PDC-Weltmeisterschaft 2026

  • Brauchte er auch nicht um Niko Springer zu schlagen. So eine 155 zum Satzgewinn ist besser als 3 mal die 180! Insgesamt hat Comito gut gecheckt mit 40% auf die Doppel!

    Das kommt mir hier auch etwas zu kurz. Comito hat zwar bei weitem nicht überragend gespielt, aber er war immer da, wenn es drauf ankam. Sehr starkes Timing!

    Und wenn man die deutsche Brille mal etwas beiseite legt (was mir diesmal auch recht schwer gefallen ist), darf man sich auch ein wenig mit einem Spieler freuen, der zumindest auf der Bühne einen bocksympathischen Eindruck macht und für den ein kleiner Lebenstraum in Erfüllung geht.

  • Ok dass er eine Grippe hatte wusste ich jetzt nicht.

    Das könnte man natürlich als Begründet nehmen zumindest berücksichtigen.

    Was allerdings auch auffällig ist, dass solche Spiele wie heute im verlaufe der Saison bei den PC Turnieren häufiger vorgekommen sind wo einfach garnix lief.

    Das war heute leider wieder so ein Tag.

    Naja hoffen wir mal, dass es ihn nicht zurückwirft, er sich vollständig erholt und nächstes Jahr wieder angreift.

    Im Pre-Interview bei DAZN meinte er das er wieder zu 100% fit sei.

  • Da hat Springer wohl seinen Gegner unterschätzt und als er dann merkte, dass es eng wird, war es bereits zu spät. Er konnte dem (für ihn überraschenden) Druck überhaupt nicht Stand halten. Zum Schluss war das wirklich vogelwild (D1 statt D20, meilenweit an der D19 vorbei, 13 statt 6...)

  • Eine ausgeheilte Grippe und gute Doppelquote des Gegner, sowie 155er Finish vom Gegner sind doch absolut keine Begründung, sorry! Comito ist sympathisch - keine Frage, dennoch hätte er gegen fast jeden anderen Top 64 Spieler sang und klanglos verloren - trotz gutem Timing und einem Highfinish.

    Nico kam offensichtlich mit der Favoritenrolle gar nicht zurecht und hat sich mental selbst runtergezogen. Das hat schon ganz am Anfang begonnen, als er versucht hat gute Scores zu feiern aber das immer mit einem fast fassungslosen Blick in seine Box wieder "schlecht" gemacht hat. Es lag heute an Nico selbst, an seiner eigenen Erwartungshaltung, am entstandenen Druck in der Favoritenrolle (mit großem Public Viewing in der Heimat etc) und am eigenen Anspruch. Nicht umsonst hat er stärker auf die Niederlage reagiert. Wann hat er sonst zuletzt in so einem wichtigen Moment das große Feld verpasst und ist ausgerastet? Das ist doch maximal ungewöhnlich. Vielleicht spielt auch mit rein, dass er mit seinem Spiel in letzter Zeit schon unzufrieden war, sich heute extrem viel vorgenommen hat und nichts hat funktioniert. Er hat sich wortwörtlich selbst runtergezogen.

    Das finde ich aber völlig normal, so eine Phase oder einen Moment haben die meisten Sportler. Er sollte daraus lernen, diese Erfahrung mitnehmen und ggf. ebenfalls mit einem Mentalcoach zusammenarbeiten. Funktioniert bei Luu Wenig auch gut und ist in anderen Sportarten ja schon die absolute Normalität.

  • Im Pre-Interview bei DAZN meinte er das er wieder zu 100% fit sei.

    Das hat ein gewisser PL-Titelträger namens Glen Durrent nach seiner Corona-Erkrankung auch immer felsenfest behauptet. Das macht jeder Sportler, dass er vor einem Match nicht zugibt nicht zu 100% fit zu sein, damit er nicht schon vor dem Spiel Schwäche zeigt. Das hat aber mit dem tatsächlichen Gesundheitszustand meistens nichts zu tun!

    Zudem ist eben nicht mehr krank sein zu topfit und toptrainiert zu sein ein Unterschied wie Tag und Nacht!

  • Also jetzt eine Grippe von vor x Wochen heranzuziehen, finde ich schon wild. Ja, manche erholen sich langsamer als andere. Manche leiden danach ewig an MECFS - ja, gibt es. Ganz tragische Schicksale. Aber bei einem „normalgesunden“ Menschen und normalem Verlauf ist das relativ schnell abgefrühstückt.

    War doch offensichtlich, dass Niko heute viel emotionaler und nervöser unterwegs war. Erklärungsansätze dafür finden? Fair. Ausreden suchen? Wird einen nicht weiterbringen.

