Vorschläge für Regeländerungen bei der PDC

  • Ich denke das einzige Doppel das fast wegfällt ist Bullseye , weil sich anders gestellt werden kann.

    So ist es, wenn man mal die Spiele bei der NextGen anschaut wird MasterOut vor allem für Reste über 40 genutzt oder eben 39, wo es kein Doppel für gibt, aber gut über 50% der Legs werden weiterhin auf Doppel beendet! Also ich kannte diesen Modus vorher noch gar nicht und bei mir hat er beim zuschauen bei der Next Gen wie eine Bombe eingeschlagen und ich hatte ihn auch ratzfatz verstanden, da sich vom grundsätzlichen Prinzip nicht viel ändert. Da wird indirekt durch DI das Leg viel mehr verändert! Ich war total begeistert von den geilen Möglichkeiten, die manche Spieler dort gewählt haben und allein mal 171 über T19T19T19 rauszunehmen war spektakulär. Neben 60; 48; 54, 57 über das jeweilige Trippel was auch cool war. Und das tolle finde ich eben, wenn man Single trifft, kann man dann direkt nebendran aufs Doppel gehen und man muss nicht über das ganze Board wandern. Wie gesagt maximal spektakulär, dagegen ist DIDO wie eine Schlaftablette!

    MasterOut hat ein eigenes neues Major Turnier verdient, am besten mit allen 128 TCHolder ohne große Qualiturniere und der Name World Master Out Championships gefällt mir sehr gut dafür!

    2 Mal editiert, zuletzt von manicha (4. August 2025 um 19:29)

  • Vielleicht eine Marginalität, aber ich fände es cool, wenn das Ausbullen vor dem Match sichtbarer sein würde. Ob man es unmittelbar vor dem Anwurf auf der Bühne durchführen sollte oder einfach als Splitscreen parallel zum vorherigen Match oder meinetwegen auch nur als kurze Wiederholung vor dem Start, wäre mir eigentlich fast egal. Aber ich persönlich finde es schade, dass man davon so gar nichts mitbekommt.

  • Vielleicht eine Marginalität, aber ich fände es cool, wenn das Ausbullen vor dem Match sichtbarer sein würde. Ob man es unmittelbar vor dem Anwurf auf der Bühne durchführen sollte oder einfach als Splitscreen parallel zum vorherigen Match oder meinetwegen auch nur als kurze Wiederholung vor dem Start, wäre mir eigentlich fast egal. Aber ich persönlich finde es schade, dass man davon so gar nichts mitbekommt.

    Du sprichst mir aus dem Herzen!

    Beim Fußball findet die Seitenwahl auch vor laufenden Kameras auf dem Platz statt, und die ist für das folgende Spiel weit weniger bedeutsam als das Ausbullen beim Darts.

    Premier League ist doof!

  • Ich glaube dann wäre SplitScreen die praktikable Lösung: denn das kann manchmal schon etwas dauern....und das kann die PDC nicht auf der Bühne wollen ....

    "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Beim Fußball findet die Seitenwahl auch vor laufenden Kameras auf dem Platz statt, und die ist für das folgende Spiel weit weniger bedeutsam als das Ausbullen beim Darts.

    Das ist aber doch nicht zu vergleichen. Gerade um der Relevanz des Ausbullens für das Match gerecht zu werden, sollte es meiner Ansicht nach hinter der Bühne stattfinden. Sichtbarer machen - gerne. Aber vor den ungeduldigen und gerne mal parteiischen Zuschauern (Stichwort: Pfiffe während einer Aufnahme) auszubullen birgt die Gefahr einer Vorentscheidung, noch bevor das Spiel als solches überhaupt angefangen hat.

  • Meine Lieblings-Variante wäre komplett auf das Ausbullen zu verzichten indem festgelegt wird, dass (zumindest bei Majors) jedes Spiel mit mindestens 2 Legs Vorsprung gewonnen werden muss. Klar ist das völlig unrealistisch, da die heilige Kuh der TV-Sender (=absolute Planbarkeit, auf gar keinen Fall Überraschungen...) nicht angetastet werden wird, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen von 29:27-Matchplay-Halbfinals und WM-Spielen mit 11:9 im Entscheidungssatz...

    Irgendwann wird die PDC vielleicht merken, dass es keine gute Idee ist, wenn die wirklich spannende Phase eines Darts-Matches künstlich verkürzt wird.

