mit den 5 Tunieren in Folge wurde das helfen, dass viele nicht so erfolgreiche Spieler weniger kosten haben.

  • Mehr European Tours, noch mehr Turniere.

    Zur Hauptfrage, vielleicht etwas provokant: "Besser" machen für wen ?

    Für die Spieler ? (Spieler will mehr Geld)

    Für die PDC ?

    Für die Zuschauer/Fans

    Für eingefleischte Dartfans ? (ein ausgefeiltes Punktesystem, der Finalist bekommt nur 2 € weniger als der Sieger)

    Das muss alles unter einen Hut kommen.

    Jeder ist ja immer Bundestrainer.

    Man könnte ja auch sagen: Die PDC macht alles richtig. Und das merkt an an der schieren Existenz der Spieler, der Geldsummen, des Systems, der Bekanntheit.

    Managen Dartspieler und rein darts-affine Leute eine Firma, dann hast du eine sterbende BDO.

    Die Moral der Geschichte: Wenn du einen Sport groß machen wilst, frag Marketing-Experten und Leute wie O'hearn. Auf gar keinen Fall Spieler, eingefleischte Zuschauer, Funktionäre.

  • Ich find die Aussage "die PDC macht doch alles richtig" irgendwie merkwürdig, weil wo ist da jetzt die Begrünhdung hierfür? Weltweit gibts doch zig Sportarten die populärer sind und auch aus Firmensicht gibts doch letztlch unfassbar viel Unternehmen die erfolgreicher sind?!

    Selbst wenn sie überall die Nr. 1 wären fänd ich die Aussage noch grenzwertig, aber so entbehrt sie halt komplett jeder Grundlage...

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Ich kenne sonst keine Sportart, die in so kurzer Zeit von 0 auf 100 gewachsen ist.

    Ich geb dir in sofern Recht dass es hier in Deutschland ein rasantes Wachstum gab.(In ein paar anderen Ländern gibts ne ähnliche Entwicklung).Aber auch das scheint so langsam zu stagnieren, von daher kann man glaub ich schon die Frage stellen ob in den letzten jahren denn wirklich ALLES richtig gemacht wurde?? Weil selbst wenns sehr gut läuft heißts noch lange nich dass es nich auch noch besser gegangen wäre!

    Gerade hier in Deutschland kann man ja auch mal die Frage stellen warum es so viele gute / talentierte Spieler gibt die die PDC nur ganz sporadisch oder gar nicht (mehr) spielen? Deutschalnd ist doch so ein wichtiger Markt und bekanntermaßen steigt mit dem heimischen erfolg das Interesse, von daher ist das schonmal alles andere als optimal... Mittlerweile haben wir ja auch echt ne Menge vielversprechende Talente, aber auch da kann man mal hinterfragen warum das so lange gedauert hat?!

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Was könnte man aus meiner Sicht besser machen:

    - Die Major-Turniere entzerren! World Series Finals, World Grand Prix, Grand Slam, European Championship, Players Championship Finals, WM und Masters folgen ja fast direkt aufeinander. In den restlichen Monaten gibt es lediglich die UK Open und das World Matchplay. Natürlich ist das dem "Jahressystem" geschuldet, aber dann soll man halt vermehrt die letzten zwölf Monate und nicht nur das Kalenderjahr heranziehen. Letztlich hat man nach den UK Open innerhalb von fast 7 Monaten nur ein Major. Das ist zu wenig und anschließend zu sehr gebündelt.

    - Etwas mehr Abwechslung bei den Formaten: Ich finde es gut, richtig und auch wichtig, dass 501 DO der absolute Standard bleibt. Aber es gibt über das Jahr hinweg so viele Turniere, wieso nicht etwas Abwechslung hereinbringen? Der World Grand Prix mit DIDO sticht bereits hervor, die UK Open mit der freien Losung, der Grand Slam mit der Gruppenphase und die WM mit dem Set-Modus. Wieso nicht die Players Championship Events als kleine Mini-Serien anlegen? Eine Turnierserie mit 301 DO, eine mit 501 DO und eine mit 901 DO bspw.. Jeweils 8-10 Turniere, die besten Spieler daraus qualifizieren sich jeweils für ein kleines Endturnier.