    • Offizieller Beitrag

    Das macht jeder Sportler, dass er vor einem Match nicht zugibt nicht zu 100% fit zu sein, damit er nicht schon vor dem Spiel Schwäche zeigt. Das hat aber mit dem tatsächlichen Gesundheitszustand meistens nichts zu tun!

    Dem kann man sicherlich zustimmen, natürlich kann das eine Auswirkung auf das Spielniveau haben.
    Ist natürlich ein ungünstiger Zeitpunkt, aber da kann man nichts machen und wenn er dann nur bei 80% ist, dann ist es eben so.

    Was mich aber viel mehr gestört hat (und das kann man auch nicht mit Krankheit entschuldigen) ist leider die Körpersprache und das generelle Auftreten auf der Bühne. Das war aus meiner Sicht heute überhaupt nicht gut und damit macht man auch den Gegner unnötig stark. Viel zu früh schon diese Negativspirale und auch die Blicke zu seinem Anhang, wenn Comito mal was getroffen hat. Finde ich ehrlicherweise schon schwierig. Aber das wird er letztlich auch selbst wissen.

  • Das kommt mir hier auch etwas zu kurz. Comito hat zwar bei weitem nicht überragend gespielt, aber er war immer da, wenn es drauf ankam. Sehr starkes Timing!

    Und wenn man die deutsche Brille mal etwas beiseite legt (was mir diesmal auch recht schwer gefallen ist), darf man sich auch ein wenig mit einem Spieler freuen, der zumindest auf der Bühne einen bocksympathischen Eindruck macht und für den ein kleiner Lebenstraum in Erfüllung geht.

    So ist es.

    Gratulation an :australia:Joe Comito zu diesem verdienten Sieg, wo er die Highlights und das Timing auf seiner Seite hatte!

  • Das sehe ich aber mal komplett anders mit dem Interview.

    Was soll den dabei rauskommen?

    Da hat man doch nicht viel zu sagen nach so ner Enttäuschung. Im schlimmsten Fall kommt am Schluss noch irgend ein Mist aus der Emotion heraus, was er später bereut.

    Als Profi gehst du zum Interview


    Nicht nur wenn alles super und Friede Freude Eierkuchen ist.

    Das gehört zum Profisein dazu.

    You'll never beat the Irish... :vic:

    • Offizieller Beitrag

    Das sehe ich aber mal komplett anders mit dem Interview.

    Was soll den dabei rauskommen?

    Da hat man doch nicht viel zu sagen nach so ner Enttäuschung. Im schlimmsten Fall kommt am Schluss noch irgend ein Mist aus der Emotion heraus, was er später bereut.

    Nunja. In (fast) jeder anderen Sportart ist es ganz normal, dass man sich auch nach Niederlagen in Interviews stellt. Egal ob es der 61. Platz beim Biathlon oder eine Niederlage nach einem Handballspiel ist. Das gehört aus meiner Sicht schon zum Dasein als Profisportler dazu. Aber das ist im Dartsport schon eine besondere Stellung, da in der Praxis ja eigentlich nur Interviews mit Gewinnern geführt werden.

  • Da hat Springer wohl seinen Gegner unterschätzt und als er dann merkte, dass es eng wird, war es bereits zu spät. Er konnte dem (für ihn überraschenden) Druck überhaupt nicht Stand halten. Zum Schluss war das wirklich vogelwild (D1 statt D20, meilenweit an der D19 vorbei, 13 statt 6...)

    Was war denn daran vogelwild? Das Ding hing genau am Draht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 75888 mal editiert, zuletzt von »Evo« (Heute, 00:41)

  • Im Pre-Interview bei DAZN meinte er das er wieder zu 100% fit sei.

    Wie war sein Training die Wochen vorher, wo er erkrankt war?!

    Er wirkte sehr unsicher. Wie einer der beim Klausur weiß, dass er unvorbereitet ist.

    Allerdings sehe ich diese Niederlage nicht als besonders schlimm. Van Veen erwischte es 2x und ihm geht es blendend.🙂

    2026 sehe ich für Springer sehr positiv. Steht ausgezeichnet im PTOoM, was Teilnahme an alle ET bedeutet. Qualifikation für die Majors somit relativ einfach. Trotz die Ergebnisse von diesen erste WM Runde, wird 2026 für Pietreczko deutlich unsicherer. Nicht direkt im ET-Feld kann zu einem schnellen Abstieg führen. Wenn die Quallies nicht laufen, sinkt er weiter weg, Major Qualifikationen werden unwahrscheinlich, und was dann passiert, haben wir bei einigen anderen Spielern gesehen. Er wird die nächsten 3-6 Monate mehr Stress haben als Springer. Den Vorteil kann und sollte Springer nutzen. Er hat Klasse genug dafür!

  • Dem kann man sicherlich zustimmen, natürlich kann das eine Auswirkung auf das Spielniveau haben.
    Ist natürlich ein ungünstiger Zeitpunkt, aber da kann man nichts machen und wenn er dann nur bei 80% ist, dann ist es eben so.