    Einmal editiert, zuletzt von röschu (4. August 2025 um 16:21)

  • Was mir noch einfällt Thema Boogie Numbers. Müssen die Herren anders rechnen 😂

    Da zeigt sich dann der Unterschied zwischen Mustern im Kopf und rechnen - so schnell würden das nicht alle ins Muskelgedächtnis bekommen und das geht dann grade bei den ganz schnellen bestimmt mächtig gegen den Rhythmus ^^

    ”Two things are infinite: the universe and human stupidity; and I'm not sure about the universe.”
    Albert Einstein

  • So ist es, wenn man mal die Spiele bei der NextGen anschaut wird MasterOut vor allem für Reste über 40 genutzt oder eben 39, wo es kein Doppel für gibt, aber gut über 50% der Legs werden weiterhin auf Doppel beendet! Also ich kannte diesen Modus vorher noch gar nicht und bei mir hat er beim zuschauen bei der Next Gen wie eine Bombe eingeschlagen und ich hatte ihn auch ratzfatz verstanden, da sich vom grundsätzlichen Prinzip nicht viel ändert. Da wird indirekt durch DI das Leg viel mehr verändert! Ich war total begeistert von den geilen Möglichkeiten, die manche Spieler dort gewählt haben und allein mal 171 über T19T19T19 rauszunehmen war spektakulär. Neben 60; 48; 54, 57 über das jeweilige Trippel was auch cool war. Und das tolle finde ich eben, wenn man Single trifft, kann man dann direkt nebendran aufs Doppel gehen und es muss nicht über das ganze Board wandern. Wie gesagt maximal spektakulär, dagegen ist DIDO wie eine Schlaftablette!

    MasterOut hat ein eigenes neues Major Turnier verdient, am besten mit allen 128 TCHolder ohne große Qualiturniere und der Name World Master Out Championships gefällt mir sehr gut dafür!

    Bin da auch ein großer Fan davon.

    Dadurch dass die Triple-Felder ja nicht größer sind als die Doppel wird da auch nichts „entwertet“.

    Aber es wird nochmal um ein Vielfaches flexibler.

    ”Two things are infinite: the universe and human stupidity; and I'm not sure about the universe.”
    Albert Einstein

  • Da die WSF zurzeit nicht besonders populär in Europa sind, wäre es ganz sinnvoll diese (ähnlich wie das Masters) zum Ranglistenturnier umzubauen. Das würde auch ein wenig dazu beitragen, dass nicht nur die WM über die Top 64 entscheidet. Daher meine Idee:

    - Qualifikation über die Rangliste der WS (24 Plätze) plus wie gehabt den qualifier (8 Plätze) für alle TCH. Wild cards darf es natürlich nicht mehr geben.

    Auch die einzelnen WS Events müsste man dafür ändern, auch wenn diese natürlich nicht für die OoM zählen (auch hier sollte jeder TCH ne Chance bekommen):

    - top 8 der OoM gesetzt (nicht einfach die 8 die die PDC am liebsten einlädt)

    - in den Regionen mit weniger als 8 TCH, sind alle dabei und aufgefüllt wird über die lokale secundary Tour (Bsp in Kopenhagen sind Razma und die … Skandinavier mit TC dabei + … über die NB Tour)

    - für das Westeuropäische Event in NL würde man nach einem PC Block einen qualifier mit allen Spielern aus NL, BEL, GER, FRA… spielen und die 8 Teilnehmer ermitteln (von mir aus auch 6 + die beiden besten NLs der OoM)

    Nachteil ist, dass man dann noch ein Event für UK/Irland braucht. An sich wäre es auch angemessen, ein Turnier (abgesehen von PL) in Schottland/Wales/IR zu veranstalten, nur ist Europa eh schon überrepräsentiert bei der WC und der Terminplan ist voll. (Sportlich würde auch eins in Ozeanien reichen.)

    Bei dem Modus sollte im Normalfall für jeden Qualifikanten ein Sieg reichen für die WSF, da selten mehr als 24 Spieler im Jahr einen Sieg bei der WS einfahren können. Bezüglich des vollen Terminplans muss man aber auch sagen, dass die top 8 ja nicht alle spielen muss (Nachrücker freuen sich).