    - Aufwertung der Challenge Tour, ggf. auch der Development Tour: Die Challenge Tour ist für mich die zweite Liga des Dartsports und sollte mehr Tourkarten über die Rangliste ermöglichen. Denke, dass man da locker 8 Plätze über die Challenge Tour vergeben könnte. Wenn ich mir die Ränge 3-8 ansehe, so würde es da mit Crabtree, Bates, Henderson, Boulton, Plaisier und Landman nicht allzu viele "Falsche" treffen. Infolge der Aufwertung könnte man den Glücksfaktor der Q-School etwas reduzieren und die Challenge Tour noch attraktiver gestalten und mehr Spieler anlocken, so dass die Plätze 3-8 ggf. noch stärker besetzt würden.

    Im Großen und Ganzen macht die PDC aber sicherlich keinen schlechten Job. Persönlich würde ich mir noch wünschen, dass man die nationalen WM-Qualifier abschafft und dafür ausschließlich auf kontinentale WM-Qualifier setzt, zusätzlich zur Quali-Möglichkeit über die Tour natürlich. Dazu gehört für mich auch, dass es keine "Geschenke" für Spieler gewisser Staatsangehörigkeiten gibt. Gaga und Schindler müssen nicht automatisch für zig European Tour Events qualifiziert sein. Ich verstehe den Hintergrund mit der Attraktivität für die Zuschauer... Aber lass die Jungs sich doch im Zweifel normal qualifizieren und wenn sie es nicht schaffen, werden sie per Wildcard eingeladen, können etwaige Preisgelder dann aber nicht in der OoM anrechnen lassen. Dann sehen die Zuschauer die Jungs dennoch, aber es findet keine Ungleichbehandlung verschiedener Spieler/Staatsangehörigkeiten in der OoM statt und entscheidet über Tourcards, WM-Tickets und mehr...

  • Die Moral der Geschichte: Wenn du einen Sport groß machen wilst, frag Marketing-Experten und Leute wie O'hearn. Auf gar keinen Fall Spieler, eingefleischte Zuschauer, Funktionäre.

    Die Aussage ist doch nicht ganz richtig. Wenn ich mich nur aufs ein paar Marketing Leute konzentriere, dann bekomme ich auch nur aufs Marketing ausgelegte Events. Eine Firma in der Marktwirtschaft funktioniert ja auch nicht nur, weil einer der klügsten sich schöne Werbung ausdenkt.

    Es ist eine Kombination von allem und vor allen von den Spielern. Wenn diese nicht performen, bzw. nicht dem Druck gewachsen sind, bringt alles andere auch nichts.


    Und ich glaube, dass der Druck für den ein oder anderen Spieler schon zu viel ist. Die Berichte, dass Alkohol in großer Menge konsumiert wird, ist glaube ich nur die Spitze des Eisberges. Darum, mehr back to the roots und nicht noch mehr wollen.

  • Mögliche Verbesserungen aus meiner Sicht:

    1) Die Flut von Show- bzw. Einladungsturnieren reduzieren.
    Dafür soll alles, was an PDC-Turnieren gespielt wird, auch für die OoM zählen.

    2) Freie Auslosung anstelle von Setzlisten für alle Turniere.

    3) WM-Teilnehmer-Feld reduzieren auf Top 32 der OoM + Top 32 der PTOoM.

    Das Gemauschel um die Verteilung der Internationalen Qualifier-Plätze ist eines professionellen Veranstalters unwürdig.

  • Mögliche Verbesserungen aus meiner Sicht:

    1) Die Flut von Show- bzw. Einladungsturnieren reduzieren.
    Dafür soll alles, was an PDC-Turnieren gespielt wird, auch für die OoM zählen.

    2) Freie Auslosung anstelle von Setzlisten für alle Turniere.

    3) WM-Teilnehmer-Feld reduzieren auf Top 32 der OoM + Top 32 der PTOoM.

    Das Gemauschel um die Verteilung der Internationalen Qualifier-Plätze ist eines professionellen Veranstalters unwürdig.