    Was mich aber viel mehr gestört hat (und das kann man auch nicht mit Krankheit entschuldigen) ist leider die Körpersprache und das generelle Auftreten auf der Bühne. Das war aus meiner Sicht heute überhaupt nicht gut und damit macht man auch den Gegner unnötig stark. Viel zu früh schon diese Negativspirale und auch die Blicke zu seinem Anhang, wenn Comito mal was getroffen hat. Finde ich ehrlicherweise schon schwierig. Aber das wird er letztlich auch selbst wissen.

    Das hat mich auch gestört, dass er einfach davon ausgegangen ist, dass er nach dieser langen Krankheit diesen Comito vom ersten Dart an vom Board fegt und er überhaupt nicht damit gerechnet hat, dass er selbst sich gerade auf diesem Niveau ungefähr befindet! Alle anderen deutschen Spieler haben es geschafft sich in ihr Match rein zu kämpfen und dann mindestens einen 88er Average gespielt. Niko hatte so viele Streudarts in 1; 5; 3; 7 und wo noch überall hin, weil er sehr oft schon den ersten Dart warf, bevor er richtig am Oche stand. Dafür hätte er sich mal in Ruhe Zeit nehmen müssen und nicht für das Abfeiern eines Legs. Er hat einfach keine Ruhe in sein Spiel und sich selbst gebracht und dann fliegen die Darts eben auch in die 13, statt in die 6 oder 10. Der stand so unter Strom, der hätte ganz London beleuchten können an diesem Abend.

    Edit: Nochmal die Bitte an alle: Schreibt Niko Springer bitte mit K

  • Nunja. In (fast) jeder anderen Sportart ist es ganz normal, dass man sich auch nach Niederlagen in Interviews stellt. Egal ob es der 61. Platz beim Biathlon oder eine Niederlage nach einem Handballspiel ist. Das gehört aus meiner Sicht schon zum Dasein als Profisportler dazu. Aber das ist im Dartsport schon eine besondere Stellung, da in der Praxis ja eigentlich nur Interviews mit Gewinnern geführt werden.

    Naja, sehe ich anders. Kommt schon auf den Gesamtkontext an und da würde ich Springer heute in Schutz nehmen bezüglich seiner Interviewabsage. Im Biathlon kannst du bei einem random Weltcup auch nach Platz 61 zum Interview gehen und erklären was war - wenn du jetzt aber beim Olympiarennen mit 3 Strafrunden im letzten schießen die Medaille wegwirfst, denke ich nicht, dass jemand zum Interview kommt. Bei einer höhen Niederlage im Handball oder Fußball? Ggf im Derby oder beim Ausscheiden in der Champions League? Der Trainer wird was sagen und der Kapitän, vielleicht noch ein weitere Führungsspieler - aber nicht der junge Spieler in seiner ersten Profisaison. Bitte die Situation schon bedenken: Niko ging als absoluter Favorit in das Spiel, hatte eine hohe eigene Erwartungshaltung, wurde als größte deutsche Hoffnung inszeniert, weiß, dass in seiner Heimat ein großes Public Viewing ansteht und sie ihn alle feiern. Das ist mental extrem belastend. Ein Interview nach so einer Enttäuschung zu vermeiden ist reiner und sehr sinnvoller Selbstschutz.

  • Ich weiß auch garnicht was ihr von so einem Interview erwartet?

    Was soll er denn groß im Moment der Enttäuschung sagen?

    Da kann doch direkt nach dem Spiel nix gescheites rauskommen…

    Last ihn sich doch erstmal von dieser Enttäuschung erholen evtl. Ne Nacht drüber schlafen usw.

    Wenn er es für richtig hält wird er schon etwas dazu sagen.

    Ist immer leicht gesagt als Zuschauer, dass man was hören will aber das bringt doch in der Situation niemanden weiter…

  • Klang zumindest so, als hätte er irgendwo gegen geschlagen.

    Springer hat selbst in mehreren Interviews gesagt, dass ihm sein Scoring in den letzten Monaten abhanden gekommen ist. Die Tendenz ist dbzgl schon negativ.

    Und Comito war wirklich nicht überragend. Der spielt 85, das hat Niko eigentlich mit seinem C-Game im Griff. Dass er so gar nicht in die Gänge kommt, wenn er schlecht reinkommt, ist auch ein wiederkehrendes Muster.

    Kein Grund ihn zu zerreissen, aber die Entwicklung geht gerade leicht rückwärts. Das muss man schon so konstatieren.

    Bin ich voll und ganz bei dir :thumbup:. Habe bei Niko jetzt rein spielerisch auch schon eine etwas länger anhaltende Abwärtsspirale beobachtet bzw. ausgemacht.