  • Mal abgesehen davon, dass einiges aus deinen Vorschlägen, quasi den Zielen und dem Sinn der WS aus Sicht der PDC, widersprechen, würde eine solche Umsetzung der WS-Finals nicht einfach eine weitere massive Bevorzugung hinsichtlich Ranking Money der Top 8 (vllt. Top 12 mit einigen Absagen)?

    Die Idee die WS auch für TC-Holder in Form von Qualifiern zu öffnen, halte ich für gar keine so schlechte Idee. Fände ein entsprechende Preisgeld (5000 Pfund für Qualifikation) und ein Duell zwischen local und TC-Holder in einem 24er-Feld für eine Möglichkeit. Der Siege darf dann eben gegen einen PDC-Star.

    Die Locals hätten dann mehr Spiele in denen sie wirklich Chancen haben und in denen sie auch wirkliche Publikumsbegeisterung entfachen können, die TC-Holder erhalten eine recht ungezwungene Bühnenerfahrung und ein bisschen Cash. Man könnte die Qualifikation ja etwas beschränken (man darf nur an 2 oder 3 Qualifikationen teilnehmen oder Boards anhand der OoM bilden, damit nicht immer die gleichen paar Spieler durchkommen).

    Das größte Hindernis sehe ich bei sowas aber, dass die PDC wohl keinen Freitag Abend auf der WS mit Slevin vs. James Bailey und ähnlichen Spielen möchte.

  • Mal abgesehen davon, dass einiges aus deinen Vorschlägen, quasi den Zielen und dem Sinn der WS aus Sicht der PDC, widersprechen,

    wie meinst du das?

    Ziel ist doch den dartssport in den jeweiligen Regionen populärer zu machen und die Hallen auch außerhalb von England und Westeuropa zu füllen.

    Bei allen Regionen mit weniger als 8 TCH (allen außer NL) ändert sich bei den lokalen Teilnehmern doch nichts. Sie TCH sind ja jetzt auch schon eingeladen und die Regeln für die weiteren Spieler (über secondary Tours) kann sich die PDC doch drehen wie sie will

    (zB für die Events in Ozeanien: besten Australier der Challenge Tour (um Whitlock dabei zu haben) und Rest über DPA, ANZ PL…

    Oder ging es dir darum, dass die PDC bei den 8 Stars nicht mehr nach Beliebtheit wählen könnte? Ich weiß nicht, ob so viel weniger Fans kommen würden wenn statt Wright der 8. oder 9. der OoM nachrücken würde. Die letzten Weltmeister, MVG usw wären ja immer qualifiziert.

  • wie meinst du das?

    Ziel ist doch den dartssport in den jeweiligen Regionen populärer zu machen und die Hallen auch außerhalb von England und Westeuropa zu füllen.

    Bei allen Regionen mit weniger als 8 TCH (allen außer NL) ändert sich bei den lokalen Teilnehmern doch nichts. Sie TCH sind ja jetzt auch schon eingeladen und die Regeln für die weiteren Spieler (über secondary Tours) kann sich die PDC doch drehen wie sie will

    (zB für die Events in Ozeanien: besten Australier der Challenge Tour (um Whitlock dabei zu haben) und Rest über DPA, ANZ PL…

    Oder ging es dir darum, dass die PDC bei den 8 Stars nicht mehr nach Beliebtheit wählen könnte? Ich weiß nicht, ob so viel weniger Fans kommen würden wenn statt Wright der 8. oder 9. der OoM nachrücken würde. Die letzten Weltmeister, MVG usw wären ja immer qualifiziert.

    Ja, ich glaube schon, dass die PDC lieber die Freiheit hat wen auch immer sie möchten auf die WS einzuladen. Vor allem bei den Stars, aber auch bei den lokalen Ein Whitlock z.b. hat sich seine Teilnahme durch nichts spielerisches/leistungsmäßiges verdient in diesem Jahr. Ich finde es trotzdem völlig ok, dass er mit von der Partie ist. Und allzu starre Nominierungsregeln für ein mehr oder weniger Showevent halte ich für nicht sinnvoll.

    Und klar schreibt sich die PDC auf die Fahnen hier den Dartsport populärer zu machen, aber das ist halt nur die halbe Wahrheit. Es geht schon ums Geld machen. Sonst hätte man ein WS-Event in Südostasien und nicht in Bahrain und auch die Niederlande würde wegfallen. Stattdessen wären Lateinamerika und Afrika bessere Ziele, aber da lässt sich wsl schwerer Geld verdienen.

