PDC Women's Series 2023

  • Am Samstag startet die Women's Series in ihre vierte Saison, erstmals ebenfalls mit 24 Turnieren wie schon von den Challenge und Development Tours gewohnt.

    Während letztere jetzt nach langen Jahren eine Preisgelderhöhung auf 15.000 £ pro Turnier erfahren haben, hat die Women's Series parallel die alte CT/DT-Preisgeldstruktur übernehmen dürfen:

    Letzte 64 50 £ (neu)

    Letzte 32 100 £ (+50)

    Achtelfinale 200 £ (+100)

    Viertelfinale 300 £ (+50)

    Halbfinale 500 £ (+100)

    Finale 1000 £ (+400)

    Siegerin 2000 £ (+1000)

    ---------------------

    Summe 10000 £ (+5000)

    Anders als üblich behält es sich die PDC allerdings diesmal vor, R64-Preisgelder nur auszuzahlen, wenn auch mindestens 128 Spielerinnen antreten. Freilose ins Preisgeld wird es damit (mehr) nicht geben - vor zwei Jahren passierte das noch, als damals teilweise weniger als 64 Teilnehmerinnen um 32 Preisgeldplätze gespielt haben. (Auch in den Anfangszeiten der CT und DT gab es das durchaus mal.)

    Termine:

    25./26. Februar Women's Series 1-4

    13./14. Mai Women's Series 5-8

    24./25. Juni Women's Series 9-12

    23. Juli Women's World Matchplay

    29./30. Juli Women's Series 13-16

    16./17. September Women's Series 17-20

    14./15. Oktober Women's Series 21-24

    Die besten zwei Spielerinnen der Tour sowie die Gewinnerin des Matchplay werden sich für die PDC-WM 23/24 qualifizieren. Sollte die Matchplay-Siegerin am Saisonende zu den Top 2 gehören, wird der Platz nicht an die Dritte der Tour gehen, sondern in den WM-Qualifier für Tourcardholder überführt.

    Der Stand der Matchplay-Qualifikation zum Saisonstart kann hier eingesehen werden; neben den letzten 8 Turnieren der vergangenen Saison werden noch die ersten 12 dieses Jahres in die Wertung eingehen. Die Top 8 qualifizieren sich für das TV-Turnier. Die zweite Saisonhälfte wird mutmaßlich dann ebenfalls bereits Teil der Qualifikation für das 2024er Matchplay werden.

  • Vor einigen Stunden war Meldeschluss für das erste Turnierwochenende, insgesamt 146 Spielerinnen haben sich dafür angemeldet. (Einzelne Turniere: 141 / 139 / 138 / 136.)

    Spoiler anzeigen

    Wendy Adams (3-4)

    Michelle Andrews

    Grace Angell (1-2)

    Lindsey Ashton

    Lisa Ashton

    Marlene Badger

    Nicola Biddick

    Quintey Bieman

    Jane Biggs

    Felicia Blay

    Gemma Bowen

    Tonilee Bowstead

    Carla Boyes

    Caroline Breen

    Jacqueline Brighton

    Claire Brookin

    Rachel Brooks

    Rebecca Brouse

    Sarah Brown

    Roz Bulmer

    Robyn Byrne

    Eleanor Cairns

    Denise Cassidy

    Ann Chilton

    Kirsty Chubb

    Steph Clarke (3-4)

    Monica Cleere

    Jo Clements

    Shea Cole

    Marian Conway

    Luci Cunningham

    Natalie Davey

    Rachna David

    Aileen de Graaf

    Joanne Deamer

    Anastasia Dobromyslova

    Anne Dorrestijn

    Rebecca Edwards

    Fran Elwick

    Amy Evans

    Almudena Fajardo Ayuso

    Grace Ferridge

    Juliet Findley

    Aurora Fochesato

    Casey Gallagher

    Natalie Gilbert

    Donna Gleed

    Sharon Godbeer

    Amy Grant (1-2)

    Beau Greaves

    Rhian Griffiths

    Trina Gulliver

    Susianne Hagvall

    Sue Hall (1,3)

    Corrine Hammond

    Catherine Handley

    Deta Hedman

    Julia Heimensen

    Courtney Hine

    Lauren Hitchens (1-2)

    Kim Holden

    Barbora Hospodarska

    Alex Howard

    Rebecca Hoyland

    Kirsty Hutchinson

    Lorraine Hyde

    Paula Jacklin

    Zoe Jones

    Sabrina Jongenotter

    Abi Jurd

    Tori Kewish

    Teri-Frances Kidwell

    Angela Kirkwood (1-2)

    Samantha Kirton

    Louise Layhe

    Joanne Locke

    Silke Lowe

    Tammy Mackenzie

    Jacqueline Maiden

    Crissy Manley

    Aoife McCormack

    Kat McLean

    Sarah Milkowski

    Emily Mitchell

    Jane Monaghan

    Jo Moore

    Rose Mort (3-4)

    Sara Mortimer

    Tracy North

    Chloe O’Brien

    Maria O'Brien

    Rhian O'Sullivan

    Sandra Page

    Josie Paterson

    Laura Patton (1-2)

    Eleanor Pettem (1-2)

    Linda Porter (3-4)

    Stephanie Potter

    Annmarie Potts (3-4)

    Vicky Pruim

    Joanne Pugh

    Christine Readhead (1-2)

    Shannon Reeves

    Wendy Reinstadtler

    Jan Robbins

    Sarah Roberts

    Jane Robson

    Helena Rubes

    Sylvia Schlapbach

    Joanne Senior

    Jessica Shakesby (1-2)

    Jane Shearing (1,3)