    Mir wurde heute im Vorfeld auch zu sehr von einem leichten Aufgalopp für Niko gesprochen, und genau sowas kommt dann bei rum, gerade wenn man dann einen Spieler zusätzlich noch unnötig hochhypt und schon von redet, dass er eine Runde später "Rocky" rausnimmt und so weiter. Das war doch nur zum Scheitern verurteilt und zu typisch für die WM, dass es jetzt eben nicht zu dieser Begegnung mit Josh kommt, auf die sich wahrscheinlich jeder zurecht gefreut hätte und was Rock aber glaube dennoch erfreulich zur Kenntnis nehmen wird.

    Außerdem erkenne ich da ein Muster, wenn man da an die Situation mit Gian vor 2 Jahren oder mit Wessel vergangenes Jahr zurückdenkt, die auch beide böse Überraschungen erlebten, auch wenn Nijman vor einem Jahr zumindest noch seine Auftaktpartie gegen Carolissen mit viel Mühe irgendwie ziehen konnte.

    Mag jetzt vielleicht etwas komisch klingen, aber das hat mich daher jetzt gar nicht mal so sehr überrascht, auch wenn man gleichzeitig schon etwas geschockt ist.

    Dennoch hat Niko ein fantastisches Debütjahr auf der Tour gespielt mit diversen Majorqualifikationen und einem Titel sowie einem weiteren Finale auf der European Tour. Diese Entwicklung ist vollkommen gesund und all diese Erfahrungen gehören einfach dazu, gerade für jüngere Spieler und wenn man sich jetzt eben an den Beispielen Nijman und van Veen orientiert, die bei der WM nahezu das gleiche durchgemacht haben und Niko einfach noch 1 bzw. 2 Jahre voraus sind.

    Was halt jetzt wichtig und entscheidend für das nächste Jahr sein wird ist, dass Niko sein konstantes Scoring gerade aus dem 1. Halbjahr wiederfindet und da auch auf dem "Floor" Fortschritte macht und sich da entsprechend verbessert bzw. auch ergebnistechnisch besser abliefert.

  • Dennoch hat Niko ein fantastisches Debütjahr auf der Tour gespielt mit diversen Majorqualifikationen und einem Titel sowie einem weiteren Finale auf der European Tour. Diese Entwicklung ist vollkommen gesund und all diese Erfahrungen gehören einfach dazu, gerade für jüngere Spieler und wenn man sich jetzt eben an den Beispielen Nijman und van Veen orientiert, die bei der WM nahezu das gleiche durchgemacht haben und Niko einfach noch 1 bzw. 2 Jahre voraus sind.

    Was halt jetzt wichtig und entscheidend für das nächste Jahr sein wird ist, dass Niko sein konstantes Scoring gerade aus dem 1. Halbjahr wiederfindet und da auch auf dem "Floor" Fortschritte macht und sich da entsprechend verbessert bzw. auch ergebnistechnisch besser abliefert.

    DAS ist hoffentlich Konsens. Das erste Jahr von Niko war sackstark. Das kann man sagen und gleichzeitig feststellen, dass die Leistung heute absolut enttäuschend und nervös war.

    Beides ist richtig. Beides schließt sich gegenseitig überhaupt nicht aus.

  • Also jetzt eine Grippe von vor x Wochen heranzuziehen, finde ich schon wild. Ja, manche erholen sich langsamer als andere. Manche leiden danach ewig an MECFS - ja, gibt es. Ganz tragische Schicksale. Aber bei einem „normalgesunden“ Menschen und normalem Verlauf ist das relativ schnell abgefrühstückt.

    War doch offensichtlich, dass Niko heute viel emotionaler und nervöser unterwegs war. Erklärungsansätze dafür finden? Fair. Ausreden suchen? Wird einen nicht weiterbringen.

    Eine verschleppte Grippe kann einen ordentlich zurück werfen hatte ich auch schon sogar mit herzmuskel Entzündung am Ende sollte man nicht unterschätzen

  • Eine verschleppte Grippe kann einen ordentlich zurück werfen hatte ich auch schon sogar mit herzmuskel Entzündung am Ende sollte man nicht unterschätzen

    Natürlich gibt es das. Mit Herzmuskelentzündungen ist nicht zu spassen. Wenn man zu früh sportlich einsteigt, birgt das extreme Risiken.

    Es gibt aber keine Hinweise darauf, dass es bei Springer so war/ist. Er hat zu Protokoll gegeben, dass er absolut topfit ist. Mehr wissen wir nicht, also muss man sich darauf auch verlassen.

    Ich bin halt kein Freund davon, proaktiv nach Ausreden zu suchen. Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass hier etwas verschleppt wurde. Wenn dem doch so ist - das kann nur Niko beantworten - mea culpa! Aber für mich sah das heute nach psychischen, nicht nach physischen Herausforderungen aus.

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