    Um eine WM, WM nennen zu können müssen schon internationale Spieler dabei sein. Jetzt könnte man ja argumentieren, dass es den Spielen frei steht sich für die Pro Tour bzw. die Euro Tour zu qualifizieren, aber denk mal an Spieler aus Übersee oder noch weiter weg. Die fahren für wenn es blöd kommt ein Spiel sicherlich nicht nach Hildesheim oder ähnlich.

  • 3) WM-Teilnehmer-Feld reduzieren auf Top 32 der OoM + Top 32 der PTOoM.

    Das Gemauschel um die Verteilung der Internationalen Qualifier-Plätze ist eines professionellen Veranstalters unwürdig.

    Zumindest dieses Jahr sehe ich da wenig Gemauschel. Alle verfügbaren Plätze wurden im Vorfeld und in einem anständigen zeitlichen Rahmen genau kommuniziert. Es ist so, dass sich theoretisch jeder Mensch, jeder Nation, der die Altersbedingung erfüllt, sich auch über die einzelnen Qualifier bzw. Turnierserien qualifizieren konnte. Finde ich auf jeden Fall ziemlich fair. Leider mit Ausnahme der britischen + irischen nicht Associates. Vielleicht sollte man noch einen offenen Inselqualifier anbieten, neben den Festlandqualifiern.

    BTW: Da fällt mir gerade ein, dürfen die Spieler der kleineren ozeanischen Länder an der DPA bzw. DPNZ Tour teilnehmen. Das gilt es mal rauszufinden, da es mich wirklich interessiert, ob diese Spieler auch eine Chance außerhalb der Main Tour auf einen WM Platz haben.

  • BTW: Da fällt mir gerade ein, dürfen die Spieler der kleineren ozeanischen Länder an der DPA bzw. DPNZ Tour teilnehmen. Das gilt es mal rauszufinden, da es mich wirklich interessiert, ob diese Spieler auch eine Chance außerhalb der Main Tour auf einen WM Platz haben.

    Also wenn Jetze Jan Idsardi die Nationalität richtig zugeordnet hat, dann dürfen sie an der DPA Pro Tour teilnehmen und sich damit auch für die WM qualifizieren oder habe ich deine Frage missverstanden?

    Link zu Twitter

    (Platz 69 und 83)

  • Beim verfolgen und mit fiebern der letzten beidem Major-Turnieren und bei der Vorfreude auf die nächsten beiden, ist mir erstmal wieder aufgefallen, welche Major-Turniere ich am überflüssigsten/ uninteressantesten finde. Allen voran das Masters und direkt dahinter die WorldSeriesFinals, klar es sind reine Showevent, wie die PL und der WCoD und zählen deshalb auch nicht in die OoM, aber beim WCoD und bei der PL interessieren mich zumindest die Teilnehmer und ich verfolge ein wenig die Ergebnisse.

    Ich würde mir statt Masters und WSF am liebsten zwei Major, ähnlich der UK Open wünschen, wo alle, oder zumindest ein Großteil der TC-Holder mitspielen, die Top CT und DT Spieler und möglichst viele (möglichst ca. 16) Lokalplayer. Beide Turniere mit nicht festem Standort. Eines wechselnd in USA/Kanada; Australien/Neuseeland und Asien (hier am liebsten nicht Naher Osten sondern in einem der Dartshochburgländer Japan, Philippinen oder Hong Kong), das andere Turnier auf Festlandeuropa (eventuell sogar auch mal in Irland), aber nicht in Deutschland, da finden ja schon Majorturniere jedes Jahr statt, sondern in Stockholm, Helsinki, Prag, Polen, Niederlande, Belgien oder Österreich. In den skandinavischen Ländern gerne Lokalplayer aus dem ganzen skandinavischen Raum, auch bei den Osteuropäer ähnlich, in den Niederlanden gibt es dagegen genug starke Lokalplayer, das es nicht noch welche aus anderen Ländern braucht.

  • Beim verfolgen und mit fiebern der letzten beidem Major-Turnieren und bei der Vorfreude auf die nächsten beiden, ist mir erstmal wieder aufgefallen, welche Major-Turniere ich am überflüssigsten/ uninteressantesten finde. Allen voran das Masters und direkt dahinter die WorldSeriesFinals, klar es sind reine Showevent, wie die PL und der WCoD und zählen deshalb auch nicht in die OoM, aber beim WCoD und bei der PL interessieren mich zumindest die Teilnehmer und ich verfolge ein wenig die Ergebnisse.

