PDC Europe Next Gen 2026

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  • Ja, vorausgesetzt der Veranstalter will, dass alle Spieler gleich behandelt werden - sprich, dass es ein fairer Wettbewerb stattfindet, entlang der vorgängig definierten und allen Teilnehmenden bekannten Regeln.

    Ist für mich Blödsinn, weil hier niemand benachteiligt wird. Es war weder ein Mehraufwand für den Veranstalter noch wurde jemand anderes dafür aus dem Turnier ausgeschlossen. Ist für mich dann einfach Paragraphenreiterei.

  • Wir gehen in Serie
  • Ja, vorausgesetzt der Veranstalter will, dass alle Spieler gleich behandelt werden - sprich, dass es ein fairer Wettbewerb stattfindet, entlang der vorgängig definierten und allen Teilnehmenden bekannten Regeln.

    Und das ist das gleiche Unsinn, den man häufig mit Behörden erlebt. Man stellt starre Regeln auf, die im Falle eines offensichtlichen Ausnahmefalles nicht neu definiert werden können und am Ende in diesem Fall für alle Beteiligten unsinnig sind.

  • Wir gehen in Serie
  • Naja, Außenstehende... Ich habe letztes Jahr recht erfolglos das ein oder andere WE mitgenommen. Wenn da ein Spieler drei Minuten nach Anmeldeschluss abgesetzt in die Halle rennt wird er gnadenlos abgewiesen. Wenn dann kurz drauf ein David S. entspannt ankommt und ein bisschen auf die Tränendrüse drückt ist er dann im Draw.


    Was für ein Beitrag. ^^

    Die beiden (und wahrscheinlich noch mehr) sind mit der BAHN gefahren . Wie kann man da von entspannt reden? Sie wurden komplett versetzt und im Regen stehen gelassen von diesen Versagern.


    Es ist super, dass die PDC da flexibel war und sie beim Neustart hat mitspielen lassen.

    Wie sehr habe ich mich immer über sinnlose Freilose bei der ET aufgeregt und hier hat man so etwas vermieden.

  • Was für ein Beitrag. ^^

    Die beiden (und wahrscheinlich noch mehr) sind mit der BAHN gefahren . Wie kann man da von entspannt reden? Sie wurden komplett versetzt und im Regen stehen gelassen von diesen Versagern.


    Es ist super, dass die PDC da flexibel war und sie beim Neustart hat mitspielen lassen.

    Wie sehr habe ich mich immer über sinnlose Freilose bei der ET aufgeregt und hier hat man so etwas vermieden.

    Was für ein Beitrag. ^^


    Es ging wie es im Beitrag steht um ein Turnier der letzten Saison. Hat nichts mit dem aktuellen Turnier zu tun, ist mir aber direkt wieder eingefallen, weil es hieß dass man nur aus dem was man im Internet liest, nicht schlussfolgern kann, wie es wirklich war. Aber auch vor Ort wirkt es seltsam, wenn Spieler A nach Anmeldeschluss abgewiesen wird und Spieler D, der noch später ankommt dann im Draw ist.

  • Und immer noch: nein nicht seltsam. Anderes Turnier - zwar gleicher Tag, gleicher Ausrichter...aber neues Turnier.


    Und zu einem neuen Turnier gehört auch eine neue Registrierung.

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Und immer noch: nein nicht seltsam. Anderes Turnier - zwar gleicher Tag, gleicher Ausrichter...aber neues Turnier.


    Und zu einem neuen Turnier gehört auch eine neue Registrierung.

    Neues Turnier, das dann aber urplötzlich zur gleichen Turnier-Serie gehört, vorher aber nirgends angekündigt war und deshalb nicht für alle Spieler zugänglich? Ganz so einfach ist es - meiner Meinung nach - dann eben doch nicht?

  • Also hier unter den nicht Beteiligten herrscht auf jeden Fall mehr Verständnis für die Entscheidung als unter den am Turnier beteiligten Spielern. Die waren teilweise echt sauer, dass sie eine Übernachtung im Hotel buchen mussten um morgens pünktlich da zu sein und andere sparen sich die Kosten und dürfen trotz einer Verspätung noch mit um das Preisgeld in Turnier 1 mitspielen.

    Und ich weiß alleine von einer Handvoll Spielern, dass sie Aufgrund der Ereignisse am Wochenende keine Next Gen Turniere mehr spielen werden, obwohl es vorher geplant war. Ich meine: die PDC Europe nimmt pro Next Gen Wochenende 46000 Euro an Startgeld ein und dafür war die Perfomance wirklich nicht gut.

