Cross wieder teils weltmeisterlich unterwegs heute
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Das Halbfinale war einfach überragend und auch im Finale hat er uns wieder gerade zu Beginn des Matches mit den 3 12er-Highfinishes von 164, 160 und 143, mit denen er Peter wohl den Zahn zog, den alten Rob Cross aus 2017 dargeboten, der ein grandioses Timing an den Tag gelegt hat.