    Katie Sheldon

    Fallon Sherrock

    Nanako Shimizu

    Rowena Sidley

    Claire Stamper

    Priscilla Steenbergen

    Sharon Straatsma-Pul

    Kelly Streef

    Steph Stutley

    Margaret Sutton

    Mikuru Suzuki

    Evonne Taylor

    Leanne Topper

    Carly Townsend

    Laura Turner

    Roos van der Velde

    Noa-Lynn van Leuven

    Eireann van Wijgerden

    Adriana van Wijgerden-Vermaat

    Kirsi Viinikainen

    Aletta Wajer

    Emma Wapshott

    Jayne Warwick

    Debra Watling

    Eve Watson

    Lainey Webb

    Karen Webber

    Phonsawan Whillis

    Sally Whiting

    Jackie Wilkinson

    Lorraine Winstanley

    Sherrie Yeomans

    Anca Zijlstra

    Vanessa Zuidema

    13 Niederländerinnen stellen das größte Kontingent von außerhalb Großbritanniens/Irlands, dazu kommen noch insgesamt 18 Spielerinnen aus weiteren 13 verschiedenen Ländern. Den deutschsprachigen Raum vertreten Silke Lowe und Sarah Milkowski sowie die Schweizerin Sylvia Schlapbach.

  • Aus den Top 54 (350+ £) der letzten Saison fehlen:

    Jane Densley (15)

    Lerena Rietbergen (21)

    Yukie Sakaguchi (23)

    Astrid Trouwborst (26)

    Stefanie Rennoch (27)

    Mandy Smith (28)

    Iselin Hauen (38)

    Tina Neylon (44)

    Amanda Harwood (46)

    Jitka Cisarova (52)

  • Ich bin besonders auf die junge Spanierin gespannt und auf den Dreikampf Greaves-Sherrock-Ashton und ob es eventuell eben gar kein Dreikampf, sondern mehr ist/ wird. Mal schauen, ob Sherrock ihre gute Form von der Q-School zeigt und regelmäßig um die 90 Averages anbietet, dann sollte sie auch gegen Greaves und Ashton wieder konkurrenzfähig sein.

  • Ich bin besonders auf die junge Spanierin gespannt und auf den Dreikampf Greaves-Sherrock-Ashton und ob es eventuell eben gar kein Dreikampf, sondern mehr ist/ wird. Mal schauen, ob Sherrock ihre gute Form von der Q-School zeigt und regelmäßig um die 90 Averages anbietet, dann sollte sie auch gegen Greaves und Ashton wieder konkurrenzfähig sein.

    Ich denke das es eher ein Vierkampf wird, da ich Mikuru Suzuki zu den Mitfavoriten zählen würde.

  • Ashton und Sherrock können schon im Achtelfinale aufeinander treffen und die Gewinnerin dann gegen Greaves im Viertelfinale. Das heißt es werden schon im ersten Turnier gleich 3 andere im Halbfinale stehen :thumbup:

  • Beau Greaves haut in R32 den ersten 100+ Average des Tages raus in einem 4-1 über Priscilla Steenbergen. Überhaupt sieht man in dieser (doch recht frühen) Runde, dass mittlerweile wirklich fast alle, die im Damendarts Rang und Namen haben, auf der Women's Series aktiv sind - weitere schon gespielte R32-Matches waren van Leuven - Pruim, Suzuki - Byrne, Hammond - Sheldon, Hutchinson - Dobromyslova und de Graaf - Hedman.

  • Beau Greaves entscheidet das Duell gegen Fallon Sherrock mit 4:1 für sich (87er gg 89er Average) und steht im Halbfinale.

    Spiel gesehen. Greaves nach einem etwas kalten Start, sowohl beim scoring als finishing deutlich überlegen. Ich hatte nie das Gefühl, Sherrock könnte es gewinnen. Schlappes Händchen von Fallon nach ihre Niederlage. Die 2 sind keine Freundinnen.😏

  • oh mann, die anderen damen stinken ganz schön ab gegen das neue wunderkind. so schnell, wie sherrocks stern zu leuchten begann, so schnell verdunkelt er sich auch wieder an der spitze der pdc...kaum "queen of the palace", schon wieder "queen of the follower-ups"

    --- knapp vorbei ist auch daneben! ---

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  • Die Finals am letzten Turnierwochenende 2022 waren Greaves gegen Suzuki / Ashton / Sherrock / Suzuki. Angefangen hat es schon mal wieder so. Könnte auch weitergehen, Greaves und Ashton sind in verschiedenen Drawhälften. ;)

  • Die Dominanz von Beau geht weiter, heute hat sie sich ihren 9. Titel in Folge geholt.

    Und diese Dominanz mal in einige Zahlen:

    Beau spielte im 1.Turnier 4x 80+, 2x 90+ und 1x 100+. Niedrigste Avg 84.

    Alle andere Damen zusammen schaften nur 4x ein Avg über 84, wobei alle unter 90 waren, und einmal ein Verlustavg. (Suzuki im Finale)

    (Im zweiten Turnier startet Beau mit nur mit 64, und Ashton hat 100 gespielt)

    Insgesamt ist Greaves eine andere Liga als der Rest, auch wenn Sie natürlich nicht unbesiegt bleiben wird.

    Ich finde es schade, dass Sie (noch) nicht Profi bei den Männer werden möchte. Aber verstehe es schon. Sie ist noch sehr jung und ausserdem ist für Sie in Damenturniere gut zu verdienen, weil Sie überwiegend die Siegesgelder absahnt.

  • Kleine Korrektur: Fallon spielte einen 95er Average;)

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