    Meiner Ansicht nach, möchte die PDC ein möglichst freies System für die WS um alles so zu schieben, wie es ihnen passt und ich halte, das auch für legitim.

    Mein Wunsch wäre, wie oben schon benannt, eine Qualifikation für TC-Holder und das Ausprobieren von anderen Spielmodi (301, 701, DI/DO, Master out von mir aus auch, etc..)

  • Weil es mir letztens ein paar Sachen eingefallen bzgl. neuer Turniermodi die ich spannend fände:

    - steigende Leg-Länge: 1. Leg beginnt mit bspw. 201 Punkten und dann mit jedem neuen Leg werden 50 oder 100 Punkte mehr benötigt

    - steigende Leg-Wertigkeit: 1. Leg zählt einen Punkt, das 2. zwei usw.

    Ersteres würde die Power-Scorer hintenraus bevorteilen, aber andererseits könnte ein guter "Checker" mit nem starken Start auch nen schnellen Sieg einfahren.

    Der 2. Vorschlag würde Aufholjagden natürlich sehr begünstigen...

    Achja, und auch mit dem Anwurf könnte mna ja etwas "rumspielen":

    Der Leg-Verlierer bekommt immer Anwurf im nächsten oder alternativ derjenige der hinten liegt hat Anwurf (wäre dann eben die Frage was beim Ausgleich passiert).

    Oder im Satzmodus hat pro Satz immer einer der Spieler Anwurf. Das würde knappe Spiele auf alle Fälle begünstigen und für den Entscheidungssatz müsste man sich halt überlegen, wie man das am Schlausten macht...

    Fände alles würde zumindest mal etwas Abwechslung reinbringen und ja, die WorldSeries wäre evtl. auch passend dafür um solche Sachen mal auszuprobieren?! Mein Interesse würde jedenfalls massiv steigen (quasi von 0 auf X)...

    PS: Vielleicht liest ja auch jemand von PDC Europe bzgl. der NextGEN mit :award:

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Sorry, aber ich finde es vollkommen ok, wenn bessere Spieler auch während eines Matches eben bessere Spieler bleiben und nicht auch noch dafür bestraft werden. Die Spannung potenziell künstlich zu erhöhen, indem man dem Legverlierer per sè den nächsten Anwurf zuspricht bzw. generell dem Zurückliegenden, kollidiert ganz erheblich mit meinem Gerechtigkeitsempfinden im Sport. Es ist ja gerade das Schöne an einem Break, dass man sich danach durch den eigenen Anwurf prinzipiell einen nicht unwesentlichen Vorteil für das gesamte Match erspielen kann. Das macht doch die Würze aus.

  • Sorry, aber ich finde es vollkommen ok, wenn bessere Spieler auch während eines Matches eben bessere Spieler bleiben und nicht auch noch dafür bestraft werden. Die Spannung potenziell künstlich zu erhöhen, indem man dem Legverlierer per sè den nächsten Anwurf zuspricht bzw. generell dem Zurückliegenden, kollidiert ganz erheblich mit meinem Gerechtigkeitsempfinden im Sport. Es ist ja gerade das Schöne an einem Break, dass man sich danach durch den eigenen Anwurf prinzipiell einen nicht unwesentlichen Vorteil für das gesamte Match erspielen kann. Das macht doch die Würze aus.

    Und ich hätt gesagt gerade auf der Worldseries, wo es ja allzu oft 8:0 für die PDC-Stars ausgeht, wäre das nen gutes Mittel um mal etwas umkämpftere Partien zu erzeugen.

    Weil wirklich "gerecht" ist das Duell Vollprofi gegen Amateur ja sonst auch nicht, oder?

    Ich wäre wirklich ein erstklassiger Dartspieler der es mit jedem auf der Welt aufnehmen könnte!
    Wenn nur dieses blöde Pfeile schmeißen nich so kompliziert bzw. die Felder nich so furchtbar klein wären...

  • Und ich hätt gesagt gerade auf der Worldseries, wo es ja allzu oft 8:0 für die PDC-Stars ausgeht, wäre das nen gutes Mittel um mal etwas umkämpftere Partien zu erzeugen.

    Weil wirklich "gerecht" ist das Duell Vollprofi gegen Amateur ja sonst auch nicht, oder?