  • Wir gehen in Serie
  • Und das ist das gleiche Unsinn, den man häufig mit Behörden erlebt. Man stellt starre Regeln auf, die im Falle eines offensichtlichen Ausnahmefalles nicht neu definiert werden können und am Ende in diesem Fall für alle Beteiligten unsinnig sind.

    Die Behörden wissen eben ganz genau, dass sie sich selbst angreifbar machen, wenn sie kurzfristig ihre eigenen Regeln ausser Kraft setzen. Das muss uns Normalos nicht gefallen, ist aber aus Sicht der Behörden in der Regel das Klügere vorgehen.

  • Also hier unter den nicht Beteiligten herrscht auf jeden Fall mehr Verständnis für die Entscheidung als unter den am Turnier beteiligten Spielern. Die waren teilweise echt sauer, dass sie eine Übernachtung im Hotel buchen mussten um morgens pünktlich da zu sein und andere sparen sich die Kosten und dürfen trotz einer Verspätung noch mit um das Preisgeld in Turnier 1 mitspielen.

    Und ich weiß alleine von einer Handvoll Spielern, dass sie Aufgrund der Ereignisse am Wochenende keine Next Gen Turniere mehr spielen werden, obwohl es vorher geplant war. Ich meine: die PDC Europe nimmt pro Next Gen Wochenende 46000 Euro an Startgeld ein und dafür war die Perfomance wirklich nicht gut.

    Aber für wen war das denn ein Nachteil?

    Wenn Spieler aus welchen Gründen auch immer (Frustration etc...) im Laufe der 4 Stunden in denen das eigentliche Turnier angelaufen und wieder gestoppt wurde, gehen und Plätze frei machen, warum sollten diese Plätze nicht mit Spielern besetzt werden, die dann eben vor Ort sind. Einem selbst entsteht doch kein Schaden dabei. Natürlich haben die Zu-Spät-Kommer in diesem Fall einfach Glück gehabt, aber es wurde ja niemand anders um irgendwas betrogen. sonst wird sich doch hier auch über jedes nicht notwendige Freilos (Q-School früher, ET, etc..) aufgeregt.

    Die Diskussion wirkt für mich so, dass man anderen Spielern nicht das Quentchen Glück gönnt.

    Das solche Ereignisse "nicht gut" sind, ist verständlich. Die PDC Europe ist mit dem neuen in Real Life ungetesteten Modus auf die Schnauze gefallen, konnte das Problem ja aber auch innerhalb eines Tages lösen. Und wenn man dem Checkout-Podcast glaubt, gab es ja für jeden der wollte, dass Startgeld für Turnier 1 zurück bzw. wenn man am Ersatzturnier mitnahm, noch die Hälfte.

  • Also hier unter den nicht Beteiligten herrscht auf jeden Fall mehr Verständnis für die Entscheidung als unter den am Turnier beteiligten Spielern. Die waren teilweise echt sauer, dass sie eine Übernachtung im Hotel buchen mussten um morgens pünktlich da zu sein und andere sparen sich die Kosten und dürfen trotz einer Verspätung noch mit um das Preisgeld in Turnier 1 mitspielen.

    Und ich weiß alleine von einer Handvoll Spielern, dass sie Aufgrund der Ereignisse am Wochenende keine Next Gen Turniere mehr spielen werden, obwohl es vorher geplant war. Ich meine: die PDC Europe nimmt pro Next Gen Wochenende 46000 Euro an Startgeld ein und dafür war die Perfomance wirklich nicht gut.

    Danke für die direkten Einblicke.


    Ich kann den Frust der Spieler verstehen, aber um ehrlich zu sein, hat die eigene Turniervorbereitung nichts damit zu tun, was andere Spieler machen. Da steckt auch irgendwo wieder dieser Wunsch nach 100 prozentiger Gerechtigkeit drin, die es aber einfach nicht gibt. Was ist mit Spielern, die ganz entspannt 20 Minuten per Auto anreisen können? Die müssen auch kein Hotel zahlen und können mit ganz anderen Voraussetzungen in so ein Turnier starten. Und Schlichting und Althaus sind ja auch mit einem Zug angereist, der eigentlich rechtzeitig vor Turnierbeginn angekommen sollte. Hätten sie dafür jetzt die Bahn verklagen dürfen?


    Ich finde der Ärger sollte sich viel mehr auf die PDC richten, die aufgrund der Probleme nicht das Turnier bieten konnten, was sie versprochen haben und für das man angereist ist. Und nicht ob irgendein Spieler noch teilnehmen durfte, weil das Turnier später begann.

    Meine 3 Lieblingsspieler seht ihr in meinem Namen 1.D2.D3.D Barney und Schindi komplettieren meine Top 5.

  • Für die Spieler zum Beispiel die in der ersten K.O. Runde auf Althaus und Schlichting getroffen sind.