    Ich würde mir statt Masters und WSF am liebsten zwei Major, ähnlich der UK Open wünschen, wo alle, oder zumindest ein Großteil der TC-Holder mitspielen, die Top CT und DT Spieler und möglichst viele (möglichst ca. 16) Lokalplayer. Beide Turniere mit nicht festem Standort. Eines wechselnd in USA/Kanada; Australien/Neuseeland und Asien (hier am liebsten nicht Naher Osten sondern in einem der Dartshochburgländer Japan, Philippinen oder Hong Kong), das andere Turnier auf Festlandeuropa (eventuell sogar auch mal in Irland), aber nicht in Deutschland, da finden ja schon Majorturniere jedes Jahr statt, sondern in Stockholm, Helsinki, Prag, Polen, Niederlande, Belgien oder Österreich. In den skandinavischen Ländern gerne Lokalplayer aus dem ganzen skandinavischen Raum, auch bei den Osteuropäer ähnlich, in den Niederlanden gibt es dagegen genug starke Lokalplayer, das es nicht noch welche aus anderen Ländern braucht.

    Naja das was du da gerne hättest gibt es ja schon in etwas kleiner als European tour Bzw. World tour.

    Ich bezweifle auch, dass man es von en Kosten hinbekommt, wenn quasi alles Tourcardinnhaber +x um die halbe Welt reisen sollen.

    Ich finde das Masters ja garnicht so verkehrt nur bräuchte man da halt ein Format wo sich alle qualifizieren können, damit es für die Rangliste zählt. Evtl top 24 über die year to OoM und dann noch ein qualiturnier wo sich dann theoretisch auch die neuen Tourcardholder qualifizieren können.

    Die World Series Finals könnte man komplett streichen, da die mit der World Series selbst nicht viel zu tun hat wie ich finde.

  • Bzgl. des Master bin ich komplett auf deiner seite und meiner Meinung nach wäre das sogar ganz easy:

    Top 16 der OoM + Top 8 der 'Year to date' (bzw. sind das einfach die besten 8 aus dem Vorjahr) + eben die 8 Tagessieger aus der Q-School

    Das ergibt nen schönes 32er-Feld, wo jeder ne faire Chance hat sich zu qualifizieren und das ohne zus. Qualiturnier o.Ä.:!:

    Bei der Q-School selbst würde es das ein oder andere bsiher nicht relevante Finale auch noch ordentlich aufwerten und die Form der 8 Qualifikanten sollte beim Masters ja auf alle Fälle auch (noch) gut sein. Da wäre dann meiner Meinung nach auch schonmal ein 'überraschender' Run eines Neulings möglich, was das ganze Turnier aus meiner Sicht dann auch gleich (nochmal) interessanter macht:thumbup:

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Wahrscheinlich die grösste Spinnerei in diesem Thread und höchst unrealistisch, aber mein grosser Traum ist die Dutch Open unter dem Dach der PDC als Majorersatz für die World Series of Darts Finals. Eine Kooperation zwischen NDB und der PDC als Organisations Best of the Best was es gibt. Das Hauptturnier offen für alle Damen und Herren ab 16 Jahre. Top 32 der OOM Seeds, müssen aber in der ersten vollen Runde einsteigen. Die ersten Runden best of 7 oder best of 5, ab Last 128 best of 9, Last 64 und Last 32 best of 11, ab Achtelfinale best of 19. £50 Startgeld für alle nicht Tourcardler

    An den ersten beiden Tagen ausgewählte Matches auf TV Bühne, ab Achtelfinale alles auf der TV Bühne. Aufbrechung der üblichen Session Slots. NDB übernimmt das Rahmenprogramm (Doppel, Mixed, Jungen, Mädchen, Damen, Para)

    Darts all Day long and your chance to play the Giants of the Game. The only Real Open. :love:8o

    Einmal editiert, zuletzt von Ausgecount (20. November 2023 um 10:55)

  • Bzgl. des Master bin ich komplett auf deiner seite und meiner Meinung nach wäre das sogar ganz easy:

    Top 16 der OoM + Top 8 der 'Year to date' (bzw. sind das einfach die besten 8 aus dem Vorjahr) + eben die 8 Tagessieger aus der Q-School

    Das ergibt nen schönes 32er-Feld, wo jeder ne faire Chance hat sich zu qualifizieren und das ohne zus. Qualiturnier o.Ä.:!:

    Bei der Q-School selbst würde es das ein oder andere bsiher nicht relevante Finale auch noch ordentlich aufwerten und die Form der 8 Qualifikanten sollte beim Masters ja auf alle Fälle auch (noch) gut sein. Da wäre dann meiner Meinung nach auch schonmal ein 'überraschender' Run eines Neulings möglich, was das ganze Turnier aus meiner Sicht dann auch gleich (nochmal) interessanter macht:thumbup:

    Gefällt mir sehr gut, insbesonders die Aufwertung der Q-School Finalspiele. Ich hatte ja auch schon eine Alternative vorgestellt Hier. Aber deine Idee ist wesentlich einfacher im Qualifikationsprozess und bietet dadurch mehr Transparenz. Demnach gefällt sie mir besser als meine Eigene :)

    Einmal editiert, zuletzt von Ausgecount (20. November 2023 um 11:36)

  • Bzgl. des Master bin ich komplett auf deiner seite und meiner Meinung nach wäre das sogar ganz easy:

    Top 16 der OoM + Top 8 der 'Year to date' (bzw. sind das einfach die besten 8 aus dem Vorjahr) + eben die 8 Tagessieger aus der Q-School

    Das ergibt nen schönes 32er-Feld, wo jeder ne faire Chance hat sich zu qualifizieren und das ohne zus. Qualiturnier o.Ä.:!:

    Bei der Q-School selbst würde es das ein oder andere bsiher nicht relevante Finale auch noch ordentlich aufwerten und die Form der 8 Qualifikanten sollte beim Masters ja auf alle Fälle auch (noch) gut sein. Da wäre dann meiner Meinung nach auch schonmal ein 'überraschender' Run eines Neulings möglich, was das ganze Turnier aus meiner Sicht dann auch gleich (nochmal) interessanter macht:thumbup:

    Wobei solch ein zusätzliches "elitäres Turnier" natürlich den Status der absoluten Topspieler in der OoM noch weiter verfestigt. Wenn da hauptsächlich die Top 16 der OoM am Start wären (Neu-Tourcardler mal ausgeklammert, da für die OoM an der Spitze noch irrelevant), so erschwert es den Nachrückern noch mehr deren Plätze einzunehmen.

    Hinsichtlich der Tagessieger der Q-School könnte man auch die Frage aufwerfen, ob die Tagessiege nicht überbewertet wären, wenn damit die Chance einhergeht beim Masters direkt einen deutlichen Schritt in Richtung Tourcarderhalt zu schaffen. Zusätzlich kommt dann auch wieder verstärkt die Frage auf, inwieweit die verschiedenen Q-Schools vergleichbar sind und Tagessiege die selbe Wertigkeit besitzen sollten.

    Letztlich funktioniert das Masters vom Prinzip einfach im Darts nicht so wie in anderen Sportarten. In anderen Sportarten treffen sich die Topspieler teilweise nur bei wenigen ausgesuchten Turnieren. Beim Dart treffen die Jungs sich gefühlt 50mal im Jahr, inklusive zig großen Turnieren. Da hat so ein Turnier mit den Top 16, Top 24 oder was auch immer im Darts einfach kein Alleinstellungsmerkmal. Hinzu kommt, dass es eben direkt auf die WM folgt, die das Turnier noch überstrahlt.

  • Wobei solch ein zusätzliches "elitäres Turnier" natürlich den Status der absoluten Topspieler in der OoM noch weiter verfestigt. Wenn da hauptsächlich die Top 16 der OoM am Start wären (Neu-Tourcardler mal ausgeklammert, da für die OoM an der Spitze noch irrelevant), so erschwert es den Nachrückern noch mehr deren Plätze einzunehmen.