    Da ich ohnehin der Meinung bin, die World Series gehören abgeschafft, ist das für mich kein Argument. :)

  • Achja, und auch mit dem Anwurf könnte mna ja etwas "rumspielen":

    Der Leg-Verlierer bekommt immer Anwurf im nächsten oder alternativ derjenige der hinten liegt hat Anwurf (wäre dann eben die Frage was beim Ausgleich passiert).


    Den Modus gab es schon einmal bei dem World Cup of Darts 2010. Wurde aber wieder schnell abgeschafft. Von der englischen Wikipedia Seite

    Matches were best of 11 legs in doubles, and the losing team threw first in the next leg.

    Zu dem gewünschten Modus im Allgemeinen zitiere ich weiterhin mal einen leider verschollenen Forumskollegen

    Von Mugs Away/Loser Throws First halte ich prinzipiell gar nichts. Es ändert nichts an der Notwendigkeit, zum Spielgewinn den Gegner mindestens einmal mehr zu breaken, als man selbst gebreakt wird. Mit einer Ausnahme, und die ist der einzige effektive Unterschied zum normalen Modus: bei Spielen über die volle Distanz wird derjenige belohnt, der das vorletzte Leg verliert. Und das finde ich ehrlich gesagt total bescheuert.

    Die Aussage macht bei näherer Betrachtung schon einen Sinn.

  • Was mir paar mal schon durch den Kopf ging. Irgendwie fehlt mir für Spieler ne gewisse Belohnung bezüglich der Rangliste bei den World Series Events / European Tour / PC Turnieren.

    Möchte hier mal unterscheiden:
    World Series: in der Form ist nach wie vor "unrund" und müsste mal überholt werden. Da es ein Einladungsturnier ist , wäre es auch kaum fair Spieler irgendwie zu belohnen die es gut machen , wenn andere gar keine Chance haben. Also hier wünsch ich mir analog zum Masters mal ein komplettes überholen, wie auch immer es aussehen mag. Beim Masters hat man definitiv neuen Schwung rein gebracht, hier sollte das auch gelingen bzw. ist absolut nötig. Weil so halt nach wie das unwichtigste Masters

    European Tour: Hier haben natürlich auch manche Spieler gewisse Vorteile gegenüber anderen TC Holdern... Aber hier würde ich schon eher sehen das der, der auf Rang 1-X abschließt eigentlich irgendwie nen Vorteil daraus haben sollte für das Final Event gegenüber dem der gerade so auf Rang 32 rein rutscht

    PC Finals: Hier seh ich das am meisten. Alle TC Holder können teilnehmen und theoretisch jedes Event spielen. Da sollte aus meiner Sicht dann am Ende für vorne die ein Vorteil her gegenüber denen die gerade so rein rutschen (schreibe ich nicht nur weil Gezzy gerade auf Rang 1 ist ^^)

    Was meine ich mit Vorteil ???

    Nun, natürlich kannste wenn die Top Spieler IN DER REGEL vorne landen jetzt nicht Littler oder Gezzy oder Humphries (oder oder) ein paar Legs Vorsprung geben in Ihrem 1. Spiel, da Sie wahrscheinlich dem auf den hinteren Rängen in der Regel eher überlegen sein werden. Aber ich fänd ein angepasstes System da z B gut, zumindest bei den PC Finals. Da würde ich dann Gruppen bilden. Die Top 8 der Rangliste muss nicht in die Gruppenphase (als Beispiel) und ist direkt im Achtelfinale, der Rest spielt in den Gruppen weitere 8 Spieler aus (oder so ähnlich halt).

    Irgendwie fehlt mir , analog zu anderen Sportarten wo ne Vorrunde endet und es in Playoffs geht der (aus meiner Sicht VERDIENTE) Vorteil für die die vorne stehen. Das ist hier mein Ansatz.

    Wie seht Ihr das ?

  • Vielleicht verstehe ich deinen Ansatz falsch, aber diesen "Vorteil" gibt es doch bei den European Championships und den Players Championship Finals schon.

    Der 1. der Rangliste hat den Vorteil gegen denjenigen zu spielen, der auf Platz 32 bzw 64 gerade so reinrutscht, bzw, wenn du gerade so ins Turnier rutschst, weisst du, dass du gegen jemanden spielen musst, der die ganze Saison schon ordentlich performt hat.

    Meiner Meinung nach reicht das als Vorteil / Nachteil vollkommen aus.

    Dass die World Series in dieser Form keinen Sinn machen, da stimme ich dir aber voll und ganz zu.

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