    Die sollen sich nicht so haben. Ich verstehe da echt nicht das Problem. Es war ein neues Turnier, also auch neue Anmeldung. Und wenn man gewinnen möchte, muss man jeden schlagen können. Und wenn man eben verliert, liegt es an einem selbst. Ja am Ende hatten Althaus und Schlichting Glück und manchmal gehört das halt auch dazu. Aber ich habe echt das Gefühl, dass man das denen nicht gönnt und das finde ich sehr schade.

  • Danke für die direkten Einblicke.


    Ich kann den Frust der Spieler verstehen, aber um ehrlich zu sein, hat die eigene Turniervorbereitung nichts damit zu tun, was andere Spieler machen. Da steckt auch irgendwo wieder dieser Wunsch nach 100 prozentiger Gerechtigkeit drin, die es aber einfach nicht gibt. Was ist mit Spielern, die ganz entspannt 20 Minuten per Auto anreisen können? Die müssen auch kein Hotel zahlen und können mit ganz anderen Voraussetzungen in so ein Turnier starten. Und Schlichting und Althaus sind ja auch mit einem Zug angereist, der eigentlich rechtzeitig vor Turnierbeginn angekommen sollte. Hätten sie dafür jetzt die Bahn verklagen dürfen?


    Ich finde der Ärger sollte sich viel mehr auf die PDC richten, die aufgrund der Probleme nicht das Turnier bieten konnten, was sie versprochen haben und für das man angereist ist. Und nicht ob irgendein Spieler noch teilnehmen durfte, weil das Turnier später begann.

    Also wer an einem Turniertag mit der DB anreist, muss sich diesem Risiko durchaus bewusst werden. Ich will ja nicht sagen, dass die Schweizerische Bahn immer zuverlässig ist, aber dass man bei der DB mal einen Anschluss verpasst etc. ist ja wohl bekannt.


    Die Fairness ist im Darts auch ein sehr schwieriges Wort. Die ET wird (bzw. wurde) grösstenteils in Deutschland gespielt. Zu jener Zeit hatten alle Deutschen einen Riesen Vorteil gegenüber anderen. Ich denke, dieses Extra Geld hätte dem einen oder anderen Nicht-Deutschen geholfen sich in die Top-64 zu spielen. Aber dort waren die Spielregeln von Anfang an klar, nicht wie nun bei der Next-Gen.


    Aber mit dem zweiten Absatz gebe ich dir völlig recht. Wären wir dort gestanden und die PDC hätte gefragt ob wir nun doch noch mitmachen wollen, hätten wir alle ja gesagt. Am Ende ist es der Turnierveranstalter, der das Reglement sozusagen nicht vollständig eingehalten hat. Sie sind also diejenigen, die sich diese Angriffsfläche geschaffen haben. Schlichting und Althaus können da nix für.


    Die PDC muss nun dafür gerade stehen und ich hoffe ehrlicherweise, dass am Ende ein Minus in der Bilanz steht. Ein bisschen weh solls ja auch tun.

  • Für mich ist das ganze eine recht befremdliche Diskussion. Ich nehme als Hobbysportler an Laufveranstaltungen ab Marathonlänge teil und habe schon über 150 Marathon und Ultras absolviert in den verschiedenen Städten und auch in vielen europäischen Ländern von ganz kleinen Wald-und Wiesenläufen mit 11 Startern und toller Organisation eines 100 KM-Laufes bis zum Berlin-; Hamburg-; Frankfurt-; Wien-; Paris-Marathon, wo es natürlich eine ganz andere Veranstaltung ist.

    Und auch bei diesen Läufen gibt es im Zweifelsfalle, wenn es die Umstände erfordern kurzfristige Änderungen in den verschiedensten Bereichen, am häufigsten von der Streckenführung oder auch Startverzögerungen, die zwar unangenehm sind, aber man muss sie eben mit Geduld hinnehmen.


    Erstens: Am Ende liegt die Entscheidungsgewalt immer beim Veranstalter/ Organistation, was wie stattfindet/ stattfinden kann und auch wie gewertet wird, auch ob man um 9:03 Uhr sich noch für den Lauf anmelden kann oder nicht, wenn er um 10 Uhr gestartet wird und es hieß Anmeldeschluss ist eine Stunde vor Laufbeginn.

    Gleiches gilt, wer noch gewertet wird, wenn es offiziell heißt, dass Zielschluss um 15 Uhr ist. Da kann es sein, dass man aufgrund von Startverzögerungen dann nicht rechtzeitig das Ziel erreicht und man tatsächlich nicht gewertet wird, oder man wird sogar noch eine halbe Stunde nach 15 Uhr gewertet auch ohne Startverzögerungen.