    Hinsichtlich der Tagessieger der Q-School könnte man auch die Frage aufwerfen, ob die Tagessiege nicht überbewertet wären, wenn damit die Chance einhergeht beim Masters direkt einen deutlichen Schritt in Richtung Tourcarderhalt zu schaffen. Zusätzlich kommt dann auch wieder verstärkt die Frage auf, inwieweit die verschiedenen Q-Schools vergleichbar sind und Tagessiege die selbe Wertigkeit besitzen sollten.

    Letztlich funktioniert das Masters vom Prinzip einfach im Darts nicht so wie in anderen Sportarten. In anderen Sportarten treffen sich die Topspieler teilweise nur bei wenigen ausgesuchten Turnieren. Beim Dart treffen die Jungs sich gefühlt 50mal im Jahr, inklusive zig großen Turnieren. Da hat so ein Turnier mit den Top 16, Top 24 oder was auch immer im Darts einfach kein Alleinstellungsmerkmal. Hinzu kommt, dass es eben direkt auf die WM folgt, die das Turnier noch überstrahlt.

    Dann vielleicht einfach statt Top 16 der OoM nur die Top 8 und dafür eben noch ne Quali mit 8 Plätzen für die übrigen Tourcard-Holder (von mir aus dürfen diejeinigen die sich die TC über die Rangliste erspielt haben hier auch teilnehmen)?!

    Und hinsichtlich der Q-School-Teilnehmer:

    Es wäre wie ich finde eine durchaus gerechtfertigte Belohnung für den Tagessieg (der einem sonst eigtl. fast nix bringt, da man es über die Rangliste wohl auch so geschafft hätte). Und bzgl. der Vergleichbarkeit: Sind denn die verschiedenen Plätze beim GrandSlam absolut vergleichbar???:/ Wohl eher nich, aber da beschwert sich komischerweise keiner...;)

    Und wo wir schon dabei sind:

    Dass es einen elitären Teilnehmerkreis gibt darüber beschweren sich (v.A.) beim Matchplay & GrandPrix auch keiner! Bei den Major-Turnieren will man ja prinzipiell auch die besten Spieler haben (sonst könnt eman ja die Teilnehmer auch einfach auslosen;-), von daher seh ich das überhaupt nich kritisch bzw. dass wichtigste Kriterium ist eben das jeder eine faire Chance hat teilzunehmen und das ist bei meiner Idee noch eher gegeben als bei maanch anderem Major:!:

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Dann vielleicht einfach statt Top 16 der OoM nur die Top 8 und dafür eben noch ne Quali mit 8 Plätzen für die übrigen Tourcard-Holder (von mir aus dürfen diejeinigen die sich die TC über die Rangliste erspielt haben hier auch teilnehmen)?!

    Und hinsichtlich der Q-School-Teilnehmer:

    Es wäre wie ich finde eine durchaus gerechtfertigte Belohnung für den Tagessieg (der einem sonst eigtl. fast nix bringt, da man es über die Rangliste wohl auch so geschafft hätte). Und bzgl. der Vergleichbarkeit: Sind denn die verschiedenen Plätze beim GrandSlam absolut vergleichbar???:/ Wohl eher nich, aber da beschwert sich komischerweise keiner...;)

    Und wo wir schon dabei sind:

    Dass es einen elitären Teilnehmerkreis gibt darüber beschweren sich (v.A.) beim Matchplay & GrandPrix auch keiner! Bei den Major-Turnieren will man ja prinzipiell auch die besten Spieler haben (sonst könnt eman ja die Teilnehmer auch einfach auslosen;-), von daher seh ich das überhaupt nich kritisch bzw. dass wichtigste Kriterium ist eben das jeder eine faire Chance hat teilzunehmen und das ist bei meiner Idee noch eher gegeben als bei maanch anderem Major:!:

    Oder man lässt die Main OoM komplett weg und nimmt nur die top 24 der Jahresrangliste.

    Für die restlichen 8 Plätze macht man ein Qualiturnier oder man macht aus den ersten 4 PC Turnieren eine Rangliste, wo man die top 8 nimmt, die nicht eh schon qualifiziert sind.

    So hätte wirklich jeder eine Chance.

    Das Masters müsste man dann halt evtl die ein oder andere Woche nach hinten verschieben.

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