    Auch wenn hier das viele anders sehen, diese NextGenVeranstaltungen sind gegenüber fast allen Laufveranstaltungen in Deutschland organisatorischer "Kindergarten", da sehr sehr viele Laufveranstaltungen über 1.000 Teilnehmer haben und viele Laufveranstaltungen mit den unterschiedlichen Disziplinen auch schon häufig auf über 10.000 Läufer kommen und alles sich räumlich nicht nur auf eine Halle beschränkt. Und selbst bei diesen Größen ist es am Ende einfach nur entscheidend, was die Organisatoren vor Ort entscheiden, mal geht dann eben noch eine Anmeldung, weil es technisch noch möglich ist und auch das Personal es einfach macht und anderswo gegebenenfalls nicht.

    Ich kenne keinen Läufer, der es irgendeinem anderen Läufer nicht gönnen würde sich noch anzumelden!

    Es werden teilweise auch Startplätze verbilligt weitergegeben, wenn ein Läufer wegen einer Verletzung nicht starten kann und man kann dann gegen meistens 5 bis 10 Euro diesen Startplatz auf seinen Namen und Disziplin ummelden. Wenn man dann von diesen glücklich Umstand anderen Läufern vor/ während oder nach dem Lauf erzählt, freuen sich diese für einen mit, dass man noch einen Startplatz bekommen hat und auch, wenn er sogar günstiger war, als ihr eigener!


    Wie gesagt, was hier/ bzw. wohl bei einigen Teilnehmer abgeht, ist für mich befremdlich. Beim Sport sollte man sich grundsätzlich über jeden Teilnehmer freuen und zusammen mit allen an der Ausübung des Sports Spaß haben. Ich laufe zumindest fast immer den ganzen Lauftag mit einem breiten Grinsen durch die Gegend, außer auf den letzten Kilometern, da kann das mal etwas verschwinden. Den meisten anderen Läufern geht es genauso.


    Wenn hier also irgendwelche Teilnehmer Probleme damit haben sollten, dass das erste Turnier voll gewertet wird, wenn denn der Veranstalter so entscheiden sollte, dann kann die NextGen Tour und der Dartsport auf diese gerne verzichten, da sie in meinen Augen den Grundsatz des Sporttreibens nicht verinnerlicht haben:

    Spaß haben beim Sport mit Freunden, ja auch Wettkampf, aber nicht gegeneinander, sondern miteinander, auch in einer Einzeldisziplin, vergleichbar mit meinem Laufen.

  • Komme gerade frisch von meiner Laufrunde zurück und kann mich dem nur anschließen. Auch hier noch ein weiterer Vergleich: Wenn die Laufdistanz spontan verkürzt werden muss, weil z.B. infolge Unwetters einige Passagen nicht passierbar sind, kommt auch niemand auf die Idee, das verkürzte Rennen nicht zu werten. Und zwar auch dann nicht, wenn es Teil einer Laufserie ist, die aus mehreren einzelnen Läufen besteht.

  • Für die Spieler zum Beispiel die in der ersten K.O. Runde auf Althaus und Schlichting getroffen sind.

    Und die Alternative wäre gewesen Freilose für diese Spieler? Wie gerecht wäre das gewesen für die übrigen Teilnehmer im Feld?


    Das ist das was ich mit dieser Gerechtigkeitsdebatte meine. Irgendwen trifft es immer, du kannst keine 100 prozentige Gerechtigkeit herstellen.

    Meine 3 Lieblingsspieler seht ihr in meinem Namen 1.D2.D3.D Barney und Schindi komplettieren meine Top 5.

  • Das wäre bei mir auch so. Und es freut mich ebenfalls, dass es beim Laufen so gehandhabt wird.


    Nur geht es bei der NextGen indirekt um die WM und um 15.000 Euro Preisgeld. Wenn dem Herrn XY am Ende der Serie 3 € zur SL-Teilnahme fehlen und vor ihm Marcel Althaus oder Schlichting stehen (denen ich eine SL-Teilnahme beiden zutraue), wirst du genau wieder von diesem Turnier und diesem Anmeldeschluss hören.


    Mir wäre es ja auch egal, da es bei meiner Qualität definitiv nicht weit nach vorne gereicht hätte. Aber wenn ich im Turnier 1.1 super beginne und die ersten Spiele gewinne, dann ausgebremst werde und im Turnier 1.2 dann gegen Althaus rausfliege, hat das schon einen faden Beigeschmack. Klar, ich hätte in Turnier 1.2 auch gegen Krohne gezogen werden können. Der war zwar „legal“ drin, aber das hätte ebenfalls in einer Niederlage geendet.


    Darum hat sowieso alles einen Beigeschmack.